Wie mache ich hier mit?

12. August 2010
Von

Ihre Kommentare sind willkommen! Sie können auch gerne eigene Beiträge, beispielsweise als Leserbrief oder als Thesenpapier oder Gastbeitrag an uns senden.

Entweder klicken Sie am Ende eines Textes auf: Keine Kommentare, dass heißt, es gibt noch keine und Sie sind die erste Person, die einen Kommentar verfasst. Oder Sie sehen (Zahl) Kommentare, dann können Sie zu einem Artikel oder einem Kommentar Stellung nehmen.

Dazu geben Sie ihren Namen, ein Kürzel oder ein Pseudonym ein. Außerdem Ihre email-Adresse und natürlich ihren Kommentar.

Kommentatoren, die schon veröffentlicht haben, werden wir in den nächsten Wochen auf eine funktionierende email-Adresse prüfen.

Keine Sorge: Sofern Anonymität gewünscht ist, respektieren wir das. Eine email-Adresse muss nicht heißen vorname.name@abc.de, sondern kann auch anonym@abc.de heißen. Die Einrichtung einer solchen anonymen Adresse ist jederzeit über die zahlreichen Anbieter möglich.

Für die Redaktion ist wichtig, dass wir mit den Kommentatoren in Kontakt treten können- das geht nur über eine funktionierende Adresse.

Wenn Sie zum ersten Mal einen Kommentar schreiben, muss der Administrator (Verwalter des Blogs) diesen frei geben. Wenn die Redaktion der Überzeugung ist, dass Sie unsere Regeln befolgen, schalten wir Ihre Kommentare automatisch frei.

Sie können auch auf Kommentare antworten, das allerdings nur bis zur 4. Ebene. Wir ziehen hier einen Schlussstrich, weil es sonst zu unübersichtlich wird.

Links in Kommentaren können gesetzt werden – allerdings gibt die Redaktion diese frei. Links, die als Werbung auf andere Seiten verweisen, sind nicht erlaubt.

Beachten Sie, dass das hier kein rechtsfreier Raum ist und halten Sie sich an die Regeln des Anstands!
Dazu gehört:

  • Privat ist privat und bleibt privat.
  • Keine persönlichen Beleidungen über andere Kommentatoren oder sonstige Personen.
  • Keine Schmäh- und andere Ausdrücke. Denken Sie daran, dass Sie für ihre Kommentare verantwortlich sind und belangt werden können.
  • Keine Anschuldigungen irgendwelcher Art, sofern diese nicht öffentlich bekannt und/oder belegt sind.
  • Ein Kommentar hat einen oder mehrere Gedanken, einen Aufbau und einen Inhalt. Nichtssagende Kurzkommentare werden im Zweifel sofort gelöscht.
  • Serienkommentare sollten vermieden werden: Das heißt, wenn ein Kommentator zu mehreren Texten hintereinander nur „Gedanken“ abfeuert, werden wir die „Schnellschüsse“ aussortieren.
  • Strikt verboten sind alle Formen von gezielter politischer Agitation, PR-Botschaften, Werbung oder Lobbyismus jeglicher Art (also auch für eine „gute Sache“).

Der Betreiber dieses blogs behält sich jederzeit vor, Beiträge in Teilen zu bearbeiten oder ganz zu löschen, sofern jemand gegen die Regeln verstößt.

Wir alle müssen üben, deswegen werden „erstmalige“ und „kleinere“ Verstöße mit einer „gelben Karte“ geahndet. Das bedeutetet einen Aufruf, sich an die Regeln zu halten. Sollte dem nicht so sein, wird der entsprechende Kommentator gesperrt.

Wenn Sie einen eigenen Beitrag bei klaerwerk-blog veröffentlichen wollen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf: Impressum.

Print Friendly, PDF & Email

Artikel zum Thema

Tags: , , , , , ,

3 Responses to Wie mache ich hier mit?

  1. Herr Niemand
    6. November 2012 at 21:30

    Gelten die Regeln eigentlich für Alle?

  2. bernd brandenburg
    24. Januar 2014 at 19:20

    freitag 24.01.2014 19:18

    erfreuliches zur petition erich-klausener-straße ( 2. bauabschnitt )

    in der gestrigen hauptausschußsitzung in mahlow wurde nach meinen unter top 8 gemachten ausführungen ,
    unsere von 102 unterstützern eingereichte petition mehrheitlich angenommen .ein dank auch den 12 anwesenden , sowie frau bomke und herrn stefke .
    mit freundlichen grüßen b.brandenburg

  3. dietrich schoechert
    2. Februar 2014 at 22:18

    wieder einmal……es war die gemeindevertreterzusammenkunft am letzten donnerstag den 30.01.14.
    zuerst war die öffentlichkeit ausgeschlossen,warum auch immer, soweit so gut.ab 20.30Uhr wurde dem rest der welt zugelassen einzutreten .es gab nur eine frage von gästen,
    danach keine möglichkeit mehr dazwischenzuquatschen ( sollte man oder frau auch nicht machen),aber ich hätte schon gerne, aber wie und zu welchem moment.es gab einfach keine möglichkeit.
    habe mich riesig gefreut, dass die petition von Bernd Brandenburg angenommen wurde. leider gab es einen einwurf von herrn habermann der die petition in mehreren punkten anzweifelte. er sprach auch über die in der Erich Klausener Strasse vorhandenen L I N D E N, die ja angeblich nur etwa 80jahre leben sollten oder sollen.
    diese aussage soll ein erfahrener mensch gemacht haben, der von linden etwas oder etwas überhaupt nicht versteht. hat der sich nicht um eine 0 ,verkukket, hi hi hi.eine linde kann nach meinen recherchen bis 1000 jahre alt werden.
    die strasse sollte nach den plänen der verwaltung neu geordnet werden, so mit bürgersteig und radweg und breite strasse und die linden sollten weg , dagegen haben sich die bürger (mit recht) gewandt, weil eine 30-iger zone keine rennstrecke werden darf. wie oft sind strassen später wieder umgewidmet worden, obwohl die bürger einen hohen preis für den ausbau zahlten, so zb. die Wilhelm-Raabe-Str. die strasse wurde mit gehweg und radweg gebaut und bezahlt und was ist jetzt? strasse und nur gehweg- da soll mir doch einer………

    euer schoechi

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.