Ein (Meh)Dorn im Auge – Deutsche Bahn

11. Januar 2011
Von

Guter Geist

Mehdorn hieß der Mann. Der hat manches möglich gemacht. Einen Hauptbahnhof für Berlin, der einige Jahre später kam, als er kommen sollte. Was niemand eine Warnung gewesen ist! Mehdorn durfte weitermachen, was er machte. Bis im verspäteten Hauptbahnhof  die Züge verspätet eintrudelten und die S-Bahnen immer seltener. Sense war´s da mit Mehdorn. Wenn schon nicht in die Wüste, so schickte ihn die Bundesregierung in die Puschen. Quicklebendig spukt seither der Geist des Mannes in den Köppen. Die Bundesregierung holt sich, ganz im Sinne des Geistes, eine halbe Milliarde von der Deutschen Bahn. Die S-Bahn-Chefs hüten ihre Züge in Wartungshallen und rücken sie nicht eher raus, bis die S-Bahn-Fahrer freiwillig fünf Euro für einen Einzelfahrschein blechen. Ganz im Sinne des munteren Geistes? Nee? Na, dann wollen wir unseren ollen Mehdorn wiederhaben. Hartmut hielt wenigstens, was er versprach!

Print Friendly, PDF & Email

Artikel zum Thema

Tags: ,

One Response to Ein (Meh)Dorn im Auge – Deutsche Bahn

  1. 13. März 2011 at 09:11

    Ich war in den letzten vier Jahren Schüler und musste fast immer mit den Zügen der Deutschen Bahn fahren. Ich habe nur Erfahrungen gesammelt. Dauernd gab es Verspätungen. Im Jahr 2010 war es am schlimmsten. Sämtliche andere Unternehmen wären schon bankrott. Aber so ein Staatsunternehmen darf sich wohl alles erlauben. Die Bahn ist einmalig, da sie die Nachteile eines Arbeitgebers und die Nachteile der privaten Abteilung in sich vereint!! Nie wieder DB! Der einzige Vorteil der vorhanden war war das köstliche Essen in den Bordrestaurants, die haben da vermute ich eine Expressomaschine die auch hier verkauft wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.