Zur Wahl eines Termins: BM-Wahl 2011

26. Juni 2011
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Jedes Kind weiß es: Der 11. September 2011 ist ein globaler Gedenktag. Einige Eingeweihte wissen es bereits: Der 11. September 2011 ist der Tag der Bürgermeister-Wahlen in Zossen, in Rangsdorf, in Blankenfelde-Mahlow. Kaum war der Termin vom Kreis für Zossen und Rangsdorf bestimmt, drängte Blankenfelde-Mahlow, nicht aus der Reihe zu scheren. Wieso nachdenklicher und zurückhaltender sein? Zumal es bereits sämtliche Spatzen von sämtlichen Dächern pfiffen, zu welchem Arrangement  DIE LINKEN  und die SPD in der Region bereit sind. Für Zossen wurde ein Kandidat der LINKEN ausgeguckt und auf die Kandidatur eines SPD-„Mannes“ verzichtet. In Blankenfelde-Mahlow sollte das Spiel anders laufen. Der amtierende SPD-Bürgermeister tritt wieder an und die  LINKEN gehen aus der Spur. War wohl nicht so fein gesponnen, dass das fadenscheinige Gespinst nicht schnell durchsichtig wurde. Oder gemacht wurde? Weil die Reihen dann doch nicht so dicht geschlossen waren?

Und nun raten Sie? Wer hat sich gegen den so gedankenlos, unempfindlich gewählten Termin gewehrt? DIE LINKEN? Die SPD? Die Grünen? Es war die Zossener Kandidatin und Amtsinhaberin Michaela Schreiber! Sie wünschte sich – und hats dem Kreis mitgeteilt – einen anderen Wahltermin als den 11. September, den Tag der globalen Besinnung auf die Tragödie von New York. Michaela Schreiber allein im Kreis! Noch was zum Nachdenken! Am 11. September 2011!

 

 

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