Nun offiziell zugegeben: Airport BER-Dritte Start- und Landebahn

4. Juli 2011
Von

Die uns regierenden Politiker schämen sich nicht, uns auch weiterhin permanent zu belügen und zu manipulieren  – selbst jetzt immer noch weiter, obgleich ihre Lügen z.B. in Verbindung mit der Diskussion der Flugrouten und den zu fordernden Abknickungen für jeden aufgeschlossenen Mitbürger offenkundig geworden sind.

Jetzt hat sich nämlich gestern in einer Sendung des rbb zum neuen Airport BER der tragende Architekt, Herr von Gerkan, verquatscht und das bisher wohlbehütete Geheimnis bzw. die immer wieder von der Berliner Luftverkehrslobby verleugnete bzw. heftigst abgestrittene Tatsache unterstrichen, dass sehr wohl für Schönefeld die „Dritte Start- und Landebahn“ zur Diskussion steht und längst in den geheimen Akten zum weiteren Ausbau des Flughafens BER zu finden ist.
Was soll also diese Lügerei und der ständige Versuch, uns Flughafenanwohner hinters Licht führen bzw. für dumm verkaufen zu wollen.

Das sind doch alles Verbrecher  oder wie soll man diese Art der Volksverdummung sonst interpretieren ?
Kein Wort kann man diesen „Brüdern“ mehr glauben, denn alles, was sie sagen, ist nicht mehr zu überprüfen, ob es der Wahrheit entspricht oder nicht – mit uns wird in perfider Art und Weise ein menschenverachtender, grundgesetzwidriger Volksbetrug veranstaltet, der seines Gleichen sucht.

Prof. Dr.-Ing. habil. E. Augustin

Print Friendly, PDF & Email

12 Responses to Nun offiziell zugegeben: Airport BER-Dritte Start- und Landebahn

  1. Klaus Epperlein
    4. Juli 2011 at 14:34

    Sehr geehrter Herr Augustin,
    ich stimme Ihnen vollkommen zu.
    In den ersten Unterlagen des Airport BER Schönefeld ist sogar eine vierte Start- und Landebahn vorgesehen.
    Klaus Epperlein

  2. Marina Eichner Dipl.Ing
    7. Juli 2011 at 13:52

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr.-Ing.Augustin,

    ein mir vorliegender Plan zum Ausbau des Airport Schönefeld beinhaltet ebenfalls, wie Herr Epperlein bestätigt, eine dritte und vierte Start- und Landebahn. Diese beiden Bahnen verlaufen parallel hinter der neuen Südbahn und der Autobahn A10.Die Lärmbelastung für weitere Gemeinden ist damit vorprogrammiert.Der Ausbau am Standort Schönefeld wird noch vielen Generationen nach uns Probleme bringen und was können wir unseren Enkeln dann antworten auf die Frage: wer hat diese wahnwitzige Entscheidung einmal getroffen? gewählte Politiker ohne Verstand – Immobilienhaie mit Profitgier und warum konnte niemand die Planung und den Ausbau verhindern? Wir werden mit und um den Flughafen weiterleben und arbeiten,ein wenig Hoffnung besteht nun in der Durchsetzung und Wahrung unserer Nachtruhe.
    M.Eichner

    • p.schatz
      14. Juli 2011 at 16:49

      Sehr geehrte Frau Eichner,
      ist es ihne möglich, ein Kopie der ihen vorleigenden SLBahnen zukommen zu lassen?
      Der Supergau des Fiaskos der 15° Abbiegungen müsste dargestellt werden.
      Grüsse
      P.Schatz

    • Ludger Smolka
      16. September 2011 at 10:31

      Hallo Frau Eichner,

      ich habe das Interview mit Herrn Pape, dem Architekten aus dem gmp-Büro, geführt und mir hat er gesaht, dass tatsächlich südlichen der neuen Südbahn ein dritte Bahn projektiert sei. Zeichnungen oder Pläne habe ich aber keine zu sehen bekommen, bin aber an solchen natürlich sehr interessiert. Könnte Sie mir Einblick in die Unterlagen geben?

      Herzliche Grüße,

      Ludger Smolka

  3. P.S.
    13. Juli 2011 at 11:59

    Sehr geehrte Leser,
    ich möchte nicht, dass ihre Hoffnung auf Nachtruhe stirbt, denn das tut sie sprichwörtlich zuletzt. Aber schauen sie sich bitte die Tatsachen an. Was nutzen ihnen bestenfalls ein paar zugestandene Stunden Nachtruhe, sie reichen nicht und jeder Mensch hat ein Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Alles wird hier ausgehebelt. Wir sitzen insgesamt alle auf einer gewaltig schiefen Ebene – vermutlich ohne Umkehr. Ich kann es mir nicht leisten, nach deren Uhr und Pfeife zu tanzen. Die paar Stunden, wenn überhaupt, nutzen gequälter Schlaf auch nichts, wenn unser Lebensraum und unsere Gesundheit durch Oberdilettanten mit nachgewiesenem Vorsatz zerstört werden. Mir drängt sich der Vergleich der radioaktiven Verstrahlung auf. Oder wird BER Schönefeld zum Sprichwort oder allgemeinen Lehrbeipiel avancieren?
    „Ich habe heute geschlafen wie in BER — oder in Schönefeld.“ etc.

    Im oktoyierten Takt der Fliegerei wird sich ihr Leben vorerst „gestalten“ – fern von jeglichen im Grundgesetz garantierten Rechten.
    Es gibt nur eine Lösung: die kosequente und vereinte Bekämpfung der Ursache.
    Auch für die Zwischenzeit natürlich, bis zur vom BvBB-ev vorgeschlagenen einzigen Lösung hat jeder auch auf seine Grundrechte und amit auch auf Schlaf und Lebensraum und Unversehrtheit sowie scutz seines Eigentums Anspruch.

    Auf der Suche nach einem funktionierenden Link in meinen Quellenverweisen, die bis gestern noch intakt waren, bemerkte ich, dass der Link zur Sendung vom 03.07.11 „Der Flughafen und sein Architekt“ beim Staatsfernsehen gelöscht wurde.

    Wie immer als Staatssender der Politik folgsam, hat der rbb diesen Link gelöscht und tut nun so, als hätte es diese Aussage zu dem streng gehüteten Staatsgeheimnis nie gegeben.

  4. Matthias Stefke
    13. Juli 2011 at 17:42

    Das erinnert fatal an Walter Ulbricht!

    Der Plan zum Bau der Mauer in Berlin war ein Staatsgeheimnis der DDR-Regierung. Die Mauer wurde auf Geheiß der SED-Führung unter Schutz und Überwachung durch Volkspolizisten und Soldaten der Nationalen Volksarmee von Bauarbeitern errichtet – entgegen den Beteuerungen des Staatsratsvorsitzenden der DDR, Walter Ulbricht, auf einer internationalen Pressekonferenz in Ost-Berlin am 15. Juni 1961. Die Journalistin Annamarie Doherr von der Frankfurter Rundschau hatte damals die Frage gestellt:

    „Ich möchte eine Zusatzfrage stellen. Doherr, Frankfurter Rundschau. Herr Vorsitzender, bedeutet die Bildung einer freien Stadt Ihrer Meinung nach, dass die Staatsgrenze am Brandenburger Tor errichtet wird? Und sind Sie entschlossen, dieser Tatsache mit allen Konsequenzen Rechnung zu tragen?“

    Walter Ulbricht antwortete:[9]

    „Ich verstehe Ihre Frage so, dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Ääh, mir ist nicht bekannt, dass [eine] solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft voll ausgenutzt, ääh, eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

    Am Samstag, dem 12. August, ging beim BND aus Ost-Berlin folgende Information ein:

    „Am 11. August 1961 hat eine Konferenz der Parteisekretäre der parteigebundenen Verlage und anderer Parteifunktionäre beim Zentralkomitee der SED (ZK) stattgefunden. Hier wurde u. a. erklärt: […] Die Lage des ständig steigenden Flüchtlingsstroms mache es erforderlich, die Abriegelung des Ostsektors von Berlin und der SBZ in den nächsten Tagen –ein genauer Tag wurde nicht angegeben – durchzuführen und nicht, wie eigentlich geplant, erst in 14 Tagen.“

    Ein Volkspolizist und ein Kampfgruppenangehöriger sichern den Mauerbau (August 1961)In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 begannen die NVA, 5000 Angehörige der Deutschen Grenzpolizei (Vorläufer der Grenztruppen), 5000 Angehörige der Schutz- und Kasernierten Volkspolizei und 4500 Angehörige der Betriebskampfgruppen die Straßen und Gleiswege nach West-Berlin abzuriegeln.

    (aus Wikipedia)

  5. Prof. Dr.-Ing. Erhard Augustin
    14. Juli 2011 at 11:39

    Herr Steffke hätte seine Ausführungen getrost weiterführen können, um einen sinnvollen Vergleich mit Ereignissen in unserem ach so demokratischen und menschenfreundlichen Staat herstellen zu können: „Niemand hat die Absicht, eine dritte (und ggf. vierte ?) Start- und Landebahn zu errichten“ – das passt doch in die ganze verlogene Politik unserer Tage und niemand wird dafür zur Verantwortung gezogen ! – – – gestern Mauer – – – heute Startbahn – – – morgen CCS-Technologie – – – usw. wir betroffenen Menschen sind doch sowieso nur ein lästiges Anhängsel der lobbyistischen Gesellschaft mit ihrer Diktatur des Kapitals im Sinne einer Sicherung maximalen Profits – koste es, was es wolle – bei minimaler Menschlichkeit für das „Fußvolk“.

  6. Korn
    11. September 2011 at 13:32

    Das mit der 3. SLB ist doch schon längst in Sack und Tüten. Es wird nur nicht so genannt, sondern läuft unter dem Stichwort „Ausbau des Flughafens für die ILA“.

  7. J. Maier
    14. Oktober 2011 at 00:02

    Ich hab die dritte Landebahn auch gesehen, vor Jahren, als die allerersten Planungen vorgestellt wurden, in der Zeitung oder im Fernsehen. Die wird allerdings erst ab 40 Mio. Passagiere gebraucht, da müsste sich das Passagieraufkommen noch nahezu verdoppeln. Wahrscheinlicher ist da noch dass zuvor die Einsicht reift, dass Schönefeld doch zu nah an bewohntem Gebiet gebaut war und dass für einen Langstreckenhub mit optimaler Bahnanbindung ein ruhiger Wald im Dreieck zwischen Dresden, Leipzig und Berlin gesucht wird.

  8. Prof. Dr.-Ing. Erhard Augustin
    11. November 2011 at 09:37

    Hallo – – – liebe Mitbetroffene – – – heute, am 11. 11. 11. (!!!) läuft unter der Überschrift „Schönefeld bleibt im Kostenrahmen“ in der MAZ wieder eine „Offenbarung“ der Flughafenverantwortlichen mit der gloreichen Aussage, dass das, was jetzt in Schönefeld entsteht, „nur“ eine erste Ausbaustufe dieses Airports mit maximal 25 Mio Passagieren pro Jahr darstellt. Im Planfeststellungsbeschluss von 2006 war von 30 Mio Passagieren bei 360000 Flugbewegungen in Jahr 20XX die Rede, verbunden mit der Aussage, dass das die Kapazitätsgrenze des geplanten Zweibahnbetriebs darstellt. Wenn jetzt – bei gleichzeitigem Abstreiten, dass eine dritte Start- und Landebahn geplant sei – von einer zweiten Ausbaustufe geredet wird, um bis zu 45 Mio Passagiere bedienen zu können, fragt man sich schon, wie das funktionieren soll und wie sich so die offensichtlichen Widersprüche erklären lassen, wenn plötzlich die Kapazitätsgrenze so mir nichts, dir nichts auf 45 Mio Passagiere heraufgesetzt werden kann. Eine an einem anderen Ort „abgesetzte“ dritte Start- und Landebahn, wie sie u.a. die CDU-Abgeordnete und -Vorsitzende Dr. Saskia Ludwig forderte, kann es ja wohl auch nicht geben, denn ohne das notwendige technische und personelle Umfeld könnte so etwas gar nicht funktionieren. Wenn Sie dagegen einen „abgesetzten“ zweiten Brandenburg-Berliner Flughafen – etwa in Sperenberg – meint, wäre sie ja auf der Linie der Vorschläge des BVBB, wie man nur effektiv im Raum Berlin einen beliebig ausbaufähigen Flughafen errichten könnte. Ganz nebenbei bemerkt bin ich voll der Überzeugung, dass der immer von uns favorisierte Standort Sperenberg schon längst in Betrieb wäre und ohne jegliche Probleme auch weiter ausgebaut werden könnte, so dass dort einem internationalen Drehkreuz mit einem unbegrenzten 24-Stunden-Betrieb keine ernsthaften Grenzen entgegenstehen würden. Aber nein – die damals verantwortliche Brandenburger Regierung hat – gegen alle Warnungen der Experten und aktiven Teilnehmer der Anhörungen zum Planfeststellungsverfahren – sich unter dem Druck des damaligen Berliner Regierenden Bürgermeisters und des damaligen Bundesverkehrsministers gegen die mehrheitlich einhellige Meinung der am meisten betroffenen Flughafenanwohner entschieden, am ungünstigsten Standort im Umfeld Berlins diesen jetzt umstrittenen Flughafen zu bauen – gegen jede Vernunft und mit dem Ergebnis, dass jetzt große Teile der betroffenen Flughafenanwohner „auf den Barrikaden“ stehen.
    Mit Lügen, Vertuschungen, Falschinbformationen und Planungsmanipulationen hat man durch eine annähernd parallele Flugroutenführung zunächst dafür gesorgt, dass möglichst wenige Orte vom Lärm betroffen werden, um so möglichst wenige „Gegner“ auf den Plan zu rufen. Mit der Veröffentlichung der „Neuen Flugrouten“ kam dann die ganze Misere ins Rollen und zeigte allen aufgeschlossenen Bürgern in aller Deutlichkeit, wie hier das Volk in schamlosester Manier belogen und betrogen worden ist. Und selbst nach dem für die Anwohner vernichtenden Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. 10. 11., dass im Ergebnis der Beratungen dazu am 20. und 21. 9. 11 zum Eingeständnis vieler Fehler durch die Flughafenverantwortlichen und zu Versprechungen z.B. des maßgebenden Staatssekretärs Bretschneider geführt hat, wesentliche Nachbesserungen im Rahmen des absolut „unter der Gürtellinie“ laufenden Schallschutzprogramms vorzunehmen – passiert bis jetzt nichts. Die Flughafenverantwortlichen für das Schallschutzprogramm stellen sich „taub“ oder besser noch „dumm“ und versuchen durch Trixereien die absolut fehlerhaften Kostenerstattungsvereinbarungen den zumeist fachlich völlig überforderten Bürgern weiterhin „anzudrehen“ – in krimineller Manier, mit offensichtlichem Betrug, fehlerhaften Fluglärmdaten, unkoordinierten Machenschaften der beteiligten Ingenieurbüros, völlig widersprüchlichen Ergebnissen der Bestandsaufnahmen an den Wohnhäusern, fehlerhaften Dämmwert-Berechnungen und nicht konsistenten Schlussfolgerungen bezüglich der zu veranlassenden Schallschutzmaßnahmen. Man kann sich nur wundern, mit welcher Frechheit hier die arglosen Betroffenen hinters Licht geführt werden, wie hier bestehende Gesetze und Normen unterschiedlichst ausgelegt und ausgewertet werden und wie hier mit allen Mitteln Aufwand minimiert wird, um im Mittel etwa 4000 € pro Wohneinheit nicht zu überschreiten. Bei der ganzen lächerlichen „Lüfterei“ geht man z.B. sogar so weit, gegen bestehende Gesetze und Verordnungen zur Lüftungstechnik und Energieeffizienz der Gebäude zu verstoßen und nimmt dabei in Kauf, dass durch die veranlassten Primitivlösungen erhebliche Gebäudeschäden zu erwarten sind. Betrachtet man allein diese Zahl 4000 €, wird klar, dass das von der Flughafengesellschaft so hoch stilisierte „Schallschutzprogramm“ eine einzige Luftnummer ist und unter realen Gesichtspunkten finanziell mindestens 5 mal so hoch angesetzt werden müsste, wenn man real dafür sorgen wollte, dass die ohnehin schon arg finanziell und gesundheitlich belasteten Flughafenanwohner als Mindestentschädigung anständige, vollständige Schallschutzmaßnahmen – ohne Einschränkungen z.B. der Zahl der zu ändernden Fenster innerhalb eines Raumes – erwarten dürfen. Es ist schlimm, wenn man trotz des zunehmenden „Aufstands“ der Betroffenen fast täglich durch die „oft parteiliche Hofberichterstattung der Medien“ feststellen muss, dass sich hier nichts ändert, dass weiter belogen und betrogen wird oder dass durch Passivität versucht wird, irgendwie über die Runden zu kommen. In unverschämter Art und Weise wird dann den „Aufmüpfigen“ bezüglich ihrer Beschwerden entgegengehalten, dass sie sich ja über den Rechtsweg „ihr Recht erstreiten können“ – – – nur, woher die Betroffenen dafür das erforderliche Geld nehmen sollen, wird nicht beschrieben. Diese Sorgen haben die Vertreter der Flugverkehrslobby nicht, weil sie sich ja unbegrenzt aus dem „Steueraufkommen“ bedienen und für sich die besten und teuersten Anwälte und Gefälligkeitsgutachter bestellen können.
    Überschrift: „Rechtstaat“ – nein danke !

  9. Matthias Stefke
    27. September 2012 at 10:52

    Glückwunsch Klaerwerk-Blog,
    meiner Beobachtung nach wird erstmals in einer Tageszeitung auf einen Bericht hier auf  diesem Informations- und Nachrichtenportal Bezug genommen.
    Siehe Bericht in der heutigen Online-Ausgabe des Tagesspiegel zur Planung einer 3. Start- und Landebahn für den BER.
     
    Weiter so!

  10. Andreas Trotz
    27. September 2012 at 20:43

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.