Linkes Ding der LINKEN

23. August 2011
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Wer ist Otto Dase? Ist Otto Dase ein Lügner? Man mag es nicht glauben! Otto Dase ist ein bekennender LINKER. Fünf Jahre (2003-2008) saß er für seine Partei im Gemeinderat von Blankenfelde-Mahlow. Seine bleibendste Leistung: Dase votierte für den Abriß des Pfarrhauses im Dorf Blankenfelde.

Jetzt gibt Otto Dase den Aufklärer. Er läutert die Genossen der Ortsgruppe der LINKEN. Und sie vertrauen ihm. Das ist schlimm! Zu hören war aus den Parteireihen, dass er darüber informierte, dass der Bürgermeister-Kandidat Matthias Stefke der „Anschmierer“ gewesen ist, der „im Frühjahr“ Baier angezeigt hat.
Nochmals: Das ist fern der Wirklichkeit. Das ist die Unwahrheit! Die Wahrheit ist: Gegen den Bürgermeister und Mitarbeiter ermittelt seit  z w e i Jahren die Staatsanwaltschaft Neuruppin (Abteilung Korruption). Die Anzeige strebte nicht nur Stefke an. Die Anzeige wurde von den drei Wählergemeinschaften in der Gemeindevertretung, also im Namen von 11 Abgeordneten unterschrieben.

Wieso wissen die Genossen das bis heute nicht? Wer hintertreibt und verbirgt das Wissen? Wieso kann Otto Dase herumreden – und so den Genossen einreden -, dass an den Anschuldigungen „nichts dran ist“, wie übermittelt wurde. Weiß Dase mehr? Hat er Kontakt mit der Staatsanwaltschaft?
Wenn das so nicht ist, sind Dases vermeintliche Informationen bewußt Desinformationen. Mit welcher Absicht? In wessen Auftrag? Sicher nicht „Mit Gottes Segen“ versehen, liebe Genossen, wie der amtierende Bürgermeister gern sagt!

Bernd Heimberger

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One Response to Linkes Ding der LINKEN

  1. Bernd Heimberger
    26. August 2011 at 19:40

    Die Unschuld vom Lande kann Otto Dase nicht spielen. Wenn er versucht, sie zu spielen, spielt er sie schlecht. Denn: Otto Dase, der sich als Leser von klaerwerk zu erkennen gab, kann doch nicht ignorieren, was er zu den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft contra Baier & Co gelesen hat. Die „Unschuldvermutung“, lieber Otto Dase, gilt für alle Beteiligten. Das heißt, alles muß im Gespräch sein, wes im Gespräch ist. Wer nicht doktriniert werden will, denkt selbst!

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