Strafanzeige gegen Bürgermeisterkandidat Ortwin Baier (SPD)

23. September 2011
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Niemand kann über diese neuerliche Eskalation im Verhältnis Ferdi Breidbach (Ehrenvorsitzender des BVBB e.V.) und Bürgermeister Ortwin Baier (SPD) glücklich sein. Waffenexport ins Krisengbiet, darauf läuft die Einschaltung von Anwälten regelmäßig hinaus – wenn vernünftiges, außergerichtliches Reden nicht mehr möglich ist. Noch weigert sich der gesunde Menschenverstand zu akzeptieren, dass eine Amtsperson, ohne vorher gründlich nachgedacht zu haben, derartiges gegenüber den Hinterbliebenen geäußert haben könnte. Paranoia?

Sollte dies wirklich zutreffen, wird Bürgermeister Ortwin Baier nun wohl vor Gericht erklären müssen, was ihn dazu bewogen hat, mitten im Wahlkampf Ungeheures in Umlauf zu bringen. Zu seiner destruktiven Rolle im Umgang mit dem anonymen  Stasi-Fax ist einiges gesagt und geschrieben worden. Hier im klaerwerk, nicht etwa in Gemeindevertretung, MAZ, „Wochenspiegel“ oder „Blickpunkt“. Mit all dem müssen die Hinterbliebenen und diejenigen Verwaltungsmitarbeiter/innen, die nach wie vor drangsaliert und schikaniert werden, allein zurechtkommen. Das zusätzlich Bedrückende: Für die Hinterbliebenen, die sich ohnehin in einer psychischen Ausnahmesituation befinden, ist diese neuerliche Entwicklung eine Fortsetzung von Tragik.

 

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5 Responses to Strafanzeige gegen Bürgermeisterkandidat Ortwin Baier (SPD)

  1. M. Friedrich
    23. September 2011 at 10:25

    Dann wollen wir mal hoffen, dass das nicht wieder im Sande verläuft.

    Meine Unterstützung haben Ferdi und Astrid !

  2. Didi
    24. September 2011 at 11:09

    Wenn man sich die Rede des Herrn Baier vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig vom 21.09.2011 nochmals vor Augen führt kann man nur zu dem einzigen Schluss kommen, dass dieser Mann doch augenscheinlich krank ist. Das, was Herr Baier in die 3 Minuten seiner Rede gepackt hat würde normalerweise für einen Vortrag von mindestens 15 Minuten reichen. Es tat fast weh, dieses wahnsinnige Tempo mit übernatürlicher Lautstärke aushalten zu müssen.
    Dieses Auftreten in Leipzig ist ebenso unglaublich wie die Anschuldigungen gegen Herrn Breidbach und Frau Bothe. Die Rede in Leipzig haben aber über 100 Menschen gehört und können das bezeugen. Vor diesem Hintergrund ist es also auch nicht mehr unwahrscheinlich, dass die Anschuldigungen stattgefunden haben könnten.
    Sollte sich dies bewahrheiten muss dem Baier-Spuk aber nun wirklich schnellstens ein Ende gemacht werden.

    • M. Friedrich
      25. September 2011 at 20:06

      Im heutigen Gespräch mit meiner Freundin wurde uns beiden bewußt, dass Herr Baier diese Anschuldigungen auch bei seiner Wahlkampfveranstaltung im Rentnertreff in Blankenfelde getätigt hat. Zu diesem Zeitpunkt war uns natürlich nicht klar, was er mit seiner Aussage: „anonyme Faxe die Stefke rumschickt“ gemeint hat. JETZT würde ich darauf wetten, dass er wohl das berühmte Anschuldigungsfax gemeint hat, was zu diesem Zeitpunkt (glaube der 23.8. wars) natürlich niemand kannte.

      Der war m 21.9.2011 in Leipzig ? Das ist in der Tat krank, für die „große Aktion“ am 20.9. hatte der werte Herr wohl besseres zu tun als uns zu unterstützen…

  3. Matthias Stefke
    26. September 2011 at 07:01

    Sehr geehrte/r Frau oder Herr Friedrich,

    ich bitte Sie, sich dringend mit mir in Verbindung zu setzen.

    Bitte überlegen Sie, ob Sie bereit sind, mir Ihre hier auf dem Klaerwerk-Blog getätigten Aussagen schriftlich zu geben.
    Ich zögere dann keine Sekunde, gegen Herrn Baier gleichfalls wie Ferdi Breidbach eine Strafanzeige zu erstatten.

    Sie erreichen mich unter 03379/200 172 oder der 0172/820 91 43 oder unter M.Stefke@arcor.de

    Ich lese heute in der MAZ/Zossener Rundschau, Herr Baier hätte seine Wiederwahl mit den Worten kommentiert“Aufrichtigkeit und Transparenz haben gewonnen“.

    Nicht nur in Anbetracht Ihrer Zeilen darf man daran berechtigte Zweifel haben.

    Bitte helfen Sie mit bei der Aufklärung einer schmutzigen Rufmordkampagne.

    Herzlichen Dank im voraus.

    Matthias Stefke

  4. Rüdiger und Ursula Batz
    25. August 2013 at 19:36

    Sehr geehrter Herr Stefke,
    sehr geehrter Herr Breidbach
    und sehr geehrter Herr Friedrich,

    ein Jahr nach dem Freitod von Matthias Adrian und wenige Tage vor dem 2. Jahrestag des Freitods unserer Tochter Doreen Schmalenberger lesen wir im Rückblick noch einmal viele Artikel und Kommentare, die im Zusammenhang mit dem Suizid unserer Tochter, insbesonere hier im Klaerwerk veröffentlicht wurden.
    Dabei sind wir auch auf Ihre Wortmeldungen gestossen.
    Damals standen wir unter Schock und haben vieles nur wie hinter einer Nebelwand wahrgenommen. Das Meiste haben wir nicht verstanden und konnten es auch nicht einordnen, denn wir befanden uns bereits seit dem 29. April 2011 in einer existenzbedrohenden Ausnahmesituation, an der sich bis zum heutigen Tage nichts geändert hat.
    Der einzige Unterschied: Wir sehen heute manches klarer, obwohl immer neue Nebelgranaten gezündet werden.
    Seit dem 29. April 2011, dem Beginn der letzten großen Intrige im Rahmen einer seit
    20 Jahren gegen unsere Familie gerichteten Rufmord- und Mobbing-Kampagne ist unsere Lebensführung schwerwiegend beeinträchtigt.
    Seitdem kämpfen wir – bisher allerdings vergeblich – gegen die endgültige Zerstörung unserer Familie und unserer wirtschaftlichen Existenzgrundlage.
    Deshalb haben wir viele Zusammenhänge und „Zufälle“ damals gar nicht voll wahrgenommen.
    Erst viel später ist uns bewußt geworden, dass zeitgleich mit der letzten Inrige gegen uns Anfang Mai 2011 auch die anonymen Anschuldigungen gegen unsere Tochter einsetzten, die letztendlich ihren Freitod zur Folge hatten.
    Nach vergeblichem Kampf um Aufklärung der Hintergründe und Schuldigen am Tod seiner Lebenspartnerin Doreen Schmalenberger hat sich dann Matthias Adrian 12 Tage vor dem Jahrestag ihres Suizides aus Verzweiflung ebenfalls das Leben genommen.

    All das wird bis zum heitigen Tage weitestgehend totgeschwiegen und vertuscht.

    Im Gegenteil: Die Personen, die sich in der Vergangenheit um Aufklärung der Hintergründe bemüht haben oder klar Stellung bezogen haben gegen die Schäbigkeit, Verlogenheit und Heimtücke von Baier und Co., wurden und werden weiterhin angefeindet bis hin zur Androhung von juristischen Sanktionen oder sogar dem unbegründeten Rausschmiss aus dem Amt (zum Beispiel ehemaliger Geschäftsführer der WOBAB, Thomas Bachmann).
    Für uns sehr aufschlußreich ist auch der Artikel von Hannelore Pappschik vom 28.09.2011.

    Besonders aggressiv wurden Berd Heimberger und Hannelore Pappschik angegriffen, als Herr Heimberger am 21. August vorigen Jahres den Tod von Doreens Lebenspartner hier im klaerwerk-blog veröffentlicht hatte.
    Seit dem letzen Wochenende werden wir von der gleichen Person ebenfalls per E-Mail angegriffen, weil wir uns als Reaktion auf den Artikel von Jörg Blunk vom 29.04.2013 zur Erinnerrung an den Verstorbenen Bernd Heimberger „erlaubt“ hatten, in einem Kommentar dazu folgendes zu erwähnen:
    „Mit zunehmender Sorge verfolgen wir jetzt im klaewerk-blog.de die weitere Entwicklung nach dem Suizid unserer Tochter.
    Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass ihr Lebenspartner, Matthias Adrian, zwölf Tage vor dem ersten Jahrestag des Freitods von Doreen unter äusserst fragwürdigen Umständen aus dem Leben geschiesen ist. Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen……“

    Und jetzt müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass wir als Opfer einer Rufmord- Mobbing- und Betrugskampagne, die zum Verlust unserer Tochter und der Zerstörung unserer Existenzgrundlage geführt hat, jetzt sogar persönlich angegriffen werden. Und das nur deshalb, weil wir uns über Hintergründe sowie nicht nachvollziehbare Entwicklungen und Verhaltensweisen von Personen und Behörden Gedanken machen und öffentlich äußern.

    Sehr geehrter Herr Friedrich,
    Sie haben am 23.09.2011 als Kommentar zu der „Strafanzeige gegen Bürgermeisterkandidat Ortwin Baier (SPD)“ geschrieben:

    „Dann wollen wir mal hoffen, dass das nicht wieder im Sande verläuft.“

    Leider hat sich Ihre Hoffnung bisher nicht erfüllt:

    Nach unserem Kenntnisstand sind die Ermittlungen zu den Hintergründen für den Freitod unserer Tochter von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden!!!

    Zu den Umständen des Ablebens ihres Lebenspartners Matthias Adrian hat es Ermittlungen offensichtlich gar nicht erst gegeben!!!

    Das Ermittlungsverfahren zur Strafanzeige des BVBB gegen Bürgermeister Ortwin Baier wurde ebenfalls eingestellt, weil sich beteiligte Zeugen angeblich nicht mehr an die Aussagen des Denunzianten Baier erinnern können!!!

    Sehr geehrter Herr Breidbach, sehr geehrter Herr Stefke,

    es kann sich gemäß BVBB-Presseinfo vom 22.09.2011 bei den Zeugen ja nur um den vor einem Jahr aus dem Leben geschiedenen Lebenspartner unserer Tochter, Matthias Adrian, und unseren ehemaligen Schwiegersohn gehandelt haben!
    Oder gibt es noch weitere Zeugen, die sich plötzlich nicht mehr erinnern können?

    Wir können uns jedenfalls noch sehr genau daran erinnern, was uns Matthias Adrian mit großer Empörung berichtet hat über das Gespräch mit dem Bürgermeister Ortwin Baier unmittelbar nach der Suchaktion und dem Auffinden unserer Tochter im Wald.
    Diese Informationen erhielten wir von Matthias Adrian im Beisein unseres Schwiegersohnes beim ersten Zusammentreffen mit Beiden nach dem Tod unserer Tochter.
    Bei weiteren persönlichen Kontakten und Telefonaten wurden diese Informationen mehrfach auch von Jens Schmalenberger wiederholt und bekräftigt.
    Auch beim letzten persönlichen Zusammentreffen mit unserem Ex-Schwiegersohn am 26.12.2011 hat Jens Schmalenberger diese Aussagen noch einmal bestätigt.
    Wir hatten mit ihm darüber gesprochen, weil wir vorher von Matthias Adrian darüber informiert waren, dass unmittelbar danach in der ersten Januarwoche 2012 die Vernehmungen dazu von Beiden stattfinden sollten.
    In diesem letzten Treffen deutete der verlassene Ehemann unserer Tochter auf unsere Frage hin an, dass er mit der Begründung, er hätte keine Zeit, diesen Vernehmungstermin nicht wahrnehmen wolle!?!
    Nach diesem Besuch hat unser ehemaliger Schwiegersohn die Verbindungen Anfang 2012 zu uns abgebrochen. Deshalb haben wir zu dem Fortgang der Ereignisse keine weiteren Kenntnisse und wissen deshalb auch nicht, ob er überhaupt ausgesagt oder sich auf Erinnerungslücken berufen hat.
    Jedenfalls konnte er sich am 26.12.2011 – also wenige Tage vor der von der Staatsanwaltschaft veranlassten Vernehmung – noch sehr genau erinnern.

    Wir sind uns selber nicht ganz sicher, ob bei den Schilderungen über das Gespräch mit dem Bürgermeister damals auch der Name Ferdi Breidbach gefallen ist.
    Wir haben aber sehr deutlich in Erinnerung, dass definitiv sein Herrausforderer bei der Bürgermeisterwahl, der Gegenkandidat Matthias Stefke, als Verursacher des annonymen Faxes vom Bürgermeister Ortwin Baier beschuldigt wurde.
    Dass wir den Namen Ferdi Breidbach eventuell nicht bewusst wahrgenommen haben, kann aber auch daran liegen, dass aus der Berichterstattung über den Freitod unserer Tochter uns bis dahin nur der Name Matthias Stefke bekannt war.

    Das ist letzendlich für uns aber nicht entscheidend!

    Für uns ist der Gedanke unerträglich, dass der Existenzvernichter Ortwin Baier durch Denunziationen und mit Hilfe der Zersetzung des politischen Gegners sowie von Unschuldigen und Unbeteiligten mit Hilfe einer Minderheit der Wähler sich erneut in dieses Amt geschlichen und festgebissen hat, in dem er offensichtlich menschlich und fachlich total überfordert und fehl am Platze ist.

    Deshalb sind wir dazu bereit, unseren persönlichen Beitrag dafür zu leisten, dass diesem Treiben in Blankenfelde-Mahlow endlich ein Ende gesetzt wird!
    Vier Jahre Ermittlungen der Staatsanwaltschaft für Korroption im Zusammenahng mit der Veruntreuung von Millionen Steuergeldern im Amt Blankenfelde-Mahlow sollten eigentlich genug sein!!!

    Sehr geehrter Herr Stefke, sehr geehrter Herr Breidbach,
    wir, Rüdiger und Ursula Batz, als Eltern von Doreen Schmalenberger sind bereit, eine Eidesstattliche Versicherung abzugeben zu den Aussagen unseres Schwiegersohnes über den Inhalt des Gespräches zwischen Bürgermeister Ortwin Baier, dem Lebenspartner unserer Tochter und ihrem Noch-Ehemann unmittelbar nach dem Freitod unserer Tochter und der zeitgleich stattgefundenen und von Baier einberufenen Pressekonferenz, in der er ebenfalls vor der Presse den Eindruck erweckt hatte, dass sein Gegenkandidat zur Bürgermeisterwahl, Matthias Stefke, hinter dem anonymen Stasi-Fax stecken würde.

    Uns sind durch persönliche Gespräche mindestens zwei weitere Personen bekannt, denen gegenüber Jens Schmalenberger ebenfalls gleichlautende Aussagen getroffen hat.

    Sehr geehrter Herr Stefke,
    setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, um abzuklären, welche konkreten Schritte unsererseits erforderlich sind, um die damit befasste Staatsanwaltschaft in die Lage zu versetzen, das zur Zeit eingestellte Ermittlungsverfahren gegen Bürgermeister Baier wegen übler Nachrede wieder aufzunehmen und kurzfristig mit einem rechtskräftigen Urteil zu beenden.
    Unsere Kommunakationsdaten sind mühelos im Internet unter dem Eintrag „Rüdiger Batz“ zu finden.

    Rüdiger und Ursula Batz

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