Die polemischen Schreiben der Frau Zentgraf-Gerlach

25. Januar 2012
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Seit dem Konsensbeschluss im Sommer 1996 konnte sich jeder über die Folgen daraus informieren. Allerdings nicht über die geplanten und geheim gehaltenen Flugrouten. Schon damals gab es u.a. einen Info-Bus, in dem man sich den auf seinem Grundstück zu erwartenden Lärm anhören konnte. Viele Informations-Unterlagen zum BBI waren verfügbar.

Frau Z.-G. ist trotzdem in die Flugschneise gezogen. Nun fordert sie: „Heiliger St. (Ortwin) Florian lass die Flugzeuge über andere Häuser fliegen!“ Gleichzeitig beschimpft sie ehrliche Bürger, die sich gegen den Flugroutenbetrug durch die SPD-geführte Landesregierungen zur Wehr setzen, als Menschen mit „brachialem, mitleidslosem Egoismus“. Sie scheut sich auch nicht, uns mit der Bezeichnung „Edel-Arier“ in die Nähe von Nazis zu bringen.

Sie stellt sich leider in eine Reihe mit den Politikern, die uns jahrelang belogen haben, wenn sie einen Vertrauensschutz nicht gelten lassen will. Es ist gleichermaßen ein Aufruf, SPD-Politikern und auch anderen nicht mehr zu vertrauen.

Sie beruft sich dabei auf „gesprochenes Recht“. Das Unkluge daran ist jedoch, dass dieses „Leipziger Urteil“ ihr und uns allen nur eine Nachtruhe von höchstens fünf Stunden einräumt und unser aller Gesundheit gefährdet.

Ich sehe deshalb keine Möglichkeit, eine sachliche Diskussion mit Frau Z.-G. zu führen.

Die BZ berichtet am 22.01.2012:

„Sabine Plettner von der Bürgerinitiative Lichtenrade Mahlow-Nord
sagte, ´wir sind hier, weil wir uns betrogen fühlen.´“ 

Recht hat sie, aber es stellt sich die Frage, ob sie sich auch von Frau Z.-G. und unserem Bürgermeister betrogen fühlt. Beide versuchen immer wieder, mit abknickende Nordrouten den „Betrug“ durchzusetzen.

Sind hier die Erfüllungsgehilfen der Flughafen-Lobby aktiv?

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4 Responses to Die polemischen Schreiben der Frau Zentgraf-Gerlach

  1. Ditmar Köhler
    26. Januar 2012 at 18:54

    gemeinsam sind wir stark

    Unabhängig davon, dass man/ frau bestimmte Begriffe nicht in eine Diskussion einführen sollte, ist es natürlich ebenso wenig hilfreich diese weiter zu benutzen, außer man setzt sich mit den Begriffen auseinander.
    Die Doppelbelastung durch Fluglärm ist ja nicht durch den Zuzug von Frau Z entstanden. Tausende wohnen dort, schon seit über 50 Jahren. Da können Sie den Heiligen St. Florian bemühen wie Sie wollen.
    Die direkte Fluglärmbetroffenheit vom Flughafen geht von Groß Machnow bis Lichtenrade und nimmt mit der Entfernung vom Flughafen ab. Deshalb ist nicht Frau Z. der Gegner sonder der Flughafen.

    Deshalb die Forderung nach einem Nachtflugverbot das den Namen verdient.
    Deshalb Schallschutz vor Betriebsbeginn der den Namen verdient und uns von der Landesregierung seit 2006 versprochen wird.
    Und wenn dann an dem Standort kein Flughafen wirtschaftlich betrieben werden kann, sollten sich die Fluglärmbetroffenen nicht schuldig fühlen, die Verantwortung tragen andere.

    Aber wenn Bürger unmenschlichen Spitzen- oder Dauerschallpegeln ausgesetzt sind, erwarte ich zumindest die Solidarität von allen Betroffenen, über das gegenseitige „Zerfleischen“ freut sich Herr Schwarz.

  2. Mark Brandenburg
    27. Januar 2012 at 09:27

    Seit Eröffnung des Flughafens in München 1992 wurden die dortigen Flugrouten bisher 6-mal geändert, so die Aussage von Dr.Siebeck. Also wer meint, Mahlow-Nord bliebe auf Dauer verschont, der könnte sich irren. Richtig ist, der Standort ist falsch. Das weiß auch inzwischen der Letzte. Nur zwischen der Tatsache, moralisch Recht zu haben, und vor Gericht auch Recht zu bekommen, klafft offensichtlich eine riesige Lücke. Die Menschen in Blankenfelde-Mahlow wurde zum Kanonenfutter von der Politik erklärt. Dagegen hilft nur noch ein gewaltiger Proteststurm Zehntausender, bis hin zur Lahmlegung des Flughafens, damit die Politik endlich hektisch nach wirklichen Lösungen sucht und wir uns nicht mehr nur das „verstänisvolle“ Geschwätz von Platzteck anhören müssen.

    • M. Friedrich
      27. Januar 2012 at 19:22

      Wie recht Sie haben Herr Brandenburg ! Als „Ur-Blankenfelder“ muss ich allerdings sagen, dass ich es beschämend finde wenn:

      1.) Wir Blankenfelder in Mahlow-Waldblick beschimpft werden, dass wir (!) daran Schuld sind, das Mahlow-Nord (!? Wie heißt unsere Gemeinde gleich nochmal, ahja Blankenfelde-Mahlow !) von „Flugrouten“ belastet wird (bezogen auf den ursprünglichen Entwurf der DFS vom Herbst 2010).

      So geschehen auf der letztjährigen Wahlkampfveranstaltung mit Herrn Stefke und Frau Bomke !

      2.) 99% der Blankenfelder sich offensichtlich damit abgefunden haben was Ihnen droht !

      Normalerweise müssten ALLE Blankenfelder genau wie die Friedrichshagener jede Woche auf der Straße stehen ! Im Gegenteil, ich darf mir von einigen Leuten sogar anhören: Ach so schlimm wirds doch garnicht – SUPER, Gehirnwäsche der Politik war zu 100% erfolgreich !

      Nur mal die blanke Theorie, die jeder mit Hilfe des Internets ganz schnell selbst rechachieren kann:

      in 2010 gabs in Schönefeld rund (!) 77.000 Flugbewegungen und in Tegel rund (!) 159.000 (also schon mal doppelt so viel wie in Schönefeld !!!).

      Wenn der BER eröffnet wird, muss alles in Schönefeld abgewickelt werden und das in 19h/Tag (nur zur Erinnerung, aktuell darf 24h geflogen werden), das ist als mindestens das DREIFACHE von dem was wir haben (aber das wird schon alles nicht so schlimm !).

      Ich weiß nicht wer als Blankenfelder sich mal die Flugzeuge angeschaut hat:

      Zum größten Teil sind das aktuell die kleinen Billigflieger, die „richtigen“ Langstreckenflieger (die übrigens meistens nicht so schnell an Höhe gewinnen und oft auch deutlich lauter sind !) starten immernoch von Tegel (ich arbeite übrigens in der Nähe des dortigen Flughafens !), das ist dann vorbei !

      Die Südbahn ist überhaupt noch nicht in Betrieb, das scheinen leider auch die meisten zu vergessen !

      Blankenfelde-Mahlow-Einwohner, wann gedenkt ihr aufzuwachen ?

      Wir werden nahezu alle keinen oder völlig unterdimensionierten Schallschutz haben, wenn der BER wirklich im Juni 2012 eröffnet. Der Zeitpunkt könnte übrigens nicht besser sein, denn was nützt Schallschutz (so man ihn denn hat), wenn man mit Freunden draussen grillen will !?

      Vielleicht regt das ja mal ETWAS zum Nachdenken an !?

  3. Sigrid Zentgraf-Gerlach
    4. Februar 2012 at 20:33

    Ich würde es fair finden, einmal eine Email von Herrn Abend und eine Antwort von mir darauf zu veröffentlichen, damit ich hier mit meinen Argumenten vorkomme und nicht nur aus der von Voruteilen eingetrübten Sicht von Herrn Abend, der es nicht aushalten kann, wenn jemand aus dem Kerngebiet gegen die gesundheitsgefährende Doppelbelastung durch An- und Abflüge gleichzeitig, und das auf allerniedrigster Höhe! – Stellung bezieht.

    „Peter Abend“ schrieb:
    > Peter Abend
    > Marienfelder Straße 22
    > 15831 Mahlow
    > am > 19.10.2011
    > Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,
    > die Wahlen sind gelaufen, Bürgermeister Baier und sein Parteigenosse
    > Habermann lassen die Katze aus dem Sack!
    > Auch in Berlin sind die Wahlen vorüber und man kann die Flugrouten wieder
    > nach dort verschieben.
    > In einer kurzfristig einberufenen Sitzung der Gemeindevertretung am
    > 18.10.2011 wird die Beschlussvorlage GV 100/2011 vorgelegt. Damit will sich
    > der Bürgermeister die Zustimmung für seine Stellungnahme beim
    > Umweltbundesamt zu den „Flugverfahren insbesondere für die Flugrichtung
    > West“ einholen.
    > Sie enthält folgende Forderungen:
    > • Keine Doppelbelastung durch An- und Abflüge.
    > • Doppelte Südabkurvung im abhängigen Flugbetrieb.
    > • Sollten diese beiden Forderungen nicht erfüllbar sein, sollen die
    > Varianten NOOST Alternative 5 oder 6 gefordert werden.
    > Diese beiden Varianten bedeuten, dass das Gebiet Mahlow-Nord in niedriger
    > Höhe zentral von startenden Flugzeugen überflogen würde. Dadurch wären
    > Dauerschallpegel von mindestens 60 dB(A) sowie Spitzenwerte über 75 dB(A)
    > etwa im Zweiminutentakt von 5 Uhr bis 24 Uhr zu erwarten.
    > Das würde auch das nördliche Mahlow mit drei Schulen und drei Kindergärten
    > massiv treffen.
    > Wegen des Flughafenausbaus wurde der Gemeinde zugestanden, die Grünzäsur
    > zwischen Waldblick und dem Roten Dudel in ein Wohngebiet umzuwandeln. Das
    > wurde damit begründet, dass dieser Bereich die einzige
    > Entwicklungsmöglichkeit für die Gemeinde darstellt.
    > Entsprechendes wurde im Flächennutzungsplan ausgewiesen und die
    > Rahmenplanung für eine Bebauung massiv vorangetrieben. Die Forderung die
    > Flugroute nun über dieses Gebiet zu legen ist mit den Planungen absolut
    > nicht vereinbar. Es müsste dann zur Siedlungsbeschränkungszone erklärt
    > werden.
    > Es muss in diesem Zusammenhang auch die Frage gestellt werden, ob hiermit
    > nicht bereits klammheimlich die Voraussetzungen für die dritte
    > Start-Landebahn geschaffen werden sollen.
    > Wir dürfen jetzt nicht in unserem gemeinsamen Widerstand nachlassen!
    > Beste Grüße
    > Peter Abend
    > PS.: Die beigefügte Beschlussvorlage wurde so nicht in der GV verabschiedet,
    > sobald ich die beschlossene Fassung erhalte sende ich sie nach. Sie macht
    > aber die Absichten des BMs und seiner Partei sehr deutlich!
    >

    Ab hier der Text von Sigrid Zentgraf-Gerlach
    ======================================================
    >
    Liebe verehrte Mitstreiter und Mitstreiterinnen,

    so und nun platze ich einmal vor Wut.

    Lieber Herr Abend, geht es eigentlich noch egoistischer, gefühlloser und rüder gegenüber den weitaus meisten Mitbürgern in Ihrer eigenen Gemeinde? Wohl kaum!

    Wir, die Mahlower und Blankenfelder im Kerngebiet der Gemeinde unter der Nordbahn, die absolute Majorität, sollen es hinnehmen, dass wir neben der Lärm-Last der Anflüge auch noch die gesamte Last der Abflüge gen Westen an 19 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr bei noch ein paar Ausnahmeflügen in jeder Nacht ertragen sollen? Nur, damit Sie und Ihresgleichen aber absolut nicht einmal nur eine Teilbelastung ertragen müssen.

    Irgendwo muss man auch einmal als halbwegs reifer Mensch seinem eigenen Egoismus durch einen Rest an moralischem Anstand eine Grenze setzen können.

    Und was unseren Bürgermeister Ortwin Baier angeht: Mit der Priorisierung der sogenannten doppelten Südabkurvung versucht er, die Lösung durchzusetzen, bei der die wenigsten Menschen in seiner Gemeinde der Lärmlast ausgesetzt sind. Alle schützen kann er sowieso leider nicht. Opfer sind wieder unsere eigenen Mitbürger in Großziethen. Ich benenne die Opfer immer, die es trifft bei jeder Lösung. Die doppelte Südabkurvung hat den Vorteil, dass dabei parallel abhängig geflogen und die Abflüge sehr genau getaktet werden müssen. Mit diesem Konzept wäre der Flughafen von diesem falschen Standort wahrscheinlich am schnellsten frustriert und würde sich davon abwenden. Aber das wird ja einfach nicht rechtzeitig kapiert!

    Bei Alternative 5 und 6 sehen die wenigsten Mahlower die Räder von unten. Die startenden Flieger kommen über diese Häuser in doppelt so großer Höhe wie über die Waldsiedlung und das Lückefeld.

    Was macht eigentlich Waldblicker und alle anderen sonst gen Westen in der Mittelmark so edel, so überlegen und per se zu besseren Menschen, dass ihnen keinerlei Lärmbetroffenheit zugemutet werden kann? Aber es darf in Kauf genommen werden, dass jede vierte Frau unter der Mahlower und Blankenfelder Nordbahn in 10 bis 12 Jahren Brustkrebs hat, Kinder entwicklugnsgestört werden, und wir überhaupt keine Chance mehr haben, ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen davon zu kommen. Unser Eigentum darf vollkommen entwertet werden. Unser Recht auf Freizügigkeit ist auch dahin, denn wir können uns nur noch einsperren in viel zu laute Häuser, weil auch der Flughafen uns behandelt wie minderwertige Ratten und uns beim Schallschutz auch noch heruntermassiert und mobbt.

    Und wenn ich in Leipzig der Urteilsbegründung richtig zugehört habe, dann hat der Richter Klagen Neubetroffener gegen die Flugrouten keine großen Chancen eingeräumt, weil er nun auch so richtig keinen Grund zur Bevorzugung der Neubetroffenen fand. Ich warte gerade in diesem Punkt sehr gespannt auf die Veröffentlichung des Leipziger Urteils.

    Mir und meiner BI ist eine solche Einstellung komplett wesensfremd. Wir haben zum Beispiel gesagt, dass wir das neue Konzept von GegenLärm Wildau ablehnen, obwohl die Wildauer uns Mahlowern damit ein Dreivierteljahr lang fluglärmfrei geben. Warum? Wir wollen nicht, dass unsere Mitbürger in Dahlewitz sich unter der enormen Lärmlast nicht mehr rühren können. Und ebenso geht es den Bohnsdorfern, denen dann kein Leben mehr bleibt.

    Ich schäme mich dafür, dass es in unserem Land überhaupt kein soziales und kein christliches Denken mehr gibt. „Der eine trage des anderen Last!“ Schon einmal in der Bibel nachgelesen? Gilt nicht bei der Forderung nach der allerbesten Lage für sich selbst. Auch mittelmärkische Christ- und Sozialdemokraten machen sich hinsichtlich wertethischer Forderungen völlig bloß und blank! Und mit solchen Menschen müssen wir Mahlower weiter in Nachbarschaft leben? Und mich Euch soll es gehen, dass wir gegen den Flughafen gemeinsam weiterkämpfen?

    Und ja, das muss gehen!!!

    Bürgermeister Ortwin Baier vertritt die Interesse der großen Mehrheit der Blankenfelder und Mahlower im Kerngebiet seiner Gemeinde. Und zwar so, wie es vorbildlich ist, und wie es von ihm erwartet werden kann. Und es wird weder jetzt noch künftig immerdar Rücksicht genommen auf unser Nobel-Vorörtchen im Norden. Nein, wir, die meisten in Blankenfelde-Mahlow lassen diese Privilegien-Huberei nicht mehr zu! Wir werden uns dagegen wehren, von dem ganzen westlichen Rest die Lärmlast zugeschoben zu bekommen. Und es wird uns, falls die doppelte Südabkurvung nicht kommt, in einer absehbarer Zeit von ein paar wenigen Jahren gelingen, eine Retourkutsche mit Lärm zu packen und sie gen Norden zu schicken.

    Dies ist eine Kampfansage aus dem Kerngebiet von Blankenfelde – Mahlow. Dafür kämpfen wir über die Jahre mit allem, was wir haben und uns dazu einfällt. Lassen Sie sich bitte von dieser Kampfansage motivieren, im gemeinsamen Kampf um die Nachtflug-Freiheit und einen Standortwechsel nicht nachzulassen, denn wer sich von Ihnen sicher wähnt durch die politischen Gefälligkeits-Flugrouten, der bekommt einen Teil des Lärms, wenn bei uns bestimmte Grenzwerte erreicht sind.

    Es muss schnellstmöglich ein Konzept her, wie wir die zweite Stufe der VI Nachtflug zu einem gemeinsamen Erfolg führen. Und das hat gefälligst genau so gut und schlagkräftig zu geschehen, wie es bei der ersten Stufe gelaufen ist!

    Und es muss auch einmal ein Mediationsverfahren geben, ähnlich wie eventuell beim Flughafen Wien, bei dem der Flugrouten-Egoismus von vorneherein als Lösungsmuster tabuisiert wird.

    Alle Menschen in der Hauptstadtregion sind gleich. Sie haben das gleiche Recht auf Gesundheit und auf die Freude am Genuss ihres Eigentums. Gegen ein vermeintliches „Untermenschen-Tum“ von apriori ausgeguckten, in der FLK majorisierten brandenburgischen oder Ost-Berliner „Lärm-Lasteseln“ wehre ich mich hiermit ganz deutlich in der gesamten Community. Ich wehre mich für das Kerngebiet von Blankenfelde – Mahlow im DSF-Konzept vom 4.7.2011, für die Dahlewitzer und Bohnsdorfer im Wildauer Routen-Konzept, für die Kiekebuscher, für die Gosener Wiesen und alle, von denen gemeint wird, die wären ein bißchen arm, doof, minderwertig oder sonstwie blöd dran und man könne sie eben mal opfern. Aber man selbst, Zugehöriger besseren Kasten oder sonst welchen toller Netzwerke bis in die angeblich gehobenen Kreise hinein, sei zu schonen.

    Sich mit derlei von der Hybris befallenen Nachbarn auseinandersetzen zu müssen, ist das größte politische Trauma meines Lebens.

    Mit freundlichen Grüßen

    Sigrid Zentgraf-Gerlach
    Bürgerinitiative Mahlower Schriftstellerviertel (BIMS)
    Sophie-Mereau-Weg 4
    15831 Mahlow
    Tel.: 03379/375615
    Fax : 03379/375820
    Email: info@bi-mahlow.de
    Email: s-w.gerlach@t-online.de
    mobil: 0175/8566372
    sigrid.zentgraf-gerlach@epost.de

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