14. April: Zum Gedenken

13. April 2012
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5 Responses to 14. April: Zum Gedenken

  1. Heike
    14. April 2012 at 13:25

    Liebe Doreen,
    heute, an Deinem 44. Geburtstag, denke ich sehr oft an Dich. Happy Birthday! Du bist nicht vergessen……
    Alles Liebe
    Heike
     
     

  2. Matthias Adrian
    15. April 2012 at 11:46

    Für Doreen
    " Und als einer von Millionen, steh ich hier, und schau nach oben,
    frag mich, wo du grade bist, und wie es da wohl ist…..
    und als einer von Millionen, der an Erinnerungen hängt, weiss ich, daß DU grade hier bist…..in diesem Moment….."
    ( Roger Cicero )
    Wir hatten noch so viel vor…………
     

  3. Rüdiger und Ursula Batz
    16. April 2012 at 11:17

    Sehr geehrte Frau Pappschik,
    am Sonnabend zurückgekehrt von der letzten Ruhestätte unserer Tochter haben wir Ihre liebe Erinnerung zum Gedenken an den Geburtstag von Doreen mit großer Dankbarkeit zur Kenntnis genommen, Es tut gut zu wissen, dass es Menschen gibt, denen das Schicksal unserer Doreen nicht gleichgültig ist und die nicht eher ruhen, bevor die volle Warheit ans Tageslicht gekommen ist.
    Liebe Frau Pappschik und liebe Heike, vielen vielen Dank dafür.
    Am 31. August vorigen Jahres ist für Sie, Frau Pappschik, eine liebenswerte Nachbarin und für Sie liebe Heike eine gute Freundin gegangen. Für uns ist an diesem Tage unsere Tochter Doreen zum dritten Mal und diesmal unwiederbringlich gegangen. Was wir damals beim ersten und zweiten Mal nicht begreifen konnten, wissen wir inzwischen aus den Aufzeichnungen, die uns Doreen nach ihrem Freitod hinterlassen hat. Es hat zwei Rufmord- und Mobbingkampagnen gegeben, denen Doreen zum Opfer gefallen ist, weil sie letztendlich dem doppelten Druck nicht standgehalten hat.
    Die erste und alles entscheidende Rufmord-, Mobbing- und Betrugskampagne läuft seit 20 Jahren gegen meine Familie und ist gerichtet auf die Zerstörung unseres Erfolges als kleines Familienunternehmen im Verbund einer großen Firma.
    Wenn es diese erste Mobbingkampagne nicht gegeben hätte, wäre unsere Doreen niemals in den Schlamassel im "Haus der Angst" in Blankenfelde- Mahlow geraten und ein gewissenloser karrieresüchtiger "Bürgermeister" hätte unsere Tochter niemals als Bauernopfer im Wahlkampf öffentlich missbrauchen können.
    Das erste Mal ist Doreen von uns gegangen, nachdem sie ein Jahr lang erfolgreich in unserem kleinen Unternehmen als zukünftige Nachfolgerin gearbeitet  und ihr damaliger Lebenspartner entschieden hatte, sich ebenfalls für den Erfolg des Unternehmens zu engagieren. Damit kam unsere Familie in Konflikt mit den karrieresüchtigen Interessen Dritter, die auf unsere Kosten und mit kriminellen Mitteln eigene egoistische Ziele verfolgen. Deshalb wurde unsere Tochter damals gemeinsam mit ihrem Lebenspartner am 20. März 1996 von uns weggemobbt, genauso wie das zuletzt "erfolgreich" im Ordnungsamt Blankenfelde-Mahlow vor ihrem tragischen Ende geschehen ist.
    Drei Jahre später, am 04. Juni 1999 hat Doreen während eines Telefonates – wir wollten sie zum Richtfest unseres Wohn- und Geschäftshauses einladen – ein zweites Mal und diesmal bis wenige Wochen vor ihrem Freitod die Verbindungen zu uns völlig unterbrochen.
    Heute wissen wir aus ihrem Notizbuch, dass dieser Zerstörung der Familie ein denunzierender Anruf eine Woche vorher vorausgegangen war. Erstmalig seit drei Jahren war unsere Tochter wieder mehrmals bei uns zu Besuch gewesen und hatte uns versprochen, uns beim Umbau unseres Hauses zu helfen. Das war den Rufmördern und Denunzianten offensichtlich nicht entgangen, die befürchten mussten, dass ihre kriminellen Ziele und Machenschaften erneut in Gefahr gerieten. Deshalb wurde die nächste Intrige zur Zerstörung unserer Familie erfolgreich inszeniert.
    Im Frühjahr vorigen Jahes hatte sich Doreen von ihrem Ehemann getrennt und wollte mit Matthias ein neues Leben beginnen. Von ihm bestärkt wollte sie nach 12 Jahren auch die Verbindung zu uns als Eltern wieder aufnehmen und dachte über einen Neuanfang in unserer Firma nach. Es gab auch schon seit Ende Mai wieder erste telefonische Kontakte zu uns. Ansonsten ahnten wir nichts von den gegen sie gerichteten Intrigen im Ordnungsamt. Über Kontakte zu ehemaligen Schulfreunden war all das, wovon wir als Eltern nichts ahnten, in unserem Umfeld breits Monate vorher bekannt und blieb offensichtlich wiederum den Denunzianten, Intriganten, Rufmördern und Betrügern nicht verborgen, denn am 29. April vorigen Jahes wurde die letzte, auf die Zerstörung unseres Lebenswerkes und unserer Altersvorsorge gerichtete Intrige in Szene gesetzt, der unsere Tochter Doreen letztendlich zum Opfer fiel.
    Nicht ahnend, welche verhängnisvollen Folgen es hat, erfuhr unsere Tochter am 29. August in einem Telefonat von uns, wie unser Ruf zerstört wird und wie wir von einer skrupellosen Mafia in den wirtschaftlichen Ruin getrieben werden. Mit diesem letzten Kontakt zur Außenwelt am vorletzten Abend ihres durch Denunzianten sinnlos zerstörten, viel zu kurzen Lebens wurde auch Doreens letzte Hoffnung zerstört, der Treibjagd in Blankenfelde-Mahlow zu entkommen.
    Die Treibjagd gegen uns geht trotz des schmerzlichen Verlustes, den wir irgendwie verkraften müssen, unvermindert weiter. Die Parallelen zum Ordnungsamt Blankenfelde-Mahlow sind erschreckend. Auch wir stoßen seit Jahren auf Unterlassung, Vertuschung, Gleichgültigkeit und Verantwortungslosigkeit der Verantwortlichen.
    Den Rufmördern glaubt man offensichtlich alles. Als Opfer ist man den Denunzianten und Intriganten schutz- und hilflos ausgeliefert.  So funktioniert Rufmord!
    Im Falle unserer einzigen Tochter, Doreen, ist aus Rufmord durch Unterlassung und Verantwortungslosigkeit von Vielen fahrlässige Tötung ohne Gewaltanwendung geworden. Zwischen beiden Rufmord- und Mobbingkampagnen gibt es aber einen entscheidenden Unterschied:  Die Namen der Denunzianten und Betrügern, die bei jeder Intrige gegen unsere Familie die Finger im Spiel hatten und auch jetzt  weiter gegen uns agieren und deren Hintermänner, die die Fäden ziehen, sind im Gegensatz zu Blankenfelde-Mahlow seit Jahren den Verantwortlichen und inzwischen auch den Ermittlungsorganen bekannt. 
    Ob und wann in unserem Falle etwas passiert, wird die Zukunft zeigen!            
     

  4. Matthias Stefke
    17. April 2012 at 07:20

    Sehr geehrte Frau Batz, sehr geehrter Herr Batz,
    wir kennen uns bislang noch nicht.
    Mein Name ist Matthias Stefke. Ich bin Vorsitzender einer der parteilosen Fraktionen in der Gemeindevertretung von Blankenfelde-Mahlow und war im vergangenen Jahr einer der drei Bürgermeisterkandidaten dieser Gemeinde.
    Ihre Zeilen über das, was Sie als auch Doreen erlebt haben sind mehr als bedrückend. Dazu die richtigen Worte zu wählen fällt schwer.
    Ich will Ihnen aber sagen, dass es nicht nur Interessenlosigkeit gegenüber diesem tragischen Suizid Ihrer Tochter gegeben hat.
    Unsere Fraktion hat als Beitrag zur Aufklärung n a c  h der Stichwahl einen umfangreichen Fragenkatalog an den Bürgermeister gerichtet, um Doreen aus dem Wahlkampf herauszuhalten. Das hatte ich aus Rücksicht auf die Angehörigen und Hinterbliebenen für richtig und geboten gehalten.
    Auch andere, wie beispielsweise Hannelore Pappschik gaben und geben bis heute nicht auf, Licht in das Dunkle zu bringen.
    Ich habe dieser Tage geschrieben, dass der Fall zu Doreen sicherlich ein anderes Interesse erhalten hätte, wäre sie bspw. das Opfer eines Übergriffs mit rechtsradikalem Hintergrund geworden.
    Ganz sicher wären Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt worden, um die Hintermänner/-frauen ausfindig zu machen. Der polizeiliche Staatsschutz, Verfassungsschutz etc. wären innerhalb von Stunden in Blankenfelde vor Ort gewesen, so wie auch Übertragungswagen und Journalisten aus aller Welt. Vergleichbare Fälle gab es in der Vergangenheit genug. Auch hätten sich sicher die parteigebundenen Fraktionen eingeschaltet, schon um der politischen Korrektheit wegen.
    Mir kann keiner erzählen, dass man es in der heutigen Zeit nicht herausfinden können soll, wer Absender eines Faxes ist. Somit stellt sich die Frage, ob die Ermittlungsbehörden wirklich  a l l e s unternommen haben, um dies aufzuklären. Wenn diesbezügliche Informationen zutreffen, ist der „Fall“ aber noch nicht endgültig zu den Akten gelegt worden, oder?
    Nach wie vor hoffe nicht nur ich mit Ihnen, dass der/die Absender ermittelt werden können und zur Rechenschaft für ihr verwerfliches Tun gezogen werden.
    Ich weiss auch, all dies bringt Ihnen die geliebte Tochter nicht zurück.
    Dennoch würde Ihnen sicher damit geholfen sein, um die Trauer und den Schmerz verarbeiten zu können.
    Seit ca. einem halben Jahr und auch noch nach der Bürgermeisterwahl bin ich Ziel anonymer Verleumdungen, die gegenüber „Gott und der Welt“ verbreitet werden. Man hofft, mich damit einschüchtern und mundtot machen zu können und will mich offenbar letztlich aus Blankenfelde-Mahlow vertreiben. Zumindest soll mein Ruf nachhaltig beschädigt werden, da ja bekanntlich immer etwas in den Kleidern hängen bleibt.
    Deshalb kann ich ein Stück weit nachempfinden, was Sie durchgemacht haben und  noch immer durchmachen. Dem muss man so lange es geht widerstehen, denn Denunzianten und Verleumder dürfen letztlich nicht die Oberhand gewinnen.
    Auch dafür wünsche ich Ihnen die notwendige Kraft.
    Es grüßt Sie (unbekannterweise)
     
    Matthias Stefke

  5. Hannelore Pappschik
    22. April 2012 at 20:30

     Liebe Ursula und lieber Rüdiger Batz, 
    ich habe Ihre ausführlichen Darstellungen immer wieder und immer wieder gelesen. Richtig, für mich ist eine liebenswerte Nachbarin gegangen, für immer. Sicher ist, Doreen konnte diesen Druck, sei es Mobbing oder die Behauptung, Sie wäre Mitarbeiterin der Stasi  gewesen, nicht mehr ertragen. Dass es Mobbing war, dass man Sie verdächtigte, Mitarbeitern der Stasi gewesen zu sein, wissen wir alle. Doreen hatte darüber Notizen erstellt. Dass es so war, bestätigte auch Ihr Lebenspartner Matthias. Was nun noch für Beweise erbringen?
    Nach all dem Geschehenen muß ich zu der Erkenntnis kommen, es wurde bisher vertuscht statt aufgeklärt. Wie Matthias Stefke schreibt: „Kaum ein ´Schwein´ interessiert sich für die Hintergründe, warum Doreen Schmalenberger sich das Leben genommen hat…“ Das frage ich mich auch seit dem 31. August 2011 täglich. Wer fragt das noch? Ihre damaligen Vorgesetzten? Die Gemeindevertreter, welche die Pflicht dazu hätten? Nein, Niemand fragt! Nachwievor wagt man es kaum, nachzufragen, ob es neue Erkenntnisse gibt? Ja, wer spricht eigentlich noch über Doreen? Diejenigen, welche es vielleicht gern tun würden, wagen es sich nicht. Warum, hierzu meinerseits keinerlei Erklärungen. Man braucht darüber nicht weiter nachzudenken um die Antwort zu finden.
    Im Lokalanzeiger ruft der Verein Bürger für Bürger Mahlow e.V. zum 16. Jahrestag des rechtsradikalen Anschlags auf N. Martin zum Gedenktag auf. Fast eine Seite ist diesem Jahrestag gewidmet mit dem Aufruf: Musik verbindet – ein Song für Mahlow anlässlich des … Anschlags…“.  Wir alle wissen, N. Martin verunglückte schwer nach einer Verfolgung und eines Steinwurfs.  Wurde nach Doreen nicht auch mit „Steinen“ geworfen? Doreen hat für sich selbst entschieden, ich gehe diesen schweren Weg, ich kann nicht mehr. Doreen war Angestellte der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow. Darüber möchte ich reden. Darüber sollten sich alle Verantwortlichen einmal Gedanken machen, wie können wir Doreen Gedenken. Ich habe weder im Amtsblatt noch in irgendeiner anderen Form gehört, gelesen, gesehen, dass man hier auch Verantwortung zeigt. Wäre es nicht eine moralische Pflicht?  Wäre dazu nicht Ihr Arbeitgeber verpflichtet? Wäre es nicht eine Sache der Moral, zu handeln wie im Fall N. Martin? Noch immer ist nicht  geklärt, wer sich hinter diesen schmutzigen Vorgängen versteckt. Wir müssen weiterhin Geduld aufbringen und die Hoffnung nicht aufgeben, dass die Schuldigen Ihrer gerechten Strafe nicht entgehen. Das heißt aber nicht, dass wir Doreen Schmalenberger vergessen dürfen.

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