BER – würde man mich fragen

21. Mai 2012
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Die Veranstaltung am Freitag, den 18. Mai 2012 im Bürgerhaus Dahlewitz war erstaunlich gut besucht. Auf Einladung von zwei  Blankenfelder Piraten diskutierten über 40 Interessierte zum Thema BER. Dazu in Kürze ein zusammenfassender Bericht.


 

Hier zunächst die Ansicht des LDS-Piraten Frank Giebel-Schink. In seinem blog gibt er seine Meinung wieder, wahllos. Zum
Beispiel:

Meine Positionen ungeachtet der momentanen politischen wie wirtschaftlichen Situation

1. Nachtflugverbot BER von 21 – 7 Uhr
2. Bau von Start- und Landebahnen sowie Tower und Terminal in Sperenberg
3. Abfertigung und Checkin bleibt in BER
4. Bau Schnellzugstrecke BER – Sperenberg
5. Verlängerung U7 zum BER
6. Starts und Landungen auf BER nur für leise Maschinen (Dezibel noch festzulegen), (Parallelstarts unterbleiben, Flugroutenproblematik)
7. Starts und Landungen für laute Maschinen in Sperenberg
8. Cargo-Maschinen generell von/nach Sperenberg
9. Ausweitung des Schallschutzprogrammes auf Zubringerstrecken (Bahn, Autobahn, etc.)
10. Inbetriebnahme BER erst nach Beendigung aller bis zu einem bestimmten Termin beantragter Schallschutzmaßnahmen
11. Beteiligung der durch zunehmenden Lärm belasteten Gemeinden an den zu erwartenden Steuereinnahmen des BER sowie der sich angrenzend ansiedelnden Gewerbe (Dieser Ausgleich käme in Frage für LDS, TF, B, P, PM, LOS)
12. Erweiterung des BER nach Inbetriebnahme ausschließen

Schmunzelt aber belächelt mich nicht.
Frank-Giebel-Schink

 

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One Response to BER – würde man mich fragen

  1. Sigrid Zentgraf-Gerlach
    23. Mai 2012 at 14:27

    Da muss man weder schmunzeln noch es belächeln. Ein Konzept, dass alle Probleme lösen würde. Eine positive mittelfristige Utopie, aber alles Maßnahmen, die unsere Region retten könnten. So wird in vielerlei politischen Gruppierungen gedacht. Die Piraten betätigen sich hier als gute Freibeuter. Da man geistigen Besitz aber nicht wirklich stehlen kann, es sei denn, man zieht unberechtigt Gewinn aus seiner Vermarktung, freuen wir Gleichgesinnte uns sehr über die freundliche Übernahme unserer geistigen Fracht.  Wieder ein paar mehr, die auf dem richtigen Kurs segeln. Auch der BVBB und die BIs des Bündnisses Südost sind ja auch schon auf dieser Strecke unterwegs. Und da wollen wir doch noch auf ganz viele andere treffen. Und die aufgezählten Segler und am wenigsten die betagten und alten Windjammer haben etwas dagegen, wenn es auf dem Kurs dann richtig dichtes Gedrängel gibt!

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