Einfach nur DANKE

27. Juni 2012
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Eine schöne Jahreszeit. Eigentlich hat doch jede Jahreszeit etwas Besonderes, etwas Schönes. Wenn man dann noch einen Garten besitzt, ist die Freude doppelt so groß. Es fängt schon im Februar mit dem Blühen der Schneeglöckchen an. Dann, wenn die Sonnte weiter steigt und es kommen die wärmeren Tage, kann man jeden Tag im Garten Veränderungen erleben. Eine Blume fängt an zu blühen, die andere Blume schließt Ihre Blüten. Natürlich bleibt es dann nicht aus, dass Pflege und Gartenarbeit angesagt ist. Wer so einen großen Park und Vorgarten hat, wie es am Zossener 2 ist, also die „Alte Aula“, der weiß, wovon ich spreche, wenn es um Pflege und Erhaltung geht.

Hier in der „Alten Aula“, wie sicher fast alle Bürger unserer Gemeinde wissen, ist der Sitz des Kulturvereins Blankenfelde. Das ganze Jahr über sind wir bemüht, kulturelle Veranstaltungen, sprich Konzerte, Lesungen, Ausstellungen zu organi-sieren und durchzuführen.  Über Jahrzehnte  haben wir bewiesen, es klappt ganz gut. Nun soll aber auch das gesamte Umfeld stimmen. Wer zu uns kommt, soll sich nicht nur im Haus wohlfühlen, er soll auch Freude haben, wenn er unseren Park und das gesamte Anwesen begegnet. In dieser Jah-reszeit sind wir Mitglieder des Kulturvereins fast täglich aktiv, um das gesamte Umfeld auf Vordermann zu bringen beziehungsweise in Ordnung zu halten. Was geworden ist, finde ich einfach schön. Auch ein Grund für mich, fast täglich gern in den Kulturverein zu gehen. Selber Freude an dem Getanen zu haben, ist doch schon mal was, oder?
Nun erlebe ich zurzeit fast täglich, dass ich von Bürgern unserer Gemeinde angesprochen werde und erfahre, wie sehr Sie sich über die gesamte Anlage, Park, Vorgarten freuen. Oftmals höre ich, ein schöner Ort zum Verweilen, Danke, für das was Ihr Verein hier leistet.
Ist es selbstverständlich, wenn Worte des Dankes gesprochen werden? Ich denke schon darüber nach, bin erfreut und versuche zu zeigen, dass ich auch ein wenig Stolz darüber bin. Ist es selbstverständlich, dass unsere Bürger bemerken, was wir tun, was täglich getan wird? Muß es nicht! Ist es selbstverständlich, dass Bürger so aufmerksam sind und uns dafür danken? Muß es nicht. Aber die Aufmerksamkeit aller Vorüberziehenden erfreut mich sehr. Ihre Worte, mit denen Sie Achtung, Anerkennung und Freude ausdrücken, finde ich einfach prima. Nun möchte  ich einmal einfach nur DANKE sagen. Danke,  all den aufmerksamen Bürgern und werde mit Freude morgen wieder dort weiter machen, womit ich heute aufgehört habe.

Hannelore Pappschik

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