Alltag des Absurden

12. Oktober 2012
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Der promivierte Mediziner Heinz Schneider hat ein Buch für die Familie, die Freunde und Interessierte geschrieben. Vor allem die Interessierten lädt der Kulturverein Blankenfelde zur „Begegnung mit dem Buch“ ein. Das bedeutet zur Lesung und zum Gespräch mit Schneiders Autobiographie „Die Normalität des Absurden“. Der Verfasser, der heute in Mahlow lebt, hat den Bürgern der Gemeinde einiges zu erzählen, was, im besten Sinne, auch Heimatgeschichte genannt werden kann. Ende der fünfziger Jahre war der Student Schneider „Zur Bewährung in der Produktion“ in der Blankenfelder Pharma beschäftigt. Das heißt dort, wo das allgemein bekannte Industriegelände war, das nun in der Beachtung und Bewertung nur noch als „Ausländerkrankenhaus“ bezeichnet wird. Die Begegnung mit dem Arzt und Autor Heinz Schneider soll eine gute Gelegenheit für alle Interessierten sein, Lebens- und Zeitgeschichte genauer zu sehen. Insbesondere die DDR-Geschichte, die in dem Buchtitel „Die Normalität des Absurden“ zusammengefaßt ist. Die Begegnung mit Dr. Heinz Schneider ist am

Freitag, dem 19. Oktober 2012, in der „Alten Aula“,
Zossener Damm 2, Beginn 19 Uhr 30.

Kulturverein Blankenfelde

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