Zum Abverkauf gemeindeeigener Immobilien

22. Oktober 2012
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Seit Jahren vergeht kaum eine Gemeindevertretersitzung, in der nicht von der Verwaltung vorbereitete Beschlussvorlagen zur Veräußerung gemeindeigener Wohnimmobilien durchgewinkt werden. Es ist unfassbar, unter den Augen von linken und sozialen Demokraten wird seit Jahren, ohne Not, gemeindeeigenes Tafelsilber verscherbelt. Dieser Zustand ist Übrigens, auch kein Ruhmesblatt für die drei Bürgerfraktionen. Grund genug für das BürgerBündnis Blankenfelde-Mahlow, endlich einen entsprechenden Antrag für die Gemeindevertretersitzung am kommenden Donnerstag auf den Weg zu bringen:

 

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3 Responses to Zum Abverkauf gemeindeeigener Immobilien

  1. Konrad Vorwerk
    23. Oktober 2012 at 00:09

    Da scheint ja doch etwas dran zusein an dem Gemunkel und Gerüchten der Bürger von Blankenfelde die WOBAB nicht mehr zu fördern,sondern gegen die Wand zu fahren,sie lagsam sterben zu lassen durch den Verkauf der Wohnungen. Obwohl der Herr BM in seinem Brief im SEPTEMBER an die Mieter der WOBAB diese Absicht verneinte,  ist es allgemein bekannt das Gerüchte zur Wahrheit werden.Der obrige Antrag bestärkt mich in meiner Meinung zu den Gerüchten.Die Glaubwürdigkeit des Herrn BM und seinen Vasallen sinkt immer mehr. Ich hoffe doch das der Antrag -Verkauf von Wohnmobilien zu stoppen ,die WOBAB zu bestärken, Zustimmung findet. Ich appeliere an den gesunden Menschenverstand des GV am 25.10.2012 und hoffe auf ihre Zustimmung dieses Antrages

  2. Ramona Liebeke
    24. Oktober 2012 at 09:00

    Der Herr BM veräußert alles, was nicht Niet und Nagelfest ist. Was ist da los? 
    Ich sehe mich hier bald nicht mehr in einer WOBAB Mietwohnung, sondern überteuerte oder gar Eigentum. Der soll endlich offen und ehrlich zu uns stehen, aber mit eigensinnigen Aktionen, wie Bachmann oder Verkäufen oder gar die Anzeigen gegen Bürger schießt er sich immer mehr ins Aus. Was soll eine Großgemeindee mit solch einer Führung????? Wann tritt das Wohl der Bevölkerung ein? DAS gab es alles schon mal und nun provoziert er uns im höchsten Maße.
    Das stinkt zum Himmel! Die Ansprachen im Bezug des Verkaufs und Finanzierung seines Rathauses unsererseits scheinen immer mehr zu wirken. 

  3. Konrad Vorwerk
    26. Oktober 2012 at 18:32

    Weil wir nicht alle bis zum Schluß der Versammlung geblieben sind wurde von mit mündlich vor der Verammlung der Antrag gestell, das Ergebnis dieses Antrages TOP 41 der Tagesordnung vom 25.10.2012 zu veröffentlichen. Ich hoffe es wird geschehen und nicht unter den Tisch gefegt. 

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