Über die Opfer vom Ausländerkrankenhaus Mahlow und andere Tote

8. November 2012
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Zur Ehrung von Menschen, die durch Kriegshandlungen getötet wurden oder während der Zwangsarbeit verstarben, wurde das Kriegsgräbergesetz erlassen.
Anfang Mai 1942 waren in Blankenfelde und Mahlow erst wenige Kriegstote zu beklagen. Draußen aber, an der Ostfront, zeichnete sich bereits das verlustreiche Scheitern der deutschen Kriegspläne ab. Am 12. Mai begann in der Ukraine eine Offensive der Roten Armee gegen deutsche Stellungen. Mein Vater war als Kompanieführer dabei. Die sowjetische Operation scheiterte unter großen Opfern beider Seiten. Die bereits stark geschwächte 6. Armee trat aus diesem Raum zum Vormarsch auf Stalingrad an.

Liste mit Namen von 16 verstorbenen Kindern aus der Sowjetunion. Der Standesbeamte von Mahlow beurkundete am 1. Juni 1942 sechzehn Todesfälle im -Russenlager Blankenfelde-Süd - nach Meldung des Lagerleiters vom Arbeitsamt. Repro -Kreisverwaltung Teltow-Flämig

Am gleichen 12. Mai aber, das ist nun 70 Jahre her,  starb hier mit Naty S. das erste Opfer der ersten größeren Gruppe von Kriegstoten, allesamt völlig unschuldige Säuglinge und Kleinkinder. Die Tragödie ereignete sich in einem Lager westlich des Blankenfelder Friedhofs. Unter der Bezeichnung „Durchgangslager Blankenfelde-Süd“ erfolgte die Nutzung zunächst durch das Arbeitsamt. Zwangsarbeiter aus dem Osten wurden von hier weitervermittelt. Der Arbeitseinsatz in Deutschland begann für 16 Mütter mit dem Tod ihrer Kinder.
Es gab in unseren Dörfern viele  Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene in Privathaushalten und größeren Quartieren. Die von Frau Dr. Susanne Wölfle-Fischer verfasste Festschrift „725 Jahre Mahlow“ enthält eine detaillierte Aufstellung.
Außer unserem  Blankenfelde (Süd) gibt es noch ein Blankenfelde (Nord) im Berliner Stadtteil Pankow. Hier wie dort gab es während des Krieges Lager für kranke Zwangsarbeiter. Deshalb war es mir wichtig, mit Frau Christine Raiser-Süchting, die sich im Verein StadtGut Blankenfelde e.V. mit dem dort gewesenen Zwangsarbeiterlager beschäftigt,  diesbezügliche Informationen auszutauschen.

Die Nutzung durch das Arbeitsamt dauerte nicht lange. Ab Sommer 1942 wurde für die Unterbringung seuchenkranker Zwangsarbeiter das schwer bewachte „Ausländerkrankenhaus der Reichshauptstadt Berlin in Mahlow“ eingerichtet. Das Lager unterstand dem Berliner Hauptgesundheitsamt. Man rechnete mit einer Belegungszahl von mehr als  800 Patienten. Es gab Krankenstationen mit je 85 Betten unter der Leitung von zehn städtischen Oberschwestern. Es gab einen deutschen Chefarzt und einen sowjetischen Oberarzt, daneben zehn sowjetische Ärztinnen. 22 Stellen wurden von städtischen Beamten besetzt, vom Verwaltungsdirektor bis zur Oberschwester. Zu den 140 Angestellten gehörten der sowjetische Oberarzt, die sowjetischen Ärztinnen, ein Apotheker, zwei Oberpfleger, acht Büroangestellte, zwei Wirtschafterinnen, zwei Kanzleiangestellte und 107 sowjetische Pflegerinnen. Die deutschen Dienstkräfte wurden aus Berlin abgeordnet. Und es erfolgten Neueinstellungen aus der ortsansässigen Bevölkerung.

Ehemaliges Kommandantenhaus, Foto-F. Hummeltenberg, Febr. 2006

Ehemaliges Kommandantenhaus, Foto-F. Hummeltenberg, Febr. 2006

Man kann annehmen, dass es eine sorgfältig arbeitende Verwaltung durch die vielen Beamten gab. Vorschriftsmäßig ausgestellte Totenscheine und deren Registrierung im örtlichen Standesamt belegen das. Bei meinen Nachforschungen erfuhr ich, dass das Ausländerkrankenhaus nahtlos weiterbetrieben wurde als sowjetisches Militärlazarett. Was wurde da aus den Akten? Die Heimatforscherin Rosemarie Pumb gibt im Bucher Boten vom 7. Juli 2010 einen wertvollen Hinweis. Im Juli 1945 haben Berliner Krankenhäuser die Beschlagnahme der Krankenakten ausländischer Zwangarbeiter durch die Alliierte Kommandantur boykottiert und belastendes Material vernichtet.
Die Kenntnisse über die Behandlung des ausländischen Personals wie auch der Patienten sind gering. Einige Überlebende waren bereit, meinem Kollegen Dr. Bremberger schriftliche Erinnerungsberichte zu überlassen. Und in einer Denkschrift des Auswärtigen Amtes vom August 1943 wird über Missstände in Zwangsarbeiterlagern des Berliner Raumes berichtet. Über das Ausländerkrankenhaus Mahlow heißt es: „Vollkommen unzureichende Ernährung und schlechte Behandlung sowie Verprügelung der Ostkranken. Die Sterblichkeit der Ostkranken ist sehr groß.“
Von diesem Geschehen erfuhr ich 1971 durch meine Nachbarin Hilde Kähler. Sie hat während des Krieges bei einem Blankenfelder Bauern zwei ukrainische Zwangsarbeiterinnen kennen gelernt und wusste aus deren Erzählungen und aus eigener Anschauung vom Lager. Sie erzählte mir auch, dass viele Särge dorthin gebracht wurden und dass man einen  Verstorbenen hinter der Mauer außerhalb des Blankenfelder Friedhofs begraben hatte. In einem Beitrag für den  Heimatkalender Zossen 1992 bin ich mit ersten Ergebnissen  und offenen Fragen an die Öffentlichkeit gegangen.
Am 10. Oktober 2002 konnte ich in der  Zossener Rundschau der MAZ den Stand meiner Forschungen zu diesem Thema vorstellen. Erstmalig konnte ich auf der Grundlage von Archivdokumenten über dieses geheimnisumwitterte Lager berichten und eine durch Akten belegte Zahl der dort elend Umgekommenen nennen. Sehr hilfreich war die weitere Unterstützung durch die Verwaltung vor Ort und im Landkreis. Wichtig war das Entstehen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit anderen  Interessierten. Als besonders wertvoll erwies sich der Kontakt zu dem bei der Berliner Senatsverwaltung tätigen Spezialisten für NS-Zwangsarbeit, Herrn Dr. Bernhard Bremberger, zu dem Berliner Medizinhistoriker und Amtsarzt Dr. Dr. Manfred Stürzbecher, zu Frau Dr. Sibylle Oertel vom Verein „Kulturlandschaft Dahme-Spreewald“ und zu Frau Dr. Claudia Theune-Vogt vom Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte der Humboldt-Universität Berlin. Unser Wissen wurde zusammengeführt und abgeglichen. Die Arbeit wurde intensiviert, die Ergebnisse in einem Gesamtbericht vorgelegt und in einem Sammelband veröffentlicht (Frewer/Bremberger/Siedbürger: Der „Ausländereinsatz“ im Gesundheitswesen (1939-1945), historische und ethische Probleme der NS-Medizin, Franz Steiner Verlag Stuttgart 2009).
Weitere quellengestützte Beiträge habe ich in den Heimatjahrbüchern Teltow-Fläming 2005 und 2012 publiziert. Meine unter der Schirmherrschaft vom Blankenfelder Bürgermeister Ortwin Baier 2005 gezeigte Ausstellung wurde an das Dokumentationszentrum für NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide übergeben und kann dort ausgeliehen werden. 
Im Jahre 2009 fand in Berlin eine Ausstellung über den Berliner Arbeiterwiderstand der Jahre 1942 bis 1945 statt. Was ich bei meiner Arbeit über den in Blankenfelde-Mahlow hoch geehrten Herbert Tschäpe gefunden hatte, konnte ich dort mit einbringen. Einzelheiten hatte mir die Lehrerin Ilse Siegnoht aus Mahlow erzählt. Die Historikerin Dr. Bärbel Schindler-Saefkow, deren Vater führend am Widerstand beteiligt war und dafür am 18.9.1944 mit seinem Kopf büßen musste, verfügt über das vollständige Material über Tschäpe, einen Mann, der bereits sehr früh dem deutschen und spanischen Faschismus mit Wort und Waffe entgegengetreten war. Eine Straße und zwei Schulen in Mahlow und Dahlewitz tragen seinen Namen. 

Ansicht Lagergelände im Frühjahr 1942, Foto-Sammlung F. Hummeltenberg, H. Brauns

Vor einigen Jahren gab es im Gelände noch allerhand zu sehen, die langgestreckte Steinbaracke im Eingangsbereich mit der darunter unsichtbar verlaufenden Flurgrenze zwischen Mahlow und Blankenfelde,  Fundamentreste von Baracken mit Kellerzugang, das alte Trafohäuschen und die letzte Holzbaracke, die bis 1989 noch vom VEB Werk für Fernsehelektronik Berlin genutzt wurde. Diese Baracke ist zusammengesunken, mit Pappeln überwachsen und nur noch schwer zugänglich. Jetzt steht am gewundenen Durchgang zum Hundesportplatz nur noch das Kommandantenhaus. Bis zu seinem Tode hatte dort ein Gärtner gewohnt und nebenan Gartenbau betrieben. Dieses Haus und ein Stück Land dazu wollte mal Jemand dem Eigentümer, den Berliner Stadtgütern,  für Wohnzwecke abkaufen.  Die von Zeit zu Zeit erneuerten Papptafeln vor Fenstern und Türen sind alsbald wieder demoliert, das ganze Gebäude mit Graffiti beschmiert. Die Gemeindevertretung beschloß 2009, dort eine Gedenkstätte einzurichten und durch den Kommunalservice zu unterhalten.  Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, wie auf diesem Abenteuerspielplatz in ungeschützter Ortsrandlage ein würdiges Totengedenken stattfinden soll.  Nachdem ich aus dem Amtsblatt davon erfahren hatte, habe ich meine Bedenken allen Gemeindevertretern schriftlich mitgeteilt.
Im Standesamt Mahlow wurden in den späten dreißiger Jahren bis Mai 1942 durchschnittlich zwei bis vier Verstorbene monatlich registriert. Ab Oktober 1942 bis Kriegsende sind es durchschnittlich über 45 Todesfälle im Monat. Im Ausländerkrankenhaus starben etwa 1500 Personen. Hinzu kamen einige Todesfälle von Ausländern im Mahlower Reichsbahnlager in der Trebbiner Straße. Die meisten der Opfer kamen aus der Sowjetunion, 120 aus Polen sowie einige aus der Tschechoslowakei, Jugoslawien, Italien, Holland, Belgien und Frankreich. Häufigste Todesursache war Tuberkulose.
An der Potsdamer Chaussee in Güterfelde befindet  sich auf  Berliner Eigentumsland der Waldfriedhof Güterfelde. Das Ausländerkrankenhaus Mahlow, ebenfalls auf Berliner Land errichtet, ließ  dort die Verstorbenen bestatten. Heute steht dort ein 6 m hoher Obelisk mit russischer und deutscher Beschriftung.
Die genaue Zahl der Toten lässt sich vielleicht nicht mehr ermitteln. In Güterfelde wurden auch verstorbene Zwangsarbeiter aus Berliner Lagern bestattet. Und nicht alle Toten aus Mahlow wurden dorthin gebracht. Es wurden Verstorbene auch direkt im Lagergelände oder in dessen unmittelbarer Nähe begraben. In Unterlagen des Standesamtes und der Blankenfelder Friedhofsverwaltung gibt es Hinweise auf ein Massengrab in der Nähe des Lagers. Auf meinem Luftbild, das ich 1997 vom Landesvermessungsamt gekauft hatte, sind mögliche Begräbnisstätten zu erkennen. Ich habe deshalb  mit der entsprechenden Begründung 2005 eine weitere Aufnahme erworben. Mit Spezialisten erfolgten Begehungen des Geländes und Suchgrabungen. Bisher konnte der genaue Ort dieses Massengrabes nicht gefunden werden.
Es wird vermutlich noch eine Weile dauern, bis unsere große Gemeinde angemessen mit allen Kriegstoten umgeht. Es bedarf dazu des würdigen Umgangs unter den Lebenden.
In unseren Orten wurden und werden Straßen und Plätze nach Personen benannt, die eines unnatürlichen Todes starben. Ich habe mir mal eine Gesprächsrunde vorgestellt, in der Horst Wessel und Ernst Thälmann, Karl Liebknecht und Walter Rathenau, das Ehepaar Rosenberg und Albert Leo Schlageter unter der Gesprächsleitung von Rosa Luxemburg und Dietrich Bonhoeffer den Anderen ihr Tun und Lassen erklären. Da sie bereits tot sind, könnte ihnen ja nichts mehr passieren. Aber vielleicht gäbe es weniger Mord und Totschlag, wenn man sich etwas gelassener bemüht, den Anderen zu verstehen.
Die Namen der Toten des Ausländerkrankenhauses kann man lesen, ich habe sie mehrfach gelesen, einige Namen haben sich mir eingeprägt. Nun möchte ich auch die Namen der deutschen Kriegstoten aus Blankenfelde lesen können, so wie ich in der Festschrift zum Mahlower Ortsjubiläum die Namen aus Mahlow und Glasow lesen kann. Einen Namen kann man auf dem Waldfriedhof Blankenfelde lesen, Fritz Steinberg. Einen weiteren Namen habe ich mir gemerkt: Georg Zillmann, 16 Jahre alt, ein kluger und fleißiger Bauernjunge aus den Masuren, eingezogen als Flakhelfer, erschossen aufgefunden beim Klärwerk Blankenfelde am 28. Mai 1945. Er ruht jetzt auf dem Soldatenfriedhof in Halbe.
Unlängst nahm ich an einer Trauerfeier in Halbe teil. Russische und deutsche Soldaten  betteten in einem Reihengrab Gebeine zur letzten Ruhe. Das hat mir Zuversicht gegeben. Ich glaube an eine Versöhnung über Gräbern.

Frank Hummeltenberg, Blankenfelde

 


Frank Hummeltenberg ist ein freundlicher Mensch. Er möchte niemand verletzen. Auch die nicht, die das Thema „Ausländerkrankenhaus“ zu Ihrem Thema machten. Ein lange verdrängtes Thema, gewiß!
Hummeltenberg sagt nicht nachdrücklich genug, wer sich des Themas annimmt, muß unbedingt auch über die aufopferungsvollen Mühen der sowjetischen Mediziner nachdenken, die ebenfalls nicht freiwillig im „Ausländerkrankenhaus“ waren. Also über Menschen, die unter bittersten Bedingungen für Menschen da waren und oft genug, nicht genug für die Kranken tun konnten. Die Humanität der Mediziner ist zu würdigen.
Humanität über den Tod hinaus zu wahren, ist das Gebot der Stunde. Kürzlich hat der Kulturausschuß der Gemeindevertretung empfohlen, auf dem Gelände einen Gedächtnisweg von zirka einem Kilometer anzulegen. Das ist solange ein zweifelhaftes Unternehmen, solange nicht eindeutig geklärt ist, ob sich im vorgesehenen Bereich keine Grabstätten befinden. Ist das gewiß?
Für wen? Gibt es keine Sicherheit, müssen die Befürworter der Gedächtnisstätte bedenken, dass sie möglicherweise die Totenruhe von Opfern stören. Muß das sein? Haben darüber nur die Organisatoren zu entscheiden? Das wäre eine nicht akzeptable Anmaßung.

Bernd Heimberger

 

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One Response to Über die Opfer vom Ausländerkrankenhaus Mahlow und andere Tote

  1. Peter Mohr
    13. Dezember 2012 at 22:58

    Sehr geehrter Herr Humeltenberger, Freunde aus Mahlow zeigten mir im vorherigen Jahr das Gelände es ehemaligen Ausländerkrankenhaus und berichteten von einer Initiative, die dort einen Gedenk-/ Lernort einrichten möchte. Durch Ihre interessanten, detaillierten Ausführungen, offensichtlich die eines engagierten, dort beheimateten Bürger, bin ich nunmehr noch besser informiert. Als Mitglied der Vereins "Gegen Vergessen- Für Demokkratie" bin ich bestens vertraut mit der Erinnerungskultur in D und den "Widerständlern", den "Endlich Schlußstrich" Fordernden. Habe selbst hier in meiner Stadt  vergeblich um die Errichtung einer Gedenkstele für drei, im Januar 1945 durch die örtlichen NS-Verantwortlichen erhängten  jugendlichen ukrainischen Zwangsarbeiter gekämpft. Es wäre für die Gemeinde kostenfrei gewesen, denn Spendenwillige gab es genug, aber die Ratsmehrheit wollte einfach nicht  " Es geschah in unserer Stadt", sah auch nicht das Erfordernis, den Jungen die eigene NS-Orts-Geschichte  zu vermitteln, sie im Stirnbieten gegen Rechts zu stärken. Deshalb bitte ich Sie – bei Ihrem doch sehr spürbaren Eintreten für die "Wahrheit" um das Krankenhaus – Ihren einzigen Einwand gegen das Projekt,  nämlich Störung der Totenruhe zu überdenken und vielleicht meiner Argumentation zu folgen: Vermutete,aber nicht gefundene, nachgewiesene Grabstellen können / dürfen nicht davon abhalten, das Gelände des Ausländerkrankenhauses Mahlow, als den authentischen Erinnerungsort des Leidens und Sterbens von Zwangsarbeitern, der heutigen jungen Generation näherzubringen und zu übergeben. Eine "Brache", ohne jedwede  Erklärung zum Geschehen vor 70 Jahren, gerät endgültig in Vergessenheit. Ohne ein Wissen um die Dinge ist dann auch das Erinnern nicht mehr möglich. Keineswegs wird die Totenruhe gestört, wenn bei notwendigen Erdarbeiten – selbstverständlich mit entsprechender Sorge und Vorsicht durchgeführt – Gebeine gefunden, geborgen, identifiziert und wieder beigesetzt werden. Hierfür beispielgebend ist der "Volksbund Dt. Kriegsgräberfürsorge", der durch seine Arbeit, inbesondere in den Ländern der ehemaligen SU, unzähligen Gefallenenen oft  ihre Identität  und stets einen würdigen Ruheort zurückgeben kann. Mit freundlichen Grüßen Peter Mohr

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