Bürgerbegehren Pro Bachmann! – Angriff auf das verlogene „Wir“

16. November 2012
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Zwar kann man nicht am 13.13.2013 heiraten – aber dafür warten 2013 viele schöne Überraschungen auf uns. Eine davon könnte so aussehen, dass Bürgermeister Baier (SPD) und eine Mehrheit der Gemeindevertreter (SPD, CDU, Linke) von den Bürgern die rote Karte gezeigt bekommen. klaerwerk-Leser wissen, die Liste des Versagens von Verwaltungschef Baier (SPD) und seiner Schleppenträger im Kommunalparlament ist lang. Was das Faß zum Überlaufen brachte?
klaerwerk hat dazu ausführlich berichtet. Geben Sie einfach "Bachmann" oder "WOBAB" rechts in die Suchleiste ein.
Der erfolgreiche Geschäftsführer der kommunalen Wohnungsverwaltungs- und Baugesellschaft Blankenfelde mbH (WOBAB), Thomas Bachmann, der nicht nur im Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre Rathausneubau sauber da steht, wurde mit mit fadenscheinigen Begründungen "rausgeschmissen". Im Interesse der Beschuldigten in der Verwaltungsspitze? Im "gemeindlichen Interesse"? Der Angriff auf das "Wir" ist fällig. Wenn alles nach Plan der Initiatoren läuft, lautet die Botschaft nach Abschluss des Bürgerbegehrens "Pro Bachmann": So nicht mit uns! 

Am 27. November findet die Auftaktveranstaltung in der Gaststätte "Zur Eiche", Dorfstrasse 25 in 15827 Blankenfelde statt. Hier die Einladungen zum downloaden und weiterverteilen:

 

 

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3 Responses to Bürgerbegehren Pro Bachmann! – Angriff auf das verlogene „Wir“

  1. Thomas Böhm
    17. November 2012 at 09:44

    Ich glaube beim Verfasser hat sich der "Fehlerteufel" eingeschlichen. Wenn da nicht eine Änderung eingetreten ist, beginnt das Wahljahr nicht in etwa 50 Tagen sondern erst in über 400 Tagen, denn die nächste Kommunalwahl wird ja mit der Landtagswahl in Brandenburg zusammen gelegt und die ist im Herbst 2014.
    Ich wünsche aber trotzdem gutes Gelingen bei den Bemühungen.
    Thomas Böhm aus Zossen

    • redaktion
      17. November 2012 at 10:11

      Stimmt. Danke für den Hinweis, Herr Böhm. Ist korrigiert. 

  2. Ramona Liebeke
    18. November 2012 at 20:55

    Es wird auch Zeit, dass etwas geschieht in dieser Angelegenheit. Ich möchte mein Recht der freien Meinung laut werden lassen und signalisieren, „ SO mit mir nicht „ und mich gegen arrogantes Verhalten und der Vernachlässigung von Antworten zu Wort melden. Ich weiß, es sind viele, die auch etwas sagen möchten und werden. 
    In der GV Sitzung hat man uns nicht wahr genommen. Uns und unser Anliegen in der Sache Bachmann. Aber es ist nicht eine Sache… Es ist ein Mensch, einer der was ordentlich im Kopf hat, für die Gemeinde gewirtschaftet hat, uns als Mensch behandelt hat und uns Lebensgefühl gebracht hat. Für mich besteht gar keine Frage, wo ich mich an diesem Abend befinden werde. 
    Bürgernähe in Sachen Bürgerbegehren
     
     

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