Bürgerbegehren pro Bachmann gestartet

1. Dezember 2012
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"Am Dienstag startete das Bürgerbegehren ´Pro Bachmann´in Blankenfelde" – so die Überschrift von Maz-Journalistin E. Höhne in ihrem Beitrag vom 30. November 2012. Selbst mochte sie an der Auftaktveranstaltung, trotz Einladung, nicht teilnehmen. Mag die Bezeichnung "Pressesprecherin des Bürgermeisters" nun zutreffen oder nicht – mit einer halbwegs ausgewogenen Berichterstattung über diese Veranstaltung hätte Elke Höhne jedenfalls das ohnehin lädierte Image der "kommunalen Spitzenkraft" Ortwin Baier (SPD) nur noch weiter beschädigt. Gegen Baier sind staatsanwaltschaftliche Ermittlungen im Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre Rathausneubau anhängig undzwar nicht erst, seitdem kürzlich bekannt wurde, dass die Gemeinde definitiv ca. 2 Mio. Euro Projektkosten in den Sand gesetzt hat.
Aufschlussreich in diesem Zusammenhang ein Kommentar des users Wilma2 vom 30.11.2012 in der online-Ausgabe der Maz zum besagten Höhne-Beitrag:

"Einseitig
Es hat wohl nicht so sehr viel mit ausgewogenem Journalismus zu tun, wenn Elke Höhne hier massiv einseitig Herrn Beier ein Podium für seine Sicht der Dinge gibt.
Ich würde mir wünschen, dass über Blankenfelder Probleme einmal von jemandem ohne erkennbare persönliche Interessen berichtet wird.
Der angesehene Tagesthemen-Moderator HaJo Friedrichs sagte einmal, ein Journalist dürfe sich nicht mit einer Sache gemein machen, selbst wenn es eine gute Sache sei.
Und die Entlassung eines Menschen, der sich geweigert hat, der Gemeinde finanziellen Schaden zuzufügen, ist zudem keine gute Sache."

Lesen Sie bitte hier zur Auftaktveranstaltung des Bürgerbegehrens "Pro Bachmann" die Ansichten von Ramona Liebecke:


 

27.11.2012- Unser Anfang zur Erinnerung an Uns

Ich habe mich sehr darüber  gefreut, dass der Saal so gut besetzt war. Bekannte Gesichter und mir noch Fremde. Leuten, die ich nur vom Klaerwerk kannte, kann ich nun ein Gesicht zu ordnen.
Interessiert und gespannt verfolgte ich die Reden von Herrn Heimberger und Herrn Steffke. Sehr emotional, den Wert der Sache erkennbar und Informationen, die einigen fehlten. Ich fand den Abend gelungen.
Gelungen, da auch Bürger der Einladung folgten, die weniger Ihre Stimme geben wollten, aber dafür die Courage hatten, auf zu stehen, um einen anderen Standpunkt mit zu teilen.  Da ich das Glück hatte an dessen Tisch zu sitzen,k onnte ich auch schmunzeln, Kopf schütteln und Kommentare sehen. Die Aussage, wir würden uns einer Meinung anschließen, empfinde ich nicht so. Denn jeder, der diesen Termin wahr genommen hat, wußte den Grund und hatte auch seinen Standpunkt.
Meinerseits kann ich nur sagen, danke das die andere Meinung gesagt wurde. Somit bekam ich die Bestätigung, hier will ich sein. Ich mache mich stark für einen Mann, der mir Lebensgefühl in Person bietet und nicht nur im Mietvertrag. Der Mann, der steigt auch mal aus seinem Auto aus und redet mit mir. Der gibt mir die Hand, wenn ich vor ihm stehe. Den Mann, den Bachmann unterstütze ich.
Mir wurde am Dienstag auch gesagt, Herr Bachmann hat doch die Miete genommen, die hohe dank Mieterhöhungen nach Sanierung. Er muß doch nur sitzen und warten, daß Mieten fließen….. tzzzz Ich habe mich vor ca. 2 Jahren um gesehen. Größe meiner Wohnung zum gleichen Mietverhältniss, der Kinder wegen in unserer Gemeinde. Pustekuchen. Herr Bachmann hat mir gezeigt, hier kann man sich wohl fühlen. Dann saß er mit Eltern zusamen und hat gefragt, was wollen wir hier? Er hat die Kinder gefragt. Da stand eine Firmer auf dem Hof mit riesen Tafeln und hat Kinder nach ihrer Meinung gefragt. Die Planung entstand aus Meinungen der Mieter.
Mit den Jugendlich hat sich Herr Bachmann regelrecht angefreundet. Aus Gesprächen entstand das "Blue Corner", der Treff für die Jugend. Verantwortung wurde den Jugendlichen übertragen, die für Ordnung zu sorgen hatten. Da floß regelmäßiger Kontakt über E-Mail oder Telefon.
Also bitte, ich kenne keinen Grund, warum Herr Bachmann nicht bleiben sollte. Ich werde Unterschriften sammeln und weiterhin meine Zeit damit verbringen Flugblätter in über 500 Briefkästen zu stopfen.
Ich kann nicht verstehen, warum ein so fähiger Mann gehen soll. Wer beantwortet mir diese Frage? Mit Zerrüttung braucht man da nicht zu kommen. Ist es Neid?

Ramona Liebeke

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10 Responses to Bürgerbegehren pro Bachmann gestartet

  1. 2. Dezember 2012 at 13:06

    Liebe Leute,
    der Anfang ist gemacht!
    Es gab eine sehr gut besuchte Auftaktveranstaltung in der Eiche, die erneut deutlich machte, wie groß die Empörung über die in keinster Weise nachvollziehbare Entscheidung des Bürgermeisters ist. Zahlreiche Unterstützer/innen haben sich die Listen genommen und sind seit dem 27. November fleißig unterwegs, um Unterschriften zu sammeln. Die ersten Listen sind voll und es wird Nachschub angefordert, ein gutes Zeichen.
    Der Bürgermeister spuckt Gift und Galle! Wie getroffen er ist sieht man an seiner Äußerung in der MAZ/Zossener Rundschau vom
    30. November  "Es kann nicht sein, dass die Bevölkerung über jemanden entscheidet, der einen Anstellungsvertrag von der Gemeinde hatte, das gibt es nirgendwo"
    Doch Herr Baier, das gibt es und zwar in Blankenfelde-Mahlow! Ein Blick in die Kommunalverfassung seitens des kommunalen Spitzenbeamten hätte ausgereicht um zu erkennen, das das sein kann.
    Übrigens, Herr Bachmann h a t noch immer einen Anstellungsvertrag und zwar mindestens bis 31. März 2013.
    Ihr "hatte" sollte doch nur suggerieren er ist bereits Geschichte. Dem ist nicht so. Stattdessen führen Sie ein Bewerberauswahlverfahren durch, obwohl Sie wissen sollten, das der/die Bewerber/in unter Umständen von Ihnen mitgeteilt bekommen muss, dass das mit der Anstellung leider nichts wird.
    SPD/DIe Linke haben sich offenbar auf eine Masche verständigt, wie sie das Bürgerbegehren zu diskreditieren versuchen.
    Otto Dase, der Sympathisant der Linken – Mitglied war er ja nie wie er am Dienstag in der Eiche nochmals klarstellte – machte den Anfang. Er unterstellte mir, mit dem Bürgerbegehren lediglich den BM-Wahlkampf vom v.J. fortsetzen zu wollen. Die Quittung hat er gleich im Saal bekommen, er wurde ausgebuht für derart abwegige Behauptungen. Ich musste sogar dazwischen gehen, um Handgreiflichkeiten von WOBAB-Mietern mit ihm zu verhindern.
    Baier stiess dann in das gleiche Horn, sprach von "…Partkularinteressen eines Wahlverlierers…".
    Wenn Baier mit dem Rücken zur Wand steht, fällt ihm offenbar nicht anderes ein, als zu beleidigen, herabzuwürdigen oder die Leute per Rechtsanwalt zu "disziplinieren", darin ist er wahrlich Meister! Ein Bürgermeister im wahrsten Sinne dieses Wortes, nein das war er nie, das ist er nicht und das wird er auch nicht mehr, da habe ich wirklich keine Hoffnung!
    Meine Herren, Sie haben in Ihrer Abgehobenheit immer noch nicht kapiert, dass es in Blankenfelde-Mahlow um ganz andere Dinge geht. Die Bürger/innen haben es satt, sich gängeln und drangsalieren zu lassen, wollen keine sachfremden und willkürlichen Entscheidungen mehr hinnehmen.
    Bleiben Sie nur auf Ihrem hohen Ross sitzen.
    Getreu dem Volksmund "Hochmut kommt vor dem Fall" werden Sie da runter geholt, manche Dinge brauchen nur ihre Zeit, dann geht es aber mitunter sehr schnell.
    Beste Grüße an alle Leser/innen und Bürgerbegehren-Unterstützer/innen zum 1. Advent
    Ihr Matthias Stefke
     
     

  2. Ramona Liebeke
    2. Dezember 2012 at 19:41

    Ich bin erfreut über den Beitrag beim Teltow Kanal. Ein Bericht, der über uns berichtet und nicht über den BM. Ich bin gespannt auf seinen Kommentar in der nächsten Woche.

  3. Hannelore Pappschik
    2. Dezember 2012 at 22:07

     Eigentlich habe ich damit gerechnet, dass eine Berichterstattung vor Ort seitens der MAZ zum Bürgerbegehren erfolgte. Ein Tisch wurde für einen Journalisten/in eigens reserviert. Aber denkste! Dafür erfolgte ein Bericht aus weiter Ferne. Wie es genau war, ich war dabei. Ich will auch nicht weiter darauf eingehen, Ramona Liebeke und Matthias Stefke taten dies bereits. Was mir aber wichtig ist, ein paar Worte zu dem „Auftritt“ von Otto Dase zu sagen. Ich frage mich nur, warum mußte Otto Dase sich das antun? Hatte er dazu etwa einen Auftrag (Parteiauftrag), obwohl er ja kein Mitglied der LINKEN ist, wie er immer gleich so schön korrigiert. Die Bürger haben reagiert und das mußte für O. Dase mehr als peinlich gewesen sein. Aber darauf kommt es mir nicht hauptsächlich an, dass muß er mit sich selbst ausmachen.
    Otto Dase stellte fest, dass ich als Mitglied im Kulturverein die Verteilung der Unterschriftenlisten übernommen habe. Er schätzt meine Arbeit im Verein, aber warum ich  mich an dieser „Aktion“ beteilige, verstehe er nicht. Was soll ich darauf antworten? Ich verstehe Otto Dase nicht!
    Ich unterstütze das Bürgerbegehren Pro Bachmann deswegen, weil es mir als Mensch wichtig ist, gegen Ungerechtigkeit anzugehen. Es ist für mich nicht hinnehmbar, im Vorfeld dagegen anzugehen und dann, wenn eine Person sich über all das hinweg setzt, klein beizugeben. Damit will ich sagen, dass beispielsweise der Ortsbeirat von Blankenfelde (dessen Mitglied auch ich bin) einstimmig für den Verbleib für Thomas Bachmann sich eingesetzt hat, dass das BürgerBündnis Blankenfelde-Mahlow, welchem ich ebenfalls angehöre, sich dafür stark gemacht hat, dass Thomas Bachmann seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen soll. Herr Dase, ich bin kein Mensch, der seine Fahne nach dem Wind hängt. Was ich getan und noch tun werde in Sachen Bürgerbegehren Thomas Bachmann, dass erwarte ich von mir. Ihre Einstellung, ob der Geschäftsführer der WOBAB Bachmann, Steinack oder sonst wie heißt  ist egal. Daran kann ich erkennen, dass Sie nicht begriffen haben, dass es hier um einen Menschen  geht und nicht um eine Sache.
    Um nochmal zu Ihrer Frage zurückzukommen in Sachen Kultur. Ja, es gehört auch zur Kultur aufrichtig, ehrlich und menschlich zu sein. Das haben Sie, auf jeden Fall an diesem Abend, vermissen lassen.

  4. 3. Dezember 2012 at 14:35

    sehr geehrte leser, als mieter eines hauses in jühnsdorf(ehemels gemeindeeigen),werden wir von der wobab "betreut".nach dem verkauf des hauses an(?),werden wir weiter durch die wobab verwaltet. Verantwortlich zeichnet Herr Bachmann. Zwar ist der mörderische Gestank im Hausflur durch Maßnahmen einiger Behörden eingedämmt, aber die Hausordnung wird duch die Verwaltung nicht durchgesetzt! so wird der Eingangsbereich des Hauses durch 2 Parteien(eg rechts und eg mitte) generell nicht gereinigt! der ver waltung habe ich mitgeteilt,daß wir (eg links) ab 7/2012 nicht mehr reinigen werden, dass wars,  und das bei dennoch voller miete. ich bin enttäuscht von der arbeit des bm. frdl. gruß ch.keil

  5. Ramona Liebeke
    3. Dezember 2012 at 20:33

    Endschuldigung
    tzzzzz….Also ein Herr Steffke muss uns Mieter, uns Bürger nicht irgendwo rein ziehen. BM hat uns mit Ihrer arroganten unpersönlichen Art und Weise provoziert. BM hat uns ohne Respekt behandelt, uns gedroht. Einfache, ehrliche und klare Antworten den Bürgern gegenüber und Interesse an ihnen, hätte auch Ihm zu Ansehen verhelfen können.
    Ich verstehe eine Sache nicht:
    Herr Bachmann= GF der WOBAB= Gesellschafterin Gemeinde= Chef BM
    Glückwunsch BM einen guten Mann eingestellt!!! Warum nimmt man diesen Ruhm nicht an ? Händeschütteln für´s Foto, haben wir gut gemacht. BM= Superman da er hat Bachmann…..
     
     

  6. Konrad Vorwerk
    4. Dezember 2012 at 16:13

    Über den Sender RBB am 04.12.2012 hat unser BM ein Kommentar  zum Erfolg des Volksbegehrens gegeben worin er besonders hervorgehoben hat. daß der Erfolg eine Entscheidung der Bürger war und sprach vom Willen der betroffenen Bürger man sollte ihren Willen erhören , das ist Demokratie…—   Hoffentlich vergißt er seine Worte nicht bei der letzten Entscheidung bei Herrn Bachmann und anderen Problemstellungen. Auch wir Blankenfelder-Mahlower sind Bürgen die einen Willen zu Hr. Bachmann haben. Oder wollen sie mit uns weiter entgegen ihren Äußerungen im RBB wie die Indianer sage mit gespaltener Zuge reden, denn ihre Erklärung in der MAZ       " Es kann nicht sein, daß die Bevölkerung über jemenden entscheidet, den einen Vertrag mit der Gemeinde hat, das gibt es nirgendwo. ist in Blankenfelde ihre Demokratie zuende ???,oder gibt es davon zwei ??? dürfen wie keinen Willen haben??? Dann weden wir uns unsere Demokratie neu erkämpfen dessen können sie gewiß sein auch für uns gibt es ein VOLKSBEGEHREN  Herr BM 

  7. Dieter und Jutta Münchow
    5. Dezember 2012 at 14:17

    Unsere Meinung zum Bürgerbegehren pro Bachmann, Herr Baier, Sie haben bestimmt nicht gedacht, was Sie für eine Lawine der Empörung in der Bevölkerung auslösen, indem Sie Herrn Bachmann beurlaubten. Es kann doch nicht sein, wenn wir in der MAZ  als Argument von Ihnen lesen:  "Ich kann nicht mit Herrn Bachmann und Herr Bachmann nicht mit mir". Da wäre dann wohl auch richig, wenn wir  Bürger sagen, wir können nicht mit Ihnen, Herr Baier. Wir sind froh, an der Auftaktveranstaltung des Bürgerbegehrens "Pro Bachmann" teilgenommen zu haben. Es war eine sehr aufschlußreiche Veranstaltung. Für Sie, Herr Baier, ist das Thema Herr Bachmann abgeschlossen. Es gibt ja wohl schon eine Nachfolgerin, die Ihr Amt im Januar 2013 antreten wird. Für uns ist das Thema Geschäftsführer WOBAB sowie Rathausbau sehr nah vor der Tür und wir werden stark bleiben und kämpfen für die Gerechtigkeit. Der Spruch, "Wir sind das Volk", ist in den neuen Bundesländern immer noch gängig. Familie Münchow

  8. Erna Herzberg
    5. Dezember 2012 at 15:40

     
    Bachmann soll bleiben !
    In den 90 Jahren meines Lebens habe ich schwere Zeiten durchlebt. Da zeigte sich das Zusammenhalten, Einer war für den Anderen da, was man jetzt oft vermisst. Es ist vorbei doch nicht vergessen. Warum kann man nicht friedlich miteinander leben? Weil es, so lange die Welt besteht, Menschen gibt, die ihre Macht ausüben. Menschen unterdrücken und sich an ihrem Leid erfreuen. Dazu muß man sich mit der Geschichte befassen und am Weltgeschehen teilhaben.
    Auch ein Nervenkrieg kann Schlimmes anrichten, er dringt tief in die Seele des Menschen ein und macht ihn kaputt. Müssen wir uns das antun? NEIN! Darum fand am Dienstag, dem 27.11.2012 im Blankenfelder Gasthaus „Zur Eiche“ ein Bürgerbegehren PRO-Bachmann statt. Aufgerufen und unterstützt von den Fraktionen BürgerBündnis Blankenfelde-Mahlow und dem BVBB-WG. Alle dort erschienenen Bürger brauchten Keinen, der Ihnen den Weg weist, denn Sie vertreten Ihre eigene Meinung. Sehr aufschlußreich waren die Aussagen von Herrn Stefke und Herrn Heimberger. Dank an TV-Rangsdorf. Von der MAZ war leider niemand anwesend. Berichterstattung vor Ort war wohl in diesem konkreten Fall nicht erwünscht!
    Meine Meinung über Recht und Unrecht urteilen zu können bilde ich mir noch immer selbst, ohne daß mich dazu Jemand benutzt – wie zu lesen ist. Jetzt ein Ausspruch von Herrn Baier, zu lesen in der MAZ: „Bachmann kann nicht mit mir und ich kann nicht mit ihm“. PUNKT !
    Damit soll alles geklärt sein? Damit sind wir nicht zufrieden.
    Warum bekommt Herr Bachmann nicht die Gelegenheit, sich zu rechtfertigen? Vieles wäre geklärt, auch das gehört zur Demokratie.
    Herr Baier, die Bürger wählten Sie und setzten großes Vertrauen in Ihre Arbeit. Wir wünschen, daß Sie, genau wie Herr Bachmann es getan hat, die Nähe der Bürger suchen. Er war immer für uns da, half Sorgen zu beseitigen, Wünsche zu erfüllen. Vor allem schuf er ein Wohnumfeld wie Keiner vor Ihm. Vieles mehr könnte man aufzählen. Blankenfelde kann was Schönes aufweisen (Wohngebiete der WOBAB) und darum sind wir stolz auf Thomas Bachmann. Es ist der Verdienst von Herrn Bachmann und seinen Mitarbeitern.
    Wir leben in einem Rechtsstaat. Es gibt ein Grundgesetzt. Was dort verankert ist nehmen wir, wenn nötig, in Anspruch. Zum Beispiel das Mitspracherecht!
    Wir möchten Herrn Bachmann wieder als Geschäftsführer der WOBAB haben.

  9. Bernd Heimberger
    6. Dezember 2012 at 13:56

     Agitator im Auftrag?
     
    Wer ist wann ein Agitator? Ist der Agitator, der agitiert? Ist der ein gewiefter Agitator, der sein Wissen ignoriert und die Argumente des Gegenübers nicht gelten läßt? Ist er der, ist er eher ein propagandistischer Polemiker, dem profundes Wissen fehlt.
    Wen also hat der Bürger Otto Dase gegeben, als er sich der knurrenden Masse stellte? Als er in der ersten „Pro Bachmann“ – Veranstaltung den agitierenden propagandistischen Polemiker gab? Was er sagte, wie er was sagte, es vertrat nicht ein Mensch seine Sache. Es sprach aus ihm die Stimme seines Herrn, der sich sorglos Sympathiesant der Linken nennt. Also: Wer hat ihn in die „Pro-Bachmann“ – Runde delegiert, wie´s bei den Genossen usus ist? Dase hat nicht von seinem persönlichen Nutzen gesprochen, den er durch die WOBAB hatte. Dazu ist dem Agitator keine Silbe über die erregten Lippen gekommen. Muß das sein? Muß nicht sein. Aber auch nicht, dass der Agitator, der die „Pro-Bachmann“ -Organisatoren als Manipulierer diffamierte. Immer noch? Nimmermüde, wie zu hören war. Was ist das nun? Auseinandersetzung mit Argumenten? Die sind nicht anwesend. Aktiv ist ein Agitator! Im Auftrag?
     
     

  10. Herr Niemand
    20. Januar 2013 at 11:41

    Wo kann man eigentlich unterschreiben? Oder ist es schon vorbei?

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