Selbst schuld !

8. Dezember 2012
Von

Glosse

Hat´s wer erwartet, dass Blankenfelde Anno 2012 zu Christi Geburt strahlt wie die Linden im Abendlicht? So bis etwa 22 Uhr. Wenigstens das. Dann sieht´s auf der Baustelle Unter den Linden kaum anders aus als in Blankenfelde. Düster, kann man da nur sagen!
Wer im Vorvorjahr, im Vorjahr …. die heimatliche Finsternis in der Advents-Weihnachts-Fest-Zeit beweinte, kann sich nochmal aufraffen und an der Rathaustür rütteln. Oder gleichgültig gelassen registrieren: In Blankenfelde nichts Neues. Wieso auch? Für wen auch?
Der waschmaschinentaugliche Weihnachtsbaum tuts doch auch schon zwei Jahre. So bildet sich Tradition. Der rote Stern ( ! ) am Rathausgiebel („Im Kreml brennt noch Licht“ !) ist auch nicht ausrangiert. Wir haben doch unsere Requisiten. Was wollen die Bürger mehr, die alle Jahre wieder zur Weihnacht aufbegehren und mehr Beleuchtung in Blankenfelde wünschen. In welchem Blankenfelde, bitte? Die Leute müssen eben präziser werden. Selbst schuld, wenn sie wieder im Dustern sitzen.

Bernd Heimberger

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13 Responses to Selbst schuld !

  1. Ramona Liebeke
    9. Dezember 2012 at 12:48

    Ja man kann förmlich spüren wie der herzliche Vorweihnachtsgedanke durch Blankenfelde rauscht. So sinnlich schöne Beleuchtung an den Grundstücken und Häusern, Wohnungen. Ein Traum, der auf sinnliches Fest Vorfreude bringt.
    Großbeeren, wo ich auf dem Weg zur Arbeit vorbei fahre hat einen schiefen Baum. Egal- es gibt einen, der ist beleuchtet und die jährliche Deko an den Strassenleuchten. Bei Schnee ein noch schönerer Anblick.
    Blankenfelde? Kostet Geld, wenn man eine Beleuchtung kauft und diese durch Strom betreibt. Geht doch nicht. Ab Januar muss doch das Geld für 2 Geschäftsführer der WOBAB da sein. Also sparen, damit an wichtigen Stellen investiert werden kann.

    • Walko
      9. Dezember 2012 at 15:41

      Bitte nicht vergessen. Die Gemeinde braucht das Geld für die zahlreichen unnötigen Klagen und Gutachten.

  2. 9. Dezember 2012 at 19:19

    Ich frage mich die ganze Zeit schon ob Baier´s Weihnachtsbaum zu Hause wohl auch so besch….en aussieht, wie der vor der Gemeindeverwaltung?
     

  3. Hannelore Pappschik
    9. Dezember 2012 at 22:35

     
    Über die Beleuchtung zum Advent, darüber will ich keine Wort mehr verlieren. Im Ortsbeirat Blankenfelde war es in den letzten Jahren immer ein Thema. Wir waren uns einig, es sollte machbar sein, was in anderen Gemeinden gang und gäbe ist. Der Kulturverein hat heute, zum 9. Adventsfest versucht, mehr Lichter erstrahlen zu lassen als üblich. Leider wurden wir heute vom Wetter nicht gut bedacht. Dank allen Beteiligten, die trotzdem uns nicht im Stich gelassen haben und somit ermöglichten, dass gelungen ist, was wir kaum noch erhofft hatten.
    Ja, was wären wir ohne unsere Ehrenamtlichen? Dafür sagen wir, der Kulturverein DANKE.Nicht so erfreut konnte ich über den Winterdienst in unserer Gemeinde sein. Den ganzen Tag war leider nicht eine „müde Maus“ zu sehen, um uns ein wenig Unterstützung zu geben. Muß nicht sein, ging ja auch so. Wütend machte es mich schon!  Also, auf und ran mit Schippe und Schneeschieber. Wem interessiert´s schon? Ein wenig Hilfe wäre heute für mich und unserem Verein Anerkennung gewesen. Aber wohl zu viel verlangt. Trotzdem frage ich mich, wie ist das mit dem Winterdienst? Soll mir nur Keiner über dem Weg laufen und ein Ordnungsgeld verhängen, falls ich auf meinem Gehweg mal kein Schnee geräumt habe.
     

  4. 9. Dezember 2012 at 23:08

    Liebe Hannelore Pappschik,
    ich möchte mich auch im Namen vieler Einwohner/innen, die sich mehr als anerkennend über das heutige Adventsfest in der "Alten Aula" in meinem Beisein geäußert haben, recht herzlich für den wunderschönen vorweihnachtlichen Nachmittag bedanken.
    So etwas können hier in Blankenfelde-Mahlow leider nur Ehrenamtliche auf die Beine stellen!
    Der Kulturverein hat hier wieder einmal seine ganze Klasse unter Beweis gestellt.
    Der Tag wird kommen an dem ein Bürgermeister derartige Aktivitäten auch in Blankenfelde- Mahlow unterstützt, ganz sicher!
    Nochmals vielen Dank und herzliche Grüße
     
    Matthias Stefke
     

  5. Hannelore Pappschik
    10. Dezember 2012 at 15:19

     Begegnungen am zweiten Advent, Adventsfest im Kulturverein Blankenfelde, Fragen und Gespräche vieler Bürger. Wer kann´s erklären, wer kann´s verständlich machen. Eigentlich das Normalste der Welt. Ein Geschäftsführer, der seine Arbeit voller Anerkennung getan hat. Anerkennung "seiner " Mieter, Anerkennung der Bürger aus Blankenfelde-Mahlow. Oft nur Traurigkeit und Sprachlosigkeit, was geschehen ist. Alle sind sich einig, so etwas geht an einem nicht  vorbei, dass schmerzt und tut  weh. Gerade deswegen, weil alle wissen, es geht hier nicht um irgendeine Sache, welche vielleicht versaut  worden ist. Es geht schlicht und einfach in dieser Angelegenheit um einen Menschen, es geht um Thomas Bachmann, nach wie vor. Betroffenheit darüber, schon im Januar wird eine neue Geschäftsführerin tätig werden. Bemerkung einer Bürgerin: Baier versucht wohl mit aller Gewalt, uns zum Schweigen zu bringen. Was soll ich dazu sagen?  Muß ich dazu noch etwas sagen? Die Hoffnung der Bürger geht weiter, Sie wollen nicht aufgeben. Sie wollen nachwievor Thomas Bachmman als Geschäftsführer.
    In den Häusern der WOBAB gibt es einen neuen Aushang. Vorgestellt wird die neue Geschäftsführerin der WOBAB, unterzeichnet von Ortwin Baier. Bürger berichten, Sie würden am Liebsten den "Mist" abreißen. Die Wut ist groß. Das kann ich immer nur wieder zur Kenntnis nehmen. Enttäuschung, Wut und Frust in dieser eigentlich so friedvollen Adventszeit.

  6. Anonymia
    11. Dezember 2012 at 12:07

    Es ist wirklich erstaunlich wie groß der Geldbeutel in Blankenfelde- Mahlow ist, bei den vielen Ausgaben: Rathhausprojekt, Parkhaus und diverse Klagen die auch aus der Gemeindekasse finanziert werden und nun 2 Geschäftsführer für die Wobab. Wie lange soll das so weitergehen? Gehn wir mal davon aus ich würde privat so wirtschaften dann wäre ich innerhalb kurzer Zeit pleite!, also wie macht die Gemeinde das? Und einen neuen Geschäftsführer hätten wa uns nun wirklich sparen können.
    Liebe Grüsse

    • Herr Niemand
      12. Dezember 2012 at 16:12

      Irgendwie passt die Dame ja sehr gut zum BM. Mal sehen wie oft wir dieses Gesicht in den nutzlosen umweltschädigenden Schmalzblättern finden. Wahrscheinlich ab Januar in super Eintracht. Besser werden die Bider dadurch auch nicht. Den Auftakt hat sie im Wochenspiegel schon begonnen. Ihre Ziele stimmen auch mit denen des BM überein. Na dann ist ja wieder alles auf einer Linie.
      Vielleicht klappt es ja doch mal mit einer Abwahl des BM, dann würde mir ein neuer Kandidat einfallen, der sehr erfolgreich war und wieder sein wird.
       

      • Ramona Liebeke
        13. Dezember 2012 at 20:43

        Im Blickpunkt steht der gleiche Schmarn wie in unseren Häuser ausgehangen werden musste!

  7. Ramona Liebeke
    11. Dezember 2012 at 20:24

    Also sone Protesteinstellung einer Geschäftsführerin ist eine Reaktion, wenn n Kita-Kind den Lolli nicht bekommt und sei Auto kaputt schmeißt. Also, wenn ihr Bürger Euren Meister ärgert, ärgert der zurück. Die Gemeinde, die WOBAB hatdoch genug Geld. Was soll sonst damit gemacht werden. Nur Anwälte zahlen sieht doch echt bescheuert aus aauf sonem Jahresabschlußbericht einer Gemeinde. Haun wir dit Geld an anderer Stelle raus. Und dit alles noch öffentlich in Zeitung und Aushang. Die Doofis werden schon aufhören immer zu machen, was ich nicht will. Aber dauert ja nicht mehr lange. So eine Amtszeit geht auch mal vorbei. Ach so ein weihnachtsbaum mit Licht und bling bling machen wir vor dem neuen Rathaus, da wirkt das viel besser. 
    Sachen gibts hier, die sind ein Traum.

  8. dietrich schoechert
    12. Dezember 2012 at 20:43

    die ahnungslose hat bestimmt noch nicht klaewerk studiert, ist sie ein lamm?—— wird sie von den wölfen gefressen mmmmmh  weiterhin wortlos ——-man wird sehen
    apropo wortlos ist hier auch ein thema ohne echo  —schade  gut e nacht
     

  9. Walko
    13. Dezember 2012 at 10:30

    Finde es hier ein wenig erschreckend, wie bereits im Vorfeld auf der Dame rumgehauen wird. Was soll sie denn tun: Verzichten. Man muss ihr schon eine Chance geben. Es wird sich herausstellen, wenn es zu den ersten unterschiedlichen Positionen GF – BM kommt, ob sie den Aufgaben gewachsen ist und wirklich für die Interessen der Mieter eintritt. Wenn dies nicht der Fall ist und sich der BM lediglich einer Marionette bedient hat, dann meintwegen Feuer frei.
    Nur zum jetzigen Zeitpunkt hat jeder erstmal eine Chance verdient. Für die Vorgeschichten kann sie nun wirklich nichts.
    Beste Grüße

    • Herr Niemand
      13. Dezember 2012 at 11:25

      Dann schauen Sie doch mal in den Wochenspiegel von gestern. Sie selbst bringt sich ja schon vorab in Pose. Diese Inszenierung ist doch lächerlich. (Wem nützt das?)

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