Offener Brief an Gemeindevorsteher Kalinka

16. März 2013
Von

Herr Kalinka, Ich bitte um Nachsicht, dass ich erst jetzt auf Ihr Abberufungsschreiben zurückkomme. Der Alltag, die Prioritäten, die Arbeit …
”Großer Gott,” würde mein verstorbener Freund Bernd Heimberger sagen – „… ausgerechnet Kalinka.” Was er von Ihnen zu Lebzeiten hielt, einschließlich Ihrer Mitverantwortung an dem riesengroßen Haufen Sch…, vor dem wir in der Kommune Blankenfelde-Mahlow stehen – liegt auf der Hand bzw. auf dem Haufen.
klaerwerk-blog wird Sie auch künftig bei Ihren Versuchen, sich aus dieser, Ihrer Verantwortung zu stehlen, begleiten. Aktuell sieht es so aus, als wenn Sie sich dabei als grüner Möchte-gern-Landrat in „bester Gesellschaft“ befinden mit dem SPD-Kandidaten Gerhard.
Ich sitze nunmehr im kleinsten Zimmer meiner Wohnung und habe Ihr Schreiben vor mir. Gleich werde ich es hinter mir haben. 

Hochachtungsvoll
Jörg Blunk

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6 Responses to Offener Brief an Gemeindevorsteher Kalinka

  1. Matthias Stefke
    16. März 2013 at 15:12

    Wäre es nicht an der Zeit, dass der Landratskandidat der Grünen, Dr. Gerhard Kalinka die Frage beantwortet, ob von der Schwerpunktsstaatsanwaltschaft in Neuruppin im Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre Rathaus-Neubau auch gegen ihn ermittelt wird?

    Immerhin war er Vorsitzender des Beirates zum Rathaus-Neubau und gegen andere hochrangige politische "Würdenträger" wie z.B. den Herrn "Bürgermeister" oder den Herrn Baudezernenten wird ja seit Jahren in diesem Zusammenhang ermittelt.

    Die Wähler/innen sollten doch nicht die Katze im Sack "kaufen" müssen. Und Teltow-Fläming sollte nach dem abgewählten SPD-Landrat Giesecke nun endlich einen Landrat erhalten, der die Chance hat die 8-jährige Amtszeit auch voll erfüllen zu können und der in Anbetracht der üppigen Besoldung es nicht als nötig betrachtet, dies und das noch nebenbei abzugreifen.

    Also, bei der nächsten öffentlichen Wahl-Versammlung sollte man den Spitzen-Grünen darauf ruhig einmal offen ansprechen.

     

    • Maria
      16. März 2013 at 17:20

      Vielleicht fragen Sie den Herrn Dr. doch mal ob er nicht Reue empfindet für sein skrupelloses Handeln? Das er mit dem A. an die Wand will, ist ja irgendwie verständlich. Aber, seit er sich aus dem Bürgerbündnis entfernt und sich von Baier hat kaufen lassen, muss doch ein Mühlstein auf seinem Gewissen lasten. Irgendwann steht er vor seinem Richter, einem weltlichen oder dem Höchsten.

  2. Hannelore Pappschik
    16. März 2013 at 20:26

    Ja, wie wahr, was meine Vorgängerin geschrieben hat. Ich kann mich sehr gut erinnern, was Bernd Heimberger mir alles, selbstverständlich "vertraulich", über Gerhard Kalinka berichtet hat. Schließlich sind Beide gemeinsam (Gerhard Kalinka war so freundlich und nahm Bernd Heimberger in seinem Auto mit) über Jahre nach Luckenwalde zur Kreistagssitzung gefahren. Da wird schon mal geplaudert über Dinge, die das Leben so mit sich bringen. Ich könnte zum Beispiel berichten, wie Herr Kalinka sich seine weitere politische Karriere vorgestellt hat. Bernd Heimberger hatte dazu nur ein Schmunzeln auf Lager.

    Als Gerhard Kalinka das BürgerBündnis Blankenfelde verlassen hatte um einen "neuen" Weg einzuschlagen fragte ich Bernd Heimberger: Sicher sind Sie darüber enttäuscht, wie Gerhard Kalinka sich entschieden hat. Die Antwort lautete kurz: Nein, dass paßt zu ihm. Es war mir klar, als der Bürgermeister ihm den Posten angeboten hat, dass er zugreifen würde. Genauso habe ich Gerhard Kalinka immer eingeschätzt.

    Mehr muß nicht sein, mehr muß nicht gesagt werden.

    • Magnus Muschiol
      17. März 2013 at 08:50

      Darf ich raten? Wenn ich die nonverbalen Signale eines "Politikers" richtig deuten kann, dann dürfte er gesagt haben, er wolle vor allem versorgt sein. Egal ob als Landrat oder MdL.

  3. Konrad Vorwerk
    18. März 2013 at 15:41

    Es ist unwarscheinlich, gibt es denn keine ehrlichen Wahlbürger mehr. Kaum hat man den alten Landrat Herrn Giesicke wegen eines Strafbefehls aus dem Amt verjagt,steht ein möglicher Neuer ebenfalls mit einen verhängten Strafbefehl in den Strartlöchern als Landrat gewählt zu werden. Der Vertrauensverlust an unseren Politikern und gewählten Amtsträger ist doch wohl groß genug. Herr Gerhart sollte auf seine Kanditatur zum Landrat verzichten und die Entscheidung als Bürgermeister sollten Ludwigsfelder selbst entscheiden. Meine Meinung steht fest.Einen weiteren kurrupten Landrat kann man nicht zustimmen. Unverschämt ist die Kanditatur aufrecht zu erhalten. Auch der Bewerber aus Blankenfelde sollte erst reinen Tisch als Vorsitzezder der Gemeindevertretung bezüglich getätigter Investitionen und Anderes zur Abrechnung bringen zu lassen, darauf warten die Bürger von Blankenfelde schon lange.Mit dieser meiner Meinung stehe ich nicht allein.

  4. Matthias Stefke
    21. März 2013 at 11:06

    Baier & Co.haben sich mit der Entscheidung, Jörg Blunk als sachk. Einwohner abzuberufen strategisch verzockt.

    Sicher haben sie inzwischen gemerkt, welchen Fehler sie begangen haben.

    Die ursprünglich darüber verfolgte Absicht wird nämlich nicht erreicht, im Gegenteil…!!!

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