Leben mit Hoffnung in Pein – Frauenschicksale unter Stalin

3. April 2013
Von

Käthe Dünow Porträt-1Dieser von Ulla Plener herausgegebene Sammelband berichtet von Schicksalen deutscher Frauen, die in der Sowjetunion Zuflucht vor Hitler suchten, dort aber in den Terror Stalins gerieten. Sie wurden verhaftet, von ihren Kindern und Männern getrennt, in Gefängnissen und Lagern gepeinigt. Frank Hummeltenberg liest aus seinem Beitrag über Käte Dünow sowie weiteren Beiträgen zur Orts-und Heimatgeschichte. Seit 1967 lebt Frank Hummeltenberg in Blankenfelde. Er ist promovierter Diplomlandwirt und war bis 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gemüsebau in Großbeeren. Er ist Gründungsmitglied des Kulturvereins und sein Interesse gilt der Heimatgeschichte. Er schrieb Beiträge für die Lokalpresse, für den Heimatkalender Zossen und das Heimatjahrbuch Teltow-Fläming. Nach Gesprächen mit Käte Dünow (1907-1993/Bild links), die jetzt auf dem Evangelischen Waldfriedhof Blankenfelde ruht, schrieb er auf, was sie wie viele deutsche Kommunisten erleiden mußte, die nach der Flucht vor Hitler in den Terror Stalins gerieten. Bei anderen Beiträgen geht es um das Gestapolager Großbeeren, das Wlassowlager Dabendorf, das Ausländerkrankenhaus Mahlow, das sowjetische Luftnachrichtenregiment Rangsdorf, einige Begebenheiten um das Jahr 1989 und immer mal wieder um seinen Männerchor Blankenfelde.
Frank Hummeltenberg wird in der Reihe „Blankenfelder Begegnungen“ zur Heimat -Geschichte lesen, berichten und Fragen beantworten. Kommen Sie am

Freitag, dem 12. April um 19 Uhr 30 in die „Alte Aula“, Zossener Damm 2.

Hören Sie, was Frank Hummeltenberg zur Heimat – Geschichte aus seinem Ort berichten kann und schauen Sie sich Dokumente an, welche zur Ansicht bereit liegen.

Kulturverein Blankenfelde

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