Radikale Selbstmitgliedschaft und den Schmutz fortwischen …

29. April 2013
Von

Digital StillCameraHeute wäre Bernd Heimberger 71. Jahre alt geworden. Lesen Sie aus diesem Anlass den Text von Kerstin Decker im TAGESSPIEGEL vom 26. April 2013:

Bernd Heimberger (1942) 
Existieren Autoren auch außerhalb ihrer Bücher? Würde er standhalten?

Er hat es nicht mehr geschafft, den Schmutz von seinem Namen fortzuwischen, heißt es darin zum Schluss. Sein Andenken ehren, heißt nicht nur, in seinem Sinne zu wirken sondern auch, einen der eifrigsten Beschmutzer an diesem Tag beim Namen zu nennen: Bürgermeister Ortwin Baier (SPD). Doch, alles im Leben hat seine Zeit und manches ist nur eine Frage der Zeit.

Gedächtnisprotokoll – 31. Sitzung des HA am 19. Januar 2012

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14 Responses to Radikale Selbstmitgliedschaft und den Schmutz fortwischen …

  1. Matthias Stefke
    29. April 2013 at 12:29

    Schön, dass Klaerwerk an den Geburtstag von Bernd Heimberger, einem liebenswerten Menschen erinnert.

    Der Tagesspiegel-Artikel verdeutlicht, welchen abgrundtief miesen Charakter Baier hat. Mit Mitteln der persönlichen Zersetzung sollte ein erntszunehmender wie integrer Kritiker kaputt gemacht werden, was offenbar gelungen ist.

    Nun versucht es Baier mit mir, es wird ihm aber nicht gelingen.

    Ich errinnere mich an ein Gespräch mit Bernd Heimberger, der mir berichtete, was einstmals der frühere Amtsdirektor

    Klemmt zu ihm gesagt hätte: "Achtet auf Baier, der ist faul und gierig"

    Schaun mir ´mal, ob Klemmt mit einer gesunden Menschenkenntnis gesegnet war…

     

    • Gast
      30. April 2013 at 09:20

      Herr Stefke,

      Sie versuchen sich doch nicht tatsächlich mit Herrn Heimberger auf eine Stufe zu stellen? Sie sind nicht wichtig genug. Herr Heimberger war wichtig, sie sind nur eine Fußnote in der Gemeindegeschichte!

      • Helmar Loske
        5. Mai 2013 at 11:03

        Hallo Gast on.

        warum suchen Sie nicht die offene Konfrontation mit Herrn Stefke statt aus dem Hinterhalt zu agieren ??

        Wahrscheinlich sind Sie ihm nicht gewachsen. Schade, wir hätten alle etwas zu lachen.

         

         

  2. Matthias Stefke
    30. April 2013 at 10:56

    Manche sind nicht einmal das!

  3. Hannelore Pappschik
    30. April 2013 at 13:25

    Lieber Gast,

    warum nicht beim Namen nennen? Ich könnte auch anonym schreiben, tu ich nicht, habe ich noch niemals getan. Dann würde ich vorziehen, meine Meinung für mich zubehalten. Alles andere finde ich nicht ehrlich. Das ist meine Ansicht, es muß jeder für sich entscheiden und Sie werden Ihre Gründe dafür haben.

    Eines ist mir aber wichtig zu sagen. Herr Stefke hatte immer Achtung vor Bernd Heimberger und seiner geleisteten Arbeit. Das zeigte sich nicht nur daran, dass er bei Veranstaltungen  (z. B. Einweihung Blankenfelder Museum, Besuch von Ausstellungen) oft präsent war als Fraktionsvorsitzender. Ich weiß, dass Bernd Heimberger sich über diese Achtsamkeit sehr gefreut hat. Leider konnte man an einer Hand abzählen, die das Gleiche taten (bei 32 Gemeindevertreter). Ich habe niemals von Herrn Stefke gehört, dass er sich mit Bernd Heimberger "auf einer Stufe stellen will". Warum sollte er das? Was würde das aussagen?

    Schön zu lesen, dass Bernd Heimberger wichtig war. Das kann ich nur bestätigen. Viele Bürger haben mich nach dem Tod von Bernd Heimberger angesprochen und immer wieder bestätigt, wie groß der Verlust ist, dass er nicht mehr wirken kann. Ich kann es wohl bestätigen. Der Kulturverein spürt es immer mehr.

     

    • Magnus Muschiol
      6. Mai 2013 at 16:49

      Die Anonymität kann Schutz eines Zersetzers sein, der aus dieser Deckung heraus diffamiert. Deswegen muss Anonymität nicht per se verachtenswert sein. Bernd Heimberger hatte in seiner besten Zeit als Autor ein knappes Dutzend Pseudonyme, Kurt Tucholsky noch mehr. Die Moral eines Menschen zeigt sich darin, wofür er ein Pseudonym verwendet.

  4. dietrich schoechert
    3. Mai 2013 at 11:59

    also "lieber"  G A S T!

    mein kommentar,          unterste gosse

  5. Matthias Stefke
    1. Juni 2013 at 18:10

    Hat Herr Baier eigentlich etwas gegen den Satz:

    … Sein Andenken ehren, heißt nicht nur, in seinem Sinne zu wirken sondern auch, einen der eifrigsten Beschmutzer an diesem Tag beim Namen zu nennen: Bürgermeister Ortwin Baier (SPD). …

    seit der Veröffentlichung am 29. April hier auf Klaerwerk-blog.de etwas unternommen?

    Er ist doch sonst gerne schnell dabei, gegen Kritiker Anzeigen zu erstatten oder von ihnen Unterlassungserklärungen abzufordern!

    Habe ich es richtig in Erinnerung, dass die Kosten dafür wenn es schief geht und er unterliegt auch schon ´mal aus dem Gemeindehaushalt genommen werden?

    Habe ich es auch richtig in Erinnerung, dass er die dafür notwendige Zustimmung in der Gemeindevertretung dann aus den Reihen von SPD/Grüne, Linke und der CDU erhält?

    Auch wenn wir eine gute Kassenlage haben, wäre das Geld nicht an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt?

  6. Rüdiger und Ursula Batz
    3. Juni 2013 at 18:29

    Seitdem sich unsere Tochter  DOREEN SCHMALENBERGER  am 31.August 2011 das Leben nahm, verfolgen wir in zahllosen schlaflosen Nächten mit zunehmenden Entsetzen, Abscheu und Fassungslosigkeit aus der Ferne die Vorgänge im Landkreis Teltow-Fläming und insbesondere in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, um Antworten zu bekommen auf die uns quälenden Fragen, wer alles Mitschuld trägt an der Verzweiflungstat unserer Tochter, die nach einer über zwanzigjährigen, gegen uns gerichteten Rufmord- und Mobbingkampagne mit dem inzwischen erreichten Ziel der Zersetzung unserer Familie offensichtlich keinen Ausweg mehr gesehen hat.

    Bekanntlich hatte, während unsere Tochter in den Freitod ging, zeitgleich ihr damaliger Dienstherr, Ortwin Bayer, in einer von ihm einberufenen Pressekonferenz unsere Tochter – nachdem bereits vorher monatelang ebenfalls eine unbeschreibliche anonyme Rufmord- und Mobbingkampagne im Ordnungsamt gegen sie gelaufen war – öffentlich als angebliche Stasi-Mitarbeiterin denunziert, um damit vor den Wählern den Eindruck zu erwecken, dass sein Gegenkanditat im Wahlkampf, Matthias Stefke, hinter den anonymen Beschuldigungen stecken würde.                         Diese Wählertäuschung ist ihm ja dann auch dank der gleichgeschalteten Hofberichterstattung gelungen trotz der gegen ihn bereits damals schon seit über zwei Jahren laufenden Ermittlungen der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Korruption in Neuruppin.

    Mit zunehmender Sorge verfolgen wir jetzt im klaerwerk-blog.de die weitere Entwicklung nach dem Suizid unserer Tochter.

    Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass ihr Lebenspartner, Matthias Adrian, zwölf Tage vor dem ersten Jahrestag des Freitods von Doreen unter äusserst fragwürdigen Umständen aus dem Leben geschieden ist.

    Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass Bernd Heimberger und Hannelore Pappschik, die sich sehr um Aufklärung bemüht hatten, insbesondere im Zusammenhang  mit dem Ableben vom Lebenspartner unserer Tochter angegriffen und diffamiert wurden.

    Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass der verdienstvolle WOBAB-Geschäftsführer, Thomas Bachmann, mit Mitteln der Zersetzung und des Mobbings vom Bürgermeister Baier mit Unterstützung seiner Gefolgsleute aus dem Amt gejagt wurde.

    Wir haben mit Betroffenheit die Stellungnahme von Thomas Bachmann zum Vorwurf der Illoyalität aufmerksam gelesen und zur Kenntnis genommen, dass er ähnlichen Schikanen und Diffamierungen ausgesetzt ist, wie wir sie seit Jahren erleben und offensichtlich auch unsere Tochter erlebt hat, weil sie ebenfalls nicht käuflich war und sich nicht damit abfinden wollte, dass sie nach dem Willen von Baier und Sonntag in ihrer Funktion als Ordnungsamts-Mitarbeiterin die Bürger der Gemeinde bei der Verteilung von "Knöllchen" je nach Parteizugehörigkeit oder "Freundeskreis" unterschiedlich behandeln sollte.

    Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass Alle, die nicht auf der Wellenlänge des Bürgermeisters "mitschwimmen" bei völlig berechtigter Kritik mit Anzeigen und Unterlassungserklärungen mundtot gemacht werden oder bei der Wahrnehmung ihrer bürgerlichen Rechte durch von Baier bestellte Polizeieinsatzkommandos eingeschüchtert werden.

    Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass auch Bernd Heimberger, der sich besonders intensiv um die Aufklärung der Diffamierungskampagne gegen unsere Tochter, Doreen Schmalenberger, bemüht hat, infolge der gegen ihn gerichteten Zersetzung und den damit verursachten gesundheitlichen Folgen viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde.

    Und jetzt haben wir das Gefühl, dass in Blankenfelde-Mahlow inzwischen endgültig FRIEDHOFSRUHE eingetreten ist:

    Der letzte Artikel im klaerwerk-blog.de ist vor über einer Woche erschienen, insgesamt sind es nur ganze 6 Artikel im Monat Mai. Der vorletzte Kommentar ist sogar noch älter.

    Auch der letzte Kommentar ist schon wieder zwei Tage alt. Das hat es bisher noch nicht gegeben und ist auch nicht mehr normal.

                                       Wir fragen uns: W A S  I S T  L O S ?

    Und machen uns gleichzeitig Sorgen um den letzten Kommentator !

    Denn es ist der ärgste und engagierteste politische Gegner des EXISTENZZERSTÖRERS ORTWIN BAIER.

    Matthias Stefke hat schon vor einiger Zeit die zuständigen Behörden darauf aufmerksam gemacht, dass von Verantwortlichen in Blankenfelde-Mahlow aus fachlicher Inkompetenz, Ahnungslosigkeit, Gutgläubigkeit, Verantwortungslosigkeit, Käuflichkeit oder was auch immer die Steuergelder der Wähler aus dem Fenster oder Anwälten in den Rachen geworfen oder möglicherweise den Falschen in die Taschen gelenkt werden.

                                     Damit hat er sich viele Feinde gemacht.

    Schon vor längerer Zeit hat ein verantwortungsbewusster Bürger in Bayern die dortigen Behörden darauf aufmerksam gemacht, dass den Bürgern und Wählern und damit uns allen durch von Bankmitarbeitern organisierte Schwarzgeldverschiebungen in die Schweiz dringend erforderliche Steuereinnahmen entzogen werden.

        Damit hat sich der aus Nürnberg stammende GUSTL MOLLATH ebenfalls sehr viele einflussreiche und                                                 machtausübende Feinde geschaffen !

    Weil er sich im Recht glaubte und auf die Behörden vertraute, wurde seine bürgerliche Existenz total zerstört. Er wurde um seine Menschenrechte, seine Freiheit und sein gesamtes Vermögen beraubt.

           Seit sieben Jahren sitzt er wegen angeblicher paranoider Wahnvorstellungen in der Psychiatrie.

    Nur durch Zufall und weil es inzwischen einen engagierten Unterstützerkreis gibt, ist der Fall Gustl Mollath an die Öffentlichkeit gelangt und entwickelt sich inzwischen zum möglicherweise größten Justizskandal des Landes, in dem wir leben!

    Und obwohl die angeblichen paranoiden Wahnvorstellungen des Gustl Mollath – die von ihm angezeigten Schwarzgeldverschiebungen –  inzwischen weitestgehend bestätigt sind, besteht bisher für Gustl Mollath keine Aussicht auf Freilassung !

    Zwischen dem inzwischen im tiefschwarzen "Freistaat" Bayern zum Justizskandal ausgeweiteten Fall Gustl Mollath und den Vörgängen in Blankenfelde-Mahlow im Land Brandenburg erkennen wir als betroffene Eltern unserer Tochter Doreen Schmalenberger inzwischen erschreckende Parallelen:

    Deshalb machen wir uns Sorgen um die Gesundheit und das Wohlergehen von Matthias Stefke und anderen noch lebenden Bayer-Gegnern.

    Wir hoffen, dass im tiefroten Brandenburg nicht ein ähnlicher Fall wie der Justizskandal Gustl Mollath im schwarzen Bayern möglich wird und Matthias Stefke sowie weitere politische Gegner von Bayer und seinen Gefolgsleuten und Helfeshelfern eines Tages nicht ebenfalls dringend auf die Hilfe eines Unterstützerkreises angewiesen sind, um nicht ein ähnliches Schicksal wie Gustl Mollath zu erleiden.

    Die Versuche, Matthias Stefke und andere politische Gegenspieler von Ortwin Bayer mit Mitteln der ZERSETZUNG zu psychiatrisieren, sind unverkennbar !!!

    Heute Abend,

    22:45 Uhr, im Ersten:

    "Der Fall Mollath – In den Fängen von Justiz, Politik und Psychiatrie."

                             Unbedingt anschauen !

                       Das kann jedem passieren !

    s. auch: http://www.gustl-for-help.de

    • Rüdiger und Ursula Batz; Eltern von Doreen Schmalenberger
      7. August 2013 at 12:26

      Am 3.Juni 2013 hatten wir anläßlich eines Artikels von Jörg Blunk zur Erinnerung an Bernd Heimberger auf das Schicksal von Gustl Mollath in der Psychiatrie in Bayreuth aufmerksam gemacht.
      Bekanntlich sollte Gustl Mollath mundtot gemacht werden, weil er darauf aufmerksam gemacht hatte, dass seine Ex-Frau bei der HypoVereinsbank in Schwarzgeldgeschäfte verwickelt war.
      Einflussreichen Kräften aus Politik und Justiz, aber auch mit Hilfe von gleichgeschalteten Hofberichterstattern aus den Reihen der offiziellen Medien ist es gelungen, Gustl Mollath für siebeneinhalb Jahre hinter den Mauern der Psychiatrie verschwinden zu lassen.
      Das wäre diesen Kräften vermutlich sogar lebenslang gelungen, wenn dieser unglaubliche Vorgang nicht durch mehr oder weniger zufällige glückliche Umstände verantwortungsbewußten Redakteuren der Süddeutschen Zeitung und Report Mainz zur Kenntnis gelangt wäre.
      Dank eines durch deren Veröffentlichungen entstandenen, anfänglich kleinen Kreises von engangierten Unterstützern im Internet ist diese Rechnung der Mächtigen nicht aufgegangen.

      Gestern erreichte uns die lang erhoffte aber dann doch überraschende Nachricht:

      Gustl Mollath ist frei !!!

      Offensichtlich gibt es auch in den Reihen der Justiz noch Menschen mit Moral und Verantwortungsgefühl für Gerechtigkeit und Menschlichkeit!

      • Rüdiger und Ursula Batz; Eltern von Doreen Schmalenberger
        16. August 2013 at 20:42

        Der Eine ist raus – ein Anderer ist noch drin !

        Am 06. August mußte infolge des inzwischen riesigen öffentlichen Druckes Gustl Mollath aus dem Maßregelvollzug entlassen werden.
        Gestern Abend hatte er seinen ersten Auftritt in der ARD-TV-Show bei Beckmann. Das ist für ihn und seine Unterstützer ein erster großer Etappensieg.

        Ein Anderer aber ist immer noch drin !

        Nein, nicht in der Psychiatrie, sondern
        -trotz des schon seit vier Jahren laufenden Ermittlumgsverfahrens bei der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Korruption Neuruppin,
        – trotz nicht mehr an Zahl und Inhalt überschaubaren Hinweisen und Informationen zu haarsträubenden Vorgängen und Ereignissen in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow hier in klaerwerk-blog.de und
        – trotz eines schon mehr als 2 Millionen-Verlustes allein im Zusammenhang mit dem Vorhaben Rathaus-Neubau
        ist er immer noch im Amt:
        Der mit den Stimmen einer (offensichtlich gutgläubigen und ahnungslosen oder einseitig informierten) Minderheit der Wähler von Blankenfelde-Mahlow 2 Wochen nach dem Freitod seiner ehemaligen Bediensteten Doreen Schmalenberger und trotz der damals schon seit 2 Jahren gegen ihn andauernden Ermittlungen 2011 wiedergewählte „Bürgermeister“ Ortwin Baier.

        Ein für den aussenstehenden Beobachter nicht mehr nachvollziehbarer Zustand !!!

        Er wirft – genauso wie der Justizskandal Mollath – ein Schlaglicht auf den Zustand der Demokratie im „Rechtsstaat“ Deutschland.

        Einen kleinen Einblick hinter die Kulissen dieses Rechtsstaates brachten durch Reinhold Beckmanns sehr konkret gestellte Fragen die Antworten der an der Diskussion Beteiligten in der gestrigen TV-Runde. Der Beitrag kann in der ARD-Mediathek im Internet angesehen werden.

        Eine wichtige Aussage der gestrigen ARD-Sendung war:
        Die unverschuldete Zerstörung der Existenz eines Menschen – wie im Fall Mollath in Bayern oder wie der vergleichbaren Fälle Thomas Bachmann, Bernd Heimberger, Matthias Adrian und Doreen Schmalenberger im Wirkungskreis von Ortwin Bayer – kann in Deutschland Jedem passieren !!!

        Die zweite erschreckende Aussage der gestrigen Fernsehdiskussion:
        Ohne den unbeugsamen 7 Jahre andauernden Widerstand von Gustl Mollath gegen seine Zwangspsychiatrisierung,
        ohne einige Zufälle und glückliche Umstände,
        ohne den Mut von Insidern,die z.B. den alles entscheidenden und unter Verschluss gehaltenen HVB-Bericht an die SZ und damit an die Öffentlichkeit lanciert hatten,
        und ohne den jahrelangen aufopferungsvollen Kampf einer anfangs kleinen Zahl von Unterstützern, die sich im Internet in mühevoller Kleinarbeit um Aufklärung und Gewinnung von Fakten zu den Intrigen und Machenschaften der Seilschaften bei Banken, Politik, Justiz, Psychiatrie und in bestimmten Medien verdient gemacht haben, hätte Gustl Mollath die Freiheit nie wieder gesehen!

        Niemand hätte bis an sein Lebensende etwas über sein Schicksal erfahren!!!
        Gustl Mollath hatte sich auf seinen Glauben an den Rechtsstaat verlassen und eine Anzeige wegen Schwarzgeldverschiebungen erstattet.
        Wie sich herausstellte, war das sein grösster Irrglaube!!!
        Statt der Bestrafung krimineller Bänker und Steuerhinterzieher verschwand Gustl Mollath in der Psychiatrie und wurde um sieben Jahre seines Lebens beraubt.
        Die Justiz hat mit allen Mitteln bis hin zur Rechtsbeugung seine Freilassung so lange verhindert, bis der öffentliche Druck zu groß wurde.

        Ohne die „fünfte Gewalt“, das weitgehend (noch) unzensierte neue Medium Internet, wäre die Freilassung von Gustl Mollath als erster Schritt in Richtung Wiederherstellung der Demokratie und im Kampf gegen Willkür und Machtmißbrauch in Teilen von Politik, Justiz und Psychiatrie nie erreicht worden.

        Nach unserer Überzeugung kann die Trockenlegung des Sumpfes Teltow-Fläming / Blankenfelde-Malow ebenfalls nur durch verstärkte Nutzung des Medium Internet zur Mobilisierung der Öffentlichkeit erreicht werden.
        Sich auf die Justiz und die „offiziellen“ Medien zu verlassen, würde im übertragenen Sinne bedeuten, nie wieder die Luft der Freiheit zu atmen.

        Wenn die von uns am 03. Juni hier angesprochene Friedhofsruhe im klaerwerk-blog.de (die Anzahl von Artikeln und Kommentaren ist seitdem noch weiter zurückgegangen) anhalten sollte, bedeutet das Resignation der Bürger und in Zukunft weitere Opfer, die im Sumpf von Blankenfelde-Mahlow untergehen werden.
        Wir werden unseren Beitrag dazu leisten, dass es nicht so weit kommen wird und appelieren an alle Ehrlichen und Anständigen, ihre Stimme zu erheben und aktiv dazu beizutragen, die Ära Giesecke/Bayer zu beenden.

        Rüdiger und Ursula Batz

  7. Matthias Stefke
    5. Juni 2013 at 08:01

    Sehr geehrte Frau Batz, sehr geehrter Herr Batz,

    danke dafür, dass Sie sich um mich sorgen.

    Ich bin o.K. und weiterhin fest entschlossen, den Weg der Aufklärung in Sachen "Korruptionsaffäre Rathaus-Neubau" fortzusetzen.

    Sicher ist das keine vergnügungssteuerpflichtige Arbeit aber sie ist notwendig und tatsächlich alternativlos.
    Schließlich geht es darum, vollständig aufzuklären wie der Betrag von ca. 2 Millionen €  aus dem Gemeindehaushalt, der für den geplanten Rathaus-Neubau verwendet werden sollte, letztlich wirklich verwendet worden ist bzw. wo Gelder ggf. zweckfremd gelandet sind?

    Ich empfinde dies jedenfalls als meine Pflicht und daran sollte doch eigentlich allen Gemeindevertreter/innen gelegen sein!

    Ja, es ist zutreffend, dass seit geraumer Zeit mit den von Ihnen als "Mittel zur Zersetzung" bezeichneten Methoden der Versuch unternommen wird, mich zur Aufgabe des o.g. Weges und des Mandats zu zwingen.

    So plant man allem Anschein bspw. offenbar noch in der Juni-Sitzung der GV einen Antrag zu stellen, mich aus dem Aufsichtsrat der WOBAB abzuberufen.

    Man will sich mutmaßlich dafür rächen, dass ich mich offen und über ein Bürgerbegehren für den Verbleib des langjährigen, erfolgreichen und untadeligen WOBAB-Geschäftsführers Thomas Bachmann auf dieser Position eingesetzt habe. Angeblich soll nicht ausgeschlossen werden können, dass ich dadurch einen Schaden für die WOBAB verursacht haben könnte. Ich bin sehr auf die Begründung gespannt, worin der Schaden liegen soll?

    Es ist aber letztlich nur ein weiteres Beispiel, wie man schon seit geraumer Zeit versucht mich unterzujochen.

    In Bezug auf den Freitod Ihrer Tochter habe ich erhebliche Zweifel, ob tatsächlich alles Mögliche unternommen wurde, um die Hintermänner oder auch Hinterfrauen dieser schmutzigen Intrige herauszuermitteln.

    Können Sie sich vorstellen was die Folge gewesen wäre wenn dabei noch vor der Bürgermeisterwahl wohlmöglich herausgekommen wäre, dass "Bürgermeister" Ortwin Baier damit direkt oder indirekt etwas zu tun gehabt hätte?

    Er hätte sich für den Fall dann seine Wiederwahl knicken können!!!

    Die staatsanwaltlichen Ermittlungen in der Korruptionsaffäre werden irgendwann zu Ende sein und deren Ergebnisse vorliegen. Ich rechne damit, dass dies noch dieses Jahr der Fall sein wird.
    Warten wir das ab! Über Klaerwerk werden Sie sicher erfahren können, wie das ausgegangen ist.

    Geben Sie bitte die Hoffnung nicht auf, dass auch in Doreens Angelegenheit eines Tages die Wahrheit ans Licht kommt und die Hintergründe aufgedeckt werden. Schon manch eine/r hat sich sicher gefühlt, ist dann aber durch " Kommissar Zufall" aufgeflogen.

    Ich wünsche Ihnen beiden die Kraft, das was leider nicht ungeschehen gemacht werden kann gemeinsam zu ertragen.

    Mit Dank für Ihre fürsorglichen Zeilen grüßt Sie

    Matthias Stefke

  8. dietrich schoechert
    13. Juni 2013 at 10:40

    http://www.youtube.com/watch?v=8z99MO8uv2U    wer gustl mollath Story noch einmal nachsehen möchte  

    schoechi

    grüße und viel kraft Herr und Frau Batz!

  9. Rüdiger und Ursula Batz Eltern von Doreen Schmalenberger
    28. August 2013 at 14:16

    Unter dem Suchbegriff „Doreen Schmalenberger“ stößt man im Internetauftritt des BVBB in der Rubrik „Leser schreiben für Leser“ am 04. Oktober 2011 unter der Überschrift:

    „Fraktion BVBB-WG fordert Auskunft von Baier zu anonymem Fax in Sachen Doreen Schmalenberger“

    auf eine Pressemitteilung, die von Matthias Stefke und Carola Evans unterzeichnet wurde.
    Dieser Pressemitteilung ist als Anlage ein Brief mit umfangreichem Fragekatalog an Bürgermeister Baier beigefügt.
    Der Brief an den Bürgermeister, letzten Dienstherrn unserer Tochter und Denunzianten, Ortwin Baier,endet mit dem Satz:
    „Aufgrund der Dringlichkeit erwarten wir Ihrerseits die Beantwortung der oben gestellten Fragen schriftlich bis zum 15. Oktober d.J.“

    Zur Abrundung des Gesamtbildes wäre aus unserer Sicht ein Jahr später ein zweiter Fragenkatalog. diesmal zu den Ursachen und Hintergründen sowie den Begleitumständen des Ablebens von Matthias Adrian, dem Lebenspartner unserer Tochter Doreen, angebracht gewesen!

    Wir vermuten mal, dass es unterblieben ist,weil möglicherweise bereits die erste Anfrage zu den Begleitumständen des Todes unserer Tochter ins Leere lief.
    Oder sollten wir uns täuschen?

    Deshalb stellen wir hier zu unserer eigenen Information und im Interesse der Aufklärung von zwei aufeinander folgenden Suiziden folgende Fragen:

    1. Welche Reaktionen hat es seitens des Bürgermeisters Baier und der Behörden gegeben?

    2. An welche Medien ist die Pressemitteilung des BVBB übergeben worden?

    3. Welche erkennbaren Reaktionen hat es seitens der informierten öffentlichen Medien
    (3. Gewalt zur Sicherung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung) zu der
    Pressemitteilung und den aufgeworfenen Fragenkomplexen gegeben?

    Rüdiger und Ursula Batz

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