Die Bukowina – Geschichte und Mythos

27. Oktober 2013
Von

Buk

Wer kennt heute noch die Bukowina? Wer weiß noch, wo sie liegt – oder besser, wo sie lag?

Denn die Bukowina gibt es nicht mehr. Sie ist von der Landkarte verschwunden.
Die nördliche Hälfte gehört heute zur Ukraine, die südliche Hälfte zu Rumänien.

Vor 100 Jahren war die Bukowina, am östlichen Rand des Habsburger Reiches gelegen, ein „kultureller Schmelztiegel“. Eine facettenreiche Kultur, zu der die deutsche, jüdische, polnische, rumänische und ukrainische Bevölkerung ihre Beiträge leistete. Der jüdische Witz war hier zu Hause, und die chassidischen Wunderrabis erzählten ihre sagenhaften Geschichten. Tilo Krauße, ein Kenner dieser Welt, lädt ein zu einer imaginären Reise in diese faszinierende und verlorengegangene Welt.
Auf einen gemeinsamen, interessanten Abend freut sich der Kulturverein am Freitag, dem 8. November 2013 um 19 Uhr 30, „Alte Aula“, Zossener Damm 2 (Blankenfelde). 

Jens Schlösser
Für den Kulturverein Blankenfelde

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