Bauamt Blankenfelde: Dilettentenstadl

13. März 2014
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Kürzlich haben wir über die geplante Zerstörung des historischen Ortsbildes von Mahlow berichtet. Selbstverständlich ficht das weder die Verwaltungsspitze noch eine Mehrheit von SPD, LINKEN und CDU im Kommunalparlament an. Sie haben die Beschlußvorlage der Verwaltung durch gewinkt und werden wohl erst Ruhe geben, wenn die Gehwege in ganz Mahlow mit grauen Einheitsbetonsteinen zugepflastert sind.

Ein Ergebnis sieht inzwischen so aus:   Antrag auf Beanstandung BSV 9 2014 Baupgrogramm Karl-Liebknecht-1
Die Fraktion BVBB-WG fordert der Bürgermeister und Hauptverwaltungsbeamten  auf, den Beschluss wegen Rechtswidrigkeit zu beanstanden.

Das passt gut zum heutigen Maz-Beitrag „Wie Heckenschützen“ – darin geht es ebenfalls um das Bau- und Ordnungsamt, den Verantwortungsbereich des einschlägig Kriminellen, J. Sonntag. Wenn der Vorsitzende des Bauausschusses, Günter Stirnal (LINKE) in dem Zusammenhang feststellt: „Wir brauchen eine bürgerfreundliche Regelung“ – dann bestätigt dieser Volksvertreter damit eigentlich nur noch mal die Existenz der aktuell bestehenden, bürgerfeindlichen Regelung. Praktiziert von einer Verwaltung, bei deren Kontrolle er seit Jahren eine kläglich-tragische Figur abgibt..

Mit gesundem Menschenverstand ist das schon lange nicht mehr abzugreifen, was in dieser Gemeindeverwaltung geschieht. Wie es aussieht, geht es in Wirklichkeit nur noch um eins, die Leute unter allen Umständen abzuzocken und für dumm zu verkaufen. Und sei es, in dem man Gesetze falsch anwendet, falsch interpretiert, falsch zitiert.
Da unterschreiben ein Bauamtsleiter und eine Kämmerin eine Beschlussvorlage – TOP-14-Bauprogramm-K.-Liebknecht-Str.-Bahnhofstr – und haben offenbar Null Ahnung von einem  ihrer wichtigstes Arbeitsinstrumente, dem Kommunalabgabegesetz? Gut´s Nächt´le!

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