Studie zur BER-Großbaustelle: Sprengung könnte das Vorhaben um Jahre beschleunigen

23. März 2014
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Einen dpo-Beitrag vom 17. Mai 2013, der auf eine interessante Studie zur BER-Großbaustelle verweist, möchten wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten. Anlässlich des  bevorstehenden Events – Veranstalter ist der Flughafenausschaus der Gemeindevertretung – mit Staatssekretär Bretschneider (SPD) in Blankenfelde-Mahlow dürfte eine unvoreingenommene Befassung mit dieser Studie für alle Beteiligten lohnen.
Nun rächt sich allerdings die Ignoranz der Platzecks, Wowereits, Bretschneider gegenüber dem know-how der Partei-Heizer, Partei-Maschinisten und Partei-Soldaten aus der lokalen SPD-Gliederung. Nach fast  10 Jahren Diskussion, Vorbereitung, Wettbewerb, Planung gelang es diesen erfolgreich, dass größte Bauvorhaben in der Geschichte der Großgemeinde bereits vor dem ersten Spatenstich in den märkischen Sand zu setzen. Sekundiert von LINKS- und CDU-Fraktion. Für den Austausch mit den Genossen vor Ort, etwa – wie deren Erfahrungen möglichst kreativ für den BER nutzbar zu machen sind, ist der Herr Staatssekretär aus Potsdam daher spät dran. Doch nur Geduld, alle Dinge sind schwierig, bevor sie leicht werden:

Berlin (dpo) – Eine sofortige totale Sprengung der gesamten BER-Großbaustelle könnte dazu beitragen, die Arbeiten am Flughafen Berlin-Brandenburg um mehrere Monate, wenn nicht gar Jahre zu beschleunigen. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Airport Research Center (ARC) hervor, das herausfinden sollte, wie die stockenden Arbeiten am effektivsten vorangetrieben werden könnten.
Der Studie zufolge spielt es keine Rolle …

 

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