Peter Abend: Ein Öffentlicher Appell

9. Mai 2014
Von

Über einen Öffentlichen Appell, eine „längst tot geglaubte Stasi“ und die „wahren Interessen aller Bürger“. Lesen Sie bitte hier den Standpunkt von Peter Abend und die Reaktion von Bürgermeister Baier (SPD).
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Sehr geehrte Damen und Herren,

leider kann ich Herrn Baier und seinen Gefolgsleuten, die sich aus SPD, Linke, CDU und Grüne rekrutieren, besonders in Sachen BER kein Vertrauen mehr entgegenbringen.

Wir sollten nicht nach den Worten urteilen, sondern die Taten betrachten.

  • Herr Baier hat einen schweren Eingriff in den Röhrichtbestand im Naturschutzgebiet Glasowbach, damit der Flughafen keine Probleme mit der Abwasser-Ableitung in den Rangsdorfer See bekommt, billigend in Kauf genommen.
  • Aus gleichem Grund wurde die Glasowbach-Brücke in Glasow erweitert.
  • Die Straßenkreuzung Glasower Damm / Alt-Glasow (alte B96) in Glasow wurde erweitert und die Vorfahrt anders geregelt, um einen besseren Zugang zu Flughafen zu schaffen.
  • Dem Standort der ILA wurde zugestimmt, in der irrigen Annahme, dass dabei die Umsätze in der Gemeinde steigen würden.
  • Die Sperrung der B96 zwischen Glasow und Rangsdorf anlässlich der ILA 2012, die viele Anwohner zu erheblichen Umwegen zwang, wurde widerspruchslos hingenommen.
  • In dem von Baier einberufenen „Flughafendialog“, den er später wieder einschlafen ließ, durfte nur über Flugrouten diskutiert werden. „Wer den Standort angreift, macht sich lächerlich“.

Baier & Co versuchen nun mit einer Klage zu den Flugrouten, noch mehr Menschen mit Fluglärm und –dreck in ihrer Gemeinde zu überziehen.
Man kann also erkennen, dass Baier bisher den BER-Betreibern immer brav zugearbeitet hat. Warum soll das jetzt anders sein?

Es muss doch die Frage erlaubt sein, warum wir nun wieder mit viel Aufwand  ein neues Volksbegehren anstreben sollen, nachdem wir gerade erlebt haben, dass wir ein solches sehr überzeugend gewonnen haben. Dieses Volksbegehren wurde mit großer Mehrheit des Landtages angenommen, wahrscheinlich um einen Volksentscheid zu vermeiden. Nun zeigt sich die Landesregierung außerstande, dieses auch umzusetzen! Wie oft sollen wir dieses Spiel noch treiben?
Nicht vergessen werden sollte auch, dass alle Parteimitglieder und auch ihre Wähler der betroffenen Parlamente letztlich für die immense Verschleuderung von Steuergeldern für dieses untaugliche und schädliche Objekt mit überfordertem Führungs- und Aufsichtspersonal mit verantwortlich sind.

Die Parteimitgliedern von Friedrichshagen über Blankenfelde- Mahlow bis nach Kleinmachnow kann ich nur auffordern: Legt Eure Parteimitgliedschaft nieder – damit könntet Ihr ein deutliches Zeichen setzen und Eure Glaubwürdigkeit retten!

Den Wählern kann ich nur sagen, wenn Ihr diese Parteien (SPD, CDU, Linke, Grüne) wählt, dann bringt Ihr Euch nicht nur um Euren Nachtschlaf und Eure Lebensqualität, sondern auch um Eure Gesundheit und vielleicht um ein längeres Leben!

Es grüßt Sie
Peter Abend, 08.05.2014
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Guten Morgen Herr Abend,

mit Verlaub sind Sie nun nach meiner Meinung auf dem Niveau Ihres Mitstreiters angekommen und verbreiten Lügen und Halbwahrheiten im Stile der längst Tod geglaubten „Stasi“!
Was haben Sie eigentlich für Ihre Gemeinde in den letzten 10 Jahren getan?

Wir haben Kita`s , Schulen, Bürgerhäuser, Feuerwehrhäuser, Jugendhäuser, Seniorentreffs, Straßen und Gehwege gebaut. Wir haben Parkanlagen (Gutspark  Dahlewitz und Märkische Promenade)  für unsere Bürger entstehen lassen. Wir haben ein Leitbild für unsere Gemeinde beschlossen, ein Brandschutzkonzept, ein Konzept für die Jugendarbeit erarbeitet. Wir sind ausgezeichnet worden als Tolerante Gemeinde und Sportlichste Gemeinde. Wir investieren jedes Jahr weit über 2 Mio € in die Vereins-, Jugend- und Seniorenarbeit. Wir bauen seniorengerechten Wohnraum und haben inzwischen 57 Mio € liquide Mittel im Haushalt und über 10 Jahre keine Kredite mehr aufgenommen.

Zum BER haben wir zahlreiche Klagen gewonnen und andere nur teilweise für unsere Bürger entscheiden können. Wir haben ein Volksbegehren zum Nachtflug initiiert und begleitet und werden nicht eher ruhen bis das Land es umsetzt. Wir haben das Tagschutzziel- Urteil, keine Überschreitung von 55 dB(A) im Rauminneren, gemeinsam mit anderen Klägern erwirkt. Wir haben unsere Gutachten den Bürgerinitiativen kostenlos zur Verfügung gestellt und unsere Klagen soweit möglich, so aufgebaut, dass alle Betroffenen im Falle des Obsiegens davon profitieren.

Sie spalten und versuchen im Eigeninteresse Ihres Mitstreiters zu instrumentalisieren! Schade! Wo ist Ihre Solidarität zur neuen Volksinitiative „keine 3. Startbahn“? Wo waren Sie gestern Abend, Herr Abend, als wir die 2. VI gestartet haben?

Herr Dr. Siebeck, Herr Faulenbach da Costa und Herr Kreillinger haben gestern Abend sehr deutlich die  Gründe für eine weitere Volksinitiative zum jetzigen Zeitpunkt dargelegt. Nur in kleinen, rechtlich möglichen  Schritten besteht noch berechtigte Hoffnung diesen Standort kippen zu können.

Im Grunde haben wir das gleiche Ziel, nur mein Weg berücksichtigt die Realität  und orientiert sich an den Fakten (Urteil Bundesverwaltungsgericht, Planfeststellungsbeschluss, kein freiwilliges politisches Einlegen .…..).

Ihr Verhalten ist nach meiner Meinung zumindest denen, die Sie scharf kritisieren gleichzusetzen! Schmähmails dieser Art, die auch noch völlig aus dem Zusammenhang dargestellt werden und wo die Gemeinde nicht mal  zuständig ist, werde ich Ihnen nicht mehr beantworten. Wer Sachlichkeit und Wahrheit  fordert, sollte sie auch selbst leben! Legen Sie endlich Ihre persönlichen Animositäten zur Seite und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für die wahren Interessen aller Bürger und nicht nur für Ihre eigenen als Bewohner des bewohnten Gemeindegebietes Waldblick, die auf Grund der falschen Standortentscheidung nun auch mit Fluglärm durch startende Maschinen rechnen müssen (Sankt Florian, nicht mit mir!). „Selbstverständlich trage ich nach Ihrer Meinung alleine dafür die Verantwortung (Standort, Flugrouten….), genauso wie für den „faulen Apfel“, der zur Vertreibung aus dem Paradis führte“!

Wer kämpft kann verlieren!
Wer nicht kämpft hat schon verloren!
(Zitat Dr. Siebeck vom 8.5.14)

Ich werde für die Betroffenen kämpfen und Sie!

Mit freundlichen Grüßen
Ortwin Baier, 9.5.2014

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10 Responses to Peter Abend: Ein Öffentlicher Appell

  1. Edith Loske
    10. Mai 2014 at 12:10

    Edith Loske 10.05.2014

    Aber, Aber Herr Bürgermeister Baier. Es gab früher eine Werbung einer Zigaretten-Marke, mit einem Männchen „ Wer wird denn gleich in die Luft gehen“.

    Es ist Ihre Pflicht als Bürgermeister dafür Sorge zu tragen, dass Kindergärten,
    Straßen (die Anwohner wurden schön zur Kasse gebeten) (EU-Mittel wurden verbaut) usw. gebaut werden.
    Sie können doch dem einzelnen Anwohner nicht anlasten, dass er in den letzten 10 Jahren nichts getan hat.
    Herr Abend sowie Herr Bernhard hat im Bauausschuss seine Meinung gesagt und auch kritisiert. Leider hatten sie kein Mandat, waren also ohne Stimmberechtigung und es wurde vieles abgetan und belächelt. Vorschläge wurden nicht berücksichtigt.

    Lt. Aussage von Frau Plettner-Mozuch (CDU ) vor einer Bauauschusssitzung wurde mir klar von Angesicht zu Angesicht inhaltlich mitgeteilt, dass es wünschenswert wäre, wenn die Bürger überhaupt kein Mitspracherecht hätten, da sie die Auseinandersetzungen satt habe. Das ist die „ Basta-Politik.“ Ihres Gefolges.

    Herrn Dr. Kalinka von den angeblichen Grünen unserer Gemeinde, haben wir eine Mail gesendet. Diese Mail blieb krankheitsbedingt unbeantwortet. Nach seiner Krankheit hat er sich auch nicht gemeldet. Mit Kritikern will man wahrscheinlich nichts zu tun haben.
    Für die ev.Grundschule in Mahlow wurden tausende Quadratmeter gerodet, nicht nur Sträucher sonder auch viele, viele Bäume. Angeblich wurden lt Aussage von Herrn Sonntag neue Bäume andererorts gepflanzt, hatten wir hier in unserer Gemeinde kein Platz dafür? )

    Ich möchte mich nicht weiter einlassen, nur eine Frage noch Herr Bürgermeister.

    Sie prahlen mit dem Erreichten, sagen Sie bitte öffentlich und nicht hinter verschlossenen Türen, was Sie und Ihr Gefolge für Gelder in den Sand gesetzt haben? Es ist nicht nur das Rathaus das natürlich die größte Summe ausmacht. Wieviel Gelder werden für Gerichtskosten Klagekosten) ausgegeben (ohne BER) ? Man hört von allen Seiten, das die Anwohner in Sachen Straßenumbenennung, Einbahnstraße, Ordnungsamt und vieles mehr klagen.

    Die Anwohner haben das Recht zu erfahren wieviel Gelder ausgegeben werden, es sind auch ihre Steuergelder die verbrannt werden. Auch die Ausgaben für den Rathaus-Neubau.

    Hoffentlich wachen die Bewohner unserer Gemeinde endlich auf und geben Ihnen die Quittung am 25.Mai 2014.

    Heute lt. Maz haben Sie wieder eine Schlappe erlitten und wurden von der Landrätin
    gerügt. Sie sind sich natürlich keiner Schuld bewusst und können die Herren Stefke und Schlösser bekämpfen und öffentlich bloß stellen.
    Ferner missbrauchen Sie das Amtsblatt für Ihre Zwecke.

    Ich wundere mich auch über unsere Gesetze, das es gestattet ist, sich für den Kreistag aufstellen zu lassen, obwohl von vornherein klar ist, dass Sie das Mandat nie annehmen werden. Aber Sie sind kein Einzelfall und dies soll nur als beiläufiger Kommentar gelten.
    Es ist aber schön zu wissen, dass Sie mit Ihrem Schreiben öffentlich zugeben, dass Sie Gast des Klärwerks sind.

  2. schoechi
    10. Mai 2014 at 22:52

    …..und hinter den sogenannten sägezahnhäusern nähe berliner damm vergammelt und verödet ein mit reichlich viel kohle errichteter sportplatz.ist der vergessen worden an vereine abzugeben oder zur verfügung zu stellen ? ist das etwa ein “ SODA Platz“ der nur so da sein soll???? ??????????????????
    mit freundlichem gruss zum sonntag der schoechi

    Ich bin so froh, zu wissen, dass der Herr Bürgermeister auch das Klärwerk liest, dennn so weiss ich doch, dass er auf meine Gedanken und Wünsche auch ein Auge wirft.

    Mit Verlaub, unser Herr Bürgermeister hat vergessen, dass er der Vertreter von
    ca.25000 Bürgern ist und somit auch nur das Geld verwaltet, was die Bürger ihm zur Verfügung stellen.
    Er bzw. die Gemeindeverwaltung haben nicht gebaut oder zur Verfügung gestellt, sondern, sie haben verwaltet also : sich verpflichtet, nach bestem Wissen und Gewissen und vor allem streng nach dem Gesetz, mit dem Vermögen der Gemeinde (welches durch die Bürger ihnen anvertraut wurde) sorgsam umzugehen.
    Die Fragen nach den Kosten des Parkhauses, des nicht gebauten Rathauses, den diversen Rechtsanwalts- und Gerichtskosten u.a.gehören auch zu den öffentlichen Fragen, weil es um das Geld der Gemeinde -also um unser Geld- geht.
    mfg chr.schoechert

  3. W. Knake
    12. Mai 2014 at 14:03

    @schoechi

    Der Spielplatz wurde (soweit ich meine zu wissen) nicht von der Gemeinde errichtet, sondern von dem Investor für die Gemeinde. Er ist dann in den Besitz der Gemeinde übergegangen.
    Lt. „den Fußballern“ ist der Platz aber zu windig um ihn ernsthaft zu bespielen, außerdem wurde er häufig das Opfer von Vandalismus (wohl besonders aufgrund seiner dezentralen Lage), so dass er jetzt als Bolzplatz umfunktioniert wird. Die Vereine konnten ihn so, wie er zuletzt war auch nicht mehr nutzen.

    @Peter Abend
    Ihre Auführungen insbes. zu Glasow sind interessant um zu sehen wie Verschwörungstheoretiker arbeiten … (ich weiß es gerade nicht, aber ich denke, z.B. für die Sperrung von Bundesstraßen ist eher die Bundesrepublik zuständig).

    • Peter Abend
      13. Mai 2014 at 17:48

      @W.Knake
      Für die Sperrung einer Bundesstraße ist ohne Zweifel der Bund zuständig, aber muss man das als Gemeinde widerspruchslos hinnehmen?

  4. W. Knake
    12. Mai 2014 at 14:14

    noch zwei Nachträge

    @Herrn Abend: es mag sein, dass ich auf dem Auge ein wenig sichteingeschränkt bin, aber im Verhalten der Brandenburger Grünen kann ich kein Verhalten „Pro Flughafen“ und „Pro Nachtflug“ erkennen.

    @Frau Loske: Vllt. schreiben Sie Herrn Kalinka die Mail nochmal oder ist Ihnen noch nie eine Nachricht etc. durchgerutscht? Dann: Respekt!

    Und an alle: Nicht nur der Bürgermeister und die VErwaltung sind für die Verteilung der Gelder zuständig sondern ebenso die gesamte Gemeindevertretung und in kleinem Rahmen auch die Bürger (beim Umgang mit Gemeindeeigentum etc.).

    • Peter Abend
      13. Mai 2014 at 17:53

      @W.Knake

      doch die Grünen haben den geeignetesten Standort (Sperenberg) abgelehnt, um viele Kiefern zu schonen und haben damit auch dem ungeeignetesten ermöglicht!

    • Peter Abend
      13. Mai 2014 at 18:01

      @W.Knake

      warum widerlegen der BM oder auch Sie meine Feststellungen nicht, wenn Sie denn falsch wären?
      Finden Sie es richtig, wenn dem BM die Gegenargumente fehlen, dass er dann in übelster Weise beleidigen darf? Aber sicher ist auch Ihnen klar, dass er sich damit selbst disqualifiziert hat!

  5. schoechi
    13. Mai 2014 at 22:45

    @W.Knake, also war dieser platz ein „Geschenk“ oder was ?
    he he, wie geht man(n), oder frau, oder verwaltung der gemeinde mit geschenken so um?
    sagt man “ Danke “ und schmeißt sie aus dem fenster?
    dieser platz ist doch nicht erst seit gestern verwaist und verwahrlost, kann es sein. dass die gemeinde garnicht darauf geachtet hat, was dort passiert ?
    na prima herr oder frau Knake. es gibt schon ein bolzplatz,pietätvoll nahe am friedhof Blankenfelde. wird der überhaupt ausreichend genutzt und vor allem gepflegt ?
    auf dem „neue bolzplatz“ ist uns nichts teuer genug (auch wenn es nur gesponsert wurde) also
    kunstrasen blos mal so zum bolzen. oder könnten sich die sportler doch noch mal vorstellen, diese fläche intensiver zu nutzen. vielleicht die kids ?
    wann, denke ich so bei mir, haut mal einer auf den tisch ,so daß ganz blankenfelde aus dem sankt nimmerleinsschlaf aufwacht und den schon anderswo erwähnten misthaufen ausmistet
    der platz hinter den sägezahnhäusern hatte E- wie elektrizität die erst vor kurzem zurückgebaut wurde,W- wie wasser aus leitung
    und sogar wc , einen riesigen zaun um das areal zu schützen alles geschenkt oder????
    nach vielen jahren ungenutzt und raus aus den fenster etwa 50 000 oder 60 000 oder sogar mehr, wer weiss das schon ?
    dankeschön von schoechi
    @W.Knake, es ist richtig, dass die gelder durch verschiedene gremien verteilt werden, aber der Herr O.Baier hat in seiner Antwort oben, so getan als würden er und seine getreuen dies aus seinem eigenen portemonnaie bezahlen und das ist so nicht richtig.
    mfg chr.schoe

  6. Herr Niemand
    16. Mai 2014 at 21:20

    Herr Baier,
    machen Sie sich doch nichts vor. Wenn der Flughafen eröffnet, werden die, die es sich leisten können dieser Gemeinde den Rücken kehren. Was nützt ein Schallschutz wenn ich nicht mehr im Garten meine Freizeit erleben darf. Dann kann ich auch gleich in die Stadt ziehen.

    Sie haben nicht konsequent gegen den Standort, sondern für Ihre SPD gearbeitet. Sie sind doch der Erste, der als Pensionär hier verschwindet. Für mich haben Sie versagt, wie alle Parteien. Ich kann nur jedem empfehlen eine Bürgervereinigungen zu wählen, egal welche, hauptsache nicht mehr diesen Matsch da oben.

    H.N.

  7. schoechi
    18. Mai 2014 at 14:38

    diese theatralische und im eiltempo gepuschte stimmung gegen eine dritte landebahn ( SLB ) ist nur ablenkungsmanöwer von vielen sehr wichtigen dingen in der gemeinde, also quatsch mit soße.
    vergeudete zeit.
    an der B96 wird zum zweiten male zu- und ausfahrt einschliesslich der wege zu den parkplätzen der ILA angelegt, so bauen wir auf und reissen nieder und haben arbeit immer wieder.
    wer sind die profiteure , diese frage muss doch erlaubt sein ,die bauarbeiter bestimmt nicht.
    in 2 jahren ist wieder ila und alles auf anfang.
    in der Eichendorfstr. wird von mai bis fragezeichen „gebaut“ und für die bürger ein unfassbarer verkehrszustand hergestellt.bauarbeiter sind so gut wie nicht zu sehen und so warten wir wieder auf den winter um ne entschuldigung für die verzögerungen zu haben.
    schoechi

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