Dieter Pappschick zum 70.

10. Oktober 2014
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Als die Fraktion BB/FDP Dieter Pappschik für den WOBAB-Aufsichtsrat benannte, konnte noch niemand ahnen, welche Blasen das ziehen wird. Sowohl Maz als auch klaerwerk haben inzwischen ausführlich über die Dreckigkeit des Handelns von Ortwin B.(SPD) , Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow, in dieser Sache berichtet.

Die SPD,  wie auch die anderen Beteiligten (LINKE, CDU) in der Nationalen Front haben in ihrer Arroganz nie geglaubt, dass ihr Baier-Krug, der seit Jahren zum Brunnen geht, brechen könnte. Doch selbst wenn die Causa Pappschik nicht Ursache für Baiers Schlamassel ist – so ist sie doch der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Ob der Maz-Beitrag „Der angezählte Bürgermeister“ ausschließlich einer Initiative des Journalisten C. Zielke geschuldet ist, muss an dieser Stelle offen bleiben. Das kann man glauben, muss es aber nicht. Im letzteren Fall deutet dieser Text auf Absetzbewegungen von der Brust hin, von einer Brust – die neben SPD/CDU insbesondere einen Roland Scharp und seine Linksfraktion über Jahre „gut genährt“ hat. Deswegen auch war für ihn und Verwaltungschef Baier die Welt noch in Ordnung bei der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung im Juni diesen Jahres. Und einige Tage später schwärmte der gleiche Journalist auch prompt von  der „Neuen Sachlichkeit“ in der frisch gewählten Gemeindevertretung. (Den alten, belasteten Verwaltungsleiter an der Spitze blenden wir mal aus.)

Seit dem couragierten Auftreten von Dieter Pappschik in der September-Sitzung der Gemeindevertretung ist alles anders. Vergessen ist „der Zauber, der jedem Anfang innewohnt“ (Maz v. 21./22. Juni 2014/C. Zielke) – auf einmal identifiziert Zielke eine „verfahrene Situation“ und tauft Bürgermeister Baier „zum Symbol für den Stillstand in Blankenfelde-Mahlow“ um.
„Ganz einfach, zum Abschuss freigegeben“, so Dr. Hahn (AfD).

klaerwerk-Leser wissen, die Liste des Versagen von Ortwin Baier und seiner Schleppenträger im Gemeindeparlament ist lang. Doch plötzlich heißt es „Diesmal sei er zu weit gegangen.“ Bis dahin also war alles in Ordnung?! Nun auf einmal, im Zusammenhang mit der öffentlich gewordenen Causa Dieter Pappschik, steht Bürgermeister Baier plötzlich isoliert da – bei den SPD-Genossen auf Kreis- und Landesebene, schreibt die Maz.

Diese Sauerei wird weiter Blasen ziehen.
Doch, wie auch immer, der Tischlermeister in Rente, Dieter Pappschik, wird heute 70 Jahre alt. Da ist Feiern angesagt, klaerwerk wünscht alles, alles Gute!
„Aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“ – heißt es bei Goethe. In diesem Sinne, lieber Dieter, weiterhin „Gut Holz“!

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2 Responses to Dieter Pappschick zum 70.

  1. Thomas Bachmann
    10. Oktober 2014 at 21:27

    Hallo Dieter,
    herzlichen Glückwunsch zum 70. und alles Gute auch von mir!
    Liebe Grüße, Thomas Bachmann

  2. Rüdiger und Ursula Batz Eltern von Doreen Schmalenberger
    11. Oktober 2014 at 16:08

    Sehr geehrter Herr Pappschik,

    zu Ihrem gestrigen Jubiläum möchten wir uns den Glückwünschen von Thomas Bachmann anschließen und Ihnen und Ihrer lieben Frau alles Gute sowie weiterhin Kraft und Durchhaltevermögen wünschen!
    Thomas Bachmann war nach unserem Kenntnisstand das erste Opfer der Intrigen sowie von Rufmord und Mobbing des Immer-Noch-Bürgermeisters O.B. und seiner Unterstützer und Lakaien.
    Dass jetzt Sie und Ihre Frau Hannelore das momentan bisher letzte Opfer dieses „Bürgermeisters“ geworden sind, ist für uns – nach allem bisher Erlebten – gar keine Überraschung mehr.
    Aus der Sicht des menschlich und fachlich völlig überforderten Ortwin B. und seiner Helfershelfer ist das nur allzu verständlich und folgerichtig.
    Denn bis zum heutigen Tag ist deren Vorgehen gegen unliebsame Kritiker und Beobachter ihres Tun und Handelns erfolgreich und ohne sichtbare Folgen für die Denunzianten geblieben.
    Mit den Methoden der Zersetzung wurden nach dem Motto: „Wer stört, wird zerstört“ alle Unbequemen und politischen Gegner dieses „Bürgermeisters“ mundtot gemacht, diskreditiert oder aus dem Wege geräumt!
    Übrigens stammt dieser Ausspruch „Wer stört, wird zerstört.“ von Gustl Mollath.
    Gustl Mollath wurde für sieben Jahre in die Psychiatrie verräumt, weil er darauf aufmerksam gemacht hatte, dass in Bayern einflussreiche Persönlichkeiten in Schwarzgeldverschiebungen in die Schweiz zur Steuerhinterziehung in großem Stil verwickelt waren.
    Nach seiner durch öffentlichen Druck erzwungenen Freilassung vor einem Jahr, die er einem anonymen Unterstützer und einigen wenigen mutigen und aufrichtigen Journalisten zu verdanken hatte, trat er immer wieder in der Öffentlichkeit mit seiner Forderung auf.
    Sie lautet: „Macht braucht Kontrolle!“
    Das wichtigste Kontrollorgan, die Justiz als „Dritte Gewalt“ hat in Bayern im Fall Mollath bisher völlig versagt und spielt auch weiterhin eine unrühmliche Rolle. Dazu kann man sich im Internet umfassend informieren.

    Das Sie, Familie Pappschik, jetzt das nächste Opfer der Zersetzungsstrategie von Baier und seinen Hintermännern geworden sind, hängt ausschließlich damit zusammen, dass Sie als ehemalige Nachbarn unserer Tochter sich engagiert eingesetzt haben für die Aufklärung der Ursachen und Hintergründe des Suizides unserer Tochter und der fragwürdigen Umstände des Todes ihres Lebenspartners, Matthias Adrian, kurz vor dem ersten Todestag von Doreen.

    In Bayern hat die Justiz mit Rückendeckung der Politik (Justizministerin Beate Merk) alle Anzeigen von Gustl Mollath jahrelang ignoriert. Stattdessen haben Psychiater, Staatsanwälte und Richter Gustl Mollath wegen angeblicher paranoider Wahnvorstellungen für gemeingefährlich erklärt und jahrelang in der Hochsicherheitsforensik verschwinden lassen.

    In Brandenburg weigern sich die Strafverfolgungsbehörden bis heute, unsere Anzeigen und die von uns immer wieder angebotenen Informationen und Beweise zum Tod von Doreen Schmalenberger und Matthias Adrian zur Kenntnis zu nehmen.
    Dazu gehören auch Informationen über das Verhalten von Baier und seine Rolle sowie seine Motive im Zusammenhang mit der Aufklärung (bzw. deren Verhinderung) des Todes unserer Tochter und ihres Lebenspartners.

    Die von uns erlebten Erfahrungen nach dem Suizid unserer Tochter Doreen Schmalenberger weisen erschreckende Parallelen zum Fall Gustl Mollath auf.
    Auch bei unseren Bemühungen um juristische Aufklärung wurden wir bereits mit Versuchen konfrontiert, uns zu psychiatrisieren und damit mundtot zu machen.

    Rüdiger und Ursula Batz

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