Die Hühner und der Fuchs: Zu „Mehr Dialog, weniger Säbel“ (Maz v. 24.03.2015)

26. März 2015
Von

„Einer“ – so hieß es in der Maz vom 24.03.2015 – „ist über den Wechsel an der BVBB-Spitze besonders froh: Ortwin Baier, der Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow.“ Nun könne Herr Stefke den Verein nicht mehr für seine politischen Zwecke instrumentalisieren, sagte Baier der Maz. Tatsächlich hat dieser Bürgermeister in den letzten Jahren nicht oft Gelegenheit gehabt, „besonders froh“ zu sein. Des letzte Mal wohl, als im Zusammenhang mit dem Tod seines ewigen politischen Widersacher, Bernd Heimberger, dessen Nachfolger – Helmut Morsbach – ein, wie wir heute wissen, „kurzes Gastspiel“ gab als Vorsitzender des Kulturvereins. Zur Erinnerung, Bernd Heimberger hatte seinerzeit den Kulturverein „für seine politischen Zwecke instrumentalisiert“. Die Logik eines Kranken? Ansonsten lautet eigentlich für viele Bürger die Frage nur noch „wann?“ Wann die unbeachtliche Laufbahn des Bürgermeisters, der sich wegen mehrerer Gerichtsverfahren in der Warteschleife befindet, ihr unrühmliches Ende findet. Lesen Sie hier bitte den Standpunkt des BVBB-Veteranen und Ehrenvorsitzenden, Ferdi Breidbach, zum Maz-Beitrag „Mehr Dialog, weniger Säbel“ vom letzten Dienstag:
_________________________________________________________________________________________________

 

Offener Brief

Irreführung und Hofberichterstattung der MAZ zu Hochstapelei

Mit der Schlagzeile „Mehr Dialog, weniger Säbel“ berichtete die MAZ Zossen (24.03.15) über eine Veranstaltung des BVBB auf der Neuwahlen für den Vorstand stattgefunden haben. Der Berichterstatter offenbart in diesem Bericht den Unterschied zwischen einem Schreiberling und einem Journalisten. Ohne auch nur den Versuch zu machen zu den Behauptungen, die er verbreitet zu recherchieren, Fakten zu überprüfen die ihm seine exklusiv Informanten in den Block diktiert haben, stellt er sich und die für solche Methoden bekannte MAZ Zossen, als Hof – und Bauchschreiber zur Verfügung. Wer geglaubt hatte mit dem sanglosen Abgang von 0.Baiers Hofberichterstatterin, Höhne, würde sich ihr Nachfolger an journalistischen Standards orientieren, der ist im Irrglauben.

Zunächst, so als Auftakt für seine folgende Geschichte behauptet er, in persönlicher Wertung, das der BVBB über viele Jahre eine kompromisslose und radikale Linie, personifiziert durch Ferdi Breidbach und Mattias Stefke vertreten haben. Ihre Liebe, so der Schreiberling, war das Austeilen und das Nutzen jeder Chance die verantwortlichen von Politik und Flughafengesellschaft mit deftigen Worten zu kritisieren. Diese klugscheisserisch nieder geschwafelte Ausbeute seiner Erkenntnisse zeigt, wes Geistes Kind hinter solcher Schreiberei steckt. Dieser Mann hatte wohl, wie auch andere Hofberichterstatter, Harmonie – und Politikgläubige, erhofft, dass man Lügner und Tauscher, Verfassungsfeinde, die Menschen bewusst krank machen, ihr Eigentum entwerten, Kindern schwere gesundheitliche Schäden zu fügen und Erholungsgebiete zerstören, mit Nettigkeiten, mit dialogisieren entgegentreten muss. Dass es sich um einen Kampf gegen die Politiker handelt, die mit der Standortentscheidung BER existentielle Fragen für die Fluglärmbetroffenen ausgelöst haben, dazu natürlich in der Hofberichterstattung kein Wort. Da gilt bei dieser Art von Berichterstattung nicht:  Wie die Politik in den Wald gerufen hat, so kam das Echo. Da sollten die Betroffenen schön brav bleiben, so die Intention des Schreiberlings. Dafür aber die Feststellung, dass seit dem Wochenende ein anderer Wind weht beim BVBB.
Da reichen als Beweisführung für diese Behauptung hohle Worte, hinter denen noch keine entsprechende Erfahrung, keine Leistung, keine Ziele, keine Problemlösungen stehen, die den anderen Wind belegen könnten. Darum ist nur ein laues Lüftchen von diesem neuen Vorstand zu erwarten. Gewissermaßen die Fortsetzung von warmer Luft!

Weil eine Frau Dorn die Nachfolge von M.Stefke angetreten hat soll der andere Wind schon wehen Die Dame beschreibt dann ihre Windmaschine als Eigenlobmaschine: „Ich rede mit jedem. Das ist mein Markenzeichen“. Daher weht ihr Wind! Sie hat nicht bedacht, dass Reden mit jedem – den Wichtigtuern, den Egomanen, den Schwätzer ausmacht, der sich überall gefordert und gefragt sieht. Eine Persönlichkeit mit Führungsverantwortung weiß, nicht jeder, der sich zum Plausch anbietet, ist es wert, die Treue zu eigenem Markenzeichen zu demonstrieren. Es ist auch hochnäsig, Vorgängern mit großen Verdiensten in die Sache, einen konfrontativen Führungsstil vorzuwerfen, wenn man selbst nichts vorweisen kann.
Vor allem, wie kommt diese Besserwisserin dazu Führungsstile zu beurteilen? Wo hat sie je bewiesen wie richtig geführt wird? Im VuV etwa, mit einer Hand voll Mitgliedern? Von beruflicher Führungserfahrung ist auch nichts bekannt. Aus eigenem erleben, z. B. durch langjährige Mitgliedschaft im BVBB, kann sie auch nicht urteilen. Also, ihre Bewertung zum Führungsstil ihrer Vorgänger ist dumme Hochstapelei.

Vom BVBB hat sich Frau Dorn über ein Jahrzehnt ferngehalten, ihn bis vor ca. 2 Jahren noch bekämpft. Nun legt sie auf ihren „BVBB – Einstand“ noch eines drauf: „Durch die Polemik in der Vergangenheit wurde der BVBB oft ignoriert“, so klärt sie auf. Polemik als Grund für Ignoranz? Wer so etwas behauptet zeigt nur, dass er von Funktion des allseits geübten Stil – und Motivationsmittels Polemik nichts versteht. Sie wollen, unpolitisch wie sie sind, sich und anderen weis machen, dass Auseinandersetzungen mit existentiellen Hintergrund durch nette Sachdiskussionen gewonnen werden können. Das, so darf man lesen hat die Dame als Vorstand des VuV, gemeinsam mit 0. Baier, gelernt. Insbesondere kennt sie die Probleme des Schallschutzes, so wird berichtet. Das qualifiziert dann zum Vorsitz des BVBB. Lachen!

Nun, der VuV wurde auch von Frau Dorn und dem unseligen O. Baier als Anti – BVBB – Club gegründet. Laut Satzung hat er auch nichts gegen den Standort des BER.
O. Baier, der immer gegen den Standort war, weil er gleichzeitig dafür war, von dem man nur als politische Skandalnudel und „Abwesenheits – Bürgermeister“ hört, ist nun froh, weil Dorns Vorgänger von der Bühne des BVBB verschwunden ist. Der hat ihm als Oppositioneller ein bischen auf die Pfoten geklopft. Das war dann Majestätssbeleidigung für O. Baier, der in Blankenfelde-Mahlow Chaos hinterlässt. Das passt: Ein froher O.Baier und eine ihm in inniger Verbundenheit ergebene Dorn, haben sich wieder gesucht, gefunden und gemeinsam eine Suppe angerührt, die sie wohl „Dialog-Politik ohne Polemik“ nennen möchten.

Anstatt, das wäre Stil gewesen, sich bei ihren Vorgängern/in, den bis 2011 über 15 Jahre treu geblieben BVBB – und Vorstandsmitgliedern zu bedanken, für deren ehrenamtliche und finanzielle Opferbereitschaft, die sicher an die 500 000 Euro geht, der unglaublichen Arbeit in 2001/2002 eine 3 monatige Anhörung mit Bravour gemeistert zu haben, eine Klage mit fast 4000 Klägern vor dem Bundesverwaltungsgericht finanziert und organisiert haben, Protestdemonstrationen mit bis zu 10 000 Teilnehmern organisierten – kommt nun eine Vorsitzende, die an dieser Arbeit keinen Anteil hatte. Zumindest bei Herrn Stefke, der die Klamotten, wie andere Vorstandsmitglieder, wohl hingeworfen hat, hätte sie sich dafür bedanken können, dass diese ihren Vorsitz möglich gemacht haben. Sie haben von einer Wiederwahl Abstand genommen weil sie wohl der Auffassung waren, dass ein Übergewicht der Vorstandsmitglieder aus Müggelheim, einer „bedeutenden“ Ortsgruppe, als Familienbetrieb und mit unbeleckten Mitgliedern auch aus Blankenfelde Mahlow nun eine neue Zeit eingeläutet ist, in die sie nicht mehr passen. Vielleicht war auch ihr Versagen so groß, dass sie fürchten mussten abgestraft zu werden. Da verzichtet man dann lieber auf eine erneute Kandidatur selbst, wenn das den Eindruck erweckt ein sinkendes Schiff zu verlassen.

Mal sehen, wie sie und ihre neue Gefolgschaft z. B. mit dem Mitgliederschwund fertig werden den ihr Vorgänger und sein „allwissender“ Pressesprecher hinterlassen hat. Es sollte ja alles besser werden, so die kühnen Behauptungen, wie unter dem Vorsitz von Frau Bothe und meinem Ehrenvorsitz. Das glatte Gegenteil ist eingetreten. Auch, ob die nun angegebene Mitgliederzahl von 2500 der Wahrheit entspricht wäre zu beweisen. Ein Mitgliederverlust von nur 500 in zwei Jahren wäre nach der chaotischen Vorstandsarbeit der letzten Jahre nahezu ein Wunder. Für Frau Dorn ist hier die erste Baustelle. Wenn sie besser machen will, mit ihrem Markenzeichen, als ihre Vorgänger, dann heißt die Marke 5000 Mitglieder wie unter meinem Vorsitz. Motivation auch durch Polemik, hohe Mitgliederzahl und Geld in der Kasse beeindrucken den Gegner mehr als Rederei mit jedem und sind Substanz für die Aufgaben des BVBB.

Man darf die Dame, andere Klugscheisser und Besserwisser auch daran erinnern, dass es ihre Vorgänger/in alleine die „Erfolge“ für die Betroffenen durchgesetzt haben die zählen. Ob das, z. B. unzureichende Nachtflugverbot zwischen 0:00 Uhr und 5:00 Uhr (die Politik wollte den 24 Stundenbetrieb), die Lärmschutzregelung  – die sich heute als Finanzlast der FBB ebenso darstellt wie deren Unfähigkeit, sie umzusetzen, die Entschädigungsregelung von 30% des Verkehrswertes einer nicht mehr zu schützenden Immobilie, alles „Erfolge“ eines Urteils des Bundesverwaltungsgrichtes (2006) dass von BVBB – Klägern erstritten wurde. Es ist nicht bekannt, ob Frau Dorn zumindest bei den Klägern war. Dagegen sind alle, auch ihre, Versuche gescheitert mit Jammerei und sinnlosen Aktionen mehr im Sinne von Hilfe für die Betroffenen durchzusetzen.

Alle Versuche mehr für die Betroffenen heraus zu holen, an denen sich auch Dorn, der VuV und der unselige O. Baier beteiligt haben, sind klar gescheitert. Alle Versuche sind gescheitert, trotz großem Tamtam mit Volkbegehren, Dialogen mit Politikern eine bessere Nachtflugregelung zu bekommen, über andere Flugrouten den Fluglärm abschieben zu wollen, die Wachstumsentwicklung des Flughafens durch Betriebsbeschränkungen einzudämmen. Der noch laufende Versuch durch Verhinderung einer dritten Start- und Landebahn eine Verschlimmbesserung gegen Fluglärm zu bekommen, wird ebenfalls scheitern. Zurück geblieben sind resignierte Betroffene, frustrierte Aktivisten von Bürgerinitiativen und Hüllen von Bürgerinitiativen, die z. B. als unter „“Mahlower Schriftstellerviertel“ eine one woman show aber keine Bewegung sind, haben das Markenzeichen „außer Spesen“ für die Betroffenen nichts gewesen. Seit 2010 sind die Betroffenen auch von Dorn und O. Baier, benutzt worden, um mit sinnlosen Aktionen Hoffnungen aufrechtzuerhalten. Es wurde der Eindruck erweckt, dass man mit Nettigkeiten, Plakaten und Redereien, Samthandschuhen, das Problem des Fluglärms mit der Politik lösen könne.

Die Versager bildeten sich ein, mit „Sachargumenten“ und Rederei politische Machtpositionen verändern zu können. Dieser naive, unpolitische Glaube beseitigt das Problem des Fluglärms und aller Auswirkungen des BER am falschen Standort nicht. Wer sich und den Betroffenen weis machen will, dass man ihr Schicksal durch Lärmschutz positiv drehen kann, der täuscht und ignoriert, wie sich der BER nach machtpolitischen Vorstellungen entwickeln soll. Das geht dann im Laufe von 15 bis 20 Jahren von 300 000 Flugbewegungen/Jahr auf 500 000/Jahr. Vor diesem Hintergrund an Lärmschutzregelungen zu basteln, eine dritte Start – und Landebahn zu verhindern um diese Entwicklung aufzuhalten, ist Selbstbetrug und Betrug an den Betroffenen. Den Betroffenen muss endlich ehrlich gesagt werden, Lärmschutz, nur für den Innenbereich, ist nur in Immobilien möglich – die mit Ihrer Bausubstanz Schutz gewährleisten. Zu dieser Klarheit gehört dann auch welche Folgen dieser Lärmschutz für die Schlaf – und Lebensqualität hat. Wahrheit ist auch, dass „lärmgeschützte Immobilien bis zur Unverkäuflichkeit entwertet sind. Für alle Objekte die nicht geschützt werden können und für die Betroffenen in Regionen unter 55 dBA gibt es überhaupt keinen Lärmschutz. D. h.: für sicher 80%, 150 000 Betroffene, gibt es keinen Lärmschutz, weder im Innen – noch im Außenbereich.

Wer Fluglärm, wer die BER–Entwicklung nicht will, wer den verfassungswidrigen, weil gesundheitsgefährdenden Fluglärm bekämpfen möchte –  muss eine Bürgerbewegung organisieren, die in ihrer Kraft an die Zeiten von vor 2006 anschließt oder sich auf den Tag X vorbereitet, wenn durch BER Betrieb das Elend in Praxis erlebt wird. Es geht um einen neuen Standort. Das Konzept liegt beim BVBB, von mir erarbeitet, vor. Betonen will ich aber, dass Frau Dorn an diesem Konzept keinen Anteil hat. Empfehlen darf ich aber diese Standortalternative, dass einzige Zukunftskonzept ist, das offensiv positioniert ist. Das Konzept :“ Zentralflughafen für Deutschland….“ (www.ber-na.de) ist die einzige Alternative gegen Fluglärm und gegen die allseits anerkannte Fehlentscheidung „BER–Schönefeld“. Wer dazu noch das auf der BVBB Webseite von mir veröffentlichte „Memorandum 2003“ als politisches „Juckpulver“ einbringt, hat ein Konzept jenseits von Unverbindlichkeit und Beliebigkeit durch Rederei mit jedem.

Print Friendly, PDF & Email

Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

2 Responses to Die Hühner und der Fuchs: Zu „Mehr Dialog, weniger Säbel“ (Maz v. 24.03.2015)

  1. Magnus Muschiol
    26. März 2015 at 16:49

    Lieber Ferdi Breidbach, was den BVBB in seiner heutigen Verfassung betrifft, kann ich Ihnen leider nur Recht geben. Noch schlimmer, ich habe in keinem Bundesland, in dem ich bisher journalistisch tätig war, derartige Inkompetenz, Dummdreistigkeit und Mitnahmementalität erlebt wie in Brandenburg. Den Anfang nahm es, als in den Jahren der rechtsfeien Räume nach der deutschen Einheit allerlei Abschaum und Gesindel aus Ost und West in führende Positionen drängte. Selbst die Landesregierung ist eine Historie der Verbrecher. Anstiftung zum Mord, Vorteilsnahme, Kreditbetrug, Meineid, die Liste ließ sich beliebig fortsetzen. Dass in dieser Atmosphäre eine ehemalige Parteizeitung wie die MAZ weiter die Tradition des Verlautbarungsjournalismus pflegt, verwundert kaum. Übrigens, wenn schon die Führung des Bundeslandes so vernichtend charakterisiert werden kann – für die Lokalpolitik muss man wohl schon Charles Darwin bemühen.

    • Ferdi Breidbach
      30. März 2015 at 18:06

      Lieber Herr Muschiol,
      zu allen negativen Charakterisierungen würde ich noch hinzu fügen: Hang zur Hochstapelei, zur Lüge, zum Wählerbetrug als System, Unbelehrbarkeit, Mißachtung von Bürgerwillen und abgrundtiefe Angst vor Kritik und Kritikern. Dazu dann permanentes Selbstlob, auch wenn politisches Versagen bundesweit erkannt ist.
      Ursache ist die Akzeptanz von Untertänigkeit, die spätestens seit Friedrich Rex zur DNA geworden ist. Ich bewundere die Bürger in ihrer Leidensfähigkeit gegenüber politischem Versagen und einer politischen Klasse (in allen Parteien), die fast ohne Ausnahme Verantwortung nur bei anderen festmacht. Insbesondere wird dem Steuezahler Schaden zugefügt, für den sich die Versager noch loben.
      Konkret wird die Leidensfähigkeit bei allem praktiziert, was die Versager als Problem aus der BER – Entscheidung den Bürgern aufzwingen. Das Baier, z. B., noch im Amt ist verdankt er seinen Bürgern, denen wohl egal ist wer, für ihr Wohl sorgen soll.
      Ohne Rücksicht auf Grundrechte werden die Betroffenen zu Opfern selbstgenannter Fehlentscheidungen gemacht. Da passt es denn, dass es in Gemeindeparlamenten und Bürgerinitiativen Wichtigtuer gibt, die mit großer Freude und Einsatz helfen – Versagen durch Befassung mit Problem zu kaschieren, die kein Problem lösen. Erstaunlich, dass die Bürger in Blankenfelde-Mahlow immer noch hinnehmen, wie sie von Baier, Dorn u. a. mit den Krumen abgespeist werden, die vom Tisch der Polit-Größen abfallen.
      Man kann alles vielleicht verstehen, wenn man glaubt und entschuldigt, dass mit dem Mut der Wende alles verloren gegangen ist, was Mut und Anstand ausmacht. Anders ist nicht zuerklären, wie brav sich Bürger als Lämmer behandeln lassen.
      Nun, hoffen wir darauf, dass der Krug auf dem Weg zum Brunnen ist. Wenn er zerbricht kommen Einsichten.
      Gruß
      Ferdi Breidbach

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.