Brandenburg ist mehr als die EsPeDe: Nein zur Gebietsreform!

19. April 2015
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Für Bürgermeister-Darsteller Orwin Baier – der sich inzwischen bei der EsPeDe  vom Acker gemacht hat, „um ihr nicht noch mehr Schaden zuzufügen“ – ist der Fall schon lange klar:

„Ich bin sehr dafür, die 2003 in Brandenburg begonnene Gebietsreform fortzusetzen. Politik muss aufrichtig und transparent für eine höhere Wahlbeteiligung arbeiten. Das hat nicht mit der Größe des Kreises zu tun. Die Kreisfusionen in Mecklenburg-Vorpommern haben gezeigt, dass die Ängste der Bürger vor großen Verwaltungsstrukturen nicht eintreten“ (Maz 18.4.2013

Als vernünftig und effizient bezeichnete Blankenfelde-Mahlows Bürgermeister Ortwin Baier (parteilos) die bevorstehende Kreisgebietsreform.“ (Maz 24.12.2014))

Baier, die „Fachkraft“ für Vernunft und Effizienz!  Der Vorteil bei ihm besteht darin, dass man ihm glauben kann, dass er glaubt, was er sagt.
Seine Ex-Partei im Landtag zeigt sich folgerichtig unbeeindruckt von der wachsenden Zahl an Beschlüssen und Resolutionen in Kreistagen und Stadtverordnetenversammlungen kreisfreier Städte gegen die geplante Reform. Die Ignoranz der Ignoranten. Dieser Stil, so BVB/Freie Wähler steht sinnbildlich für eine Politik, die über die Köpfe der Brandenburgerinnen und Brandenburg hinweggeht. Weiter lesen Sie dazu bitte hier:

http://bvbfw.de/index.php/9-presse/395-brandenburg-ist-mehr-als-die-spd-gebietsreform-darf-nicht-kommen

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