Wer nicht hören will muss fühlen

27. Mai 2015
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Zu „Nord-Süd-Konflikt um Flugrouten über Mahlow“ (Maz vom 15.05.15)

Anstatt geschlossen, endlich, den BER an diesem Standort zu bekämpfen, der alleine für Fluglärm und seine Folgen verantwortlich ist, gehen die Betroffenen jetzt wieder aufeinander los. Jeder Betroffene mit dem Ziel: Kein Fluglärm über meinem Garten, dafür aber über den Garten des Nachbarn. Nord Betroffene gegen Süd Betroffene, Betroffene in der Mitte des konzentrierten Fluglärms gegen Alle. Schlimm das ihnen jeweils Hoffnungen gemacht werden die es solange nicht geben wird wie der BER existiert. Dieses politisch gewollte Gegeneinander der Bürger wird darum das Leben von Genrationen bestimmen weil der Fluglärm in Zukunft nicht weniger sondern mehr wird. Die Wahrheit lautet: Nirgendwo in der Welt gibt es in Flughafenregionen Fluglärmschutz, es gibt keinen Schutz gegen Fluglärm. Selbst ein Leben in Akustikkäfigen zerstört das Leben im Außenbereich in Gärten und Erholungsgebieten. Weil dies seit Jahrzehnten bekannt ist, ist die Standortentscheidung eine bewusste verfassungswidrige Handlung die die Lebensqualität von Generationen zerstört. Wer Menschen durch Fluglärm bewusst krank macht, heute an der Spitze Woidke (SPD), Görke (Linke) CDU Granden, Grüne und ihre Parteien, dem ist der BER Standort, wirtschaftlicher Profit, wichtiger wie das Wohl der betroffenen Menschen. Da stellt sich die Frage, wo bleiben Demonstrationen gegen solche Verfassungsfeinde um die eigene Gesundheit zu schützen?

Die Betroffenen auch in BlankenfeldeMahlow sind über Jahre den falschen Propheten nachgelaufen, haben nicht hören wollen was der BER bedeutet. Sie haben darum im Kampf um ihre Lebenqualität versagt. Mit ihren Wählerstimmen haben sie sich noch bei den Politikern bedankt die sie, wie Bürgermeister Baier und die Mehrheit der Gemeindevertreter jahrelang „hinter die Fichte“ geführt haben um im parteipolitischen Interesse den BER Standort zu sichern. Am unverständlichsten ist aber die Tatsache, dass jeder Dummkopf der in der Region neu baut noch freudig begrüsst wird. Diese „gemeinenpolitiker““ waren immer gegen den BER weil sie in Wahrheit aber dafür waren. Darum haben sie jeden Mummpitz unterstützt der von der Wahrheit ablenkt. BlankenfeldeMahlow ist nun in Wahrheit eine umsiedlugsreife Gemeinde. Wer das heute noch nicht hören will wird es spüren, wenn mit Inbetriebnahme des BER sich der Fluglärm zunächst „nur“ verfünffacht, in Zukunft wird es dann noch mehr als 360 000 Überflüge/Jahr.

Nicht nur die Fluglärmbetroffenen in Blankenfelde Mahlow ließen sich über die Lärmfolgen des kommenden BER entweder systematisch täuschen oder ihnen war Fluglärm egal weil sie den BER wollten oder an „die Macht des Volkes“ nicht glaubten. Nur so ist zu erklären warum bei allen Wahlen der letzten 15 Jahre, auch auf Gemeindeebene, ausgerechnet SPD, CDU. Linke und Grüne mehrheitlich gewählt wurden. Es waren, und sind, diese Parteien, deren Abgeordnete mit brutaler politischer Gewalt den selbst als falsch erkannten Standort „Schönefeld“ ohne Rücksicht auf Folgen, mit allen Mitteln, gegen Proteste und Expertenmeinung durchgesetzt haben. Mit primitiven aber wirksamen Täuschungsmanövern wurde den Betroffenen eingetrichtert, dass der Fluglärm nicht so schlimm sei, sie durch Lärmschutzmaßnahmen an ihren Häusern, durch „richtige Flugrouten“, Nachtflug – und Flugkapazitätsbeschränkungen den exzellentesten Lärmschutz (Platzeck u. a.) bekämen den es in ganz Deutschland gibt. Dabei hat die Tatsache keine Rolle gespielt, dass Fluglärm ab 55dBA unbestritten krank macht, 15% unserer Kinder in der Region, der nächsten 4 Genrationen, Fluglärmkrank werden (Gutachter der Landesregierung 2006 Bundesverwaltungsgerichts). Nach bewusstem Wollen dieser Parteien und ihrer Abgeordneten soll es keinen Schutz der körperlichen Unversehrtheit geben wie dies im Grundgesetz (Art. 2) von den politisch Verantwortlichen sichergestellt werden muss. Diese Verfassungsfeinde haben sich für den nicht grundrechtlich gewollten wirtschaftlichen Erfolg eines BER entschieden, den auch die Betroffenen noch mit Millionen an Steuergeldern mit bezahlen müssen.

Das ist die Ursache warum es jetzt wieder wegen kommender Flugrouten zu einem würde-losen gegeneinander der Betroffenen kommt. Da hilft keine Jammerei „von wegen Endsolidarisierung“. Sie ist Fakt und so sicher wie die nördliche Flugroute kommt auch Fakt bleibt. Über die Endsolidarisierung durch unterschiedlich dimensionierte Lärmschutzmaßnahmen, unterschiedliche Entschädigungszahlungen wird noch nicht gesprochen. Noch weiß nicht jeder Nachbar wie sein Nachbar mit Lärmschutzschweigegeld bedient wird.

 

 

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29 Responses to Wer nicht hören will muss fühlen

  1. Peter Abend
    27. Mai 2015 at 13:48

    Sehr geehrter, lieber Herr Breidbach,
    dass die Betroffenen wieder aufeinander losgehen stimmt so nicht. Was Sie beschreiben trifft auf verschiedene Gruppen, besonders die Bims, zu, jedoch nicht auf mich und viele aus dem Ortsteil „da oben“.
    Da die Flugrouten von der BAF festgelegt werden, sollte sich die Gemeinde weder zu „Pest“ noch „Cholera“ positionieren. Die betreffende Beschlussvorlage führt einerseits zu tiefem Zerwürfnis unter den Einwohnern und andererseits spielt sie dem FBB direkt in die Hände.
    Man kann nicht glaubwürdig für ein Nachtflugverbot auftreten und gleichzeitig verlangen, wo nachts entlang geflogen werden soll. Man macht sich damit zum „nützlichen Idioten“.
    Deshalb haben Bürger aus dem Waldblick verlangt, keinen derartigen Beschluss zu fassen. Sie haben nicht versucht, „Flugrouten zurück zu schieben“. Leider wurde das in der MAZ nicht korrekt berichtet.
    Mit besten Grüßen
    Peter Abend
    PS: Mit der widerrechtlichen Eröffnung der Südbahn haben nun auch einige Gemeindevertreter verstanden, was auf uns alle zukommt! Ob das hilft?

    • Sigrid Zentgraf-Gerlach
      2. Juni 2015 at 18:33

      Sehr geehrter Herr Abend,

      also die Urheberschaft für den neu aufgeflammten Streit um die Flugrouten gebührt weiß Gott Ihnen, Peter Abend! Und zwar so ziemlich mutterseelen alleine Ihnen. Wer`s nicht glaubt, gehe auf den link zu dem Sitzungskalender der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow; und da dann auf die Sitzung des UFE am 12.05.2015. In den Anlagen zur Vorbereitung dieser Sitzung sind auch die Petitionen der verschiedenen Bürger einzusehen.

      https://agendaservice.net/ratsinfo/blankenfeldem/Meeting.html?year=2015&month=4&mid=1361#current

      Ihre, Herr Abend ist da, datiert auf den 31.03.2015, die erste in dem ganzen Reigen. Dann kommen noch weitere zwei am 07.04.2015 und am 14.04.2015 von Bürgern aus dem Norden hinzu, die Ihnen nachgeeifert haben. Da müsste dann BIMS erkennen: „Im Norden sind wieder die NIMBYs los!“ und hat sich entschlossen, mit einer eigenen Petition, die von 174 Unterzeichnern unterstützt wurde, am 16.04.2015 gegenzuhalten. Und Ähnliches dachte sich wohl auch der Unterstützer-Kreis um Ulrich Hetzer, dessen Petition von 32 weiteren Bürgern mitgetragen wurde.

      Diese Petionen waren die vierte und die fünfte zu des BSV 22/2015 und reagierten auf die drei vorgelegten aus dem Mahlower Norden. Wer diese gelesen hat, wusste nicht, worüber er mehr schockiert sein sollte: Über die Uninformiertheit ihrer Autoren in Flughafen-Fragen, ihre enge Weltsicht bis lediglich hin zum Zaun ihres eigenen Grundstücks oder ihre Dreistigkeit, mit der bspw. verlangt wurde, das all die Doppelbelasteten in der Gemeindevertretung als befangen zu gelten haben und nicht mehr abstimmungsberechtigt sein sollten. Doppel-Opfer in der GV haben nach Ansicht von dem ein oder anderen NIMBY nur zu dulden und zu schweigen und sind Gemeindevertreter minderen Rechts, wie auch die Bewohner des Zentrum in der Vorstellungswelt der Bewohner des Nordens anscheinend unabänderlich Lärmbetroffenen minderen Rechts zu sein scheinen, denn im Norden ist man überwertig, weil von Vertrauensschutz-Adel.

      Als wenn nicht jeder in der Gemeinde von Flugrouten irgendwie betroffen und entsprechend befangen wäre und der Planfeststellungsbeschluss nicht schon gleich den Vertrauensschutz über Flugrouten ausgeschlossen hätte! Spätestens das Leipziger Urteil zur Restitutionsklage schaffte Ende Juli 2012 schaffte da schon endgültige Klarheit. Und dass das Zentrum der Gemeinde nachts von startenden Flugzeugen nicht überflogen werden soll, steht auch schon seit der Abstimmung der GV über die Revision im Flugrouten-Prozess im November 2013 (!) fest. Weil das in der Revision nicht mehr infrage gestellt wurde, war es damals schon ersichtlich geltendes Recht, an dem es in unserem Staat eigentlich nichts mehr zu herumdeuteln gibt.

      Sind wir nun jetzt in der Gemeinde mehr entzweit als vorher? Nein. Wir leben eben so nebeneinander her wie immer. Die NIMBY-BIs interessieren sich ja nur für Flugrouten. Sie gehen in kein Bündnis und nehmen auch nicht an anderen gemeinsamen Aktionen teil, was BIMS ja permanent tut. Und so kreuzten sich weder vorher oft die Wege noch tun sie es nachher. Man stört sich kaum. BIMS ist da, wo gekämpft wird. Peter Abend et al. sind dort nicht unbedingt von Person bekannt. Die NIMBYs sind nur zu sehen, wenn es um ihre Selbstbevorteilung bei der Flugroutenfestsetzung; sonst wären sie ja keine.

      Das ist ein großer Unterschied. Aber daran sind wir seit langer Zeit gewöhnt!

      • Heike Saase
        3. Juni 2015 at 10:01

        Hallo Frau Zentgraf-Gerlach,

        nun geht es schon wieder los, das Draufkloppen. So lange Sie auf allen Hochzeiten tanzen, gibt es ja immer einen Anlass. Ihre Antwort auf Herrn Abend ist unqualifiziert , überheblich und voller Widersprüche.
        Bis November 2010 gab es eine Richtung gegen den BER, die Standortfrage , vertreten durch den BVBB. Dann schossen plötzlich BI’s, wie Pilze aus der Erde und schon war das Chaos da. Jede BI vertrat ein anderes Zielchen, jede BI hat ihre eigenen Wichtigtuer und die Weisheit für sich gepachtet. Das Ergebnis sehen wir heute : der BER steht immer noch, zwar als Ruine, da können aber die BI’s nichts für, es gibt und wird es nie geben, keinen Schallschutz , die Flugzeuge werden weiterhin auf Routen fliegen, wie es nötig ist und gefällt und ein akzeptables Nachtflugverbot gibt es auch nicht. Das ist das Ergebnis ihrer Arbeit.
        Ich bleibe dabei, hätten sich alle Kampfeswilligen dem einen Ziel verschrieben, ausschließlich den Standort anzugehen, wäre der BER schon lange kein Thema mehr. Dann gäbe es auch nicht diese ständigen kleinkarierten Diskussionen, wer tut mehr, wer hat die meisten Unterschriften gesammelt , wer hat vor Gericht wieder mal eine Niederlage erlitten, wer ein bisschen Recht bekommen, wer hat die richtige Flugroute. Entschuldigen Sie, aber das ist doch Kinderkram. Damit kann man keine Menschen motivieren. Menschen brauchen ein Ziel vor Augen, dann klappt es auch mit dem Kämpfen.
        Nichts für Ungut, aber diese Diskussionen, die geführt werden, nerven mich, da sie absolut nicht Ziehlführend sind.

        • Gerrit Schrader
          3. Juni 2015 at 12:00

          „Dank“ der Unfähigkeit das Terminal fristgerecht fertig zu stellen, gäbe es ja aktuell die Möglichkeit, gegen die Änderung der BbgBO zur Rettung des BER mit massivem Druck von der Strasse vorzugehen. Es handelt sich um ein überschaubares Zeitfenster und beträfe nur Brandenburg. Bund und Berlin sind dagegen außen vor. Warum also nicht JETZT alle Kraft der Initiativen so bündeln, um die geplante Änderung der BO zu Fall zu bringen. Scheitert deren Änderung, dann scheitert auch der BER.

          • 3. Juni 2015 at 12:27

            ..und genau deshalb versuche ich auch alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die es gibt.
            Warum wird nicht versucht, auf EU-Ebene den BER zu stoppen? Soweit ich weiß, gibt es keine weiteren EU-Zuschüsse mehr für den BER!
            Ich werde auch noch versuchen, mit pro Deutschland etwas zu machen, der Alt-Parteien-Dreck ist für mich erledigt.
            Wie ich an anderer Stelle lese, muß angeblich das Hauptpier komplett entkernt werden, und das dauert noch eine Weile.
            Leipzig versucht ja gerade, Flugpassagiere dorthin zu lotsen, womit dem BER weiter Einnahmen verloren gehen, genau in meinem Sinne!

            • Gerrit Schrader
              3. Juni 2015 at 14:00

              Die Bundesregierung wird der EU-Kommission schon klar machen, was der größte Nettoeinzahler in den EU-Haushalt von ihr erwartet. Die Antwort aus Brüssel auf die Beschwerden gegen die Gewährung der 1. Beihilfe lesen sich heute wie feinste Komik angesichts der nun nochmals geforderten 2,2 Mrd. Die in Brüssel wollen nur GLAUBEN, was die Bundesregierung ihnen vorlügt.

        • Sigrid Zentgraf-Gerlach
          12. Juni 2015 at 17:48

          Hallo Frau Saase,

          Sie vor allem stellen sich die Politik als ganz einfachen Kinderkram vor. Alle revoluzzen mal kurz gegen den BER. Und schon lösen sich alle Probleme. Nee, so war es leider nicht! Wenn es je so gegangen wäre, wäre ich mit beim Sturm gegen die terminal-Bastille mit dabei gewesen.

          Ein Teil derjenigen, die sich im Herbst 2009 gegen den BER erhoben hatten, ging es um nur darum, von Flugrouten verschont zu bleiben. Die ließen sich von den Mächtigen ihre Verschonung versprechen und stellten leider den Kampf ein. Zu denen gehörten die BI LiRa-Mahlow Nord, der Bürgerverein Mahlow-Mord und die Bürgerinitiative Mahlow-Nord. Die erreichten, dass das Mahlower Zentrum sowohl von Anflügen als auch von Abflügen belastet wurde.

          Und natürlich sind sie da einer Illusion aufgesessen. Und sie haben sich von den Machtkasten ein weiteres Mahl belügen lassen, denn das Versprechen, sie nicht mir Lärm zu betreffen, wird ihnen gegenüber nicht eingehalten werden. Das glauben sie leider bis heute nicht.

          Sehr geehrte Frau Saase, ein Teil der Mitstreiter in den BIs war weder zu faul noch sich zu schade, sich auch einmal mit den ganzen vielen Sachfragen zum BER auseinanderzusetzen. Denen war die von Ihrem Herr Vater vorgegebene Dogmatik einfach ein bisschen zu schlicht.

          Außerdem sind weder er noch sie in ein Hütten-Dorf gezogen, wie damals bei der Startbahn West in Frankfurt am Main noch durch besondere andere Formen des zivilen Ungehorsam aufgefallen. Darüber geredet haben Sie um so mehr. Aber dabei blieb es dann auch.

          Und das war vermutlich sogar richtiges Verhalten. wie hatten bislang noch nie eine revolutionäre Stimmung gegen den BER. Warum hätten Sie sich und andere sinnlos zu Märtyrern machen sollen?

  2. Gerrit Schrader
    27. Mai 2015 at 13:58

    Ferdi Breidbach, mag sein, wir waren in dem ein oder anderen Punkt mal nicht einer Meinung. In der Einschätzung über die Folgen des BER aber sind wir das. Wer bisher glaubte, es wird schon nicht so schlimm kommen, dem sei gesagt, es wird noch viel, viel schlimmer. Ausweislich des Businessplans des Flughafens wird 2028 mit mehr als 50 Mio. Passagieren gerechnet. Das korrespondiert dann zu ca. 450.000 bis 500.00 Flugbewegungen im Jahr. Der BER läuft dann unter Vollast an seiner Kapazitätsgrenze und alle „Bemühungen“ der DSF für Lärmpausen oder anderen lächerlichen Verfahren zur „Lärmminderung“ sind nur Makulatur, da sonst der Durchsatz nicht zu schaffen ist. Angesichts dieser Perspektive wird es nie ein „friedliches“ Nebeneinander von BER und Anlieger geben können. Die Lösung kann nur heißen: Einer von beiden muss weichen. Da die Politik aber offensichtlich unfähig ist, ihre grandiose Fehlentscheidung zum Standort zu korrigieren, bleibt als Lösung tatsächlich nur noch die Umsiedlung von Blankenfelde-Mahlow, oder aber, und darauf setzt wohl die Politik, die Vertreibung der Menschen durch Lärm.

    • Peter Abend
      27. Mai 2015 at 14:57

      Sehr geehrter Herr Schrader,
      Ihre Worte hören sich recht gut an, doch allein mir fehlt der Glaube!
      Aber morgen werde ich erfahren, was Sie und Ihre Fraktion wirklich wollen und unterstützen.
      Wir wollen nicht geradeaus, nicht abgeknickt, nicht rumgekurvt, deshalb keinen Beschluss oder aber dagegen – Enthaltung hilft nicht!
      Es stellt sich auch die Frage, warum Sie und Ihre Fraktion nicht einen Antrag in der GV eingebracht haben, gegen die Eröffnung der Südbahn ohne hinreichenden Schallschutz zu klagen?
      Leider muss ich aber befürchten, dass Sie und Ihre Kollegen der Linie von Frau Dorn folgen werden. Aus der MAZ vom 24.05.2015 erfuhr ich, dass sie sich nicht etwa gegen Fluglärm und für wirklichen Lärmschutz oder ganz und gar gegen den Standort einsetzt. Sie möchte Lärm und Dreck auf möglichst viele verteilen. Sollte ich mich nicht der Meinung von Frau Dorn anschließen, dann „stimmt mit meinem Wertesystem etwas nicht“? Gut, damit muss ich leben.
      Meine Tage als Mitglied im BVBB sind somit schon gezählt!

    • Ferdi Breidbach
      4. Juni 2015 at 09:52

      So viel Heuchelei kann ich gut ertragen weil ich weiß von wem sie kommt. Man muss wissen: Schrader war wesentlich daran beteiligt den BVBB Frau Dorn und dem VuV auszuliefern und ihn so bedeutungslos zurück zu lassen. Schrader war wesentlich daran beteiligt hervorragnde Vorstandsmitglier des BVBB zu diskreditieren, ihnen nur noch die Möglichkeit zu lassen aus dem Verein auszutreten weil sie auch mit Schrader nicht mehr an einem Tisch sitzen wollten. Schrader war wesentlich daran beteiligt dem BVBB seine authentische Position zu zerschlagen um ihn ins Glied von BIs zu transportieren die die Ziele des BVBB nie geteilt haben. Nachdem ihm und weiteren Gesinnungsgenossen dies gelungen war haben sie sich nun vom Hof vertreiben lassen. Klar, Einsichten in das eigene Fehlverhalten sind dann ausgeschlossen.
      Absoluter Höhepunkt des unverantwortlichen Fehlverhaltens ist seine unverzeihliche Unterstellung nach der die BAF, als verantwortlich für Flugrouten, Menschen quält wie sie im Holocaust systematisch auf Staatsbefehl, unbestritten wenigstens 6 Millionen, ermordet wurden.
      Wer sich so Verhält, solche unerträglichen Vergleiche zieht, sollte sich nicht auf mich berufen. Da bekommt er dann Antworten die aufklärend seine Heuchelei beschreiben.

      • Gerrit Schrader
        4. Juni 2015 at 11:09

        Hass war noch nie ein guter Berater …

        • Ferdi Breidbach
          5. Juni 2015 at 10:17

          Richtig Herr Schrader,
          das hätten Sie sich bei Ihrem unerträglichen Vergleich von Flugroutenmaßnahmen und dem Mord an 6 Mio. Juden und Widerstandskämpfern gegen die Nazi merken müssen. Sicher, wer die BAF, verantwortlich für Flugrouten, so hasst im diese staatlich angeordnete Mörderei, den Holocaust, der ist mehr als schlecht beraten. Denn nur Hass ist fähig für solche Vergleiche. Furchtbar, wei sie die BAF hassen müssen.
          Ferdi Breidbach

  3. Gerrit Schrader
    27. Mai 2015 at 15:10

    Sehr geehrter Herr Abend, die Vorbereitungen zur Klage gegen die Südbahn hatte der „alte“ Vorstand bereits „eingetütet“. Bezüglich der Kostenteilung für ein umfängliches Gutachten gab es auch eine Übereinkunft mit der Schutzgemeinschaft. Mein letzter Stand war der, dass es mit dem Gutachten nicht so schnell geht, wie man sich das wünschte. Warum dann nicht geklagt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis, da nach meiner Zeit im Vorstand. Angesichts dem Wissen und die Vorbereitung der Klage war ein diesbezüglicher Antrag an die GV entbehrlich.

    • Peter Abend
      27. Mai 2015 at 16:25

      … und wie werden Sie morgen stimmen?

      • Gerrit Schrader
        27. Mai 2015 at 16:57

        Gegenfrage Herr Abend. Wie würden Sie in meiner Situation entscheiden? Würde Sie dem Mahlower Zentrum auch noch den Nachtflug zumuten, obwohl Sie wissen, dass damit die Wahrscheinlichkeit von gesundheitlichen Folgen wie in „Fluglärm: In zehn Jahren 3400 Tote“ (http://www.op-online.de/region/frankfurt/fluglaerm-zehn-jahren-3400-tote-2841260.html) beschrieben, zunehmen würden. Oder würden Sie nicht lieber sagen, denen am Tag schon so stark Belasteten gönne ich eine kurze Pause in der Nacht, damit das nicht eintritt, was Greiser prognostiziert hat. Wie würden Sie also in diesem Gewissenskonflikt entscheiden? Ein Konflikt, der nur deshalb in der Gemeinde ausgetragen wird, weil die DSF zu feige war, dass öffentlich zu vertreten, von dem sie überzeugt war, das es richtig ist, nämlich divergierende Flugrouten. Stattdessen „einigte“ sich mit der Planfeststellungsbehörde auf „grob geplante“ Geradeaus-Routen und half mit, die Öffentlichkeit zu täuschen. Und für die sollen wir jetzt als Abgeordnete die „Drecksarbeit“ machen.

        • Peter Abend
          27. Mai 2015 at 18:02

          Nein, Herr Schrader, Sie haben es immer noch nicht verstanden!
          Am besten wäre es, wenn die Gemeinde dsbzl. keinerlei Empfehlung abgeben würde. Letztendlich entscheidet die BAF über die Flugouten, gegen die Jederman klagen kann, da ist die Meinung der GV unmaßgeblich!
          Verhindern Sie diese Abstimmung, die nur Unfrieden säet; wenn Ihnen das nicht gelingt sollten Sie mit NEIN stimmen.

        • Andreas Z.
          28. Mai 2015 at 09:54

          „Würde Sie dem Mahlower Zentrum auch noch den Nachtflug zumuten, obwohl Sie wissen, dass damit die Wahrscheinlichkeit von gesundheitlichen Folgen wie in “Fluglärm: In zehn Jahren 3400 Tote” (http://www.op-online.de/region/frankfurt/fluglaerm-zehn-jahren-3400-tote-2841260.html) beschrieben, zunehmen würden. Oder würden Sie nicht lieber sagen, denen am Tag schon so stark Belasteten gönne ich eine kurze Pause in der Nacht, damit das nicht eintritt, was Greiser prognostiziert hat.“

          Bei bestem Willen… wenn ich diese Worte lese, bin ich ehrlich gesagt ratlos. Es werden also inzwischen wissentlich gravierende Schäden an Menschen hingenommen und es wird – populistisch gesagt – nur noch überlegt, wie man die Toten am besten verteilen kann? Wenn das der Fall ist, muss ich Herren Abend leider zutiefst Recht geben.

          • Gerrit Schrader
            28. Mai 2015 at 11:21

            Das, wie Sie sagen, nur noch überlegt werden kann, „wie man die Toten am besten verteilen kann“ ist aber von Niemanden die Schuld in der Gemeinde, sondern ausschließlich das Ergebnis einer durch und durch missratenen Flughafenplanung. Das Unglück nahm seinen Lauf, als man sich beim Bund 1994 für den Standort Schönefeld entschied, um für den erst zwei Jahre zuvor eröffneten Flughafen in München keine Konkurrenz zu haben. Bewusst wurde von der Politik die Bevölkerung um Schönefeld in Stellung gebracht, um die Planung für den BER „klein“ zu halten. Nun aber wächst der BER gegen alle Annahmen auf eine Mass, dass mit der umliegenden Besiedlung unverträglich ist. Und die Politiker reagieren wie immer: „Augen zu und durch!“. Nach deren Verständnis nimmt man eher die Opfer als Kollateralschaden in Kauf, als dass man seine eigenen Fehler korrigiert. Das ist die ganze Widerlichkeit dieser Flughafenpolitik.

            • Andreas Z.
              28. Mai 2015 at 19:15

              Ich will gar nicht beurteilen, wer hier welche Schuld trägt. Und wollte auch nicht nahe legen, dass es Ihre ist. Die historischen Hintergründe des jetzigen Flughafenbaus sind mir auch durchaus bekannt. Nur die Auswüchse und Konsequenzen dessen finde ich nur mit jedem Mal erschreckender.

              Wenn so ein Gutachten, wie das im Artikel zitierte, hieb und stichfest ist, dann frage ich mich, wie man das jetzige Vorgehen von Politik und FBB rechtfertigen bzw. nicht anfechten kann. Die wirtschaftlichen „Vorteile“ eines Flughafens über das Leben von Menschen in dieser Größenordnung zu stellen, dürfte ja zu allererst (und sicher nicht zuletzt) dem Grundgesetz dieses Landes widersprechen.

  4. 28. Mai 2015 at 10:17

    Kurze frage: Warum suchen Sie nicht sofort den Kontakt mit der AFD, Brandenburg bzw. Berlin?
    Gibt es Berührungsängste?
    Sie haben doch nichts mehr zu verlieren, die Altparteien haben hier ausgedient.
    Statt dessen läßt man den Frust in irgendwelchen Versammlungen ab und die da oben lachen uns aus.
    Es ändert sich vielleicht erst dann etwas, wenn einige CDU/SPD/Linke Köpfe an einem Herzinfarkt infolge des Fluglärms verrecken, und das passiert irgendwann mit Sicherheit.
    Oder man besäuft sich täglich bis es nicht mehr geht und stirbt dann noch schneller.
    Wo bleiben dann die Touristen, bei diesem Fluglärm kommt doch keiner mehr her.
    Einige reden schon von Absiedlung der Gemeinde Blankenfelde/Mahlow.
    Da sind mir ein paar Gewitter lieber, die machen weniger Lärm und die Flieger müssen dann andere Startrouten nehmen.

  5. Matthias Stefke
    5. Juni 2015 at 11:08

    Meiner Erinnerung nach War Hr. F.Breisach nicht in der betreffenden Sitzung des UFE anwesend! Man sollte sich dann besser eines Urteils enthalten…

  6. 13. Juni 2015 at 15:56

    was war heute früh auf der Südbahn los?
    Ich sah vom Westen aus kommend von meinem Badezimmerfenster eine Maschine beim Landeanflug, die dann aprupt mit einem Winkel von ca. 30 bis 40 Grad steil hochzog, man hörte die Triebwerke dann ungewöhnlich laut. So ein Flieger steigt normalerweise nicht so steil hoch, schon gar nicht so schnell.

  7. Matthias Stefke
    13. Juni 2015 at 16:42

    Was für ein unverhältnismäßiges, undifferenziertes und geradezu geschichtsvergessenes Urteil, Frau Zentgraf-Gerlach!

    Man kann ja über Ferdi Breidbach denken was man will. Aber Sie ignorieren, dass vor allem er in der entscheidenden Genehmigungsphase des BER an der Spitze des BVBB e.V. maßgeblicher Stratege sowie Gesicht und Stimme der Standortgegner war.

    Die Betroffenen im Umfeld des BER haben ihm und dem Bürgerverein zu verdanken, dass es zumindest nachts ein paar Stunden fluglärmfreie Zeit gibt. Wir hatten bekanntermaßen mehr gewollt.

    Das bitte ich gerade in diesen Tagen auch die „Waldblicker“ zu bedenken, die wohlmöglich Groll auf den Verein und/oder die Wählergruppe ob unseres Abstimmungsverhaltens in der letzten GV-Sitzung verspüren und den Austritt aus dem Verein erwägen. Ein Ja oder eine Enthaltung zur Vorlage der Verwaltung bezüglich der Nordumfliegung in der Zeit von 22.00 – 6.00 Uhr war angesichts des vorliegenden Gerichtsurteils alternativlos, wollte man sich nicht völlig lächerlich machen oder den Betroffenen im Norden unserer Gemeinde kalkuliert nur zu Munde reden, um bei der nächsten anstehenden Wahl Ihre Stimmen zu erhalten. Warten Sie vor einem voreiligen Urteil und Schritt die tatsächliche Festsetzung der Flugroute doch bitte erst einmal ab. Im Übrigen wissen wir doch aus der gelebten Praxis, dass die Piloten letztlich fliegen, wie sie es für richtig halten. Ich sehe es nach der vorzeitigen Inbetriebnahme der Südbahn jeden Tag von meinem Fenster aus!

    Der BVBB unter F. Breidbach war zu Zeiten des Planfeststellungsverfahrens der Schrittmacher, dessen Aktionen und juristischer Initiativen sich dann weder Schutzgemeinschaft oder einzelne Gemeinden mehr verschließen konnten.

    Es war insofern nur eine andere Form des zivilen Ungehorsams. Dies auch deshalb, weil wir sehr genau einzuschätzen wussten, dass die Menschen in den neuen Bundesländern und gerade hier in Brandenburg größtenteils nicht zu einem Widerstand a´ la Gorleben, Wackersdorf etc. zu bewegen waren. Das DDR-System wirkte hier auch nach dem Fall der Mauer noch nach, bei einigen unverständlicherweise wohl auch bis heute noch!

    Das Verdienst bleibt ihm, dass sage ich ungeachtet sonstiger Kontroversen oder Meinungsverschiedenheiten.

    Anders als bspw. ein Herr Simon Lietzmann oder eine Frau Dr. Marela Bone-Winkel, die sich längst vom Acker gemacht haben, widmet er sich auch heute noch in hohem Alter der Thematik BER.

    Schlicht war nicht etwa seine Dogmatik, sondern eher die Naivität zu vieler, durch Huldigung des St. Florians-Prinzips dem Problem-BER entrinnen zu können!

    Die vorzeitige Inbetriebnahme der Südbahn ist nur die wenig schmackhafte Vorsuppe des BER, das Hauptgericht der vollständigen Betriebsaufnahme wird einem dann gehörig den Magen verderben und zu ständiger Übelkeit und Brechreiz führen.

    Ihnen, Frau Zentgraf-Gerlach steht es nun wirklich nicht zu, einem Ferdi Breidbach mangelnden Widerstand gegen den BER vorzuhalten, wirklich nicht!

    • Sigrid Zentgraf-Gerlach
      13. Juni 2015 at 18:48

      Hallo Herr Stefke,

      Sie sind aber auch völlig geschichtsvergessen.

      Die Betroffenen im Umfeld des BER haben es eben nicht nur dem BVBB, damals vertreten durch RA Baumann, zu verdanken, dass gegen den PFB geklagt wurde, sondern auch der Schutzgemeinschaft der Umlandgemeinschaften und der Gemeinschaft der freien Kläger gegen den PFB mit RA Frank Boermann, in der sich über 800 Leute zusammengeschlossen hatten, die nicht im BVBB waren. Unter anderem auch mein Mann und ich. Dann gab es noch eine kleinere Klägergemeinschaft um Herrn RA Dr. Siebeck und meines Wissens noch eine nocj kleinere mit einem anderen RA.

      Ich werfe Ferdi Breidbach nicht mangelnden Widerstand vor, sondern dass er leider beständig die Revolution ausruft, aber bestimmte Leute in der Fluglärm-Gegner-Bewegung diffamiert, weil sie eher sachorientiert arbeiten, indem er ihnen blödsinnige, die Tatsachen verkürzendendeStandpunkte unterstellt und sie in Verräter-Ecken oder Kollaborations-Zonen abschiebt, aber nie wahrnimmt, was sie eigentlach sagen oder tun. Und an was beteiligt sich die NA denn derzeit noch wirklich aktiv? An der Deabtte! Na gut! Aber zur NA gehören auch Leute, die altersbedingt noch sehr viel fitter sind als Herr Breidbach. Und die sehe ich auch nirgendwo.

      Und Herr Stefke, ich frage nicht sonderlich bei irgendwem nach, was mir zusteht oder nicht, sondern prüfe mein Wissen und Gewissen – und tue dann einfach aufgrund des Artikels 5 GG die Meinungsäußerung kund, in der ich so frei bin wie jeder andere. Das wissen Sie doch aber längst, das ich mir meine Standpunkte von niemandem genehmigen lasse.

      Auch einem Herrn Breidbach steht gegenüber Mitstreitern in der Bewegung ganz viel nicht zu, was er alles so an Verbalinjurien gegen andere absondert.

      Im Übrigen vielen Dank, dass Sie bzgl. der BSV 22/2015 einfach einmal auf die gültige Rechtslage verwiesen haben. Wenn das jeder so beherzigt hätte, vor allem die Bewohner im Norden, hätte man sich die Aufregungs-Wellen der letzten Woche glatt sparen können. Man kann und sollte höchstrichterliche Urteile nicht ungeschehen machen wollen.

      • 16. Juni 2015 at 05:44

        Damit SIE es wissen: Ich hörte neulich in Blankenfelde unfreiwillig folgenden Wortlaut mit: „Irgendwann schmiert so`n Flieger doch sowieso ab, dann gleich auf die Südbahn, dann haben wir unsere Ruhe, und die Jungs haben wieder Arbeit und das dauert`ne Weile“.
        Natürlich keine schöne Äußerung, aber was solls. So ist nun mal die Stimmung gegen Schönefeld.
        Im Übrigen besucht der Bundesgaukler ja demnächst Rollce Royce in Dahlewitz.
        Und ausgerechnet die Freien Wähler machen es besser? Dann lieber gleich Pro-Deutschland oder NPD, die reden deutsch und lassen den BER voll gegen die Wand laufen, kurz und schmerzlos, wie einige Leute schon sagen. Und genau das wünsche ich mir letztendlich aus, die abgetakelten Bewegungen können doch kaum etwas ausrichten und werden von oben noch ausgelacht.

  8. 13. Juni 2015 at 20:06

    Ich war Freitag in Diedersdorf am Schloß und kam mit einem betroffenen Bürger aus Blankenfelde ins Gespräch. Es gibt zurecht die Befürchtung,das nach dem 24.Oktober die Südbahn klammheimlich in Betrieb bleibt und die Versprechen des BER nur eine Beruhigungspille sind.
    Ich bitte hier an dieser Stelle auch darum alle, vom zukünftigen Fluglärm betroffenen Hotels anzuschreiben, dami die Strafanzeige wegen Körperverletzung stellen, denn welcher Hotelgast will nachts schon Fluglärm ertragen? Ich selbst habe zwei Hotels angeschrieben, erhielt bisher noch keine Antwort.
    Viel mehr Varianten sehe ich nicht, man kann das Image des BER versuchen, international zu schädigen, so daß der zukünftige Betrieb sich kaum oder nicht mehr lohnt.
    Ich selbst versuche noch Pro-Deutschland mit gegen den BER einzubeziehen, ob es mir gelingt, bleibt fraglich.

    • 20. Juni 2015 at 12:18

      Ergänzung zum vorigen Beitrag: Gestern abend habe ich noch zwei Krankenhäuser die Situation durch die Südbahn ausführlich erläutert und sie gebeten ebenfalls Strafanzeige zu erstatten.
      Damit sind jetzt neben zwei Hotels jetzt vier Antworten fällig, die noch ausstehen.

      • Gast60
        27. August 2015 at 16:32

        Bis heute,dem 27. August 2015 habe ich keine einzige Antwort auf meine vier Schreiben erhalten, offensichtlich ist das Lärmproblem für die Krankenhäuser und die Hotels nicht so wichtig…

  9. Peter
    22. Juni 2015 at 08:25

    Herr Breidbach, sie waren und sind für mich der Widerstand! Jetzt laufen hier nur noch zahnlose Papiertiger rum.

    Einen Punkt aus Ihrem Artikel kann ich nur unterstreichen: Wieso wählt das Volk seit 15 Jahren so eine Scheiße??????????????

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