Zu „Rädlerwald bleibt Sandweg“ Märkische Allgemeine Zeitung vom 2.Februar 2016, S.19 und vom 9. Februar 2016, S. 20

11. Februar 2016
Von

Die Bauausschussvorsitzende lügt
Für Sabine Plettner (Grüne) Vorsitzende des Bauausschusses in Blankenfelde-Mahlow ist eine Mehrheitsentscheidung der Gemeindevertretung ein Skandal. Ein Skandal ist, dass Frau Plettner die Prinzipien der Demokratie nicht akzeptieren will. Damit hat sie in einer von den Bürgern dieser Gemeinde frei gewählten Gemeindevertretung nichts zu suchen.
Frau Plettner hat nichts, aber auch gar nichts verstanden. Niemand stellt den Straßenbauleitfaden in Frage, weder die Gemeindevertreter noch die Petitienten der Straße Rädlerwald. Auch wenn Frau Plettner den Lesern suggerieren will, dass sie an der Überarbeitung des Straßenbauleitfadens im Jahre 2012 beteiligt war, so ist das eine Lüge.
Richtig ist, dass sie anfangs die Arbeitsgruppe 1 leiten wollte, aber die Arbeit bald darauf hingeschmissen hat und die Arbeitsgruppe 1 im Chaos hinterlassen hat. Erst die Arbeitsgruppe 2 unter Federführung von Herrn Liscbanski, die für die Überarbeitung der Beitragsbescheidung zuständig war und ihre Arbeit zielstrebig und konzentriert abgearbeitet hat, hat die Arbeit am Straßenbauleitfaden noch zusätzlich übernommen und erfolgreich zu Ende gebracht. Wenn Frau Plettner nun behauptet, sie habe in einem langen, konstruktiven Prozess den Leitfaden Straßenausbau mit entwickelt, so lügt sie.

Sabine Plettner: Bürgerinitiativen sind ein Zusammenschluss von Lobbyisten
Frau Plettner hat nichts begriffen. Es geht hier einzig und allein um die horrenden Straßenausbaubeiträge von, nach Plettner „nur 18000 € pro Grundstückseigentümer“. Für Frau Plettner ein Beitrag den jeder locker aus seinem Sparstrumpf zahlen kann, auch die Rentner mit kleiner Rente.
Ihre Aussagen in den Interviews

  • der Nichtausbau einer Nebenstraße ist ein Verstoß gegen das Gemeinwohl,
  • Bürger , die sich in Bürgeriniativen zusammanschließen sind Lobbyisten – siehe BER-Lobbyisten
  • die Mehrheit der Gemeindevertreter ist vor Lobbyisten eingeknickt

und weitere konfusen Äusserungen sind angetan zu prüfen, ob sie noch für den Vorsitz eines so wichtigen Fachausschusses wie dem Bauausschuss, wo für die Gemeinde sehr wichtige und viele Jahre wirkende Entscheidungen getroffen werden, geeignet und tragbar ist.
Für diese Aufgabe ist ein hohes Maß an Sachverstand und Kenntnis der gesetzlichen Vorschriften nötig. Beides hat Frau Plettner nachweislich nicht. Hausfrauenwissen ist für diese Aufgabe nicht ausreichend.
Es kann doch für eine Bauaussschussvorsitzende nicht angehen, dass sie die Unterschiede zwischen Baugesetzbuch und Kommunalem Abgabengesetz nicht kennt, dafür aber wichtigtuerisch ständig Mumpitz verbreitet.

Wahlbetrügerin
Im übrigen zeichnet sich Frau Plettner auch dadurch aus, dass sie 2014 ihre Wähler betrogen hat.
Angetreten ist sie zur Wahl als Mitglied und Kandidat für die CDU und von íhren Wählern auch für die CDU in die Gemeindevertretung gewählt worden. Da sie aber Kritik ihrer Parteigenossen an ihrer politischen Arbeit aber nicht annehmen wollte, hat sie nur Tage nach der Wahl die CDU verlassen und ihre Wähler verraten.

Wolfgang Bernhardt,
Sachkundiger Einwohner für die Fraktion BVBB-WG
im Bauausschuss, ehemaliger Verwaltungsmitarbeiter
Print Friendly, PDF & Email

Tags: , , , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.