Lästig: FBB-Geschäfte-Führer Dr. Mühlenfeld

12. März 2016
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VDGN-Präsident Peter Ohm gab kürzlich zu Protokoll:

“ Für die meisten BER-Anwohner sind die vorgeschlagenenen Schallschutzmaßnahmen völlig inakzeptabel. Ein Einlenken der FBB ist nicht zu erkennen. (…) Wir sehen unseren Vorwurf des Betrugs gegenüber den Flughafenanwohnern bestätigt.“(Maz 09.03.2016)

Für FBB-Geschäfte-Führer Mühlenfeld dagegen sind die Schallschutz-Betroffenen „gute Nachbarn“.
Gute Nachbarn? Die man seit Jahren betrügt, hinhält und für dumm verkauft? Das Verständnis Mühlenfelds von „guter Nachbarschaft“ ist offenkundig ein ganz spezielles, wie das seiner Amtsvorgänger auch.

Wie gut hat es da doch facebook-Chef Mark Zuckerberg. Als Mühlenfeld ihn in der Nacht zum 25. Februar nach der Landung mit seinem Privatflieger begrüßen wollte (Maz 07.03.2016), ließ Zuckerberg ihm kurzerhand bedeuteten: Mach´n Abflug, Junge, und geh´ mir nicht auf´n Kranz.“
Während sich die Schwerstbetroffenen um Flughafenumland nicht dagegen wehren können, dass der gleiche Mühlenfeld sie Monat für Monat mit seinem Jubel- und Propaganda-Blättchens „BER aktuell“ belästigt und sie darin penetrant mit „Liebe Nachbarn“ anpöbelt.
Nachbarn, die seinen Laden in den letzten Jahre soooooooo „lieben“ gelernt haben, dass sie ihn demnächst mit Unterstützung des VDGN verklagen werden – um den Schallschutz zu erhalten, der ihnen laut Planfeststellungsbeschluss zusteht. Einen Schallschutz, den Schadenverursacher Mühlenfeld seinen „lieben Nachbarn“ offenkundig in betrügerischer Absicht verweigert.

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