ILA 2016: SPD und Linke bieten Flüchtlingen einmaliges Spektakel

31. Mai 2016
Von

Linkes von den Linken und der EsPeDe

Die rot-rote Landesregierung in Brandenburg lässt in diesem Jahr den in Deutschland gestrandeten Flüchtlingen ihre ganz besondere Fürsorge zukommen. Unterstützt mit Millionen Euro aus dem Landeshaushalt können Asylsuchende nun erstmalig hautnah und live jene Technik erleben, mit der sie aus ihren Heimatländern vertrieben wurden. Denn vom 01.06. – 04.06. öffnet die Wehrtechnikmesse ILA wieder ihre Pforten vor den Toren der Bundeshauptstadt in Selchow.

Vertreter der Messe Berlin berichten von vielen Anfragen von Flüchtlingen, die nach “langer Anreise” die einmalige Chance zu einem Besuch der Messe nutzen wollen. So zumindest sagte es Frau Heike Hemmer von der Projektleitung der ILA am 03.05. in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Flughafen und Energie (UFE) von Blankenfelde-Mahlow auf die Frage, welche Wirkung wohl militärische Tiefflüge auf traumatisierte Flüchtlinge in der Gemeinde haben werde.

Sollte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch in diesem Jahr die Messe eröffnen, so böte sich den Flüchtlingen die Möglichkeit zu einem der weltberühmten Kanzlerselfies vor traumhafter Kulisse mit Drohnen und bombenbestückten Kampfjets. Merkel selbst könnte sich vor internationaler Presse für die “Opferbereitschaft” der Flüchtlinge und ihrer Familien zum Erhalt deutscher Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie bedanken.

Als größter Einzelaussteller präsentiert sich in diesem Jahr die Bundeswehr auf der ILA. Die von Nachwuchssorgen geplagte Organisation möchte mit einer realitätsnahen Spielesimulation, bei der die Teilnehmer durch die Bombardierung zweier Tanklastwagen im afghanischen Kundus möglichst viele Tote “produzieren” müssen, ihre hohe Attraktivität als potentieller Arbeitgeber bei Kindern und Jugendlichen demonstrieren.

Nachtrag: Die BVBB-WG in der Gemeindevertretung von Blankenfelde-Mahlow wendet sich mit dieser Meldung gegen die Doppelzüngigkeit von Bundes- und Landespolitik. Aus unserer Sicht ist es verlogen, einerseits die Bekämpfung der Fluchtursachen in Syrien, Irak oder Afghanistan zu fordern, gleichzeitig aber eine von Waffen strotzende Messe mit Steuergeld zu subventionieren und ihre Aussteller zu hofieren.

Für die Fraktion
Mattias Stefke       Gerrit Schrader

Anfragen richten Sie bitte an Matthias Stefke (172 8209143).

Im Auftrag:
Gerrit Schrader August-Bebel-Str. 26 15827 Blankenfelde-Mahlow

 

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10 Responses to ILA 2016: SPD und Linke bieten Flüchtlingen einmaliges Spektakel

  1. Udo Pollter
    31. Mai 2016 at 22:34

    Es ist nicht nur die Doppelzüngigkeit unserer Politiker. Es ist auch ein Angriff auf das Leben der Anwohner im Umfeld der „Messe“.

    Hier nochmals der §1 des deutschen Grundgesetzes:

    I. Die Grundrechte

    Artikel 1

    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

    Bei den Tiefflügen und den permanenten Lärm ist die Messe ein Angriff auf die Würde und Gesundheit der Menschen im Umfeld.

    Die nächsten Wahlen kommen bestimmt, hoffentlich geht keiner mehr hin. Vielleicht wachen unsere Volksverräter dann mal auf. Was sie Ihren Arbeitgeber antun.

  2. Anne
    31. Mai 2016 at 22:40

    Genau über dieses Thema haben wir gestern und heute diskutiert.Leben fast Tür an Tür mit den Flüchtlingen und seit gestern brettern die Kampf-und Jagdflieger im Tiefflug über unser Wohngebiet -fliegen sich “warm“ für die ILA.Haben jedesmal wenn die hier über unsere Köpfe donnern ,Angst ohne Ende-wer weis ob da nicht dochmal einer ‚runter kommt ;-/ .Wir haben nie eine Kriegssituation am eigenen Leib erfahren müssen,fragen uns aber auch, ob man die Flüchtlinge darauf vorbereitet hat,was hier diese Woche passiert!Die Bundeswehr ist dieses Jahr der grösste Ausssteller heist es -ja,es ist gut Geld zu verdienen mit Kriegsgerät aller Art.Und ja,diese Doppelmoral auch der Regierung,verursacht einem nicht erst seit heute Brechreiz.Ihr Artikel spricht uns aus der Seele -verlogener geht es kaum noch!

  3. Heike Saase
    1. Juni 2016 at 09:45

    Am Samstag haben alle Betroffenen die Gelegenheit Volksvertretern ihre Meinung rund um den BER zu sagen. Die Antworten rund um Artikel 2 des GG zur körperlichen Unversehrtheit dürften interessant werden. Sie sollten diese Chance nicht ungenutzt lassen.

    Siehe Bekanntmachung oben

    Oder ber-na.de

  4. Heike Saase
    1. Juni 2016 at 15:50

    Die ILA findet ja auf Brandenburger Boden statt. Vermarktet wird sie aber als Berliner Airshow. Mich würde interessieren, wer für die ganzen Kosten aufkommt, die auf Brandenburger Boden entstehen, wie Absperrungen, bestehenden Verkehr umleiten, Sicherheitskräfte etc. Wer zahlt für die Maßnahmen außerhalb des Flughafenzauns? Mich würde nicht wundern, wenn das von Brandenburg übernommen würde.
    Kann BVB/ Freie Wähler da nicht mal eine Anfrage im Landtag stellen?

  5. Gast60
    25. Juli 2016 at 13:58

    Der folgende Link ist lesenswert!

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/das-schlachten-hat-begonnen-syrischer-asylant-toetet-schwangere-mit-machete-in-reutlingen.html
    Wussten Sie:

    In welchen osteuropäischen Ländern es Akademien für professionelle Einbrecher gibt, wo diese Diplome in Einbruchstechniken machen können?

    Nach welchen Kriterien zugewanderte Kriminelle Opfer im Straßenbild auswählen, denen man Handtaschen oder Goldketten entreißt?

    Kennen Sie die Geheimzeichen für das Markieren von Wohnungen und Häusern, welche als lohnende Einbruchsobjekte ausgekundschaftet wurden?

    Nach welchen Vorgaben Straftäter mit Migrationshintergrund in unseren Leitmedien zu Helden stilisiert werden?

    Warum Deutsche vor Gericht härter bestraft werden als Migranten und nicht mit Nachsicht rechnen dürfen?

    Welche Straftaten bei Asylbewerbern auf Druck der Politik nicht mehr verfolgt werden dürfen, um die Statistiken zu schönen?

    Dass die Polizei jenes immer häufigere Delikt, bei denen Migranten deutsche Rentner in ihren Wohnungen zu Tode quälen, verniedlichend »home invasion« genannt wird?

    Dass mehr als 200.000 in Deutschland lebende Migranten den islamistischen Terror unterstützen und unsere Rechtsordnung vehement ablehnen?

    Dass sich nach Angaben der CIA mehr als 3.000 gut ausgebildete IS-Kämpfer in Deutschland aufhalten, die als Asylbewerber getarnt sind und auf Befehle für Anschläge warten?

    Dass jetzt in Deutschland als Folge der offenen Grenzen Menschen aus 696 Bürgerkriegsregionen der Welt leben, von denen sich viele untereinander verfeindet gegenüberstehen?

    Dass Deutschland das einzige Land der Welt ist, in dem Kriminelle eine eigene Gewerkschaft haben?

    Dass Deutschland auf Druck der Politik alle (früher drei) Institute für Bevölkerungsforschung geschlossen und durch Lehrstühle für Gender-, Schwulen und Transgenderstudien ersetzt hat?

    Dass die EU plant, islamistische Terroristen in Europa on einem neuen aus Steuermitteln finanzierten Programm mit Sozialleistungen und Sonderzuwendungen »befrieden« will?

    Dass der sich schon jetzt abzeichnende starke Anstieg bei der Kriminalität nach einem internen Bericht der Bundesregierung zu einer Explosion von Straftaten führen wird, welche die Innere Sicherheit zu einer Farce macht?

    Dass die Bundesregierung Pläne für die Ausrufung des Notstands in Ballungsgebieten in den Schubladen hat, falls die Folgen der Migration unkontrollierbar werden?

    Dass der Militärische Abschirmdienst schon vor der »Unterwanderung der Bundeswehr« durch Migranten gewarnt hat?

    An wie vielen Schulen schon heute Kinder in den Pausen das Gelände nicht mehr verlassen dürfen, weil draußen Mitbürger darauf warten, sie auszurauben oder sexuell zu belästigen?

    In welchen Städten Flüchtlingsunterkünfte für die Polizei ein »rechtsfreier Raum« ist, in dem sie nicht mehr ermitteln dürfen?

    Dass selbst Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Angst vor Religionskriegen in Deutschland hat und sagt, er sei besorgt darüber, dass »religiöse Konflikte nach Deutschland getragen« würden.

    Die Bundesregierung Angst vor einem längeren bundesweiten Stromausfall hat, bei dem zugewanderte Jugendbanden Haus für Haus plündern könnten, weil dann keiner mehr Hilfe herbeirufen kann?

    Als Polizeibeamter hat Autor Stefan Schubert aus eigenem Erleben tiefe Einblicke in Kriminalität gewonnen, während Udo Ulfkotte schon lange Migrationsströme und die Folgen des Aufeinanderprallens verschiedener Kulturen analysiert.

    Beide Autoren des neuen Bestsellers Grenzenlos kriminell eint der Wunsch, die Bevölkerung wahrhaftig über eine Entwicklung aufzuklären, die schon bald nicht mehr umkehrbar sein wird. Ulfkotte hatte schon 2004 im Bertelsmann-Verlag ein Sachbuch mit dem gleichlautenden Titel Grenzenlos kriminell veröffentlicht, in dem er damals vor den Risiken der EU-Osterweiterung und der Öffnung der Grenzen warnte. Hans-Dietrich Genscher und andere führende Politiker beschimpften Ulfkotte als Schwarzmaler. Doch seine Prophezeiungen wurden längst von der Realität übertroffen. Das vorliegende Buch setzt diesen Blick in unsere unmittelbare Zukunft fort.

  6. 9. August 2016 at 11:53

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/tief-in-der-nacht-bundesregierung-schleust-fluechtlingsmassen-ueber-flughaefen-ein.html
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    Tief in der Nacht: Bundesregierung schleust Flüchtlingsmassen über Flughäfen ein
    Markus Mähler

    Offiziell entspannt sich die Flüchtlingskrise in Deutschland: Immer weniger spazieren über die Balkanroute, man sieht kaum noch Sonderzüge oder Busse. Kein Wunder: Offenbar reisen sie mit dem Flugzeug an. Bei Nacht und Nebel landet Sonderflug um Sonderflug an deutschen Flughäfen.

    Der Silvester-Sex-Mob jagte Frauen; Migranten verwandelten Köln in eine rechtsfreie Zone. Damit verging auch dem gutmütigsten Deutschen das Feiern für Flüchtlinge. Nun kommen Merkels Fachkräfte heimlich.

    Sie steigen in der Türkei und in Griechenland in gecharterte Maschinen. Sie landen bei uns tief in der Nacht. Anschließend werden sie vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) mit Bussen auf die Aufnahmelager verteilt.

    Das berichten mehrere Informanten Kopp Online die das Treiben an deutschen Flughäfen beobachten. Unsere Medien berichten bislang nichts darüber.

    Bereits ein Blick auf Flugpläne vom 8. August zeigt: Ab halb eins beginnt die »Rush-Hour for Refugees«. Maschinen aus der Türkei und Griechenland landen beinahe im Minutentakt.

    Das große Landen geht die ganze Nacht über weiter und endet erst gegen sechs Uhr morgens. Im Link ist das beispielhaft für den Flughafen Köln-Bonn zu sehen: Am Tag wird bloß eine Maschine aus dem östlichen Mittelmeer gemeldet. Der Tourismus ist schließlich durch die vielen Terroranschläge regelrecht eingebrochen. Nachts sind es aber gleich elf Maschinen:

    00:30 Uhr: Heraklion (Griechenland)
    00:55 Uhr: Istanbul (Türkei)
    00:55 Uhr: Adana (Türkei)
    01:25 Uhr: Izmir (Türkei)
    01:55 Uhr: Antalya (Türkei)
    02:40 Uhr: Antalya (Türkei)
    02:50 Uhr: Antalya (Türkei)
    03:55 Uhr: Istanbul (Türkei)
    04:10 Uhr: Marsa Alam (Ägypten)
    05:30 Uhr: Istanbul (Türkei)
    06:05 Uhr: Izmir (Türkei)

    Auf den Anzeigetafeln am Flughafen steht unter Zielort bloß »Unbekannt«

    Am Flughafen Hannover sind es in der Nacht zwischen 01:35 Uhr und 6:15 Uhr sechs Maschinen: Burgas, Heraklion, Izmir, Antalya, Antalya, Ankara. Ein Leser berichtet Kopp Online, dass Maschinen auch am Flughafen Düsseldorf regelmäßig tief in der Nacht landen.

    Anschließend starten die Flugzeuge wieder, doch auf den Anzeigetafeln steht unter Zielort nur »Unbekannt«. Wer sich den offiziellen Plan für den Flughafen Düsseldorf anschaut, wird aber nicht fündig. Zwischen null Uhr und sechs Uhr fliegt dort rein gar nichts – offiziell.

    Ein anderer Leser berichtet Kopp Online:

    »Bei uns in Wunstorf befindet sich ein Fliegerhorst der Bundeswehr. Seit einiger Zeit landen und starten dort immer öfter zivile Passagiermaschinen und anschließend verlassen Dutzende Busse das Gelände. Wir haben uns schon oft gefragt, warum dort – wo sonst nie eine Passagiermaschine landet – auf einmal Hochbetrieb herrscht. Es gibt keinen Grund, warum eine Passagiermaschine in Wunstorf landen müsste. Es sei denn, man will etwas vor der Öffentlichkeit verbergen.«

    Am Dienstag geht das große Landen ab 0:30 Uhr weiter. Beispielhaft wieder für den Flughafen Köln-Bonn:

    00:40 Uhr: Thessaloniki (Griechenland)
    00:55 Uhr: Istanbul (Türkei)
    00:55 Uhr: Adana (Türkei)
    01:25 Uhr: Izmir (Türkei)
    01:25 Uhr: Istanbul (Türkei)
    01:50 Uhr: Adana (Türkei)
    02:25 Uhr: Antalya (Türkei)
    02:40 Uhr: Antalya (Türkei)
    02:45 Uhr: Antalya (Türkei)
    02:50 Uhr: Antalya (Türkei)
    04:20 Uhr: Ankara (Türkei)
    05:35 Uhr: Nador (Marokko)
    06:05 Uhr: Izmir (Türkei)

    Schon vergessen? Willkommenskultur anno 2015 …

    .

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  7. Anne
    9. August 2016 at 21:38

    @ , “Offenbar reisen sie mit dem Flugzeug an. Bei Nacht und Nebel landet Sonderflug um Sonderflug an deutschen Flughäfen.“ . Den Gedanken werden wir auch schon seit Wochen nicht los : SXF ,also Schönefeld, hat auch eine auffällige Zunahme an Nachtflügen zu verzeichnen ! So viele Post-und Frachtflieger auf einmal? – das kann einem nur noch “spanisch“ vorkommen .Andererseits wundert man sich schon über fast gar nichts mehr und nicht nur diesbezüglich. Auch über die Vorkommnisse in der Flüchtlingsunterkunft im Jühnsdorfer Weg ,von denen wahrlich nicht alle durch die Medien bekannt gegeben werden : von Dezember 15 bis Mai 16 haben wir die (für uns unüberhör-und sehbaren ) Einsätze dort mitgezählt,da waren es schon 14 . Hätte man die Flüchtlinge nicht ( wie mal geplant ! ) besser aufteilen können im Gemeindeverband,statt die meisten ( z.Z. um die 330 ) in 3 Kasernen-Gebäude (die ,beim Blick hinter die Zäune ,einer grossen ,nicht eben einladenden Baustelle gleichen ) zu stopfen ??? Aber ich vergass: die Gemeinde spart sich so im wahrsten Sinne das Bauen neuer Unterkünfte für diese Menschen – die sollen mal schön unter sich bleiben und das “weit weg vom Schuss“ ,alle im Wohngebiet Jühnsdorfer Weg/Rembrandtsstraße ,um die 70 momentan in der Kollwitz-straße um die Ecke …

  8. Gast61
    10. August 2016 at 11:18
  9. Gast61
    15. August 2016 at 17:59

    Wo kam die große Rauchwolke am Sonntag nachmittag her? Diese tiefschwarze Wolke war unübersehbar und roch nach verbrannten Gummi. Löschfahrzeuge waren im Jühnsdorfer Weg zu sehen.
    Bislang gab es dazu nirgendwo eine Pressemeldung..

  10. Anne
    15. August 2016 at 20:38

    @Gast61, im FB-Blog Blankenfelde-Mahlow wurde gestern und quasi live vor Ort( mit Fotos – wie ich annehme von Kameraden der FFW ) darüber berichtet.Der Brand war auf dem ehemaligen Kasernengelände,da wo noch alte Garagen stehen. Da auch Personenschäden gemeldet wurden,war ich auch erstaunt das heute in den Medien (noch )nichts darüber zu sehen war …

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