Bahnquerung Blankenfelde und eine aufschlussreiche Petition

24. September 2016
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Bis 2016 ist BISAR-Vereinsvorsitzender Pannier in keiner Weise auffällig geworden in der öffentlichen Debatte um  Tunnelausbau Blankenfelde. Warum auch, es gab eine klar festgeschriebene Regelung in der Kreuzungsvereinbarung von 2009 zwischen Gemeinde, Land und Bahn hinsichtlich Ausbau des Tunnels mit einem beidseitigen Geh-/Radweg.

Im Jahre 2015 begann Rathaus-Experte Baier „juristische Morgenluft“ zu wittern und hielt die Stunde für einen 2. Rathaus-Anlauf unter seiner „bewährten“ Leitung für gekommen. Das Problem: die inzwischen veraltete Tunnelplanung musste neuen technischen Regeln angepasst werden.
Das wiederum hat zur Folge, dass dann die von der Gemeinde bislang einvernehmlich angestrebte Tunnelplanung (Ausbau mit einem beidseitigen Geh-Radweg) mit der bereits genehmigten Rathausplanung auf der Nordseite kollidiert. Also musste als Voraussetzung für die Umsetzung der bislang vorliegenden Rathausplanung zunächst unbedingt der beidseitige Ausbau des Tunnels Blankenfelde mit einem Geh-/Radweg gekippt werden.
Wie es der Zufall will, klinkte sich Anfang 2016 dann Rainer Pannier in die Debatte ein und versuchte parallel zu Verwaltungsleiter Baier Druck aufzubauen beim „unbotmäßigen“ Teil des Kommunalparlaments – welcher inzwischen nicht mehr zu umgehen war – in Sachen Kehrtwende hinsichtlich des ursprünglich beidseitigen Tunnelausbaus gemäß Kreuzungsvereinbarung mit der Bahn aus 2009.
Das Ziel von Rainer Pannier im Frühjahr 2016: Zunächst den Ortsbeirat Blankenfelde zu einer Korrektur seiner Stellungnahme aus Januar 2015 („beidseitiger Tunnelausbau“) zu bewegen. Im August schließlich forderte er er alle kritischen Fraktionsvorsitzenden auf, ihre Position (beidseitiger Tunnelausbau gem. Kreuzungsvereinbarung) zu korrigieren. Soweit diese nicht schon auf Baiers Position umgeschwenkt waren. Merkwürdigerweise hat Bahn-Experte Pannier seine schlagenden Argumente nie in einer Gemeindevertretersitzung vorgetragen. Auch nicht gesondert bei den Fraktionen von SPD, Linken oder Grünen, wie er auf Nachfrage bestätigte – während diese sich andererseits fortwährend auf den Rat mysteriöser Experten beriefen.
Panniers Problem: Kein Mitglied des Ortsbeirates Blankenfelde, kein Gemeindevertreter, keine Fraktion – niemand, den er zu bekehren hoffte, konnte er mit seinen Argumenten überzeugen. Geschweige denn dazu bewegen, eine von ihm  vorbereitete Beschlussvorlage ins Kommunalparlament einzubringen, um das von ihm erhoffte Ergebnis – so sein Ansinnen – als ihren eigenen Erfolg verkaufen zu können. (08-2016-r-pannier-praezisierung-e-n-t-w-u-r-f-beschlussvorlage-bue-k-m-str)

Nun also folgerichtig eine Petition der Blankenfelders R. Pannier und Ebel, welche am 29. September auf der Tagesordnung der Gemeindevertretung steht (petition-pannier-ebel). Lesen Sie hier deren Argumente für den ab 2015 scheinbar dringend notwendigen Schwenk vom beidseitigen Ausbau des Tunnels mit einem Geh-/Radweg zum einseitigen Ausbau –  sowie unsere Sachpositionen dazu im Einzelnen:

  1. Analoge Bauweisen haben sich bewährt: Zum Beispiel Bf Rangsdorf seit Mai 2015.
  2. Im S-Bahnnetz von München wird diese Bauweise seit Jahren erfolgreich angewandt.kw: Bewährte Bauweisen sind nicht durch drei Fotos bewiesen. Die Fotos zeigen nur, dass einseitige Geh-/Radwege – neben weiteren möglichen Varianten – auch andern Orts schon in Tunneln realisiert wurden, weiter nichts. Es gibt keine Aussagen über erhöhte Verkehrssicherheit, Bürgerfreundlichkeit und geringere Gemeindekosten.
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  3. Ein breiterer Geh-/Radweg (7,20m) ermöglicht auf diesem im Notfall eine bessere gefahrlose Durchfahrt eines oder mehrerer Notarztwagen, falls die Strassenunterführung unfallbedingt oder durch Überschwemmung (Ausfall von automatischen Pumpsystemen) nicht befahren werden kann.

    kw:Ein ernst zu nehmendes Argument. Laut R. Panier ermöglicht nur der 7,20m breite einseitige G/R (Geh-/Radweg) im Notfall eine „bessere gefahrlose Durchfahrt für Rettungs- und Notarztwagen“. Natürlich ist eine maximale Breite immer leichter zu durchfahren. Warum aber ein Maximum fordern, wenn es auch ein Optimum ermöglicht? Die bisherigen Breiten der G/R in der Kreuzungsvereinbarung von  3 und 4m sind völlig ausreichend für eine Benutzung durch PKW und Kleinwagen (Krankentransporter) im Notfall. Diese sind maximal 2m breit. Nur die Höhe des Krankentransporters müsste bei der Wegeführung beachtet werden.(siehe dazu den Kommentar von Wolfgang Bernhardt unter dem Beitrag: „Randbemerkungen zu einer Einwohnerbefragung“) Dies gilt jedoch auch für einen einseitigen G/R. Bei eventuell notwendigen G/R- Breiten von 4,55 m relativiert sich der angebliche Vorteil der 7,20m-Breite noch mehr.
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  4. Das Umsteigen von S-Bahn/RE-Verkehr wird beschleunigt.

    kw:Das ist weder ein Argument   f ü r   einen einseitigen G/R noch  g  e g e n  einen zweiseitigen Ausbau. Beim zweiseitigen können die Menschen genau so schnell umsteigen wie beim einseitigen, da sich die RE Bahnsteige südlich und der S-Bahnsteig nördlich befindet. Dieses Argument spricht allein dafür, dass man das S-Bahngleis nach Süden verlegen sollte, was die Bahn ja noch nicht bestätigt hat. Nur dann verkürzen sich die Umsteigezeiten der Benutzer des südlichen G/R, die des nördlichen bleiben gleich, d.h. auch dann keine Verschlechterung. _______________________________________________________________________________
  5. Die Überquerung der Karl-Marx-Str. für Fußgänger/Radfahrer jeweils vor den Tunneleinfahrten (mit oder ohne Kreisverkehr) kann in Rangsdorf gezielt vorgegeben werden, womit mehr Sicherheit gefördert wird. Es gibt dann eine klare Orientierung für die Bürger.

    kw:Natürlich kann man Bürgern durch bestimmte Beschilderung eine klare Orientierung geben und sie auch auf einen einseitigen G/R lenken, woran Menschen sich auch gewöhnen können. Menschen können sich an so manches gewöhnen, wenn man es ihnen nur ständig und immer wieder eintrichtert. Aber hat das mit Bürgerfreundlichkeit zu tun und ist das sinnvoll? Nein, überhaupt nicht. Beim einseitigen G/R werden alle Fußgänger und Radfahrer auf eine Stelle konzentriert. Da es sich dabei teils um, den Tunnel nur kreuzende – und anderseits um umsteigende  und damit den G/R querende Verkehrsteilnehmer handelt, ist diese Situation viel gefährlicher, als die klare getrennte Verkehrsführung auf zwei Seiten.
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  6. Mit dem Neubau des Bahnhofs Blankenfelde wird ein neuer S-Bahnsteig auf der Südseite der Karl-Marx-Strasse als Kombi-Bahnsteig S-Bahn/RE-Verkehr Richtung Wünsdorf-Waldstadt errichtet. Damit wird die kommunale Fahrradabstellanlage auf der Nordseite der Karl-Marx-Str. entfallen, da der derzeitige S-Bahn-Außenbahnsteig abgebaut und Fläche für ein Sickerbecken für die Strassenentwässerung der Unterführung benötigt wird.
    Dafür muss eine Kapazitätserweiterung für Fahrräder auf der Südseite des Parkhauses geschaffen werden. Kommunale Fläche ist vorhanden.

    kw:Es ist zwar der sinnvolle Wunsch von Pannier, des Ortsbeirates und auch der Gemeinde, dass das S-Bahngleis von der Nordseite auf die Südseite verlegt wird, damit die Option einer späteren S-Bahnlinie bis Rangsdorf erhalten bleibt. Bisher hat aber die Bahn dies ständig abgelehnt und es ist gar nicht sicher, ob diese Planungsforderung durch die Gemeinde durchgesetzt werden kann. Diese bisher nicht vorhandene Planänderung kann deshalb mitnichten als Argument für einen einseitigen G/R gelten. Der Umbau der nördlichen Fahrradabstellanlage ist kein Argument für einen einseitigen G/R, da er entweder nicht erforderlich wird (Variante: S-Bahn bleibt auf der Nordseite) oder südlich des Parkhauses möglich ist (Variante: S-Bahn wird auf die Südseite verschoben). So oder so, hat dies keinen Einfluss auf den geforderten nördlichen G/R. Ein weiterer Punkt ist äußerst interessant. Schrieb R. Pannier doch noch vor Wochen in seinem oben zitierten „Entwurf für eine Beschlussvorlage“ , „dass davon auszugehen ist, dass die S-Bahn wieder auf die Südseite kommt“ – so schreibt er nun in seiner Petition „wird ein neuer S-Bahnsteig auf der Südseite … errichtet“.
    Erst war nur davon auszugehen, nun heißt es auf einmal mit Bestimmtheit, es wird so sein. Das deutet darauf hin, dass Herr Panier, abseits von ahnungslos gehaltenen Volksvertretern, geheime Kontakte mit der Bahn pflegt – und bekräftigt die Vermutung, dass es ein Deal/Kuhhandel zwischen Baier/Pannier und Bahn gibt. Der BISAR-Vorsitzende Pannier bekommt seinen gewünschten S-Bahnsteig nach Süden und muss sich im Gegenzug für das Interesse der Bahn an einem einseitigen G/R einsetzen. Deshalb die Petition.
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  7. Zukünftige Bauprojekte (z.B. Rathaus) werden durch die Anordnung eines gemeinsamen Geh-/Radweges auf der Südseite der Strassenunterführung nicht berührt bzw. behindert.

    kw:Dieses Argument hat nichts mit der Entscheidung, einseitiger oder zweiseitiger G/R, zu tun. Pannier selbst schrieb im August in einer email an den Verfasser dieses Beitrages:

    „Mögliche zukünftige kommunale Bauten (z.B. Rathaus) können ohnehin erst mit ihrem Baukubus außerhalb der westlichen Tunnelrampe beginnen. Der Standort des Rathauses oder das Erreichen der „Grünen Passage usw.“ hat mit der Anordnung der Geh-/ Radwege nichts zu tun.“

    Auch Verwaltungsleiter Baier ist sich laut Maz vom 13.07.2016 „sicher“, ein breiterer Tunnel steht dem Rathaus nicht im Wege, denn dieses „ließe sich ohne weiteres um ein paar Meter verschieben“.
    Man beachte auch hier: Die „kommunale Spitzenkraft“ O. Baier ist sich bei der  Millionen-Investition Tunnelausbau lediglich persönlich „sicher“ und beruft sich nicht etwa auf die Einschätzung konkreter Experten! Warum wohl? Dass das Rathaus trotz warnender Stimmen nur mit Berater Müller gebaut werden kann, war sich Baier seinerzeit auch „sicher“.
    Doch angenommen, Pannier und Baier lügen nicht nach Strich und Faden, weil die vorhandene Rathausplanung – selbst gemäß eines Papieres aus Baiers Verwaltung (seite-15-entwurf-gemeindliche-stellungnahme) in Wahrheit doch kollidiert mit einem beidseitigen Ausbau des Tunnels:  Wozu dann dieses Argument?
    Wenn beide Tunnel-Varianten keinen Einfluss auf künftige Bauprojekte (z.B. Rathaus) haben, dann ist Argument Nr. 7 nicht relevant und kann entfallen.

Bleibt unterm Strich die Frage, was ist schlüssig an den Argumenten, mit denen hier versucht wird, die Rolle rückwärts vom beidseitigen Geh-/Radweg zum einseitigenzu begründen? Die Antwort lautet: Nichts. Unabhängig davon gebührt den Verfassern Dank für ihr Bemühen, diente diese Petition doch ausgesprochen gut dazu, besagte „Argumente“ auf ihre Substanz zu hinterfragen.

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6 Responses to Bahnquerung Blankenfelde und eine aufschlussreiche Petition

  1. Robert Trebus
    24. September 2016 at 11:35

    Es ist erstaunlich das hier die EÜ Rangsdorf angeführt wird. Seit Monaten gibt es ein Planungs- und Ausführungsproblem mit dem Radweg auf der Ostseite. Der gesamte Radweg in beide Richtungen ist deshalb gesperrt und nicht zu benutzten. Da kein Radfahrer über die Straße fahren darf/ kann, wird immer auf den Gehweg ausgewichen. So kommt es regelmäßig zu gefährlichen Situationen, da sowohl Radfahrer aus beiden Richtungen und Fußgänger sich gefährlich kreuzen. Ist als Beispiel nicht nur ungeeignet, sonder zeigt sogar den Bedarf für ein beidseitigen Radweg. Sorry, schlecht recherchiert.

    • Gast61
      24. September 2016 at 21:19

      Man siehe sich nur die neue Unterführung in Dahlewitz an, eine Zumutung für Radfahrer und Fußgänger wegen möglicher Konflikte. Was nun Ihr Schlaumeier von CDU/SPD/Linke? Ihr seid doch so schlau, nun her mit den Vorschlägen, aber dalli, IHR wollt doch wieder gewählt werden? Aber nicht von mir ich wähle AFD!

  2. Robert Trebus
    24. September 2016 at 11:41

    Warum ist auf den Fotos nur ein Gehweg und kein Radweg sichtbar? Es sieht auf den Bildern so aus, als ob der Radweg neben der der Fahrbahn nachgerüstet wird??

  3. Gerrit Schrader
    25. September 2016 at 09:48

    Bekanntermaßen setzt sich BISAR seit Jahren für einer Verlängerung der S-Bahn bis Rangsdorf ein. Wenn es sich bei dem einseitigen Geh- und Radweg nach BISAR und seinem (offensichtlich nicht Fahrrad fahrenden) Vorsitzenden um eine „bewährte“ Maßnahme handeln soll, dann kann ich nur entgegen halten, dass sich auch die Regionalbahn nach Rangsdorf seit Jahren bewährt hat. Der Logik von BISAR folgend ist deshalb eine S-Bahn-Verlängerung genau so unnötig, wie ein beidseitiger Geh- und Radweg an der EÜ Karl-Marx-Str. Ich werde deshalb zukünftig nur noch eine Verlängerung der S-Bahn bis Dahlewitz unterstützen.

    • Gast60
      25. September 2016 at 16:22

      Der Verein BISAR lebt in einer anderen Welt: Es fahren zwei Regionallinien RE5 und RE7, Rangsdorf an, glaubt Ihr Spinner von BISAR ernsthaft daran, mit der S-Bahn mehr Fahrgäste zu befördern, absoluter Schwachsinn! Aber träumt mal weiter, 1961 war eine andere Zeit, da gab es diesen Regionalverkehr noch nicht, danach stand die Mauer. Und wenn tatsächlich mehr Fahrgäste befördert werden, gibt es auch noch mehr Kriminelle Einbrecher,die ja dann auch schneller unbemerkt wieder verschwinden können,tolle Aussichten! Und einige Interflug-Paradiesvögel,die ja gleich die S-Bahn von Rangsdorf zum BER verlängern wollen: daraus wird hoffentlich nichts!

  4. Matthias Stefke
    6. November 2016 at 18:23

    Manchmal hilft ein Blick in alte Unterlagen, bspw. in die öffentliche Beschlussvorlage 116/2009 die aber leider nicht mehr im Ratsinformationssystem abrufbar ist!

    Die Vorlage beinhaltete die „Genehmigung der Auslobungsschrift“. Die Auslobungsunterlagen selbst sind aber im Internet unter https://www.bbik.de/assets/files/BlaMah_Wbw_Rathaus_Auslobung.pdf

    noch aufrufbar.

    Dort heißt es unter Punkt 2.6 Verkehr 2.6.1 Bahnunterführung auf Seite 20 u.a.

    „…Mit dem Ersatz des bestehenden schienengleichen Bahnübergangs im Zuge der Karl-Marx-Straße
    durch eine Unterführung werden die verkehrlichen Randbedingungen im Wettbewerbsgebiet wesentlich verändert. Zur Errichtung dieses Bauwerks wurde zwischen der DB AG und der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow eine verbindliche Kreuzungsvereinbarung geschlossen.
    Der Bau der Unterführung ist deshalb als nicht veränderbare Randbedingung für die Zentrumsentwicklung zu berücksichtigen

    In die Planung sind deshalb der Kreuzungspunkt (Schnittpunkt der Straßenachse im Zuge der Karl-Marx-Straße mit der Bahntrasse), der Kreuzungswinkel der Schnittachsen und die Höhenlage der Straßenachse (Gradiente) im Kreuzungsbauwerk aus der Bestandsvermessung zu übernehmen.
    Geringfügige Veränderungen der Gradiente der Karl-Marx-Straße im Bereich der Rampen des Trogbauwerks sind zulässig, wenn sie fachlich begründet sind.
    Dabei ist jedoch das im Bau befindliche Parkhaus aus erschließungstechnischer
    Sicht ebenfalls als nicht veränderbare Randbedingung zu berücksichtigen.
    …“

    Wie hiess es in einem MAZ-Artikel im Juli d.J.
    „…Andrea Hollstein vermutet einen anderen Grund dafür, dass der Gehweg auf der Nordseite kurzfristig aus den Planungen verschwunden ist: Ein breiterer Tunnel könnte dem geplanten Rathaus im Wege stehen. Dieses, da ist sich Bürgermeister Ortwin Baier sicher, ließe sich ohne weiteres um ein paar Meter verschieben. …“

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