Verwaltungsleiter Baier als Strahlemann in einer traurigen, „unendlichen Geschichte“ (BlickPunkt vom 24.6.2017)

Die Fakten werden durch wiederkehrende Interviews nicht besser, ein Verwaltungsleiter nicht beliebter, denn ihm liegen die bürgernahen Probleme nicht (BlickPunkt 24. Juni 2017).

  • der fehlende Fussgänger- und Radweg auf der  S-Bahnseite in Richtung Moselstr.
  • eine fehlende Fachdrogerie seit Schlecker raus ist
  • die Ruine des Pennymarktes
  • der katastrophale Zustand des Fritz-Reuter Weges zwischen Karl-Liebknecht-Straße und August-Bebel-Straße

um nur einige eklatante Missstände zu wiederholen.
Auch das Werbeblättchen „ Blickpunkt“ sieht diese Ärgernisse nicht und huldigt lieber dem Personenkult, einseitig und dilettantisch.
Das einzige Positive, was man herauslesen konnte war die prioritäre Variante der Tunnelbauten in Mahlow, vor dem Übergang in Blankenfelde / S-Bahn.
Aber kein Wort davon, das der Tunnel in Richtung Karl-Marx Straße/Glasow durch die Verlegung des S-Bahnhofes teurer und langwieriger in der Bauzeit wird und die noch bestehende Freifläche erforderlich ist für die Baumaschinen und Baumaterialien.
Verkehrstechnisch und für die Pendler im Bahnverkehr also optimal in dieser Reihenfolge. Die vermeintliche Tränendrüse –„ sich noch um viele Jahre verzögern wird“ ist objektiv von Vorteil für die Bürger.
Auch davor verschließt der Blickpunkt seine Augen.

Liebe Bürger, merkt Euch das gut.

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