2002: Die Finanzierungsrisiken des geplanten Großflughafens sind nicht kalkulierbar

16. September 2018
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Die bis heute vertuschte Pleite der Flughafengesellschaft (damals noch BBF) als Folge des Irrsinns, in Schönefeld den BER zu bauen, wurde schon 2002 öffentlich!
Wir belegen diese Feststellung mit einer Veröffentlichung aus der unabhängigen Umweltzeitung „Rabe Ralf“ (Extra Ausgabe, „Grüne Liga“) vom Mai 2002. Selbst bei Privatisierung von Bau und Betreibung, die bekanntlich krachend gescheitert ist, hätte es, so erkannten die Privatunternehmen (HOCHTIEF/IVG), nur Verluste gegeben. In Kenntnis dieser Fakten forderten sie eine Dauersubventionierung, auch durch Sondergebühren, um Gewinne aus ihrem eingesetzten Kapital zu sichern. Diese normale Forderung wurde von den Verantwortlichen Politkern als unverschämt zurückgewiesen. Damit begann dann der endgültige Abstieg in die Pleite (nachdem die Entscheidung für den ungeeigneten Standort Schönefeld 1996 bereits ursächlich den Misserfolg vorzeichnete). Bis heute wird sie vertuscht und durch Steuersubventionen und Bürgschaften vermieden. Diese Entwicklung wird bereits in: „Mit Schönefeld endgültig in die Pleite“ (Autor Ferdi Breidbach) vorgezeichnet und bewiesen. Wesentliche Fakten also, die später in der medialen Schweigespirale verschwanden, waren schon 2002 bekannt. Hier noch einmal zum Nachlesen für alle, die sich für die seit 16 Jahren bekannte Wahrheit interessieren:

 

 

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