Zur Einführung von 5G – Es darf gezweifelt werden: BVB / FREIE WÄHLER -Fraktion lädt zur Podiumsdiskussion über 5G

9. Februar 2020
Von

Die BVB / FREIE WÄHLER Fraktion im Landtag Brandenburg lädt zu einem Fachgespräch zu Chancen und Risiken der 5G-Technologie.
In Brandenburg wie auch bundesweit steht die neue Mobilfunktechnologie 5G in den Startlöchern. Nicht selten ist die Rede davon, diesmal ganz vorn mit dabei statt bei einer neuen Mobilfunktechnologie wie LTE immer noch Nachzügler zu sein. So spricht die Landesregierung gar von einer möglichen Modellregion Brandenburg… Tatsächlich steht seit einigen Wochen in Bernau der erste Sendemast mit einer aktiven 5G Empfangs- und Sendeanlage.
Was ist dieser neue Mobilfunkstandard eigentlich und wie wird er sich auf unser Leben auswirken? Diese und andere Fragen werden auf der Podiumsdiskussion intensiv diskutiert. Bei der ersten derartigen öffentlichen Veranstaltung zum Thema 5G ist die Reihe der Teilnehmer bunt gemischt:

  • Helmut Zeitz, Senior-Experte für Mobilfunk und Umwelt, Vodafone GmbH
  • Dr. André Göbel, Vertreter des Landes, Digital-Agentur Brandenburg GmbH
  • Thomas Löb, Aktionskreis 5G-freies Berlin-Brandenburg
  • Péter Vida, Fraktionsvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER im Landtag

Moderiert wird die Veranstaltung, die auch per Facebook-Livestream übertragen wird, von Susan Hasse, Redakteurin der Märkischen Oderzeitung.

Die Podiumsdiskussion findet am

  • Freitag, den 14.02.2020 um 17 Uhr in der Tobias-Seiler-Oberschule, Zepernicker Ch. 20-24, 16321 Bernau

statt. Peter Vida; Fraktionsvorsitzender BVB/FREIE WÄHLER im Brandenburger Landtag erklärte: „Es soll in der Diskussion darum gehen, welche Potentiale und Vorteile gegenüber LTE der neue Standard 5G hat, welche Abdeckungsschwierigkeiten im ländlichen Raum bestehen und wie die Kosten abzuschätzen sind. Zu klären ist, welche Anlagendichte erforderlich ist und ob Risiken für Mensch und Umwelt bestehen.“ Die Ergebnisse der Podiumsdiskussion sollen dann in konkrete parlamentarische Maßnahmen im Potsdamer Landtag einfließen.

____________________________________________________________________________________________________

 

„Bei Einhaltung bestehender Grenzwerte seien nach derzeitigem Kenntnisstand keine gesundheitsschädigenden Auswirkungen durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder wissenschaftlich belegt,“ heißt es zur geplanten 5G-Einführung seitens des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundesamtes für Strahlenschutz (ND 06.02.2020). Hier nachstehend einige Quellen, die zu gänzlich anderen Feststellungen kommen:

  • https://connectiv.events/was-hat-der-corona-virus-mit-5g-zu-tun/?fbclid=IwAR3dDIb20SBZuiA-xmHd3T6yVAreEnjyHhKkraRjBpeP_wGlZsJshnI6juk
    Brandenburg ist zwar noch keine „mögliche Modellregion“ für die Einführung von 5G“. Dafür aber Wuhan – die chinesische Metropole ist derzeit weltweit in aller Munde wegen des Ausbruchs des mutierten Corona-Virus. Laut „HUBEI-CHINA“ einer staatlichen, chinesischen web-Seite gehört Wuhan zu den ersten Pilot-Städten Chinas, die jetzt schon voll mit 5G in der Endausbaustufe bestückt sind. Über 30.000 (!!!) zusätzliche 5G-Sendemasten pflastern engmaschig die ganze Stadt. In Den Haag fielen während 5G-Tests tausende Vögel tot vom Himmel. Forscher sagen, dass diese hochfrequenten Mikrowellen genau in den Bereichen arbeiten, die erheblichen Einfluss auf Organe und Regelmechanismen von Mensch und Tier haben. Mache  Wissenschaftler bezeichnen 5G sogar als eine Waffe, die ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt wurde. Wenn in Wuhan keine Vögel tot vom Himmel fielen, dafür aber Menschen starben, denen plötzlich Blut aus Mund oder Nase getreten ist – waren das evtl. 5G-Opfer? Wird uns dann die Geschichte mit dem Corona-Virus zwecks Ablenkung und Vertuschung aufgetischt? Um evtl. die 5G-Industrie und ihre Milliarden an Investitionen weltweit zu schützen?
  • Internationaler Appell: Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum
    An die Vereinten Nationen (UNO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), di Europäische Union (EU), den Europarat und die Regierungen aller Nationen
    Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler, Ärzte und Umweltschutzorganisationen aus ( ) Ländern, sprechen uns dringend für einen sofortigen Stopp des Ausbaus und Einsatzes des 5G Funknetzwerks (Internet der fünften Generation) aus, darin eingeschlossen auch der Einsatz von 5G Sendeanlagen auf Weltraumsatelliten. Der Einsatz von 5G wird eine massiv erhöhte Einwirkung hochfrequenter Strahlung (HF) auf den Menschen zur Folge haben, zusätzlich zu den bereits jetzt genutzten 2G-, 3G- und 4G-Telekommunikations-Netzwerken. Die gesundheitsschädigende Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf Mensch und Umwelt ist bewiesen. Die Anwendung von 5G stellt ein Experiment an der Menschheit und der Umwelt dar, was durch internationales Recht als Verbrechen definiert ist.
    Den ausführlichen Appell in englischer Sprache lesen Sie hier
    Den Appell können Sie hier unterzeichnen
  • Gesundheit: Brüsseler sind keine Labormäuse -Ministerin fordert vorläufigen 5G-Ausbaustopp 
  • „Offener Brief an die Bürgermeister zu 5G“
    Bürgermeister und Gemeindevertreter werden sich mit der Frage auseinandersetzten müssen: Wer haftet für gesundheitliche Schäden der Bürger, wenn sie in deren Namen  befürworten, dass ihr Gemeindegebiet engmaschig mit 5G-Masten gepflastert wird. Versicherungskonzerne jedenfalls winken heute schon ab, wenn es um die Absicherung von 5G-Gesundheitsschäden geht. Verständlich, denn die damit einhergehenden Risiken sind für sie unkalkulierbar.      
  • raum&zeit 218-2019:   Der Militärexperte Barrie Trower über Mikrowellen und 5G: Besuchbei einem Whistleblower
  • raum&zeit 02.2020:  Bioverträglicher Mobilfunk – Sferics statt Technics
  • Anthony Miller zu den Auswirkungen hochfrequenter Strahlen

 

____________________________________________________________________________________________________

 

 

Print Friendly, PDF & Email

Tags: , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.