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	<description>Nachrichten &#38; Informationen für Blankenfelde-Mahlow und Teltow-Fläming</description>
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		<title>rbb und Fluglärmfetischisten</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. E. Augustin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen BER]]></category>
		<category><![CDATA[Flörsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Flörsheim-Leben in der Einflugschneise]]></category>
		<category><![CDATA[Fluglärm ist kein Staubsauger]]></category>

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		<description><![CDATA[rbb und die Flugl&#228;rmfetischisten -&#160;eine makabre Manipulation&#160;der unbedarften Fernsehzuschauer Da ist sich der an sich renommierte Fernsehsender rbb am 17. 5. 2012 nicht zu schade, eine &#8222;Hymne an den Flugl&#228;rm&#8220; mit der Sendung &#8222;Tegel &#8211; Flugzeuge zum Anfassen&#8220; zu senden, in der vonanwohner des Flughafens Tegel zum Ausdruck gebracht wird, wie sch&#246;n und interessant es doch so ist, in unmittelbarer N&#228;he des Flughafens das gesch&#228;ftige und technisch interessante Treiben der rollenden, startenden und landenden Flugzeuge bei Kaffee und Kuchen hautnah zu erleben und den dabei unvermeidlichen L&#228;rm zu genie&#223;en. Man w&#252;rde sich mit der Zeit an diesen L&#228;rm gew&#246;hnen, so dass er fast kaum noch als st&#246;rend empfunden wird, wenn man nur gen&#252;gend lange diese L&#228;rmkulisse &#252;ber sich ergehen l&#228;sst. Fiele sie aus, w&#252;rde man sogar etwas Wesentliches im Leben vermissen. Dabei kommt deutlich zum Ausdruck, dass man angesichts dieses interessanten Wohlbefindens all die L&#228;rmgegner in dem dicht und h&#228;ufig &#252;berflogenen Flughafenumfeld L&#252;gen straft, wenn sie sich &#252;ber ihre k&#252;nftige Dauerverl&#228;rmung beklagen. Man unterstellt indirekt allen national und international renommierten L&#228;rmmedizinern eine v&#246;llig unqualifizierte Panikmache, wenn sie von den auf Dauer extrem gesundheitssch&#228;dlichen Auswirkungen des L&#228;rms reden und schreiben und entsprechend hohe Anforderungen an den L&#228;rmschutz stellen. Man stellt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong><span style="font-size:16px;">rbb und die Flugl&auml;rmfetischisten -&nbsp;eine makabre Manipulation&nbsp;der unbedarften Fernsehzuschauer</span></strong></p>
<p style="text-align: justify; ">Da ist sich der an sich renommierte Fernsehsender rbb am 17. 5. 2012 nicht zu schade, eine &bdquo;Hymne an den Flugl&auml;rm&ldquo; mit der Sendung &bdquo;Tegel &ndash; Flugzeuge zum Anfassen&ldquo; zu senden, in der vonanwohner des Flughafens Tegel zum Ausdruck gebracht wird, wie sch&ouml;n und interessant es doch so ist, in unmittelbarer N&auml;he des Flughafens das gesch&auml;ftige und technisch interessante Treiben der rollenden, startenden und landenden Flugzeuge bei Kaffee und Kuchen hautnah zu erleben und den dabei unvermeidlichen L&auml;rm zu genie&szlig;en. Man w&uuml;rde sich mit der Zeit an diesen L&auml;rm gew&ouml;hnen, so dass er fast kaum noch als st&ouml;rend empfunden wird, wenn man nur gen&uuml;gend lange diese L&auml;rmkulisse &uuml;ber sich ergehen l&auml;sst. Fiele sie aus, w&uuml;rde man sogar etwas Wesentliches im Leben vermissen.</p>
<p style="text-align: justify; ">Dabei kommt deutlich zum Ausdruck, dass man angesichts dieses interessanten Wohlbefindens all die L&auml;rmgegner in dem dicht und h&auml;ufig &uuml;berflogenen Flughafenumfeld L&uuml;gen straft, wenn sie sich &uuml;ber ihre k&uuml;nftige Dauerverl&auml;rmung beklagen. Man unterstellt indirekt allen national und international renommierten L&auml;rmmedizinern eine v&ouml;llig unqualifizierte Panikmache, wenn sie von den auf Dauer extrem gesundheitssch&auml;dlichen Auswirkungen des L&auml;rms reden und schreiben und entsprechend hohe Anforderungen an den L&auml;rmschutz stellen. Man stellt sich gleicherma&szlig;en auf den Standpunkt von Pkw- und Krad-Rowdys, die mit ihren manipulierten Auspuffanlagen oder auch vollausgesteuerten &bdquo;subwoofern&ldquo; im Fahrzeug durch das Wohngebiet &bdquo;brettern&ldquo; und den tollen &bdquo;sound&ldquo; ihrer Fahrzeuge bzw. Audioanlagen genie&szlig;en, sich daran berauschen. Diese Leute ahnen nicht, dass ihr Verhalten auf Dauer auch ihrem Geh&ouml;r Schaden zuf&uuml;gt und bei den Anwohnern den Zorn aufkommen und den Blutdruck anstei-gen l&auml;sst. Sie negieren, dass dieses Verhalten im Stra&szlig;enverkehr v&ouml;llig unzul&auml;ssig ist und gegen geltendes Recht in mehrfacher Hinsicht ver-st&ouml;&szlig;t. L&auml;rm macht krank &ndash; das ist heute eine eindeutig belegte wissenschaftliche Erkenntnis, die auch durch noch so interessante Balkonaussichten auf das Flughafengeschehen nicht zu widerlegen ist. Jeder Mensch, der sich diesem L&auml;rm freiwillig aussetzt, kann das selbstver-st&auml;ndlich tun, sollte aber nicht wider besseren Wissens so tun, als w&auml;re das auf Dauer eine harmlose Angelegenheit, die eigentlich f&uuml;r jeden Flughafenanwohner, der ja auch gerne selbst einmal fliegen will, hinzunehmen ist. Wenn allerdings ein &ouml;ffentlich rechtlicher Fernsehsender sich nahezu uneingeschr&auml;nkt auf den gleichen abenteuerlichen Standpunkt stellt und ebenso dieses L&auml;rmerleben praktisch unkommentiert verherrlicht, dann ist das sehr bedenklich, um nicht zu sagen: &bdquo;unter der G&uuml;rtellinie&ldquo;.</p>
<p>Prof. Dr. E. Augustin<br />
	&nbsp;</p>
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		<title>Über Aufsichtsräte und Zitronenfalter</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2012/05/17/uber-aufsichtsrate-und-zitronenfalter/</link>
		<comments>http://www.klaerwerk-blog.de/2012/05/17/uber-aufsichtsrate-und-zitronenfalter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Blankenfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Dahlewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Groß Kienitz]]></category>
		<category><![CDATA[Jühnsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare - Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlow]]></category>
		<category><![CDATA[BBI-Krisenmanagement im Falle eines Großschadenereignisses (Flugzeugabsturz)]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen BER - Vorsicht Falle - Bauernfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Platzeck und Woweret - Über Aufsichtsräte und Zitronenfalter]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Der alte Spruch gilt noch immer: &#180;Wer glaubt, dass ein Bauleiter einen Bau leitet oder ein Aufsichtsratsvorsitzender die Aufsicht hat, der glaubt auch , dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.&#180; Bei diesem Projekt wurde von Anfang an gelogen und getrickst was das Zeug h&#228;lt. Warum sollte es in der Schlussphase anders sein? Die doofen B&#252;rger machen das alles mit und haben sich gef&#228;lligst zu freuen, was ihnen da f&#252;r ein toller Flughafen vor die T&#252;r gesetzt wird. Wenn der erstmal in Betrieb ist wird alles ganz schnell in Vergessenheit geraten. Und der Flughafenchef wird weiter seine 350 000 &#8364; Gehalt kassieren. Der kann ja schlie&#223;lich nicht daf&#252;r, wenn die b&#246;sen Unternehmen ihn nicht rechtzeitig informiert haben. Ist mir &#252;bel.&#34; &#8211; so unser Leser Dietmar Astfalk &#160;am 9. Mai 2012 &#160;in einem Kommentar unter dem Beitrag &#34;Lug- und Trughafen: Er&#246;ffnung verschoben&#34; &#160; &#160; Inzwischen spricht der BVBB, ankn&#252;pfend an die gestrige Aufsichtsratssitzung der Flughafengesellschaft von einem &#34; ersch&#252;tternden Zeichen&#34; im Hinblick auf die Zust&#228;nde in Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und Aufsichtsrat der zu 100 % staatlichen GmbH. Noch vor wenigen Wochen h&#228;tten der Sprecher der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung, Prof. Dr. Rainer Schwarz, wie auch der Vorsitzende des Aufsichtsrats, der Regierende B&#252;rgermeister Klaus Wowereit, keinen Zweifel am Er&#246;ffnungstermin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<blockquote>
<p style="text-align: justify; "><em><strong>&quot;Der alte Spruch gilt noch immer: &acute;Wer glaubt, dass ein Bauleiter einen Bau leitet oder ein Aufsichtsratsvorsitzender die Aufsicht hat, der glaubt auch , dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.&acute; Bei diesem Projekt wurde von Anfang an gelogen und getrickst was das Zeug h&auml;lt. Warum sollte es in der Schlussphase anders sein? Die doofen B&uuml;rger machen das alles mit und haben sich gef&auml;lligst zu freuen, was ihnen da f&uuml;r ein toller Flughafen vor die T&uuml;r gesetzt wird. Wenn der erstmal in Betrieb ist wird alles ganz schnell in Vergessenheit geraten. Und der Flughafenchef wird weiter seine 350 000 &euro; Gehalt kassieren. Der kann ja schlie&szlig;lich nicht daf&uuml;r, wenn die b&ouml;sen Unternehmen ihn nicht rechtzeitig informiert haben. Ist mir &uuml;bel.&quot; &#8211; so unser Leser <a href="http://www.klaerwerk-blog.de/2012/05/08/lug-und-trughafen-eroffnung-verschoben/">Dietmar Astfalk &nbsp;am 9. Mai </a>2012 &nbsp;in einem Kommentar unter dem Beitrag &quot;Lug- und Trughafen: Er&ouml;ffnung verschoben&quot; &nbsp;</strong></em></p>
</blockquote>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; ">Inzwischen spricht der BVBB, ankn&uuml;pfend an die gestrige Aufsichtsratssitzung der Flughafengesellschaft von einem &quot; ersch&uuml;tternden Zeichen&quot; im Hinblick auf die Zust&auml;nde in Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und Aufsichtsrat der zu 100 % staatlichen GmbH.<br />
	Noch vor wenigen Wochen h&auml;tten der Sprecher der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, Prof. Dr. Rainer Schwarz, wie auch der Vorsitzende des Aufsichtsrats, der Regierende B&uuml;rgermeister Klaus Wowereit, keinen Zweifel am Er&ouml;ffnungstermin 3. Juni gelassen.</p>
<p><span style="text-align: justify; ">Am Dienstag, den 8. Mai, wurde jedoch die Notbremse gezogen, da angeblich die Brandschutzanlagen nicht termingerecht fertiggestellt werden konnten. W&auml;hrend Ministerpr&auml;sident Platzeck, ebenfalls Mitglied des Aufsichtsrats, noch in der Pressekonferenz am gleichen Tag eine Er&ouml;ffnung im August diesen Jahres einforderte, wird heute, nur eine Woche sp&auml;ter, eine Inbetriebnahme am 17. M&auml;rz des kommenden Jahres angek&uuml;ndigt.&nbsp; Die M&auml;ngel, die der Fertigstellung entgegenstanden, haben sich also innerhalb von 8 Tagen wie Karnickel vermehrt.</span></p>
<p style="text-align: justify; ">Dies offenbart nicht nur eine erschreckende Unkenntnis des Kontrollgremiums &uuml;ber den tats&auml;chlichen Stand des Bauzeitenplans, sondern auch Erkenntnisse &uuml;ber den Umgang mit der Wahrheit durch die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung.<br />
	Da sollte sich die Steuerzahler schon besorgt fragen, welchen &Uuml;berblick die Aufsichtsratsmitglieder eigentlich &uuml;ber die H&ouml;he der bisher aufgelaufenen Kosten bzw. die noch ben&ouml;tigten finanziellen Mittel haben.<br />
	&bdquo;Hier muss man die schlimmsten Bef&uuml;rchtungen haben, dass dem Management nicht nur die Zeit sondern wom&ouml;glich auch die Kosten v&ouml;llig aus dem Ruder gelaufen sind&ldquo;, so der amtierende BVBB-Vorsitzende Hans-Joachim Stefke.</p>
<p><span style="text-align: justify; ">Die&nbsp; Mitteilung, dass der Technikvorstand Dr. Manfred K&ouml;rtgen von seinen Aufgaben zu entbunden wird, ist f&uuml;r den BVBB nichts weiter als ein untauglichen Versuch, einen Verantwortlichen aus der zweiten Reihe &nbsp;&quot;Bauernopfer&quot; zu pr&auml;sentieren.</span><br />
	<span style="text-align: justify; ">Damit soll lediglich von den eigentlich Verantwortlichkeiten und Vers&auml;umnissen der Spitze des Aufsichtsrats, in Person des Regierenden B&uuml;rgermeister Wowereit und des Brandenburger Ministerpr&auml;sidenten Platzeck, abgelenkt werden.</span></p>
<p style="text-align: justify; ">Woher der Verwaltungsjurist (Wowereit), der Ingenieur f&uuml;r biomedizinische Kybernetik (Platzeck), der Absolvent der SED-Parteihochschule (Christoffers) und der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler (Henkel) die Kompetenz nehmen, einen Flughafenbau, der gern als das gr&ouml;&szlig;te Infrastrukturprojekt Europas bezeichnet wird, quasi nebenberuflich als Aufsichtsrat zu kontrollieren, erschlie&szlig;t sich dem Steuerzahler und Zwangsfinanzier, dieses nunmehr mind. 3,5 Mrd. umfassenden Bauvorhabens, ohnehin nicht.<br />
	Es ist lange &uuml;berf&auml;llig, dass unabh&auml;ngige Wirtschafts-&nbsp; und Bautechnische Pr&uuml;finstitute die tats&auml;chliche Situation in Sch&ouml;nefeld analysieren&nbsp; und Parlamente sowie &Ouml;ffentlichkeit wahrheitsgem&auml;&szlig; &uuml;ber Zustand und Konsequenzen dieses Bauvorhabens am ungeeigneten Standort informieren.</p>
<p style="text-align: justify; ">Der BVBB ist zudem der Auffassung, dass der urspr&uuml;nglich geplante Er&ouml;ffnungstermin von der Politik bestimmt wurde; das Scheitern daher vorhersehbar war. Offensichtlich dachte auch der ehemalige Technikvorstand Weyer so, als er die Berliner Flugh&auml;fen 2008 &uuml;berraschend verlie&szlig;. Diese Einsch&auml;tzung wird durch neue Erkenntnisse gest&uuml;tzt, nach denen bereits 2007 klar zu sein schien, dass nach der Aufteilung von Bau und Planung des Terminals in 35 &quot;kleinere Happen&quot; der Zeitplan nicht mehr zu halten gewesen sein soll.</p>
<p><span style="text-align: justify; ">Der BVBB fordert daher von den f&uuml;r das Desaster&nbsp; verantwortlichen Politikern pers&ouml;nliche&nbsp; Konsequenzen.</span><br />
	<span style="text-align: justify; ">Es kann nicht sein, dass Inkompetenz und Gr&ouml;&szlig;enwahn par ordre de mufti weiterhin&nbsp; Aufsicht und Kontrolle &uuml;ber das so genannte&nbsp; bedeutendste Bauvorhaben der Region aus&uuml;ben und der Steuerzahler unendlich f&uuml;r die wiederholten Bauchlandungen der Versager in Haftung genommen wird.</span></p>
<p style="text-align: justify; ">Der BVBB fordert die Verantwortlichen in Politik, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und Kontrollgremien auf, bis sp&auml;testens 31. Mai 2012 belastbare Fakten in Bezug auf M&auml;ngel und Probleme, hinsichtlich Bauzeiten- und Baukostenplanung sowie der Mehrkosten f&uuml;r die verz&ouml;gerte Er&ouml;ffnung des BER auf den Tisch zu legen.&nbsp;Schlie&szlig;lich stellt Stefke weiter fest: &bdquo;Alle Unzul&auml;nglichkeiten und Schwierigkeiten, die nach diesem Datum zu dem&nbsp; Schwarzbau am verfassungswidrigen Standort bekannt werden, m&uuml;ssen als versuchte T&auml;uschung der &Ouml;ffentlichkeit gewertet und einer strafrechtlichen Pr&uuml;fung unterzogen werden.&ldquo;</p>
<p style="text-align: justify; ">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; "><span style="font-size:22px;"><span style="color: rgb(255, 255, 255); "><em><strong><span style="background-color: rgb(165, 42, 42); ">Termin: &nbsp;3.6. um 15.00 Uhr Gro&szlig;kundgebung vor den Roten Rathaus.</span></strong></em></span></span></p>
<p style="text-align: justify; ">&nbsp;</p>
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		<title>Kompetenz kontra Inkompetenz</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2012/05/15/kompetenz-kontra-inkompetenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare - Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Neulich in der Gemeindevertretung ...]]></category>
		<category><![CDATA[Niedere Beweggründe]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesordnung-Reiner Irrsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Ver(t)eidigungszeremonie]]></category>
		<category><![CDATA[WOBAB-Geschäftsführer Bachmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar zu einer Kontroverse Leistung wird nicht belohnt! Sie wird nicht einmal mi&#223;achtet. Schlimmer noch! In Blankenfelde-Mahlow wird Leistung diskreditiert. Die Leistung von Thomas Bachmann, des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers der WOBAB. Das bedeutet, dass Verdienste weder erkannt noch anerkannt werden. Das macht den verd&#228;chtigt, der diskreditiert. Das ist der B&#252;rgermeister der Gemeinde! Also hat sich der B&#252;rgermeister verd&#228;chtig gemacht? Diffamiert der BM den GF? Der Verwaltungschef hat den Gemeindevertretern eine 109seitige Aktensammlung zugeschickt. Das ist was f&#252;r Kleingeister. F&#252;r Gl&#228;ubige, die sich an Akten berauschen. F&#252;r Menschen, die nicht mehr dem Menschen vertrauen. F&#252;r Menschen, die meinen, dass Akten wichtiger sind als Menschen. Mit Akten kann ein Mensch zur Strecke gebracht werden. Ist das Teil der Strategie und Taktik des amtierenden Verwaltungschefs? Ist das der Stil, der zum Stil in der Gemeinde geworden ist? Das ist wohl nicht das, was die W&#228;hler vom Gew&#228;hlten erwarten. Gott beh&#252;te, das nicht! Kaum hatte der Initiator die Attacke gegen den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der WOBAB initiiert, verschwand er aus der Gegend. Er wich der Gemeindevertretersitzung aus, der er die 109 Seiten als &#8222;Informations-/Beratungsvorlage&#8220; hinbl&#228;tterte. Das wu&#223;te er rechtzeitig. Nennt man soetwas aufrichtiges Handeln? Alle Achtung! Das vom B&#252;rgermeister wider Bachmann geschn&#252;rte Paket summiert die Geschichte der Kontroverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong><span style="font-size:10px;">Kommentar zu einer Kontroverse</span></strong></p>
<p style="text-align: justify; "><span style="text-align: justify; ">Leistung wird nicht belohnt! Sie wird nicht einmal mi&szlig;achtet. Schlimmer noch! In Blankenfelde-Mahlow wird Leistung diskreditiert. Die Leistung von Thomas Bachmann, des Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers der WOBAB. Das bedeutet, dass Verdienste weder erkannt noch anerkannt werden. Das macht den verd&auml;chtigt, der diskreditiert. Das ist der B&uuml;rgermeister der Gemeinde! Also hat sich der B&uuml;rgermeister verd&auml;chtig gemacht? Diffamiert der BM den GF?</span></p>
<p style="text-align: justify; ">Der Verwaltungschef hat den Gemeindevertretern eine 109seitige Aktensammlung zugeschickt. Das ist was f&uuml;r Kleingeister. F&uuml;r Gl&auml;ubige, die sich an Akten berauschen. F&uuml;r Menschen, die nicht mehr dem Menschen vertrauen. F&uuml;r Menschen, die meinen, dass Akten wichtiger sind als Menschen. Mit Akten kann ein Mensch zur Strecke gebracht werden. Ist das Teil der Strategie und Taktik des amtierenden Verwaltungschefs? Ist das der Stil, der zum Stil in der Gemeinde geworden ist? Das ist wohl nicht das, was die W&auml;hler vom Gew&auml;hlten erwarten. Gott beh&uuml;te, das nicht!<br />
	Kaum hatte der Initiator die Attacke gegen den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der WOBAB initiiert, verschwand er aus der Gegend. Er wich der Gemeindevertretersitzung aus, der er die 109 Seiten als &bdquo;Informations-/Beratungsvorlage&ldquo; hinbl&auml;tterte. Das wu&szlig;te er rechtzeitig. Nennt man soetwas aufrichtiges Handeln? Alle Achtung! Das vom B&uuml;rgermeister wider Bachmann geschn&uuml;rte Paket summiert die Geschichte der Kontroverse zweier M&auml;nner. Die mu&szlig; die Bev&ouml;lkerung besch&auml;ftigen? Jetzt mu&szlig; sie das! Niemand war im letzten Jahrzehnt in der Kommune so erfolgreich wie Thomas Bachmann!<br />
	Er ist ein Ehrgeiziger. Ein nichtsnutziger Eiferer ist er nicht. Er ist ein Eitler, der seinen Ehrgeiz nicht versteckt. Davon profitiert Blankenfelde-Mahlow. Die Bewohner der 600 WOBAB-Wohnungen wissen, was das bedeutet. Sie wissen, wie ihr Wohn- und Lebensgef&uuml;hl durch die Leistungen der WOBAB verbessert wurden. Nur der B&uuml;rgermeister wei&szlig; von nichts? Weil er kein Bewohner einer WOBAB-Wohnung ist? Eine Entschuldigung ist das nicht. Auf keinen Fall zu entschuldigen ist, dass dem Chef der Verwaltung das beachtliche und beachtenswerte Engagement Bachmanns f&uuml;r die Gemeinde entgangen ist. Hat der B&uuml;rgermeister was vers&auml;umt? Hat er versagt? Verschiedene Gremien, Institutionen des Landes Brandenburg haben die herausragenden Leistungen der WOBAB ausgezeichnet. Alles vom B&uuml;rgermeister ignoriert! ?<br />
	Thomas Bachmann hat die Anerkennungen und Auszeichnungen f&uuml;r die Leistungen der WOBAB nicht f&uuml;r seine Person reklamiert. Seinen pers&ouml;nlichen Ehrgeiz, seine pers&ouml;nliche Eitelkeit setzt er f&uuml;r die Sache ein. Er setzt sich daf&uuml;r ein, dass eine gute Idee, durch gute Arbeit, gut gemacht wird. Das unterscheidet seine Arbeit von der Arbeit Anderer. Wo wird in der Gemeinde mit derartigem beruflichem Engagement gearbeitet? Wo, mit welchem pers&ouml;nlichen Einsatz? Vertr&auml;gt der B&uuml;rgermeister derartiges Engagement, derartigen Einsatz nicht? Ertr&auml;gt er sie nicht? Weshalb?<br />
	Thomas Bachmann ist ein Mensch, der f&auml;hig ist, eigenst&auml;ndig zu handeln. Eigenst&auml;ndigkeit &uuml;bersetzt der B&uuml;rgermeister mit Eigenm&auml;chtigkeit. Eigenst&auml;ndigkeit zu erkennen und zu nutzen bedeutet, ein Souver&auml;ner zu sein. Dem widersprechen die &Auml;u&szlig;erungen des B&uuml;rgermeisters. Gegen Menschen, die kein Duckm&auml;user sind, wehrt er sich. Das ist der Ungeist, der Dienerschaft duldet. Nicht untert&auml;nig zu sein, bedeutet f&uuml;r den B&uuml;rgermeister, illoyal zu sein. Wenn, dann mu&szlig; Einer dem Anderen Loyalit&auml;t bezeugen. Der B&uuml;rgermeister verlangt Loyalit&auml;t allein f&uuml;r sich. Illoyalit&auml;t ist eine Lieblingsvokalbel des Verwaltungsoberen. Er braucht seine Dienerschaft. Bachmann dient der Sache. Er ist kein Diener &bdquo;seines&ldquo; Herrn. Er duckt sich nicht. Das ist der Kern der Kontroverse zwischen Baier und Bachmann.<br />
	Die Kontroverse schwelt seit vielen, vielen Jahren. Wie den Konflikt l&ouml;sen? Der B&uuml;rgermeister will den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer loswerden. Seit vielen, vielen Jahren! Die Gelegenheit ist gegeben, den Vertrag mit dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer nicht zu verl&auml;ngern. Am 31. M&auml;rz 2013 soll der letzte Arbeitstag von Thomas Bachmann sein. Wer will das? Der B&uuml;rgermeister! Er ist im Besitz der Kompetenz, das zu entscheiden. Ist das Kompetenz zu nennen? Das Ergebnis der Kompetenz des Inkompetenten w&auml;r der Rausschmi&szlig; des Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers.<br />
	Welche der Leistungen von Thomas Bachmann waren zum Schaden der Gemeinde? Das sagt der B&uuml;rgermeister nicht. Welche Straftaten wider die Gemeinde hat der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer begangen? Das sagt der B&uuml;rgermeister nicht. Welche Sch&auml;den wider die Gemeinde hat der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer versucht zu verhindern? Das sagt der B&uuml;rgermeister nicht. Der B&uuml;rgermeister sagt viel, ohne viel zu sagen zu haben. Mit seinem ganzen, leicht durchschaubaren Ehrgeiz, wehrt er sich gegen einen Ehrgeizigen, der erfolgreich ist. Da ist f&uuml;r einen kein Platz!</p>
<p style="text-align: justify; ">Bernd Heimberger<br />
	&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2012%2F05%2F15%2Fkompetenz-kontra-inkompetenz%2F&amp;title=Kompetenz%20kontra%20Inkompetenz" id="wpa2a_6"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Piraten-Crew Blankenfelde-Mahlow</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2012/05/14/piraten-crew-blankenfelde-mahlow/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blankenfelde]]></category>
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		<category><![CDATA[BER-Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Schallschutz &#8211; Nachflugverbot &#8211; Sanit&#228;tsflughafen In der letzten Sitzung der Gemeindevertretung Blankenfelde-Mahlow gab es Diskussionsbedarf (Ausriss aus MAZ 12.-13.5.2012) zum Vorschlag der BVBB-WG-Fraktion nach Neuplanung und Standortverlagerung nach Sperenberg. Man hat Zweifel und Bedenken, den wenigen Betroffenen in Sperenberg den Flugl&#228;rm &#34;aufzudr&#252;cken&#34; &#8211; St. Florian! Ist das &#252;berhaupt der richtige Zeitpunkt f&#252;r solche Forderungen? Ist die Festlegung aus dem Raumordnungsverfahren zum Standort Sperenberg &#160;anno 2012 noch immer nicht bei einer Mehrheit der Gemeindevertretung angekommen? Kann man die Betroffenen in Sperenberg problemloser absiedeln als Zehntausen hier? Fragen &#252;ber Fragen. &#160; Noch ringen die Piraten im Landesverband Brandenburg ebenso wie im k&#252;rzlich gegr&#252;ndeten Kreisverband Teltow-Fl&#228;ming, basisdemokratisch um eine klare Position zum Flughafen BER. Deswegen hat die Crew Blankenfelde-Mahlow, aus der am meisten betroffenen Gemeinde also, ein Positionspapier erarbeitet. Dieses soll dem Landesparteitag am 23.06.2012 in Luckenwalde zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Folgendes zun&#228;chst wird gefordert: Eine Offenlegung der wirklichen Kosten, ein Nachtflugverbot von 22:00 &#8211; 06:00 Uhr, keine Tricks beim Schallschutz, &#220;bernahme der Kosten f&#252;r den BER als Sanit&#228;tsflughafen durch die Flughafengesellschaft.&#160; Alle Interessierte B&#252;rger sind eingeladen mitzudiskutieren &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><span style="font-size: 18px"><strong>Schallschutz &#8211; Nachflugverbot &#8211; Sanit&auml;tsflughafen</strong></span></p>
<p><span style="text-align: justify; ">In der letzten Sitzung der Gemeindevertretung Blankenfelde-Mahlow gab es Diskussionsbedarf (</span><em style="text-align: justify; "><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Ausriss-aus-MAZ-12.-13.5.2012.pdf">Ausriss aus MAZ 12.-13.5.2012</a>)</em><span style="text-align: justify; "> zum Vorschlag der BVBB-WG-Fraktion nach Neuplanung und Standortverlagerung nach Sperenberg. Man hat Zweifel und Bedenken, den wenigen Betroffenen in Sperenberg den Flugl&auml;rm &quot;aufzudr&uuml;cken&quot; &#8211; St. Florian! Ist das &uuml;berhaupt der richtige Zeitpunkt f&uuml;r solche Forderungen? Ist die Festlegung aus dem Raumordnungsverfahren zum Standort Sperenberg &nbsp;anno 2012 noch immer nicht bei einer Mehrheit der Gemeindevertretung angekommen? Kann man die Betroffenen in Sperenberg problemloser absiedeln als Zehntausen hier? Fragen &uuml;ber Fragen. &nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify">Noch ringen die <a href="http://www.blogsgesang.de/2012/04/30/durch-das-internet-verliert-die-reprasentative-demokratie-ihre-daseinsberechtigung/"><span style="color: #a52a2a"><em><strong>Piraten</strong></em></span></a> im Landesverband Brandenburg ebenso wie im k&uuml;rzlich gegr&uuml;ndeten Kreisverband Teltow-Fl&auml;ming, basisdemokratisch um eine klare Position zum Flughafen BER.<br />
	<span style="text-align: justify">Deswegen hat die Crew Blankenfelde-Mahlow, aus der am meisten betroffenen Gemeinde also, ein Positionspapier erarbeitet. Dieses soll dem Landesparteitag am 23.06.2012 in Luckenwalde zur Beschlussfassung vorgelegt werden.</span><br />
	Folgendes zun&auml;chst wird gefordert:</p>
<blockquote>
<ul>
<li style="text-align: justify">Eine Offenlegung der wirklichen Kosten,</li>
<li style="text-align: justify">ein Nachtflugverbot von 22:00 &#8211; 06:00 Uhr,</li>
<li style="text-align: justify">keine Tricks beim Schallschutz,</li>
<li style="text-align: justify">&Uuml;bernahme der Kosten f&uuml;r den BER als Sanit&auml;tsflughafen durch die Flughafengesellschaft.&nbsp;</li>
</ul>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">Alle Interessierte B&uuml;rger sind eingeladen <a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/Antragsfabrik/%C3%84nderung_der_Position_zum_BER_gem._Positionspapier_der_Crew_MAHLOW-BLANKENFELDE">mitzudiskutieren</a><br />
	&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2012%2F05%2F14%2Fpiraten-crew-blankenfelde-mahlow%2F&amp;title=Piraten-Crew%20Blankenfelde-Mahlow" id="wpa2a_8"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ihr Völker der Welt schaut auf diese Stadt&#8221;</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2012/05/11/ihr-volker-der-welt-schaut-auf-diese-stadt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen BER]]></category>
		<category><![CDATA[BER-dritte Startbahn]]></category>
		<category><![CDATA[BER-Nepper-Schlepper-Bauernfänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Verschiebung der Er&#246;ffnung f&#252;r den Hauptstadtflughafen kommt es f&#252;r Brandenburg, dem &#34;Land der gescheiterten Gro&#223;projekte&#34;, nun kn&#252;ppeldick. Noch ist nicht einmal der Niedergang der Solarbranche verkraftet, schon droht einem weiteren Gro&#223;projekt das Ungemach. Zu verdanken ist das allein einem Ministerpr&#228;sidenten, der das Regieren eingestellt zu haben scheint. Denn die Flughafenpolitik wird schon lange nicht mehr in Brandenburg, sondern in Berlin gemacht. So war es, als Wowereit keine Flugrouten &#252;ber Berlin forderte, so war es auch, als er den Bau einer dritten Startbahn in den Berliner Koalitionsvertrag aufnahm und so ist es, als er k&#252;rzlich die Absenkung des Schallschutzniveaus zu Lasten der Brandenburger beantragen liess. Zu allem schwieg Platzeck (SPD) und degradierte Brandenburg damit zum blo&#223;en Erf&#252;llungsgehilfen der Berliner Politik. Aber auch eine Lehre h&#228;lt die Verschiebung f&#252;r die Politik bereit. Wenn schon eine nichtfunktionierende Rauchgasanlage das &#34;gr&#246;&#223;te Infrastrukturprojekt Europas&#34; zum Stillstand bringt, dann sollte das auch f&#252;r den nur in Bruchst&#252;cken vorhandenen Schallschutz m&#246;glich sein. Die Forderung des Tages lautet deshalb, die&#160; Er&#246;ffnung auf einen Zeitpunkt zu verlegen, an dem der Schallschutz zur G&#228;nze errichtet ist. Den Regierungschefs von Berlin und Brandenburg wird nun die &#34;Ehre&#34; zu teil, nach Jahrzehnten die Vision von Ernst Reuter in die Tat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify; ">Nach der Verschiebung der Er&ouml;ffnung f&uuml;r den Hauptstadtflughafen kommt es f&uuml;r Brandenburg, dem &quot;Land der gescheiterten Gro&szlig;projekte&quot;, nun kn&uuml;ppeldick. Noch ist nicht einmal der Niedergang der Solarbranche verkraftet, schon droht einem weiteren Gro&szlig;projekt das Ungemach. Zu verdanken ist das allein einem Ministerpr&auml;sidenten, der das Regieren eingestellt zu haben scheint. Denn die Flughafenpolitik wird schon lange nicht mehr in Brandenburg, sondern in Berlin gemacht. So war es, als Wowereit keine Flugrouten &uuml;ber Berlin forderte, so war es auch, als er den Bau einer dritten Startbahn in den Berliner Koalitionsvertrag aufnahm und so ist es, als er k&uuml;rzlich die Absenkung des Schallschutzniveaus zu Lasten der Brandenburger beantragen liess. Zu allem schwieg Platzeck (SPD) und degradierte Brandenburg damit zum blo&szlig;en Erf&uuml;llungsgehilfen der Berliner Politik.</p>
<p style="text-align: justify; "><span style="text-align: justify; ">Aber auch eine Lehre h&auml;lt die Verschiebung f&uuml;r die Politik bereit. Wenn schon eine nichtfunktionierende Rauchgasanlage das &quot;gr&ouml;&szlig;te Infrastrukturprojekt Europas&quot; zum Stillstand bringt, dann sollte das auch f&uuml;r den nur in Bruchst&uuml;cken vorhandenen Schallschutz m&ouml;glich sein. Die Forderung des Tages lautet deshalb, die&nbsp; Er&ouml;ffnung auf einen Zeitpunkt zu verlegen, an dem der Schallschutz zur G&auml;nze errichtet ist.</span></p>
<p style="text-align: justify; ">Den Regierungschefs von Berlin und Brandenburg wird nun die &quot;Ehre&quot; zu teil, nach Jahrzehnten die Vision von Ernst Reuter in die Tat umgesetzt zu haben: &quot;Ihr V&ouml;lker der Welt schaut auf diese Stadt&quot;.</p>
<p>Gerrit Schrader</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2012%2F05%2F11%2Fihr-volker-der-welt-schaut-auf-diese-stadt%2F&amp;title=%26%238220%3BIhr%20V%C3%B6lker%20der%20Welt%20schaut%20auf%20diese%20Stadt%26%238221%3B" id="wpa2a_10"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Reiner Irrsinn</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2012/05/10/reiner-irrsinn/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare - Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Kalinka]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesordnung - Reiner Irsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Irrsinn. Reiner Irrsinn: Die Tagesordnung der 52. Sitzung der Gemeindevertretung von Blankenfelde-Mahlow.(&#160;Tagesordnung Sitzung der Gemeidevertretung am 10.05.2012) Eine nicht endende Liste, die es auf 48 Tagesordnungspunkte bringt. Wieso nicht, wenn schon, 52 Tagesordnungspunkte zur 52. Sitzung? Das h&#228;tte doch Witz gehabt. Aber so witzig sind die Verwaltung und der Vorsitzende der Gemeindevertretung nun mal nicht. Sie meinen es bitter ernst mit ihrem Tun. Alle Beschlu&#223;vorlagen, alle Informations-, Beratungsvorlagen, alle Antr&#228;ge, alle Anfragen nur vorgelesen, w&#252;rde zirka eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen. Das w&#228;re dann, in etwa, ein Drittel der gesamten regul&#228;ren Sitzungszeit. Wer, also, hat den Irrsinn fabriziert? Die Verwaltung? Der Gemeindevorsteher? Beide? Wenn es so w&#228;re, dass eine rege, praktische Demokratie von der lebhaften, abwechslungsreichen Debatte lebt, dann ist die Tagesordnung ein Tritt in die Kniekehlen der Demokratie. Sind Verwaltung und der Vorsitzende der Gemeindevertretung inzwischen derart empfindungslos? Oder gleichg&#252;ltig? In wessen Auftrag handelt Gerhard Kalinka, der Vorsitzende der Gemeindevertretung? Im Auftrag der Gemeindevertretung? Ist&#180;s so? Sch&#246;n w&#228;r&#180;s. Der Mann h&#228;tte&#160; sich sch&#252;tzend vor seine Schutzbefohlenen stellen sollen. Er h&#228;tte bei der Verwaltung intervenieren m&#252;ssen. Auch, j&#252;ngster, &#252;bler Erfahrungen wegen. Die letzte regul&#228;re Sitzung der Gemeindevertretung, am 22. M&#228;rz, endete eine halbe Stunde vor Mitternacht. Die &#252;berlange Sitzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Irrsinn. Reiner Irrsinn: Die Tagesordnung der 52. Sitzung der Gemeindevertretung von Blankenfelde-Mahlow.(&nbsp;<a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Tagesordnung-Sitzung-der-Gemeidevertretung-am-10.05.20121.pdf">Tagesordnung Sitzung der Gemeidevertretung am 10.05.2012</a>) Eine nicht endende Liste, die es auf 48 Tagesordnungspunkte bringt. Wieso nicht, wenn schon, 52 Tagesordnungspunkte zur 52. Sitzung? Das h&auml;tte doch Witz gehabt. Aber so witzig sind die Verwaltung und der Vorsitzende der Gemeindevertretung nun mal nicht. Sie meinen es bitter ernst mit ihrem Tun. Alle Beschlu&szlig;vorlagen, alle Informations-, Beratungsvorlagen, alle Antr&auml;ge, alle Anfragen nur vorgelesen, w&uuml;rde zirka eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen. Das w&auml;re dann, in etwa, ein Drittel der gesamten regul&auml;ren Sitzungszeit. Wer, also, hat den Irrsinn fabriziert? Die Verwaltung? Der Gemeindevorsteher? Beide?<br />
	Wenn es so w&auml;re, dass eine rege, praktische Demokratie von der lebhaften, abwechslungsreichen Debatte lebt, dann ist die Tagesordnung ein Tritt in die Kniekehlen der Demokratie. Sind Verwaltung und der Vorsitzende der Gemeindevertretung inzwischen derart empfindungslos? Oder gleichg&uuml;ltig?</p>
<p>In wessen Auftrag handelt Gerhard Kalinka, der Vorsitzende der Gemeindevertretung? Im Auftrag der Gemeindevertretung? Ist&acute;s so? Sch&ouml;n w&auml;r&acute;s. Der Mann h&auml;tte&nbsp; sich sch&uuml;tzend vor seine Schutzbefohlenen stellen sollen. Er h&auml;tte bei der Verwaltung intervenieren m&uuml;ssen. Auch, j&uuml;ngster, &uuml;bler Erfahrungen wegen. Die letzte regul&auml;re Sitzung der Gemeindevertretung, am 22. M&auml;rz, endete eine halbe Stunde vor Mitternacht. Die &uuml;berlange Sitzung wurde zuerst von Abgeordneten verlassen, die f&uuml;r die Verl&auml;ngerung stimmten. Ist das kollegial? Das ist so wenig kollegial wie es unkollegial ist, eine Sitzung mit 48 Tagesordnungspunkten einzuberufen. Das bedeutet die Gemeindevertreter vors&auml;tzlich schutzlos zu machen. Eine Gemeindevertretersitzung ist klassische Feierabendarbeit. Jawohl, Arbeit! Und, die tut niemand nebenbei. Sollte es jedenfalls niemand tun. Die Mehrzahl der Gemeindevertreter, noch nicht im Pensionsalter, kommt vom Dienst zur &bdquo;Nachtschicht&ldquo;. Und dann, nat&uuml;rlicherweise, nicht unbedingt immer p&uuml;nktlich. Es kann also nicht einmal auf die Tagesordnung Einflu&szlig; genommen werden. Es kann also nicht einmal auf die Streichung der H&auml;lfte s&auml;mtlicher Tagesordnungspunkte bestanden werden. Also nimmt der Irrsinn seinen Lauf. So kommt&rsquo;s dann zu den besten, kl&uuml;gsten, wegweisenden Entscheidungen f&uuml;r die Kommune. Wundert&rsquo;s da wen, dass sich die Staatsanwaltschaft Neuruppin bald drei Jahre um so manche Entscheidung in der Kommune k&uuml;mmert? &#8211; Die in d&auml;mmriger Stunde getroffen wurde?</p>
<p>Bernd Heimberger<br />
	&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2012%2F05%2F10%2Freiner-irrsinn%2F&amp;title=Reiner%20Irrsinn" id="wpa2a_12"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Niedere Beweggründe</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2012/05/09/niedere-beweggrunde/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 23:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Blankenfelde]]></category>
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		<category><![CDATA[Groß Kienitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommentare - Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlow]]></category>
		<category><![CDATA[Neulich in der Gemeindevertretung ...]]></category>
		<category><![CDATA[Baudezernent Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrige Beweggründe]]></category>
		<category><![CDATA[Ver(t)eidigungszeremonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tagesordnung der heutigen Sitzung des Gemeindeparlaments ist umfangreich (Tagesordnung Sitzung der Gemeidevertretung am 10.05.2012). Im nicht&#246;ffentlichen Teil m&#246;chte B&#252;rgermeister Ortwin Baier (SPD) nun auch offiziell alles klar daf&#252;r machen, dass der Vertrag des WOBAB-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers Thomas Bachmann (MAZ 9.5.12 &#8211; 65 Quadratmeter Ruhe) nicht &#252;ber den 30.03.2013 hinaus verl&#228;ngert wird. Zu diesem Zweck hat er eine Informations- und Beratungsvorlage zusammengestellt, die wiederum klaerwerk aus einer ganz erstaunlichen Himmelsrichtung &#252;bergeben wurde. Interessanterweise gibt es inzwischen auch au&#223;erhalb der drei B&#252;rgerfraktionen Volksvertreter, die angewidert davon sind, wie der Beschuldigte Ortwin Baier munter weiter die Strippen zieht &#8211; so, als w&#252;rde die Staatsanwaltschaft gegen alle m&#246;glichen Personen im Zusammenhang mit einer Vielzahl von strafbaren Handlungen zum Nachteil der Gemeinde ermitteln, nur nicht gegen ihn selbst, seinen Baudezernenten und die Vorsitzende der CDU-Fraktion, Regina Bomke &#8211; zum Beispiel.&#160; In einem Konvolut von 109 Seiten, dass den Gemeindevertretern erst letzte Woche zu ging, glaubt er, alles Belastende gegen den WOBAB-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer zusammengetragen zu haben. Womit einmal mehr deutlich wird: Leider ist die Art und Weise, wie die Amtsperson Baier ihr Amt nicht aus&#252;bt, alles andere als harmlos. Je mehr Papier, desto besser kann man die eigentlichen Interessen verbergen. Nach dem Willen von Baier soll die &#34;Personalangelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify; ">Die Tagesordnung der heutigen Sitzung des Gemeindeparlaments ist umfangreich (<a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Tagesordnung-Sitzung-der-Gemeidevertretung-am-10.05.2012.pdf">Tagesordnung Sitzung der Gemeidevertretung am 10.05.2012</a>).<br />
	Im nicht&ouml;ffentlichen Teil m&ouml;chte B&uuml;rgermeister Ortwin Baier (SPD) nun auch offiziell alles klar daf&uuml;r machen, dass der Vertrag des WOBAB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers Thomas Bachmann (<a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/MAZ-9.5.12-65-Quadratmeter-Ruhe.pdf">MAZ 9.5.12 &#8211; 65 Quadratmeter Ruhe</a>) nicht &uuml;ber den 30.03.2013 hinaus verl&auml;ngert wird. Zu diesem Zweck hat er eine Informations- und Beratungsvorlage zusammengestellt, die wiederum klaerwerk aus einer ganz erstaunlichen Himmelsrichtung &uuml;bergeben wurde. Interessanterweise gibt es inzwischen auch au&szlig;erhalb der drei B&uuml;rgerfraktionen Volksvertreter, die angewidert davon sind, wie der Beschuldigte Ortwin Baier munter weiter die Strippen zieht &#8211; so, als w&uuml;rde die Staatsanwaltschaft gegen alle m&ouml;glichen Personen im Zusammenhang mit einer Vielzahl von strafbaren Handlungen zum Nachteil der Gemeinde ermitteln, nur nicht gegen ihn selbst, seinen <a href="http://www.klaerwerk-blog.de/2012/03/11/baudezernent-belog-in-altbekannter-manier-gemeindevertreter/">Baudezernenten</a> und die Vorsitzende der CDU-Fraktion, Regina Bomke &#8211; zum Beispiel.&nbsp;<br />
	In einem Konvolut von 109 Seiten, dass den Gemeindevertretern erst letzte Woche zu ging, glaubt er, alles Belastende gegen den WOBAB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer zusammengetragen zu haben. Womit einmal mehr deutlich wird: Leider ist die Art und Weise, wie die Amtsperson Baier ihr Amt nicht aus&uuml;bt, alles andere als harmlos. Je mehr Papier, desto besser kann man die eigentlichen Interessen verbergen. Nach dem Willen von Baier soll die &quot;Personalangelegenheit WOBAB&quot; dieses mal jedoch nicht in der M&auml;rkischen Allgemeinen Zeitung abgehandelt werden &#8211; wie im <a href="http://www.klaerwerk-blog.de/2011/10/23/fursorgepflicht-das-versagen-eines-dienstherrn/">Fall Doreen Schmalenberger</a> &#8211; sondern im nicht&ouml;ffentlichen Teil der heutigen Sitzung unter unter TOP 45, sch&auml;tzungsweise gegen 23.30 Uhr.&nbsp;<br />
	Es wird interessant sein, zu beobachten, was sich zwischenzeitlich bei einer Mehrheit der Gemeindevertreter in Sachen Lernkurve getan hat, nachdem sie sich seinerzeit von Baier in die falsche Richtung schicken lie&szlig;en (IfkBB-Beratervertrag/Karlheinz M&uuml;ller, Leiter des Vergabeausschusses der Brandenburgischen Ingenieurkammer &#8211; &quot;gewaltig, Egon&quot;) &nbsp;Zu mal der WOBAB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer wegen der Gr&uuml;nde f&uuml;r den damaligen R&uuml;ckzug der WOBAB aus dem Projekt Rathausneubau ein unangenehmer, wenn nicht gef&auml;hrlicher Zeuge f&uuml;r den Beschuldigten, B&uuml;rgermeister Baier, sein d&uuml;rfte.<br />
	Ein Rathaus kann man nicht g&uuml;nstiger bauen <a href="http://www.klaerwerk-blog.de/2010/09/06/rathausneubau-in-mellensee-interview-mit-dem-burgermeister/">als mit der eigenen, kommunalen Baugesellschaft</a>. Warum also hat B&uuml;rgermeister Baier den WOBAB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Bachmann nicht auf der Stelle entlassen, als dieser das Rathausprojekt zur&uuml;ck gab. Weil er dessen Argumenten nichts entgegen zusetzen hatte? Bachman hat mit diesem Schritt <a href="http://www.klaerwerk-blog.de/2012/01/24/vorladung-statt-einladung/">Schaden von der WOBAB abgewendet </a>- w&auml;hrend Baier die Gemeinde mit erheblichem Schaden &uuml;berzogen haben d&uuml;rfte. Aber greifen wir den &nbsp;Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nicht vor..<br />
	Zeit f&uuml;r tabula rasa. Bachmann muss endlich von seiner Schweigeverpflichtung durch die Gemeindevertretung entbunden werden und Auskunft geben d&uuml;rfen zu dem, was er Baier damals mit auf den Weg gegeben hat. Die <a href="http://www.klaerwerk-blog.de/2011/02/16/wobab-eine-strategie-uberflussige-strategen/">B&uuml;rgerfraktionen fordern dies</a> jedenfalls nicht erst seit heute. Auskunft geben nat&uuml;rlich auch zu den Vorw&uuml;rfen, die der Beschuldigte Baier sich hier einseitig zusammen gebastelt hat. Frei nach dem Motto: &quot;Ihr m&uuml;&szlig;t mir auch in dieses Mal nur folgen, dann wird alles gut.&quot; &nbsp;&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; ">Auch wenn im Moment noch ungewiss ist, ob die Amtszeit von B&uuml;rgermeister Ortwin Baier nicht sehr viel fr&uuml;her endet als der Anstellungsvertrag von WOBAB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Bachmann &#8211; vorab gilt der Dank von klaerwerk Ortwin Baier f&uuml;r die umfangreiche Zuarbeit. So k&ouml;nnen unsere Leser diese k&uuml;nftig immer wieder ins Verh&auml;ltnis setzen zu einem der zehn biblischen Gebote das da lautet: &quot;Du sollst nichts Unwahres &uuml;ber deinen Mitmenschen sagen!&quot; Zun&auml;chst jedoch werden wir gr&uuml;ndlich recherchieren und die Ergebnisse in loser Folge online dokumentieren. Apropos online dokumentieren: Kurz vor Fertigstellung diese Beitrages erreichte uns noch eine wichtige Nachricht aus der chinesischen Stadt Luzhou, die ganz gut zum Komplex &quot;Nicht&ouml;ffentlichkeit, Vertraulichkeit, Geheimhaltung&quot; passt, welcher den Beschuldigten Baier, Sonntag, Bomke aus verst&auml;ndlichen Gr&uuml;nden so sehr am Herzen liegt. Aber lesen Sie bitte selbst: &nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; "><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Sack-Reis-umgekippt1.jpg"><img alt="" class="alignright size-full wp-image-10660" height="351" src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Sack-Reis-umgekippt1.jpg" title="Sack-Reis- umgekippt" width="221" /></a></p>
<p>J&ouml;rg Blunk</p>
<p><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/VERTRAULICH.jpg" rel="" style="" target="" title=""><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-10700" height="283" src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/VERTRAULICH.jpg" style="border-top-width: 1px; border-right-width: 1px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 1px; border-top-style: solid; border-right-style: solid; border-bottom-style: solid; border-left-style: solid; border-top-color: black; border-right-color: black; border-bottom-color: black; border-left-color: black; border-image: initial; " title="VERTRAULICH" width="200" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; ">&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2012%2F05%2F09%2Fniedere-beweggrunde%2F&amp;title=Niedere%20Beweggr%C3%BCnde" id="wpa2a_14"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dritte Startbahn droht in Schönefeld &#8211; Platzeck muss weg!</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2012/05/09/dritte-startbahn-droht-in-schonefeld-platzeck-muss-weg/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 23:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen BER]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident Platzeck]]></category>
		<category><![CDATA[Ortwin Baier und Bürgerinteressen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der f&#252;r Berlin und Brandenburg peinlichen Verschiebung der Er&#246;ffnung des Hauptstadtflughafens um mindestens zwei Monate &#160;- kommen nun St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck neue Wahrheiten ans Licht, hebt der BVVB in einer Pressemeldung von heute hervor. Verschiedenen Medienberichten zufolge soll der BER schon bald an seine Kapazit&#228;tsgrenze sto&#223;en, so dass sp&#228;testens in drei Jahren mit der Planung und dem Bau einer dritten Start- und Landebahn begonnen werden muss. Jene, die bis heute glaubten, auf Dauer von Flugl&#228;rm verschont zu bleiben, werden mit der dritten Bahn eines Besseren belehrt. Denn dann muss von der heutigen Nordbahn zwingend &#252;ber Berlin und von der zuk&#252;nftigen dritten Bahn genauso zwingend nach S&#252;den &#252;ber Rangsdorf, Zossen etc. abgeknickt werden. Niemand im s&#252;dlichen Berlin und der angrenzenden Region von Brandenburg kann dann mehr vor Flugl&#228;rm sicher sein. Der Schl&#252;ssel f&#252;r die L&#246;sung des Problems liegt allein in Brandenburg, da Brandenburg &#252;ber die Planungshoheit auf seinem Gebiet verf&#252;gt. Das gr&#246;&#223;tes Hindernis stellt dabei der noch amtierende Ministerpr&#228;sident Platzeck dar, weil er sein politisches Schicksal mit dem Erfolg des Flughafenprojekts verbunden hat. F&#252;r alle, die auf eine menschenvertr&#228;gliche und zukunftsf&#228;hige L&#246;sung des Flughafenproblems dr&#228;ngen, kann es deshalb nur eine Devise geben: Platzeck muss weg! Die Brandenburger CDU hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify; ">Nach der f&uuml;r Berlin und Brandenburg peinlichen Verschiebung der Er&ouml;ffnung des Hauptstadtflughafens um mindestens zwei Monate &nbsp;- kommen nun St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck neue Wahrheiten ans Licht, hebt der BVVB in einer Pressemeldung von heute hervor. Verschiedenen Medienberichten zufolge soll der BER schon bald an seine Kapazit&auml;tsgrenze sto&szlig;en, so dass sp&auml;testens in drei Jahren mit der Planung und dem Bau einer dritten Start- und Landebahn begonnen werden muss.</p>
<p><span style="text-align: justify; ">Jene, die bis heute glaubten, auf Dauer von Flugl&auml;rm verschont zu bleiben, werden mit der dritten Bahn eines Besseren belehrt. Denn dann muss von der heutigen Nordbahn zwingend &uuml;ber Berlin und von der zuk&uuml;nftigen dritten Bahn genauso zwingend nach S&uuml;den &uuml;ber Rangsdorf, Zossen etc. abgeknickt werden. Niemand im s&uuml;dlichen Berlin und der angrenzenden Region von Brandenburg kann dann mehr vor Flugl&auml;rm sicher sein.</span></p>
<p style="text-align: justify; ">Der Schl&uuml;ssel f&uuml;r die L&ouml;sung des Problems liegt allein in Brandenburg, da Brandenburg &uuml;ber die Planungshoheit auf seinem Gebiet verf&uuml;gt. Das gr&ouml;&szlig;tes Hindernis stellt dabei der noch amtierende Ministerpr&auml;sident Platzeck dar, weil er sein politisches Schicksal mit dem Erfolg des Flughafenprojekts verbunden hat.</p>
<p><span style="text-align: justify; ">F&uuml;r alle, die auf eine menschenvertr&auml;gliche und zukunftsf&auml;hige L&ouml;sung des Flughafenproblems dr&auml;ngen, kann es deshalb nur eine Devise geben: Platzeck muss weg!</span></p>
<p style="text-align: justify; ">Die Brandenburger CDU hat in ihrer heutigen <a href="http://www.brandenburg-cdu.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=185">Pressemeldung</a> &bdquo;Planungen f&uuml;r weiteren Flughafenstandort sofort beginnen&ldquo; den richtigen Weg gezeigt.</p>
<p><span style="text-align: justify; ">Daran ankn&uuml;pfend fordert der B&uuml;rgerverein von einer zuk&uuml;nftigen Landesregierung ohne Platzeck:</span></p>
<p style="text-align: justify; ">1. K&uuml;ndigung des Staatsvertrags mit Berlin &uuml;ber eine Gemeinsame Landesplanung<br />
	2. Fl&auml;chenvorsorge f&uuml;r den Standort eines Gro&szlig;flughafens im &auml;u&szlig;eren Verflechtungsraum<br />
	3. Landesplanerisches Verbot &uuml;ber den Bau einer dritten Start- und Landebahn in Sch&ouml;nefeld<br />
	4. Neuplanung eines Gro&szlig;flughafens mit 24 Stundenbetrieb an einem menschenvertr&auml;glichen Standort</p>
<p><span style="text-align: justify; ">Nur dies kann der Weg sein, den Menschen in der Region um Sch&ouml;nefeld wieder eine Lebensperspektive zu geben. Anderenfalls droht den Verantwortlichen in Berlin und Brandenburg ein Dauerkonflikt, bei dem b&uuml;rgerkriegs&auml;hnliche Zust&auml;nde nicht auszuschlie&szlig;en sind.</span></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2012%2F05%2F09%2Fdritte-startbahn-droht-in-schonefeld-platzeck-muss-weg%2F&amp;title=Dritte%20Startbahn%20droht%20in%20Sch%C3%B6nefeld%20%26%238211%3B%20Platzeck%20muss%20weg%21" id="wpa2a_16"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lug- und Trughafen: Eröffnung verschoben</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2012/05/08/lug-und-trughafen-eroffnung-verschoben/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 23:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen BER]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung verschoben]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen BER-Lug- und Trughafen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Presseerkl&#228;rung vom 08.05.2012 stellt der BVBB fest, dass seine bisherigen Warnungen zur Vakanz des Zeitpunktes der Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg nicht unberechtigt waren &#8211; und dass&#160;Flughafenchef Rainer Schwarz einmal mehr fr&#252;here Aussagen des BVBB zur Leistungsf&#228;higkeit des bestehenden Flughafensystems best&#228;tigt hat. W&#228;hrend die Flughafengesellschaft in den vergangenen Wochen nicht m&#252;de wurde, bereits Engp&#228;sse am neuen Flughafen durch tempor&#228;re Bauten zu &#8222;beseitigen&#8220;, sollen die ab 3. Juni 2012 &#8222;geplanten Verkehrszunahmen&#8220; &#8211; so Schwarz &#8211; ohne Probleme im bestehenden Flughafensystem abgefertigt werden k&#246;nnen! Wof&#252;r dann aber der neue Flughafen?&#160; Rainer Schwarz begr&#252;ndet dies damit, dass die neuen Fl&#252;ge in den &#8222;T&#228;lern&#8220; von Tegel geplant seien. Bei der kurzen Distanz zwischen Tegel und Sch&#246;nefeld k&#246;nnen die &#8222;T&#228;ler&#8220; in Tegel aber nicht zu &#8222;Bergen&#8220; in Sch&#246;nefeld werden! Auch hier der Flughafenchef einmal mehr die bisherigen Aussagen des BVBB zur Flexibilit&#228;t des bestehenden Flughafensystems und zur Anpassungsf&#228;higkeit der Flugzeugumlaufplanung. Die L&#252;gen der Luftverkehrswirtschaft zu diesen Themen bei den Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht werden nun offensichtlich. Da wurde die Umlaufplanung noch als h&#246;chst komplex und nicht beliebig ver&#228;nderbar bezeichnet. Dies f&#252;hrte im Ergebnis dazu, dass ab dem 3. Juni 2012 Nachtfl&#252;ge bis 24 Uhr und ab 5.30 Uhr am neuen Flughafen zul&#228;ssig sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify; ">In einer Presseerkl&auml;rung vom 08.05.2012 stellt der BVBB fest, dass seine bisherigen Warnungen zur Vakanz des Zeitpunktes der Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg nicht unberechtigt waren &#8211; und dass&nbsp;Flughafenchef Rainer Schwarz einmal mehr fr&uuml;here Aussagen des BVBB zur Leistungsf&auml;higkeit des bestehenden Flughafensystems best&auml;tigt hat.<br />
	W&auml;hrend die Flughafengesellschaft in den vergangenen Wochen nicht m&uuml;de wurde, bereits Engp&auml;sse am neuen Flughafen durch tempor&auml;re Bauten zu &bdquo;beseitigen&ldquo;, sollen die ab 3. Juni 2012 &bdquo;geplanten Verkehrszunahmen&ldquo; &ndash; so Schwarz &ndash; ohne Probleme im bestehenden Flughafensystem abgefertigt werden k&ouml;nnen!</p>
<p>Wof&uuml;r dann aber der neue Flughafen?&nbsp; Rainer Schwarz begr&uuml;ndet dies damit, dass die neuen Fl&uuml;ge in den &bdquo;T&auml;lern&ldquo; von Tegel geplant seien. Bei der kurzen Distanz zwischen Tegel und Sch&ouml;nefeld k&ouml;nnen die &bdquo;T&auml;ler&ldquo; in Tegel aber nicht zu &bdquo;Bergen&ldquo; in Sch&ouml;nefeld werden! Auch hier der Flughafenchef einmal mehr die bisherigen Aussagen des BVBB zur Flexibilit&auml;t des bestehenden Flughafensystems und zur Anpassungsf&auml;higkeit der Flugzeugumlaufplanung.</p>
<p><span style="text-align: justify; ">Die L&uuml;gen der Luftverkehrswirtschaft zu diesen Themen bei den Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht werden nun offensichtlich. Da wurde die Umlaufplanung noch als h&ouml;chst komplex und nicht beliebig ver&auml;nderbar bezeichnet. Dies f&uuml;hrte im Ergebnis dazu, dass ab dem 3. Juni 2012 Nachtfl&uuml;ge bis 24 Uhr und ab 5.30 Uhr am neuen Flughafen zul&auml;ssig sein sollten. Nun m&uuml;ssen die in Tegel verbleibenden Fluggesellschaften im Sommerflugplan &ndash; also in der Hochsaison -&nbsp; mit den sch&auml;rferen Restriktionen des Flughafens Tegel zurechtkommen. Dazu gab es keine Ausf&uuml;hrungen des Flughafenchefs.</span></p>
<p style="text-align: justify; ">Der BVBB stellt fest, damit wird ein weiteres Mal belegt wird, dass Flugverbote in der Zeit von 23 bis 6 Uhr unproblematisch durchsetzbar w&auml;ren, noch besser aber ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr! Flughafen und Politik sind aufgerufen die Verz&ouml;gerung zu nutzen, im Interesse der Flughafennachbarn, ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr zu verf&uuml;gen.</p>
<p style="text-align: justify; ">Aufschlussreich aber ist, dass sich die beiden Regierungschefs angeblich um die Sicherheit der Flugg&auml;ste sorgen, die Gesundheitsfragen der Flughafennachbarn aber unerw&auml;hnt bleiben. Dass 90 %&nbsp; der Anwohner zum Zeitpunkt des geplanten Er&ouml;ffnungstermins ohne Schallschutz gewesen w&auml;ren, lie&szlig; sie kalt.</p>
<p style="text-align: justify; ">Der Flughafen sollte sich die Zeit g&ouml;nnen, den planungsrechtlich versprochenen passiven L&auml;rmschutz umzusetzen. Besser aber noch, auch aktive L&auml;rmschutzma&szlig;nahmen zu entwickeln.<br />
	Interessant waren die unpr&auml;zisen Auslassungen des Flughafenchefs, zu m&ouml;glichen Schadensersatzleistungen an die Fluggesellschaften und die Ausf&uuml;hrungen des Regierenden B&uuml;rgermeisters, dass man erhebliche Finanzmittel aufgewendet habe, um die termingerechte Einweihung des Flughafens sicherzustellen.&nbsp;Dazu meint der BVBB, dass es dem Flughafen und der Politik besser angestanden h&auml;tte, wenn sie diese Millionen f&uuml;r Entsch&auml;digungen, aktiven und passiven Schallschutz aufgewendet h&auml;tten!<br />
	Schlussendlich bleibt der BVBB bei seiner bisherigen Position! Der Standort Sch&ouml;nefeld ist als Flughafenstandort ungeeignet. Das vom BVBB entwickelte und &ouml;ffentlich vorgestellte Nutzungskonzept eines &bdquo;Zentralflughafens&ldquo; bietet f&uuml;r die Region und f&uuml;r den Flughafen gro&szlig;e Entwicklungspotenziale.<br />
	Entwicklungspotenziale, die am Standort Sch&ouml;nefeld weder vorhanden sind, noch k&uuml;nftig entwickelt werden k&ouml;nnen.</p>
<p><span style="text-align: justify; ">Der BVBB empfiehlt den Verantwortlichen, nicht erneut potemkinsche D&ouml;rfer aufzubauen. Vordringlich sollte die Beseitigung der erkannten negativen Auswirkungen des Flughafens beseitigt und ein Flugroutenkonzept entwickelt werden welches mit den Wohn- und Erholungsbed&uuml;rfnisse der Region in &Uuml;bereinstimmung gebracht werden kann.</span></p>
<p style="text-align: justify; ">Vorsorglich fordert der BVBB die Verantwortlichen auf, f&uuml;r den neuen Flughafen eine Kapazit&auml;tsbegrenzung auf maximal 250.000 j&auml;hrliche Flugbewegungen festzusetzen, eine Pistennutzung zu entwickeln, die L&auml;rmpausen erm&ouml;glicht. Weiterhin muss vor einem weiteren Wachstum am Standort sichergestellt werden, dass das L&auml;rmschutzkonzept auf das Verkehrsaufkommen des Jahres 2025 und nicht 2015 ausgerichtet wird.</p>
<p style="text-align: justify; ">Der BVBB schlie&szlig;t im &Uuml;brigen nicht aus, dass die Gr&uuml;nde der Verschiebung des Er&ouml;ffnungstermins wegen unzureichenden Brandschutzes nur vorgeschoben sind, die eigentlichen Probleme aber in den Unsicherheiten und Risiken der anstehenden juristischen Auseinandersetzungen um Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Planfeststellung bzw. der Betriebsgenehmigung bestehen.</p>
<p><span style="text-align: justify; ">Unabh&auml;ngig davon k&ouml;nnte der nun eingetretene Imageschaden f&uuml;r Berlin und Brandenburg nicht gr&ouml;&szlig;er sein. Kosten in mindestens 6-stelliger Gr&ouml;&szlig;enordnung f&uuml;r Medienkampagnen, geplanter Er&ouml;ffnungsparty und die Umzugsvorbereitungen sowie m&ouml;gliche Schadenersatzanspr&uuml;che der P&auml;chter aus dem Non-Aviation-Bereich, vor allem aber der Fluggesellschaften werden auf die staatliche&nbsp; Flughafengesellschaft und damit den Steuerzahler zukommen.</span></p>
<p style="text-align: justify; ">Die Parlamentarier des Berliner Abgeordnetenhauses und des Landtages Brandenburg m&uuml;ssen sich f&uuml;r die Hintergr&uuml;nde und Verantwortlichkeiten in Regierung, Verwaltung und der staatseigenen Flughafengesellschaft interessieren: Hierf&uuml;r sollte unverz&uuml;glich ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss eingesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify; ">Wowereit und Platzeck stehen nun entweder als Belogene oder L&uuml;gner dar. Entweder sind sie ihren Aufgaben als FBB-Aufsichtsrat nicht gewachsen und haben versagt oder sie haben im vollen Bewusstsein mit Vorsatz seit Wochen die &Ouml;ffentlichkeit und Parlamente belogen.In beiden F&auml;llen gibt es nur eine Konsequenz:&nbsp; Wowereit und Platzeck m&uuml;ssen sofort zur&uuml;cktreten!&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2012%2F05%2F08%2Flug-und-trughafen-eroffnung-verschoben%2F&amp;title=Lug-%20und%20Trughafen%3A%20Er%C3%B6ffnung%20verschoben" id="wpa2a_18"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wieder Neues sehen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 22:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturverein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[11. Kreisoffene Ausstellung der Hobbykünstler-"ALTE AULA " Blankenfelde]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Jahrgang der Kreisoffenen Hobbykunstausstellung ist ein besonderer Jahrgang. Wie nie zuvor, werden in der 11. Ausgabe der Ausstellung Kleinplastiken zu sehen sein. Und wieder Malerisches. Und wieder Grafisches wie Fotografisches. Die &#252;bliche Vielfalt der Schau garantieren die vielen der beteiligten Autoren. Unter ihnen nicht Wenige, f&#252;r die die Ausstellung eine Gelegenheit ist, zu pr&#228;sentieren, was im letztvergangenen Jahr geschaffen wurde. Wiedersehen hei&#223;t also auch, immer Neues zu sehen. Als alleiniger Organisator und Veranstalter der Exposition l&#228;dt der Kulturverein Blankenfelde zur Er&#246;ffnung der 11. Kreisoffenen&#160; Ausstellung der Hobbyk&#252;nstler&#160;in die&#160; &#8222;Alte Aula&#8220; ein. Willkommen am&#160;Sonntag, dem 13. Mai 2012, um 16 Uhr und bis zum September des Jahres. &#160; Kulturverein Blankenfelde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Angelika-Leppin-Aquarell.jpg" rel="" style="" target="" title=""><div id="attachment_10629" class="wp-caption alignright" style="width: 325px"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Angelika-Leppin-Aquarell.jpg" alt="" title="Angelika Leppin - Aquarell" width="315" height="419" class="size-full wp-image-10629  wp-caption alignright wp-caption alignright wp-caption alignright wp-caption alignright wp-caption alignright" style="border-image: initial; " /><p class="wp-caption-text">Angelika Leppin - Aquarell</p></div></a></p>
<p style="text-align: justify; ">Jeder Jahrgang der Kreisoffenen Hobbykunstausstellung ist ein besonderer Jahrgang.<br />
	Wie nie zuvor, werden in der 11. Ausgabe der Ausstellung Kleinplastiken zu sehen sein. Und wieder Malerisches. Und wieder Grafisches wie Fotografisches.<br />
	Die &uuml;bliche Vielfalt der Schau garantieren die vielen der beteiligten Autoren. Unter ihnen nicht Wenige, f&uuml;r die die Ausstellung eine Gelegenheit ist, zu pr&auml;sentieren, was im letztvergangenen Jahr geschaffen wurde. Wiedersehen hei&szlig;t also auch, immer Neues zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify; ">Als alleiniger Organisator und Veranstalter der Exposition l&auml;dt der Kulturverein Blankenfelde zur Er&ouml;ffnung der 11. Kreisoffenen&nbsp; Ausstellung der Hobbyk&uuml;nstler&nbsp;in die&nbsp;</p>
<blockquote>
<h2 style="text-align: justify; "><span style="color:#008000;"><em><strong>&bdquo;Alte Aula&ldquo;</strong></em></span></h2>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align: justify; ">ein. Willkommen</p>
</blockquote>
<blockquote>
<h2 style="text-align: justify; "><span style="color:#008000;"><em><strong>am&nbsp;Sonntag, dem 13. Mai 2012,</strong></em><br />
		<em><strong>um 16 Uhr</strong></em></span></h2>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align: justify; ">und bis zum September des Jahres.<br />
		&nbsp;</p>
</blockquote>
<p>Kulturverein Blankenfelde</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2012%2F05%2F08%2Fwieder-neues-sehen%2F&amp;title=Wieder%20Neues%20sehen" id="wpa2a_20"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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