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	<title>klaerwerk-blog.de</title>
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	<description>Nachrichten &#38; Informationen für Blankenfelde-Mahlow und Teltow-Fläming</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 12:15:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Googeln in der Region</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Ermittlungsverfahren gegen Bürgermeister Baier und Baudezernent Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Grußwort aus dem Paralleluniversum]]></category>
		<category><![CDATA[Kalinka - Die Grünen - Energiewende - Rekommunalisierung der Energienetze]]></category>
		<category><![CDATA[Klimalüge-FairLeben]]></category>
		<category><![CDATA[SOS von der MS "Blankenfelde-Mahlow"]]></category>
		<category><![CDATA[Verstoss Kommunalverfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[GLOSSE Wenn durch die Verkn&#252;pfung von Suchbegriffen im Internet&#160;irgendeine Art von Ehrabschneiderei entsteht, dann muss die Internet-Suchmaschine Google k&#252;nftig diese Verkn&#252;pfung l&#246;schen. So ein aktuellen BGH-Urteil. Eine wirklich gute Nachricht, denn jetzt k&#246;nnen sich Opfer des Internetmobs &#160;endlich gegen Schikane zur Wehr setzen. Bauamt-Sonntag muss sich nicht mehr in die N&#228;he von gemeindlichen Gro&#223;projekten r&#252;cken lassen. Gemeindevorsteher Kalinka (SPD/Gr&#252;ne) kann sich jeden Zusammenhang zwischen seiner Existenz und Verst&#246;&#223;en der Verwaltung gegen die Kommunalverfassung verbitten. Und die kommunale Spitzenkraft, B&#252;rgermeister Baier (SPD) kann erwirken, dass das &#8222;Projektgesch&#228;ft Rathausneubau&#8220; nicht mehr mit dem rufsch&#228;digenden Begriff Er&#246;ffnung kombiniert wird. Wir beantragen vorsorglich die Trennung weiterer, im Kontext wom&#246;glich herabsetzender Schlagworte: B&#252;rgermeister und Polizeischutz,&#160;TF-Gr&#252;ne und Rekommunalisierung der Stromnetze,&#160;Schallschutz &#8211; FairLeben, LINKE und Transparenz. Protestieren w&#252;rden wir allerdings ausdr&#252;cklich gegen die L&#246;schung von Suchkombinationen wie: SPD und Staatsanwalt, Gerhard und Schweiz sowie Alice und Wunderland.jb&#160; &#160;&#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size:10px;">GLOSSE</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn durch die Verkn&uuml;pfung von Suchbegriffen im Internet&nbsp;irgendeine Art von Ehrabschneiderei entsteht, dann muss die Internet-Suchmaschine Google k&uuml;nftig diese Verkn&uuml;pfung l&ouml;schen. So ein aktuellen BGH-Urteil.<br />
	Eine wirklich gute Nachricht, denn jetzt k&ouml;nnen sich Opfer des Internetmobs &nbsp;endlich gegen Schikane zur Wehr setzen.<br />
	Bauamt-Sonntag muss sich nicht mehr in die N&auml;he von gemeindlichen Gro&szlig;projekten r&uuml;cken lassen. Gemeindevorsteher Kalinka (SPD/Gr&uuml;ne) kann sich jeden Zusammenhang zwischen seiner Existenz und Verst&ouml;&szlig;en der Verwaltung gegen die Kommunalverfassung verbitten. Und die kommunale Spitzenkraft, B&uuml;rgermeister Baier (SPD) kann erwirken, dass das &bdquo;Projektgesch&auml;ft Rathausneubau&ldquo; nicht mehr mit dem rufsch&auml;digenden Begriff Er&ouml;ffnung kombiniert wird.<br />
	Wir beantragen vorsorglich die Trennung weiterer, im Kontext wom&ouml;glich herabsetzender Schlagworte: B&uuml;rgermeister und Polizeischutz,&nbsp;TF-Gr&uuml;ne und Rekommunalisierung der Stromnetze,&nbsp;Schallschutz &#8211; FairLeben, LINKE und Transparenz.<br />
	Protestieren w&uuml;rden wir allerdings ausdr&uuml;cklich gegen die L&ouml;schung von Suchkombinationen wie: SPD und Staatsanwalt, Gerhard und Schweiz sowie Alice und Wunderland.<em>jb</em>&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2013%2F05%2F20%2Fgoogeln-in-der-region%2F&amp;title=Googeln%20in%20der%20Region" id="wpa2a_2"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konstanze John &#8211; Richard Wagner zum 200. Geburtstag</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2013/05/16/konstanze-john-richard-wagner-zum-200-geburtstag/</link>
		<comments>http://www.klaerwerk-blog.de/2013/05/16/konstanze-john-richard-wagner-zum-200-geburtstag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturverein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Konstanze John-Klaviermusik von Richard Wagner und Franz Liszt]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturverein Blankenfelde- Richard Wagner zum 200. Geburtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaviermusik von Richard Wagner und Franz Liszt Nicht nur der Kulturverein Blankenfelde trauert 2013 um starke Pers&#246;nlichkeiten. Auch die in Dahlewitz lebende Pianistin, Konstanze John, muss den herben Verlust durch den unerwartet pl&#246;tzlichen Tod ihrer Kollegin Helga Te&#223;mann, mit der sie in der &#8222;Alten Aula&#8220; seit 2009 regelm&#228;&#223;ig in musikalisch-literarischen Programmen auftrat, verarbeiten. Der urspr&#252;nglich gemeinsam geplante Salon der beiden K&#252;nstlerinnen &#8222;Begegnung mit Richard Wagner&#8220; wurde eigens f&#252;r das Jahr 2013, das Wagnerjahr, konzipiert.&#160; Konstanze John, die von der Idee, Wort und Musik in einer Veranstaltung zu verbinden, genau so &#252;berzeugt ist, wie es Helga Te&#223;mann&#160;war, ist es nun ein Bed&#252;rfnis das Konzept weiterzuf&#252;hren und taucht&#160;nun nicht nur ein in die Klavierkompositionen des Komponisten, sondern auch in das Leben des umstrittenen Menschen Richard Wagners. Biografien, umfangreiche Briefe und Tageb&#252;cher liefern reichlich Anregendes &#252;ber den Sch&#246;pfer des deutschen Musikdramas, dem in Bayreuth noch zu Lebzeiten sein eigenes Festspielhaus errichtet wurde. In &#8222;Musik im Kontext&#8220; widmet sich Konstanze John am Freitag, den 24. Mai um 19:30 Uhr in der &#8222;Alten Aula&#8220;, Zossener Damm 2, in Blankenfelde einerseits Richard Wagners fr&#252;hen und sp&#228;tromantischen Klavierst&#252;cken, gibt Einblicke in das Leben des Komponisten und l&#228;sst ber&#252;hmte Opernmelodien aus &#8222;Tannh&#228;user&#8220; &#8222;Lohengrin&#8220; und &#8222;Tristan und Isolde&#8220; die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong style="font-size: 14px; line-height: 1.6em;">Klaviermusik von Richard Wagner und Franz Liszt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur der Kulturverein Blankenfelde trauert 2013 um starke Pers&ouml;nlichkeiten. Auch die in Dahlewitz lebende Pianistin, Konstanze John, muss den herben Verlust durch den unerwartet pl&ouml;tzlichen Tod ihrer Kollegin Helga Te&szlig;mann, mit der sie in der &bdquo;Alten Aula&ldquo; seit 2009 regelm&auml;&szlig;ig in musikalisch-literarischen Programmen auftrat, verarbeiten. Der urspr&uuml;nglich gemeinsam geplante Salon der beiden K&uuml;nstlerinnen &bdquo;Begegnung mit Richard Wagner&ldquo; wurde eigens f&uuml;r das Jahr 2013, das Wagnerjahr, konzipiert.&nbsp;<br />
	<a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/Konstanze-John3.jpg"><img alt="Konstanze John(3)" class="alignleft size-full wp-image-16331" height="541" src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/Konstanze-John3.jpg" width="481" /></a>Konstanze John, die von der Idee, Wort und Musik in einer Veranstaltung zu verbinden, genau so &uuml;berzeugt ist, wie es Helga Te&szlig;mann&nbsp;war, ist es nun ein Bed&uuml;rfnis das Konzept weiterzuf&uuml;hren und taucht&nbsp;nun nicht nur ein in die Klavierkompositionen des Komponisten, sondern auch in das Leben des umstrittenen Menschen Richard Wagners. Biografien, umfangreiche Briefe und Tageb&uuml;cher liefern reichlich Anregendes &uuml;ber den Sch&ouml;pfer des deutschen Musikdramas, dem in Bayreuth noch zu Lebzeiten sein eigenes Festspielhaus errichtet wurde. In &bdquo;Musik im Kontext&ldquo; widmet sich Konstanze John</p>
<p><em><span style="color:#8B4513;"><span style="font-size:14px;"><strong>am Freitag, den 24. Mai um 19:30 Uhr</strong></span></span></em></p>
<p><em><span style="color:#8B4513;"><strong>in der &bdquo;Alten Aula&ldquo;, Zossener Damm 2,<br />
	in Blankenfelde</strong></span></em></p>
<p style="text-align: justify;">einerseits Richard Wagners fr&uuml;hen und sp&auml;tromantischen Klavierst&uuml;cken, gibt Einblicke in das Leben des Komponisten und l&auml;sst ber&uuml;hmte Opernmelodien aus &bdquo;Tannh&auml;user&ldquo; &bdquo;Lohengrin&ldquo; und &bdquo;Tristan und Isolde&ldquo; die Franz Liszt, Wagners F&ouml;rderer und sp&auml;terer Schwiegervater in gro&szlig;en Fantasien transkribiert hat, ert&ouml;nen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Kulturverein Blankenfelde<br />
	&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2013%2F05%2F16%2Fkonstanze-john-richard-wagner-zum-200-geburtstag%2F&amp;title=Konstanze%20John%20%E2%80%93%20Richard%20Wagner%20zum%20200.%20Geburtstag" id="wpa2a_4"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kino-Cafe</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2013/05/15/kinocafe/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 20:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturverein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer Siegesfeier zum Kriegsende 1945 verliebt sich Tenorsaxofonist Jimmy (Robert De Niro) in die kecke Francine (Liza Minnelli). Die beiden heiraten, doch sie entfremden sich &#252;ber die Jahre: W&#228;hrend Jimmy in kleinen Clubs unkommerziellem Bebop fr&#246;nt, wird Francine zum gefeierten Swingstar&#8230; New York im August 1945: Nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki hat die japanische Armee kapituliert, der Zweite Weltkrieg ist endg&#252;ltig beendet. Das muss gefeiert werden. Vor allem in den Clubs von New York, wo sich bei dieser Gelegenheit der Saxophonist Jimmy Doyle&#160; und die S&#228;ngerin Francine Evans kennen- und lieben lernen. Ihre privaten Wege gehen sie von nun an gemeinsam und versuchen sich bei gemeinsamen Auftritten auch beruflich auf eine Wellenl&#228;nge zu verst&#228;ndigen. Als stimmungsvolles Portr&#228;t des New York der sp&#228;ten 1940er und 1950er Jahre ist &#34;New York, New York&#34; sicherlich das Erlebnis. Auch Robert De Niro und Liza Minelli punkten als Hauptdarsteller durch ihre Pr&#228;senz. In Erinnerung geblieben ist der Film allerdings vorrangig durch den von Frank Sinatra gesungenen Titelsong &#34;(Theme From) New York, New York&#34;. Sie k&#246;nnen &#8222;New York, New York&#8220; am Sonnabend, dem 25. Mai 2013 um 19 Uhr in der &#8222;Alten Aula&#8220;, Zossener Damm 2 sehen. Der Kulturverein Blankenfelde l&#228;dt dazu herzlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/New-York-New-York.jpg" rel="" style="" target="" title=""><img alt="New York, New York" class="size-full wp-image-16322 alignright" height="244" src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/New-York-New-York.jpg" style="" title="" width="170" /></a>Auf einer Siegesfeier zum Kriegsende 1945 verliebt sich Tenorsaxofonist Jimmy (Robert De Niro) in die kecke Francine (Liza Minnelli). Die beiden heiraten, doch sie entfremden sich &uuml;ber die Jahre: W&auml;hrend Jimmy in kleinen Clubs unkommerziellem Bebop fr&ouml;nt, wird Francine zum gefeierten Swingstar&hellip;</p>
<p style="text-align: justify;">New York im August 1945: Nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki hat die japanische Armee kapituliert, der Zweite Weltkrieg ist endg&uuml;ltig beendet. Das muss gefeiert werden. Vor allem in den Clubs von New York, wo sich bei dieser Gelegenheit der Saxophonist Jimmy Doyle&nbsp; und die S&auml;ngerin Francine Evans kennen- und lieben lernen. Ihre privaten Wege gehen sie von nun an gemeinsam und versuchen sich bei gemeinsamen Auftritten auch beruflich auf eine Wellenl&auml;nge zu verst&auml;ndigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als stimmungsvolles Portr&auml;t des New York der sp&auml;ten 1940er und 1950er Jahre ist &quot;New York, New York&quot; sicherlich das Erlebnis. Auch Robert De Niro und Liza Minelli punkten als Hauptdarsteller durch ihre Pr&auml;senz. In Erinnerung geblieben ist der Film allerdings vorrangig durch den von Frank Sinatra gesungenen Titelsong &quot;(Theme From) New York, New York&quot;.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie k&ouml;nnen &bdquo;New York, New York&ldquo; am <span style="color:#B22222;"><em><strong>Sonnabend, dem 25. Mai 2013 um 19 Uhr in der &bdquo;Alten Aula&ldquo;, Zossener Damm 2</strong></em></span> sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kulturverein Blankenfelde l&auml;dt dazu herzlich ein.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2013%2F05%2F15%2Fkinocafe%2F&amp;title=Kino-Cafe" id="wpa2a_6"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neustart Rathaus mit dem gleichen Personal? &#8211; Keine Aussicht auf eine neue Ära!</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2013/05/06/neustart-rathaus-mit-dem-gleichen-personal-keine-aussicht-auf-eine-neue-ara/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare - Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Janko Geßner - Rechtsanwälte Dombert]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwälte Dombert - Parteienverrat?]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Scharp-Ver(t)eidigungszeremonie]]></category>
		<category><![CDATA[Verstoss Kommunalverfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;B&#252;rgerhaushalt 2014 in der hei&#223;en Phase&#8220;. Hei&#223;e Phase? Wenn das so ist, dann muss Elke H&#246;hne nat&#252;rlich wieder ran, um verwaltungskonform zum Thema B&#252;rgerhaushalt zu berichten. Warum eigentlich haben die Stadtverordneten in Zossen beschlossen: B&#252;rgerhaushalt? Ne,&#160;ne, das lassen wir mal &#8230;&#160; Aber&#160;dass B&#252;rgermeister Baier (SPD) &#8222;gegebenenfalls noch vor der Sommerpause&#8220; eine Entscheidung in Sachen &#8222;Neustart Rathaus&#8220; anstrebt, war wohl zu &#34;unwichtig&#34;, um E.&#160;H&#246;hne jetzt schon aufs T&#246;pfchen zu setzen. Einerseits hei&#223;t es in einer Beschlussvorlage zur Anmietung weiterer B&#252;ror&#228;ume f&#252;r die Verwaltung als zeitweilige Ersatzl&#246;sung zum gescheiterten Rathausneubau: &#8222;Nunmehr wurde im Fr&#252;hjahr 2012 das laufende Verfahren Rathausneubau auf Grund staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen gestoppt. Derzeit ist weder bekannt, wann mit einem Abschluss des Verfahrens zu rechnen ist noch wann ein Neustart des Vorhabens erfolgen kann.&#8220; &#160; und andererseits schrieb derselbe B&#252;rgermeister bereits eine Woche vor dem Erstellungsdatum (12.04.2013) dieser&#160;Beschlussvorlage den Fraktionsvorsitzenden: &#8222; &#8230; um ggbfs. noch vor der Sommerpause &#160;eine Entscheidung treffen zu k&#246;nnen halten wir es f&#252;r angebracht, nochmals mit Prof. Dombert/Dr. Gessner kurz den aktuellen Verfahrensstand darzulegen und dann &#252;ber das wie &#8222;Weiter&#8220; mit allen &#160;Pros und Contras gemeinsam zu diskutieren. Zu dieser Gespr&#228;chsrunde am 29.4.13 um 14 Uhr (der Termin ist mit dem B&#252;ro Prof.&#160;Dombert abgestimmt)&#160;lade&#160;ich&#160;alle Fraktionsvorsitzende/n&#160;und bei Verhinderung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><em><a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12511200/61939/Buergerhaushalt-jetzt-in-heisser-Phase-Vorschlaege-auf-der.html" target="_blank">&bdquo;B&uuml;rgerhaushalt 2014 in der hei&szlig;en Phase&ldquo;</a>. </em>Hei&szlig;e Phase? Wenn das so ist, dann muss Elke H&ouml;hne nat&uuml;rlich wieder ran, um verwaltungskonform zum Thema B&uuml;rgerhaushalt zu berichten. Warum eigentlich haben die Stadtverordneten in Zossen beschlossen: B&uuml;rgerhaushalt? Ne,&nbsp;ne, das lassen wir mal &#8230;&nbsp;<br />
	Aber&nbsp;dass B&uuml;rgermeister Baier (SPD) &bdquo;gegebenenfalls noch vor der Sommerpause&ldquo; eine Entscheidung in Sachen &bdquo;Neustart Rathaus&ldquo; anstrebt, war wohl zu &quot;unwichtig&quot;, um E.&nbsp;H&ouml;hne jetzt schon aufs T&ouml;pfchen zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify">Einerseits hei&szlig;t es in einer Beschlussvorlage zur Anmietung weiterer B&uuml;ror&auml;ume f&uuml;r die Verwaltung als zeitweilige Ersatzl&ouml;sung zum gescheiterten Rathausneubau:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify"><em><strong>&bdquo;Nunmehr wurde im Fr&uuml;hjahr 2012 das laufende Verfahren Rathausneubau auf Grund staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen gestoppt. Derzeit ist weder bekannt, wann mit einem Abschluss des Verfahrens zu rechnen ist noch wann ein Neustart des Vorhabens erfolgen kann.&ldquo; &nbsp;</strong></em></p>
</blockquote>
<p>und andererseits schrieb derselbe B&uuml;rgermeister bereits eine Woche vor dem Erstellungsdatum (12.04.2013) dieser&nbsp;Beschlussvorlage den Fraktionsvorsitzenden:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify"><em><strong>&bdquo; &hellip; um ggbfs. noch vor der Sommerpause &nbsp;eine Entscheidung treffen zu k&ouml;nnen halten wir es f&uuml;r angebracht, nochmals mit Prof. Dombert/Dr. Gessner kurz den aktuellen Verfahrensstand darzulegen und dann &uuml;ber das wie &bdquo;Weiter&ldquo; mit allen &nbsp;Pros und Contras gemeinsam zu diskutieren.<br />
		Zu dieser Gespr&auml;chsrunde am 29.4.13 um 14 Uhr (der Termin ist mit dem B&uuml;ro Prof.&nbsp;Dombert abgestimmt)&nbsp;lade&nbsp;ich&nbsp;alle Fraktionsvorsitzende/n&nbsp;und bei Verhinderung deren&nbsp; Stellvertreter/innen in das B&uuml;rgerhaus in Dahlewitz ein. Seitens&nbsp;der Verwaltung werden die Fachamtsleiter<span style="color: #000000">/innen </span>teilnehmen.&nbsp;Um &nbsp;R&uuml;ckmeldung bis zum 12.4.13 &#8230;&nbsp;&nbsp;wird gebeten.&ldquo;</strong></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">In der eingangs zitierten Beschlussvorlage verkauft der B&uuml;rgermeister also offenkundig das, was die &bdquo;gew&ouml;hnlichen&ldquo; Gemeindevertreter einschlie&szlig;lich &Ouml;ffentlichkeit in Sachen &bdquo;laufendes Verfahren Rathausneubau&ldquo; wissen d&uuml;rfen: Keine Ahnung, wann ein Neustart des Vorhabens erfolgen kann bzw. wann mit dem Abschluss der Staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zu rechnen ist.&nbsp;<br />
	W&auml;hrend er bereits eine Woche vor Erstellung besagter Beschlussvorlage die Fraktionsvorsitzenden einl&auml;dt, mit den Fachamtsleiter/innen und mit Prof. Dombert/Dr. Gessner, den aktuellen Verfahrensstand zu diskutieren, um gegebenenfalls noch vor der Sommerpause eine Entscheidung treffen zu k&ouml;nnen, wie weiter in Sachen Rathausneubau &#8211; und zwar unter der Betreffzeile: &quot;Neustart Rathaus&quot;..</p>
<p style="text-align: justify">Was nun? Entweder ist es noch v&ouml;llig im Nebel, wann und wie es hinsichtlich &nbsp;Neustart Rathausbau weiter geht oder es soll gegebenenfalls noch vor der Sommerpause eine Entscheidung fallen &bdquo;wie weiter&ldquo;? &nbsp;<br />
	Kann es sein, dass B&uuml;rgermeister Baier, und die von uns allen finanzierten Anw&auml;lte Prof. Dombert/Dr. Gessner &#8211; nach &nbsp;nunmehr vollst&auml;ndiger Akteneinsicht &#8211; schon lange mehr wissen, als sie die &bdquo;gew&ouml;hnlichen&ldquo; Gemeindevertreter und gar die &Ouml;ffentlichkeit jetzt schon wissen lassen wollen? &nbsp;</p>
<p style="text-align: justify">Die Vorsitzenden der Fraktionen B&uuml;rgerB&uuml;ndnis und BVBB-WG haben das&nbsp;Ansinnen Baiers abgelehnt mit dem Hinweis, dass es die Er&ouml;rterung solcher Fragen in die daf&uuml;r zust&auml;ndigen Gremien geh&ouml;rt, zum Beispiel die Gemeindevertretung oder der Hauptausschuss. <em><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/2013/04/17/vorwarts-und-schnell-vergessen/" target="_blank">Klaerwerk hat dar&uuml;ber berichtet</a></em>.&nbsp;<br />
	Nachdem daher besagtes Treffen am 29. April ohne die beiden Fraktionsvorsitzenden &uuml;ber die B&uuml;hne ging, bat der BVBB-Fraktionsvorsitzende Stefke im Nachgang um Unterichtung zu den wesentlichen Punkten dieser&nbsp;merkw&uuml;rdigen Zusammenkunft.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify"><em><strong>Daraufhin lie&szlig; ihn der B&uuml;rgermeister am 30.04.2013 wissen, dass es sich&nbsp;nicht um eine offizielle Gremiensitzung gehandelt hat. Er h&auml;tte lediglich allen Fraktionsvorsitzenden die M&ouml;glichkeit einger&auml;umt, sich zum Projekt B21 Zentrum&nbsp;auszutauschen. Es wurden weder Beschl&uuml;sse gefasst noch Auftr&auml;ge erteilt. Es wurden&nbsp;auch keine inhaltlich nicht schon bekannten Fakten besprochen, eine Mitschrift seitens&nbsp;der Verwaltung w&uuml;rde es nicht geben</strong>.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">Keine inhaltlich nicht schon bekannten Fakten besprochen? Und was ist mit der angek&uuml;ndigte Darlegung des aktuellen Verfahrensstandes durch Prof. Dombert/Dr. Gessner. Das scheint eine glatte L&uuml;ge&nbsp;zu sein. Abgesehen davon &#8211; die M&ouml;glichkeit, sich auszutauschen, haben die Fraktionsvorsitzenden ja eben in den daf&uuml;r zust&auml;ndigen Gremien.&nbsp;Einziges &Auml;rgernis f&uuml;r den &quot;Demokraten&quot; Baier: Zu den Sitzungen der Gremien muss gem&auml;&szlig; Kommunalverfassung ein Protokoll angefertigt werden. Wer jedoch Transparenz verhindern will, dem wird wohl nichts anderes &uuml;brig bleiben, als k&uuml;nftig mit den Fachamtsleiter/innen und Prof. Dombert/Dr. Gessner auf inoffizielle Treffen auszuweichen. Abseits der gew&auml;hlten Gremien, in welchen die Gemeindevertreter bislang von Prof. Dombert/Dr. Gessner informiert wurden.</p>
<p style="text-align: justify">Nat&uuml;rlich gilt auch f&uuml;r B&uuml;rgermeister O. Baier (SPD) die Unschuldsvermutung in seiner Eigenschaft als Mitbeschuldigter im Ermittlungskomplex Rathausneubau. Aber gilt f&uuml;r ihn deshalb auch das Recht auf Intransparenz beim Dr&auml;ngen auf m&ouml;gliche Entscheidungsfindungen noch vor der Sommerpause? Selbstverst&auml;ndlich nicht, meinen zumindest zwei Fraktionsvorsitzende.<br />
	Aber, es ist wie im September Jahre 2009, als das Desaster mit der Strafanzeige gegen die Beschlussvorlage Rathausneubau/Beratervertrag seinen Lauf nahm. Zum Versagen geh&ouml;ren ebenfalls mindestens zwei: ein Verwaltungschef, der einf&auml;delt und gen&uuml;gend Fraktionsvorsitzende, die mitmachen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
	Selbstverst&auml;ndlich geht es dem B&uuml;rgermeister nur darum, m&ouml;glichst viele Optionen zu haben. Nat&uuml;rlich gibt es noch keine Festlegungen. Hauptsache ist doch, dass er den Fraktionsvorsitzenden &nbsp;die M&ouml;glichkeit &bdquo;einr&auml;umt&ldquo;, sich zum Projekt B21 auszutauschen. Darauf, genau daf&uuml;r die zust&auml;ndigen Gremien zu nutzen, muss man sie ja nicht mit der Nase sto&szlig;en.&nbsp;Wer mag sich solchen und k&uuml;nftigen inoffiziellen Gespr&auml;chsangebot des Mitbeschuldigter Baier schon entziehen?</p>
<p style="text-align: justify">Etwa der Fraktionsvorsitzende einer Partei, die sich &quot;Die Linke&quot; nennt?&nbsp;Wohl kaum. Hat er doch alle von Verwaltungschef Baier vorbereiteten Entscheidungen, die zum&nbsp;Rathaus-Desaster f&uuml;hrten, mitgetragen.<br />
	Nach au&szlig;en so tun, als ob noch nichts entschieden w&auml;re und hinter den Kulissen klammheimlich Tatsachen schaffen? In Hinterzimmern die Dinge vorbereiten und einf&auml;deln? Hier werden wieder einmal &Ouml;ffentlichkeit bzw. das Parlament hintergangen? &nbsp;Alles, was die Linken bislang auf Bundesebene regelm&auml;&szlig;ig vehement verurteilen, das praktizieren sie auf regionaler Ebene munter selbst (<em><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/Streit-über-Kampfdrohnen-verschärft-sich-Ausriss-aus-Maz-v.-02.05.2013.pdf.pdf">Streit &uuml;ber Kampfdrohnen versch&auml;rft sich &#8211; Ausriss aus Maz v. 02.05.2013.pdf</a></em>).&nbsp;<br />
	Das Ergebnis konnte man bei der Landratwahl besichtigen. Nicht mal mehr f&uuml;r ihre eigene Stammw&auml;hlerschaft war die Linkskandidatin C. Wehlan noch w&auml;hlbar. Einzige Schlu&szlig;folgerung: Das Quorum ist Schuld am Fehlen von ein paar hundert W&auml;hlerstimmen, nicht etwa das Versagen linker Politik vor Ort.<br />
	M&uuml;&szlig;ig, dar&uuml;ber zu spekulieren, ob&nbsp;sich&nbsp;B&uuml;rgermeister Baier (SPD) durch das Unterlaufen der zust&auml;ndigen Gremien und das Ausweichen auf inoffizielle, informelle Treffen aus der Verantwortung schleichen will. Wer kann schon noch bei dieser Gemengelage seine pers&ouml;nlichen Interessen als Mitbeschuldigter und die Interessen der Gemeinde auseinanderhalten.&nbsp;Er&nbsp;und&nbsp;seine Berater werden ihre Gr&uuml;nde haben, wenn sie beim Neustart Rathaus das Kommunalparlament,&nbsp;selbst im Rahmen einer nicht&ouml;ffentlichen Sitzung, raus halten und damit auf eine weitere Steigerungsform von&nbsp;Intransparenz setzen.&nbsp;<em>J&ouml;rg Blunk</em></p>
<p style="text-align: justify"><span style="line-height: 1.6em">&nbsp;</span><span style="line-height: 1.6em">&nbsp;</span></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2013%2F05%2F06%2Fneustart-rathaus-mit-dem-gleichen-personal-keine-aussicht-auf-eine-neue-ara%2F&amp;title=Neustart%20Rathaus%20mit%20dem%20gleichen%20Personal%3F%20%E2%80%93%20Keine%20Aussicht%20auf%20eine%20neue%20%C3%84ra%21" id="wpa2a_8"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jahr um Jahr &#8211; Hobbykunst</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2013/05/03/jahr-um-jahr-hobbykunst/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 18:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturverein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[11. Kreisoffene Ausstellung der Hobbykünstler-"ALTE AULA " Blankenfelde]]></category>
		<category><![CDATA[12. Kreisoffene Ausstellung der Hobbykünstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahr um Jahr wird pr&#228;sentiert, was Hobbyk&#252;nstler aufs Papier und die Leinwand brachten. Inzwischen geh&#246;ren die meisten K&#252;nstler zu den st&#228;ndigen Ausstellern. Jahr um Jahr werden Menschen so ermutigt, &#246;ffentlich zu machen, was sie f&#252;r sich zu Hause gezeichnet und gestaltet haben. Immer wieder ist die Ausstellung auch f&#252;r die Veranstalter ein besonderes Ereignis, welche stets mit &#220;berraschungen aufwartet.&#160; Die 12. Ausgabe der Hobbykunst &#160;kann in diesem Jahr nicht mehr von Bernd Heimberger begleitet werden. Er war Begr&#252;nder, Initiator und Organisator all die Jahre. Sein Wissen und sein Engagement machten die Exposition zu dem, was sie heute ist &#8211; eine Ausstellung, die in ihrer Art im Kreis Teltow-Fl&#228;ming einmalig und mittlerweile traditionell von Mai bis September zu sehen ist. Der Dabendorfer Maler J&#252;rgen Melzer hat uns dankenswerterweise seine Unterst&#252;tzung zugesichert.&#160; Viele k&#252;nstlerisch interessierte B&#252;rger unserer Gemeinde und weit dar&#252;ber hinaus sorgen auch in diesem Jahr f&#252;r die &#252;bliche Vielfalt der Ausstellung. &#160; Als alleiniger Organisator und Veranstalter l&#228;dt der Kulturverein Blankenfelde zur Er&#246;ffnung der 12. Kreisoffenen Ausstellung der Hobbykunst in die &#8222;Alte Aula&#8220; ein. &#160; Willkommen am Sonntag, &#160;12. Mai 2013, &#160;um 16 Uhr und bis zum September des Jahres! Kulturverein Blankenfelde]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><div id="attachment_16214" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img alt="Christine Wilske-2" class="size-medium wp-image-16214 wp-caption alignleft" height="300" src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/Christine-Wilske-21-210x300.jpg" width="210" style="" title="" /><p class="wp-caption-text">Christine Wilske</p></div>Jahr um Jahr wird pr&auml;sentiert, was Hobbyk&uuml;nstler aufs Papier und die Leinwand brachten. Inzwischen geh&ouml;ren die meisten K&uuml;nstler zu den st&auml;ndigen Ausstellern. Jahr um Jahr werden Menschen so ermutigt, &ouml;ffentlich zu machen, was sie f&uuml;r sich zu Hause gezeichnet und gestaltet haben. Immer wieder ist die Ausstellung auch f&uuml;r die Veranstalter ein besonderes Ereignis, welche stets mit &Uuml;berraschungen aufwartet.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die 12. Ausgabe der Hobbykunst &nbsp;kann in diesem Jahr nicht mehr von Bernd Heimberger begleitet werden. Er war Begr&uuml;nder, Initiator und Organisator all die Jahre. Sein Wissen und sein Engagement machten die Exposition zu dem, was sie heute ist &#8211; eine Ausstellung, die in ihrer Art im Kreis Teltow-Fl&auml;ming einmalig und mittlerweile traditionell von Mai bis September zu sehen ist. Der Dabendorfer Maler J&uuml;rgen Melzer hat uns dankenswerterweise seine Unterst&uuml;tzung zugesichert.&nbsp;<br />
	Viele k&uuml;nstlerisch interessierte B&uuml;rger unserer Gemeinde und weit dar&uuml;ber hinaus sorgen auch in diesem Jahr f&uuml;r die &uuml;bliche Vielfalt der Ausstellung.<br />
	&nbsp;<br />
	Als alleiniger Organisator und Veranstalter l&auml;dt der Kulturverein Blankenfelde zur Er&ouml;ffnung der 12. Kreisoffenen Ausstellung der Hobbykunst in die<span style="color:#008000;"> <span style="font-size:12px;"><strong>&bdquo;Alte Aula&ldquo;</strong></span></span><strong><span style="font-size:16px;"> </span></strong>ein.<br />
	&nbsp;<br />
	<span style="font-size:18px;"><span style="color:#008000;"><strong>Willkommen am</strong></span> <span style="color:#008000;"><strong>Sonntag, &nbsp;12. Mai 2013, &nbsp;um 16 Uhr und bis zum September des Jahres!</strong></span></span></p>
<p>Kulturverein Blankenfelde</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2013%2F05%2F03%2Fjahr-um-jahr-hobbykunst%2F&amp;title=Jahr%20um%20Jahr%20%E2%80%93%20Hobbykunst" id="wpa2a_10"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wer schützt die Bürger vor dem Demokraten Platzeck (SPD)?</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2013/04/29/wer-schutzt-die-burger-vor-dem-demokraten-platzeck-spd/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 18:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen BER]]></category>
		<category><![CDATA[Platzeck-Kompromiss Schallschutz-höhere Pseudo-Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialdemokrat Platzeck-BER-Schallschutz nach Kassenlage statt nach Gesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Anwohner um Sch&#246;nefeld seit Jahren systematisch von Regierung, Genehmigungsbeh&#246;rde und Flughafengesellschaft belogen und betrogen wurden, hat das Gericht mit dem aktuellen OVG-Urteil klargestellt, dass der Staat in Personalunion als Unternehmer und Genehmigungsbeh&#246;rde nicht das Recht nach eigenem Vorteil verbiegen und brechen kann, hei&#223;t es beim BVBB-Vorstand.. Daf&#252;r tr&#228;gt Ministerpr&#228;sident Platzeck die Verantwortung, so BVBB-Vorsitzender Mathias Stefke und deshalb m&#252;sse er endlich zur&#252;cktreten.. Mit diesem Urteil h&#228;tte sich hat sich gezeigt, dass das Wort von Platzeck und damit das seiner Regierung ohne Wert ist, seine Politik auf L&#252;ge und Betrug des B&#252;rgers beruht, er eine unheilige Allianz von Politik und Kapital verwaltet. Lesen Sie dazu auch die Meinung von Gerrit Schrader (Beisitzer im BVBB-Vorstand): &#160; Wenn Mehdorn Unverst&#228;ndnis &#252;ber das Urteil des Oberverwaltungsgerichts vort&#228;uscht (PM FBB zum Schallschutzurteil vom 25.04.2013) -dann verschweigt er, dass das Gericht nur best&#228;tigte, was der Flughafen selbst beantragte und was Beh&#246;rde und Bundesverwaltungsgericht sp&#228;ter so best&#228;tigten. Seine Erkenntnis, dass die Forderungen des Gerichts in weiten Teilen aus l&#228;rmphysikalischer Sicht nicht umsetzbar sind, ist dann auch das Eingest&#228;ndnis, dass nicht nur die Planungen zum BER, sondern nun auch noch dessen Schutzkonzept nichts weiter als Murks sind. Heute &#252;ber die angeblich hohen Auflagen zu lamentieren ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Nachdem die Anwohner um Sch&ouml;nefeld seit Jahren systematisch von Regierung, Genehmigungsbeh&ouml;rde und Flughafengesellschaft belogen und betrogen wurden, hat das Gericht mit dem <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-schlappe-fuer-den-flughafen-und-seine-eigentuemer-ber-anrainer-koennen-auf-besten-laermschutz-deutschlands-hoffen/8124320.html" target="_blank">aktuellen OVG-Urteil</a> klargestellt, dass der Staat in Personalunion als Unternehmer und Genehmigungsbeh&ouml;rde nicht das Recht nach eigenem Vorteil verbiegen und brechen kann, hei&szlig;t es beim BVBB-Vorstand..<br />
	Daf&uuml;r tr&auml;gt Ministerpr&auml;sident Platzeck die Verantwortung, so BVBB-Vorsitzender Mathias Stefke und deshalb m&uuml;sse er endlich zur&uuml;cktreten..<br />
	Mit diesem Urteil h&auml;tte sich hat sich gezeigt, dass das Wort von Platzeck und damit das seiner Regierung ohne Wert ist, seine Politik auf L&uuml;ge und Betrug des B&uuml;rgers beruht, er eine unheilige Allianz von Politik und Kapital verwaltet. Lesen Sie dazu auch die Meinung von Gerrit Schrader (Beisitzer im BVBB-Vorstand): </strong></em></p>
<hr />
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Mehdorn Unverst&auml;ndnis &uuml;ber das Urteil des Oberverwaltungsgerichts vort&auml;uscht (<a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/PM-FBB-zum-Schallschutzurteil-vom-25.04.2013.pdf">PM FBB zum Schallschutzurteil vom 25.04.2013</a>) -dann verschweigt er, dass das Gericht nur best&auml;tigte, was der Flughafen selbst beantragte und was Beh&ouml;rde und Bundesverwaltungsgericht sp&auml;ter so best&auml;tigten. Seine Erkenntnis, dass die Forderungen des Gerichts in weiten Teilen aus l&auml;rmphysikalischer Sicht nicht umsetzbar sind, ist dann auch das Eingest&auml;ndnis, dass nicht nur die Planungen zum BER, sondern nun auch noch dessen Schutzkonzept nichts weiter als Murks sind.<br />
	Heute &uuml;ber die angeblich hohen Auflagen zu lamentieren ist verlogen. Denn dem Flughafen h&auml;tte es frei gestanden, gegen sein Schutzkonzept nach Erteilung der Genehmigung zu klagen. Hat er aber nicht. Wurde er etwa falsch beraten? Dann soll sich Mehdorn auch die Mehrkosten von knapp 600 Millionen vom eigenen Rechtsbeistand wegen Falschberatung wiederholen und nicht dem Steuerzahler weiter in die Tasche greifen.<br />
	Inzwischen haben sich die Kosten f&uuml;r den Schallschutz verf&uuml;nffacht. Allein diese Tatsache zeigt doch, dass Sch&ouml;nefeld wegen der dichten Besiedlung der falsche Standort ist. Wer glaubt denn noch, dass hier jemals eine Erweiterung m&ouml;glich sein wird? Der Hauptschuldige an dem Dilemma ist Platzeck, der es nach der &Uuml;bernahme des Amtes 2002 noch in der Hand gehabt h&auml;tte, die Fehlentscheidung seines Vorg&auml;ngers zu korrigieren. Als Umweltminister lehnte er den Standort Sch&ouml;nefeld vehement ab, als Ministerpr&auml;sident jubelte er ihn hoch. Deshalb darf er auch nun nicht mehr auf Schonung durch die B&uuml;rger hoffen. <em>Gerrit Schrader</em></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2013%2F04%2F29%2Fwer-schutzt-die-burger-vor-dem-demokraten-platzeck-spd%2F&amp;title=Wer%20sch%C3%BCtzt%20die%20B%C3%BCrger%20vor%20dem%20Demokraten%20Platzeck%20%28SPD%29%3F" id="wpa2a_12"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Radikale Selbstmitgliedschaft und den Schmutz fortwischen &#8230;</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2013/04/29/radikale-selbstmitgliedschaft-und-den-schmutz-fortwischen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 22:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Blunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare - Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Eskalation des Absurden]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz kontra Inkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ver(t)eidungszeremonie]]></category>
		<category><![CDATA[Volksvertreter - Volksverräter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute w&#228;re Bernd Heimberger 71. Jahre alt geworden.&#160;Lesen Sie aus diesem Anlass den Text von Kerstin Decker im TAGESSPIEGEL&#160;vom 26. April 2013: Bernd Heimberger (1942)&#160; Existieren Autoren auch au&#223;erhalb ihrer B&#252;cher? W&#252;rde er standhalten? Er hat es nicht mehr geschafft, den Schmutz von seinem Namen fortzuwischen, hei&#223;t es darin zum Schluss.&#160;Sein Andenken ehren, hei&#223;t nicht nur, in seinem Sinne zu wirken sondern auch, einen der eifrigsten Beschmutzer&#160;an diesem Tag beim Namen zu nennen: B&#252;rgermeister Ortwin Baier (SPD). Doch, alles im Leben hat seine Zeit und manches ist nur eine Frage der Zeit. Ged&#228;chtnisprotokoll &#8211; 31. Sitzung des HA am 19. Januar 2012]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/Bild_6.jpg"><img alt="Digital StillCamera" class="alignleft size-full wp-image-16182" height="265" src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/Bild_6.jpg" width="200" /></a>Heute w&auml;re Bernd Heimberger 71. Jahre alt geworden.&nbsp;<span style="line-height: 1.6em;">Lesen Sie aus diesem Anlass den Text von Kerstin Decker im TAGESSPIEGEL&nbsp;vom 26. April 2013:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/bernd-heimberger-geb-1942/8122626.html" target="_blank"><span style="color:#006400;"><span style="font-size:20px;"><span style="line-height: 1.6em;"><strong>Bernd Heimberger (1942)&nbsp;</strong></span></span><br />
	<strong>Existieren Autoren auch au&szlig;erhalb ihrer B&uuml;cher? W&uuml;rde er standhalten?</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;">Er hat es nicht mehr geschafft, den Schmutz von seinem Namen fortzuwischen, hei&szlig;t es darin zum Schluss.&nbsp;Sein Andenken ehren, hei&szlig;t nicht nur, in seinem Sinne zu wirken sondern auch, einen der eifrigsten Beschmutzer&nbsp;an diesem Tag beim Namen zu nennen: B&uuml;rgermeister Ortwin Baier (SPD). Doch, alles im Leben hat seine Zeit und manches ist nur eine Frage der Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/Gedächtnisprotokoll-31.-Sitzung-des-HA-am-19.-Januar-2012.pdf" style="line-height: 1.6em;"><span style="color:#006400;">Ged&auml;chtnisprotokoll &#8211; 31. Sitzung des HA am 19. Januar 2012</span></a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2013%2F04%2F29%2Fradikale-selbstmitgliedschaft-und-den-schmutz-fortwischen%2F&amp;title=Radikale%20Selbstmitgliedschaft%20und%20den%20Schmutz%20fortwischen%20%E2%80%A6" id="wpa2a_14"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu: &#8220;Noch mal eine halbe Millionen Euro Mehrkosten&#8221;</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2013/04/25/zu-noch-mal-eine-halbe-millionen-euro-mehrkosten/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare - Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Nichts läuft auf vollen Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Doreen Schmalenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Ermittlungsverfahren Ortwin Baier (SPD)]]></category>
		<category><![CDATA[völlig verschobene Maßstäbe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klaerwerk-blog.de/?p=16121</guid>
		<description><![CDATA[Merkw&#252;rdig, offenbar ist das Vertrauen des B&#252;rgermeisters in die Akzeptanz seiner Beschlussvorlage zur Anmietung weiterer R&#228;umlichkeiten nicht sonderlich&#160;hoch. Gestern, einen Tag vor der Gemeindevertretersitzung hat er daher noch mal eine lange email an alle Gemeindevertreter versenden lassen. Darin soll es hei&#223;en: &#34;Bisher war der Zustand einer seit Jahren aus allen N&#228;hten platzenden Gemeindeverwaltung wegen der seit 2008 laufenden Planungen zum Bau eines neuen Rathauses hinnehmbar, da baldige Abhilfe in Sicht schien. Aus den Ihnen bekannten Umst&#228;nden (Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Neuruppin) kann jedoch mittlerweile trotz der seit Ende 2011 vorliegenden Baugenehmigung kein konkreter Umsetzungszeitraum f&#252;r das Bauvorhaben &#8222;B 21/Zentrum Blankenfelde&#8220; mehr benannt werden.&#34; Abgesehen davon, dass der B&#252;rgermeister mit dieser &#196;u&#223;erung eine komplette Bankrotterkl&#228;rung abliefert, was den Zeitpunkt f&#252;r den Bau eines neuen&#160;Rathauses anbelangt &#8211; lohnt es sich, seine Schlussfolgerungen n&#228;her zu betrachten. Zun&#228;chst, dass er&#160;die Notwendigkeit eines gro&#223;z&#252;gigen B&#252;rgermeisterbereiches innerhalb der neuen R&#228;umlichkeiten noch mal wortreich begr&#252;ndet und verteidigt, ist eher ein Hinweis auf blank liegende Nerven. Denn in der Beschlussvorlage ist doch bereits alles gesagt, oder?&#160;Niemand will doch eine Luxusdebatte und es ist doch auf eine Art auch sch&#246;n, wenn sich mit dem Auszug des B&#252;rgermeisters aus der Karl-Marx-Str. 4 das Thema &#34;Brandschutz&#34; auch gleich von selbst erledigt hat.&#160; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Merkw&uuml;rdig, offenbar ist das Vertrauen des B&uuml;rgermeisters in die Akzeptanz seiner <em><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/2013/04/21/noch-mal-eine-halbe-millionen-euro-mehrkosten/" target="_blank">Beschlussvorlage zur Anmietung weiterer R&auml;umlichkeiten</a></em> nicht sonderlich&nbsp;hoch. Gestern, einen Tag vor der Gemeindevertretersitzung hat er daher noch mal eine lange email an alle Gemeindevertreter versenden lassen. Darin soll es hei&szlig;en:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&quot;<em><strong>Bisher war der Zustand einer seit Jahren aus allen N&auml;hten platzenden Gemeindeverwaltung wegen der seit 2008 laufenden Planungen zum Bau eines neuen Rathauses hinnehmbar, da baldige Abhilfe in Sicht schien. Aus den Ihnen bekannten Umst&auml;nden (Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Neuruppin) kann jedoch mittlerweile trotz der seit Ende 2011 vorliegenden Baugenehmigung kein konkreter Umsetzungszeitraum f&uuml;r das Bauvorhaben &bdquo;B 21/Zentrum Blankenfelde&ldquo; mehr benannt werden.&quot;</strong></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen davon, dass der B&uuml;rgermeister mit dieser &Auml;u&szlig;erung eine komplette Bankrotterkl&auml;rung abliefert, was den Zeitpunkt f&uuml;r den Bau eines neuen&nbsp;Rathauses anbelangt &#8211; lohnt es sich, seine Schlussfolgerungen n&auml;her zu betrachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zun&auml;chst, dass er&nbsp;die Notwendigkeit eines gro&szlig;z&uuml;gigen B&uuml;rgermeisterbereiches innerhalb der neuen R&auml;umlichkeiten noch mal wortreich begr&uuml;ndet und verteidigt, ist eher ein Hinweis auf blank liegende Nerven. Denn in der Beschlussvorlage ist doch bereits alles gesagt, oder?&nbsp;Niemand will doch eine Luxusdebatte und es ist doch auf eine Art auch sch&ouml;n, wenn sich mit dem Auszug des B&uuml;rgermeisters aus der Karl-Marx-Str. 4 das Thema &quot;Brandschutz&quot; auch gleich von selbst erledigt hat.&nbsp;<br />
	Der B&uuml;rgermeister muss repr&auml;sentieren gegen&uuml;ber &quot;B&uuml;rger/innen, Investor/innen, Besucher/innen aus Politik und Wirtschaft&quot;? Pardon, was soll der denn repr&auml;sentieren? W&auml;re nicht eher festzustellen: Er hat doch nichts geleistet. Oder, der&nbsp;hat doch nur Mist gebaut mitsamt seinem Baudezernenten. Repr&auml;sentationspflicht? Diesem Herrn mu&szlig; man im Grunde B&uuml;rofl&auml;che entziehen.&nbsp;<br />
	<span style="line-height: 1.6em;">Die von ihm veranla&szlig;te </span><span style="line-height: 1.6em;">email jedenfalls liest sich wie ein M&auml;rchen, es taucht blo&szlig; kein&nbsp;Held auf, der fehlt irgendwie.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="line-height: 1.6em;">Die </span><span style="line-height: 1.6em;">Schlussbenmerkung darin lautet dem Vernehmen nach:</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>&quot;Der B&uuml;rgermeister bittet Sie, Ihrer gesetzlichen Verantwortung f&uuml;r die Mitarbeiter/innen der Gemeindeverwaltung nachzukommen und der Beschlussvorlage in der vorliegenden Form zuzustimmen, damit eine den bestehenden gesetzlichen Anforderungen entsprechende &Uuml;bergangsl&ouml;sung bis zur erfolgten Umsetzung des B 21 geschaffen werden kann.&quot;</strong></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Schade, es scheint bei diesem B&uuml;rgermeister <em><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/2013/01/23/sos-von-der-ms-blankenfelde-mahlow/" target="_blank">noch immer nicht angekommen zu sein</a></em>, das er verantwortlich ist f&uuml;r die Verwaltungsmitarbeiter und dass er diese Verantwortung nicht an das Kommunalparlament delegieren kann. Das Kommunalparlament ist Dienstherr des B&uuml;rgermeisters und nicht Dienstherr der Verwaltung. &nbsp;Deswegen geh&ouml;ren ja z.B. auch Personalangelegenheiten nicht in die Gemeindevertretung. Genau das hat er doch seinerzeit unbotm&auml;&szlig;igen Gemeindevertretern aus den B&uuml;rgerfraktionen entgegengehalten, als sie N&auml;heres zu dubiosen Umst&auml;nden im Ordnungsamt&nbsp;<em><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/2011/10/08/betr-ausschliesliche-zustandigkeit-fur-eine-tote-personalangelegenheit/" target="_blank">im Zusammenhang mit der Selbstt&ouml;tung einer &nbsp;Verwaltungsmitarbeiterin</a></em> wissen wollten. Als sie sich zust&auml;ndig und verantwortlich f&uuml;hlten, f&uuml;r das, was in der Verwaltung geschieht. &nbsp;<br />
	Was also ist davon zu halten, wenn der B&uuml;rgermeister die Gemeindevertreter bittet, in der Sitzung heute Abend<br />
	ihrer <em><strong>&quot;&#8230; gesetzlichen Verantwortung f&uuml;r die Mitarbeiter/innen der Gemeindeverwaltung nachzukommen.&quot;</strong></em>? &nbsp; Waldurspr&uuml;nglicher Bl&ouml;dsinn? War diese Argumentation damals sch&auml;big oder ist sie es heute?</p>
<p>J&ouml;rg Blunk</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2013%2F04%2F25%2Fzu-noch-mal-eine-halbe-millionen-euro-mehrkosten%2F&amp;title=Zu%3A%20%E2%80%9CNoch%20mal%20eine%20halbe%20Millionen%20Euro%20Mehrkosten%E2%80%9D" id="wpa2a_16"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vernünftige Prioritätensetzung oder völlig verschobene Maßstäbe?</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2013/04/25/vernunftige-prioritatensetzung-oder-vollig-verschobene-masstabe/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Weinberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare - Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister entdeckt Fürsorgepflicht für sich]]></category>
		<category><![CDATA[Die Demokratie der Musterdemokraten]]></category>
		<category><![CDATA[Mißwirtschaft und Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Vernünftige Prioritätensetzung]]></category>
		<category><![CDATA[völlig verschobene Maßstäbe]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwärts und schnell vergessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier im Kl&#228;rwerk war immer wieder zu lesen, mit welcher Selbstverst&#228;ndlichkeit der B&#252;rgermeister Steuergelder zum Fenster rauswirft. Nehmen wir nur einmal die 2,5 Millionen EUR, die er f&#252;r das Rathausprojekt in den Sand gesetzt hat. 2,5 Millionen EUR sind weg und kein B&#252;rger der Gemeinde hatte etwas davon. Die einzigen Profiteure waren diejenigen, die die Auftr&#228;ge erhielten. M&#246;glicherweise stellen sich ja im Rahmen der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen noch andere Nutznie&#223;er heraus. 2,5 Millionen EUR &#8211; unwiederbringlich weg. Jetzt werden mit gleicher Selbstverst&#228;ndlichkeit in den n&#228;chsten 4 Jahren 570.000 EUR f&#252;r Rathausersatzl&#246;sungen ausgegeben. Es ist lange und allseits bekannt, dass das jetzige Rathaus aus allen N&#228;hten platzt und die Arbeitsbedingungen der Verwaltungsmitarbeiter inakzeptabel sind. Allerdings muss sich Herr Baier, wenn er noch so was wie Verantwortungsgef&#252;hl hat, fragen, wie es soweit kommen konnte. Er ist f&#252;r seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich und h&#228;tte schon fr&#252;hzeitig etwas gegen diese &#160;Arbeitsbedingungen tun m&#252;ssen. Aber au&#223;er Wehklagen des Baudezernenten in der MAZ &#252;ber die Gemeindevertreter, die entweder nicht die &#8222;richtigen&#8220; Beschl&#252;sse gefasst bzw. die Staatsanwaltschaft eingeschaltet haben, kam da nichts. Und wie sich der B&#252;rgermeister f&#252;r seine Mitarbeiter verantwortlich f&#252;hlt und mit ihnen umgeht, war am Beispiel Doreen Schmalenberger sehr deutlich erkennbar. Zwischensumme: 3.070.000 EUR [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hier im Kl&auml;rwerk war immer wieder zu lesen, mit welcher Selbstverst&auml;ndlichkeit der B&uuml;rgermeister Steuergelder zum Fenster rauswirft. Nehmen wir nur einmal die 2,5 Millionen EUR, die er f&uuml;r das Rathausprojekt in den Sand gesetzt hat. 2,5 Millionen EUR sind weg und kein B&uuml;rger der Gemeinde hatte etwas davon. Die einzigen Profiteure waren diejenigen, die die Auftr&auml;ge erhielten. M&ouml;glicherweise stellen sich ja im Rahmen der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen noch andere Nutznie&szlig;er heraus. 2,5 Millionen EUR &ndash; unwiederbringlich weg.<br />
	Jetzt werden mit gleicher Selbstverst&auml;ndlichkeit in den n&auml;chsten 4 Jahren 570.000 EUR f&uuml;r Rathausersatzl&ouml;sungen ausgegeben. Es ist lange und allseits bekannt, dass das jetzige Rathaus aus allen N&auml;hten platzt und die Arbeitsbedingungen der Verwaltungsmitarbeiter inakzeptabel sind. Allerdings muss sich Herr Baier, wenn er noch so was wie Verantwortungsgef&uuml;hl hat, fragen, wie es soweit kommen konnte. Er ist f&uuml;r seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich und h&auml;tte schon fr&uuml;hzeitig etwas gegen diese &nbsp;Arbeitsbedingungen tun m&uuml;ssen. Aber au&szlig;er Wehklagen des Baudezernenten in der MAZ &uuml;ber die Gemeindevertreter, die entweder nicht die &bdquo;richtigen&ldquo; Beschl&uuml;sse gefasst bzw. die Staatsanwaltschaft eingeschaltet haben, kam da nichts. Und wie sich der B&uuml;rgermeister f&uuml;r seine Mitarbeiter verantwortlich f&uuml;hlt und mit ihnen umgeht, war am Beispiel Doreen Schmalenberger sehr deutlich erkennbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischensumme: 3.070.000 EUR</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt, wo der Kommunalwahlkampf f&uuml;r 2014 langsam ins Rollen kommt, stellt Baiers rot-rote-Gemeindekoalition einen Antrag in der GV, der auf den ersten Blick gut scheint. Auf den zweiten Blick allerdings sollte er allen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern die Zornesr&ouml;te ins Gesicht steigen lassen. Die Fraktionen SPD und LINKE stellen einen gemeinsamen Antrag, dem Land f&uuml;r Reparaturarbeiten am Berliner Damm (zwischen R.-Wagner-Chaussee und Mahlower Stra&szlig;e &ndash; unbestritten das wohl schlechteste Teilst&uuml;ck des Berliner Damms) 250.000 EUR zur Verf&uuml;gung zu stellen. Was soll das? Die Stra&szlig;e ist so kaputt, dass sie nur grundhaft saniert werden kann. Dies kostet mehrere Millionen EUR. Reparaturen &auml;ndern am Gesamtzustand der Stra&szlig;e gar nichts. Das ist reine Flickschusterei. F&uuml;r 250.000 EUR &hellip; Allerdings kann man mit dem Thema &bdquo;Berliner Damm&ldquo; sehr gut Wahlkampf machen, da sich auch der wohl unpolitischste B&uuml;rger der Gemeinde daf&uuml;r stark machen w&uuml;rde, dass diese Stra&szlig;e wieder befahrbar ist. Und die beiden Fraktionen stellen sich hin und lassen sich bejubeln. Toll! Warum unternimmt die Verwaltung keine weiteren Schritte? Der Berliner Damm stellt eine Gef&auml;hrdung der &ouml;ffentlichen Ordnung und Sicherheit dar &ndash; aufgrund seines Zustandes und dem damit verbundenen Fehlverhalten vieler Autofahrer, die die falsche Stra&szlig;enseite benutzen. Warum sperrt man ihn nicht? Und &uuml;bt so massiv Druck auf das Land aus. Dieser w&uuml;rde mit Sicherheit durch Netto, Lidl, die G&auml;rtnerei und die Anwohner unterst&uuml;tzt werden, oder? Aber nein, da schmei&szlig;t die Gemeinde 250.000 EUR aus dem Fenster, um SPD und LINKE bei den B&uuml;rgern wieder beliebt zu machen.<em><a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/SPD-LINKE-Antrag-zur-Sitzung-am-25.04.2013.pdf" target="_blank">SPD-LINKE Antrag zur Sitzung am 25.04.2013</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Zwischensumme: 3.320.000 EUR</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenst&uuml;ck zu dieser Geldverbrennerei ist die Vereinsf&ouml;rderung. Hier gibt es eine Richtlinie, die die F&ouml;rderung regelt. So weit, so gut. Die Unterst&uuml;tzung der Vereine in Blankenfelde-Mahlow ist allerdings gemessen an den finanziellen M&ouml;glichkeiten aus dem Haushalt &nbsp;nicht existent. Vereine stellen Antr&auml;ge auf Zusch&uuml;sse, die dann noch empfindlich gek&uuml;rzt werden. Wir reden hier z. B. von einem Antrag auf Unterst&uuml;tzung in H&ouml;he von 600 EUR, der dann auf 200 EUR gek&uuml;rzt wird. Im Vergleich dazu: 250.000 EUR f&uuml;r sinnlose Stra&szlig;enreparaturen, 2,5 Millionen f&uuml;r ein nicht verwertbares Rathausprojekt &hellip;</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischensumme: immer noch 3.320.000 EUR &ndash; allerdings davon kein Cent f&uuml;r die B&uuml;rger der Gemeinde</p>
<p style="text-align: justify;">Rechnet man dann noch die Kosten f&uuml;r Studien, Gutachten und Projekte wie FairLeben dazu, landen wir bei 4,5 Millionen EUR, von denen der B&uuml;rger selbst nichts hat, f&uuml;r die er aber aufkommen muss. Die Gemeinde scheint ein Paradies f&uuml;r Gutachter, Anw&auml;lte und Planungsb&uuml;ros zu sein. Die kriegen diese 4,5 Millionen n&auml;mlich &uuml;berwiesen.<br />
	Diese Situation ist mehr als absurd und nicht nachvollziehbar. Gro&szlig;e Firmen und B&uuml;ros werden durch fragw&uuml;rdige Auftragsvergaben subventioniert, kleine Vereine aber in ihrem ehrenamtlichen Engagement ausgebremst. Sollte es nicht m&ouml;glich sein, dass man die 400 EUR &uuml;brig hat, wenn man woanders Hunderttausende oder gar Millionen zur Verf&uuml;gung stellt? Aber die kleinen Vereine werden wahrscheinlich nicht durch die SPD oder LINKEN gef&uuml;hrt und haben daher niemanden, der sich f&uuml;r sie einsetzt.&nbsp;<br />
	Dann sollten wir B&uuml;rger dies tun!</p>
<p style="text-align: justify;">Gerd Weinberger</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2013%2F04%2F25%2Fvernunftige-prioritatensetzung-oder-vollig-verschobene-masstabe%2F&amp;title=Vern%C3%BCnftige%20Priorit%C3%A4tensetzung%20oder%20v%C3%B6llig%20verschobene%20Ma%C3%9Fst%C3%A4be%3F" id="wpa2a_18"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Noch mal eine halbe Millionen Euro Mehrkosten</title>
		<link>http://www.klaerwerk-blog.de/2013/04/21/noch-mal-eine-halbe-millionen-euro-mehrkosten/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 14:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Blankenfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Dahlewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Groß Kienitz]]></category>
		<category><![CDATA[Jühnsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare - Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Neulich in der Gemeindevertretung ...]]></category>
		<category><![CDATA[Baudezernent Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Rathausneubau-Beerdigungsreden]]></category>
		<category><![CDATA[SOS von der MS "Blankenfelde-Mahlow"]]></category>

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		<description><![CDATA[Verwaltungschef Baier muss sich Anmietung neuer R&#228;ume genehmigen lassen &#160; Der geplante Rathausneubau war mehr als dringlich f&#252;r die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter. Nachdem dieses Projekt durch die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen endg&#252;ltig gestoppt wurde und nicht bekannt ist, wann mit dem Neustart des Vorhabens zu rechnen ist , muss ohne Zweifel eine &#220;bergangsl&#246;sung her. Insofern ist die Anmietung neuer R&#228;ume im Sinne der Verwaltungsmitarbeiter ein &#252;berf&#228;lliger Schritt: Im Lichte der Vorkommnisse der letzten Jahre jedoch eine absolut vermeidbare, finanzielle Mehrbelastung f&#252;r unsere Kommune. Die K&#228;mmerei muss nun gezwungen werden,&#160;eine Aufstellung aller entstandenen Mehrkosten im Zusammenhang mit Mi&#223;wirtschaft und Korruption rund um das Projekt Rathausbau vorzulegen.&#160; Oder aber, Gemeindevertretung und Finanzausschuss hoffen einfach mal, dass die dem Mitbeschuldigten, Ortwin Baier, unterstehende K&#228;mmerei diese Aufstellung sowieso unaufgefordert auf den Tisch legen wird.&#160;Dann k&#246;nnen sie allerdings auch darauf&#160;hoffen,&#160;dass Ostern, Pfingsten und Weihnachten auf einen Tag fallen.&#160; &#160; Zu den Details hier die Beschlussvorlage zur Gemeindevertretersitzung am 25.04.2013 &#8211; Anmietung neuer R&#228;ume.pdf &#160; Die Frage,&#160;wieso in der&#160;Kalkulation der Verwaltung von 8,35 &#8364;/qm ausgegangen wird, w&#228;hrend die im Internet aufgerufenen Mietkonditionen bei 6,95-7,45 &#8364;/qm&#160;liegen, &#160;ist vielleicht eine Antwort wert. Es ist&#160;zumindest ungew&#246;hnlich, dass die vom Vermieter aufgerufenen Konditionen&#160;durch den Mietinteressenten noch hoch gehandelt werden. Auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="font-size: 13px; text-align: justify;"><span style="font-size:16px;"><strong>Verwaltungschef Baier muss sich Anmietung neuer R&auml;ume genehmigen lassen</strong></span></div>
<div style="font-size: 13px; text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="font-size: 13px; text-align: justify;"><span style="font-size:14px;">Der geplante Rathausneubau war mehr als dringlich f&uuml;r die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter. Nachdem dieses Projekt durch die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen endg&uuml;ltig gestoppt wurde und nicht bekannt ist, wann mit dem Neustart des Vorhabens zu rechnen ist , muss ohne Zweifel eine &Uuml;bergangsl&ouml;sung her.<br />
	<span style="line-height: 1.6em;">Insofern ist die Anmietung neuer R&auml;ume im Sinne der Verwaltungsmitarbeiter ein &uuml;berf&auml;lliger Schritt: Im Lichte der Vorkommnisse der letzten Jahre jedoch eine absolut vermeidbare, finanzielle Mehrbelastung f&uuml;r unsere Kommune.</span><br />
	<span style="line-height: 1.6em;">Die K&auml;mmerei muss nun gezwungen werden,&nbsp;eine Aufstellung aller entstandenen Mehrkosten im Zusammenhang mit Mi&szlig;wirtschaft und Korruption rund um das Projekt Rathausbau vorzulegen.&nbsp;</span><br />
	<span style="line-height: 1.6em;">Oder aber, Gemeindevertretung und Finanzausschuss hoffen einfach mal, dass die dem Mitbeschuldigten, Ortwin Baier, unterstehende K&auml;mmerei diese Aufstellung sowieso unaufgefordert auf den Tisch legen wird.&nbsp;Dann k&ouml;nnen sie allerdings auch darauf&nbsp;hoffen,&nbsp;dass Ostern, Pfingsten und Weihnachten auf einen Tag fallen.&nbsp;</span></span></div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-size:14px;">Zu den Details hier die</span><br />
	<a href="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/Beschlussvorlage-zur-Gemeindevertretersitzung-am-25.04.2013-Anmietung-neuer-Räume1.pdfV_1.pdf" target="_blank">Beschlussvorlage zur Gemeindevertretersitzung am 25.04.2013 &#8211; Anmietung neuer R&auml;ume.pdf</a></div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height: 1.6em;">Die Frage,&nbsp;wieso in der&nbsp;Kalkulation der Verwaltung von 8,35 &euro;/qm ausgegangen wird, w&auml;hrend <em><a href="http://www.m1mahlow.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=89:preise&amp;catid=34&amp;Itemid=216" target="_blank">die im Internet aufgerufenen Mietkonditionen bei 6,95-7,45 &euro;/qm&nbsp;liegen</a></em>, &nbsp;ist vielleicht eine Antwort wert. Es ist&nbsp;zumindest ungew&ouml;hnlich, dass die vom Vermieter aufgerufenen Konditionen&nbsp;durch den Mietinteressenten noch hoch gehandelt werden. Auch die&nbsp;7,55 &euro;/qm f&uuml;r die Nebenfl&auml;chen erscheinen absolut &uuml;berzogen.&nbsp;4,-&euro; maximal, w&auml;ren angemessen.</span><br />
	<span style="line-height: 1.6em;">Und, warum eigentlich 5 Tiefgaragenpl&auml;tze? Sparsame Haushaltsf&uuml;hrung? Oder, wen interessierts? Wir habens ja! In den letzten 20 Jahren jedenfalls &nbsp;ging es doch auch ohne teure Tiefgaragenpl&auml;tze f&uuml;r 5 ausgew&auml;hlte Verwaltungsfahrzeuge.&nbsp;</span><br />
	<span style="line-height: 1.6em;">Abgesehen davon, die Begr&uuml;ndung f&uuml;r die Umsiedlung des Kommunalservice ist ales andere als schl&uuml;ssig.&nbsp;Der Kommunalservice sitzt&nbsp;</span><span style="line-height: 1.6em;">auch weiterhin in der Moselstr. in einer guten &Uuml;bergangsl&ouml;sung und ohne erkennbare Defizite. Die&nbsp;brandschutz- und arbeitsschutzrechtlichen Bedenken gelten doch nur f&uuml;r die Karl Marx 4, wie es in der Begr&uuml;ndung hei&szlig;t. Wenn der Kommunalservice in der Moselstrasse bleibt, sind monatlich rund 3.000 &euro; einzusparen. im Jahr sind das 36.000 &euro;, &#8211; in vier &nbsp;Jahren immerhin 144.000 &euro;!</span><br />
	<span style="line-height: 1.6em;">Im &Uuml;brigen, wenn ein K&auml;ptn Baier &#8211; unter dessen Amtsf&uuml;hrung das Rathausprojekt auf eine S</span><span style="line-height: 1.6em;">andbank gesteuert wurde, so etwas </span><span style="line-height: 1.6em;">wie Charakter h&auml;tte, dan</span><span style="line-height: 1.6em;">n w&uuml;rde er auf der Br&uuml;cke bleiben, in der Karl-Marx-S</span><span style="line-height: 1.6em;">tr. 4</span><span style="line-height: 1.6em;">. Der Platz daf&uuml;r (B&uuml;rgermeisterbereich) d&uuml;rfte wohl aus</span><span style="line-height: 1.6em;">reichen nach Aussiedlung der K&auml;mmerei. Damit lie&szlig;e sich Baiers R</span><span style="line-height: 1.6em;">echnung noch einmal um &nbsp;131 qm reduzieren. 131 qm mal 8</span><span style="line-height: 1.6em;">,35 &euro;, es w&auml;ren somit weitere 13.200 &euro; im Jahr einzusparen. In vier Jahren immerhin 52.800 &euro;.&nbsp;</span></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height: 1.6em;">Zusammengefa&szlig;t sind das 144.000 &euro; plus 52.800 &euro; &#8211; das bedeutet noch einmal eine Reduzierung um 200.000 &euro;. Da stellt sich schon die Frage, wie viel Luxus und wieviel Sparsamkeit wollen sich insbesondere die Akteure (SPD, CDU, Linke) leisten, die dieses Desaster mit auf den Weg gebracht haben.&nbsp;<br />
	&nbsp;&nbsp;</span></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-size:14px;">J&ouml;rg Blunk</span></div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.klaerwerk-blog.de%2F2013%2F04%2F21%2Fnoch-mal-eine-halbe-millionen-euro-mehrkosten%2F&amp;title=Noch%20mal%20eine%20halbe%20Millionen%20Euro%20Mehrkosten" id="wpa2a_20"><img src="http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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