Posts Tagged ‘ BER-Rechtsbrüche als Verzeiflungstaten für komplettes Versagen ’

2002: Die Finanzierungsrisiken des geplanten Großflughafens sind nicht kalkulierbar

16. September 2018

Die bis heute vertuschte Pleite der Flughafengesellschaft (damals noch BBF) als Folge des Irrsinns, in Schönefeld den BER zu bauen, wurde schon 2002 öffentlich! Wir belegen diese Feststellung mit einer Veröffentlichung aus der unabhängigen Umweltzeitung „Rabe Ralf“ (Extra Ausgabe, „Grüne Liga“) vom Mai 2002. Selbst bei Privatisierung von Bau und Betreibung, die bekanntlich krachend gescheitert…

Weiterlesen »

K.o.-Kriterien für BER-Inbetriebnahme 2020 ff.

27. Mai 2018

Mit absoluter Realitätsverweigerung wird der Glaube aufrechterhalten, nach dem der BER 2020, bei gleichzeitiger Schließung von TXL, in Betrieb gehen wird. Neue Aktion (NA) belegt mit 3 k.o.-Kriterien diesen Glauben als Irrglauben. Frühestens noch 2019 wird das Bekenntnis von FBB und Gesellschaftern kommen: Nichts geht mehr. Wegen eines fehlenden „Plan B“ ist darum die zukünftige…

Weiterlesen »

BER: Rechtsbrüche als Verzweiflungstaten für komplettes Versagen

4. September 2017

Beim Versuch, den BER in Betrieb zu nehmen, werden die Rechtsgrundlagen je nach politischem Wollen willkürlich verletzt und uminterpretiert. Bezogen auf umgesetzte Baumaßnahmen und politischen Rettungsversuche, um Fehlplanungen und Baupfusch zu kaschieren, muss festgestellt werden: Der Planfeststellungsbeschluss (2004) ist mit seinem verfügenden Teil (A) genauso wie die höchstrichterlich festgeschriebene Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes (Schönefeld Entscheidung 2006)…

Weiterlesen »